Schlagwort-Archive: 2014

Fräulein Mauch’s Gespür für Glatteis

Corine Mauch pissedEin teilsatrisches Albtraummärchen
Corine Mauch ist keine Zürcherin aus Fleisch und Blut – sie ist in den USA geboren und sowohl dort, als auch im Aargau aufgewachsen. Ihr preisträchtiger Fettnäpfchen-Parcours findet – nach kürzeren oder längeren Pausen – jeweils seine verlässliche Fortsetzung. Nur ernsthafte Ignoranten begreifen – nach wie vor – nicht, dass Fräulein Mauch Zürich nicht ’studiert‘, nicht ‚verinnerlicht‘ hat, sondern eben nur einen – leidlich, aber versucht guten – „Job macht“. Auf Herausforderungen angesprochen, betont sie medial ihr Unvermögen; „Ich bin keine Hellseherin“ – das haben wir aber sicher alle von einer sozialistischen Stadtpräsidentin erwartet – oder etwa nicht?

Lassen wir einige von Fräulein Mauch’s Fettnäpfchen noch einmal Revue passieren
Angefangen hatte alles im ‚Roten Zelt‘ – Fräulein Mauch’s erster Schlag in die Zürcher Magengrube – prominent inszeniert auf dem ‚Bauschänzli‘ seinerzeit und es folgte ein Fauxpas nach dem Anderen. Ihr offizieller Einstieg in die Herzen der ZürcherInnen geriet zum Fiasko. Dann folgten weitere Ansprachen, wo sie unter Anderem die falsche Rede einpackte, vortrug, die falschen Gäste begrüsste und so zumindest die Augenbrauen-Muskulatur der Anwesenden stärkte. Nach dem TV-Auftritt in ‚Aeschbacher‘ ging die Rede von der „grauen Mauch“, wodurch sie nochmals alle Unkenrufe schweizweit bestätigte. „Eine Präsidentin ohne Glanz“ heisst es dann auch zu recht.

Dann kam gleich im ersten Amtsjahr ihr Komplettversagen mit der nervous event-bar, wo sie und Ihre Mit-Beschuldigten Staranwälte engagieren mussten, um ihren Standpunkt (wider besseres Wissen) durchzu-mauch-eln, sich aber trotzdem eine Strafuntersuchung der Staatsanwaltschaft einbrockten. Ein teurer Spass für die Zürcher SteuerzahlerInnen. Das verkrampfte Eingeständnis am Schluss folgte, indem die „…Stadt nicht ausschliessen könne, Fehler gemacht zu haben…“. Vor der Vorlage der richterlichen Beweise für den kriminellen Übergriff schloss die Stadt dies jedoch kategorisch aus – soviel zur ‚Leistungsfähigkeit‘ der sog. ‚Geschäftsprüfungskommission‘ (GPK) des ihr unterstellten Stadt- und Gemeinderats. Statt mit den Geschädigten auch nur ein einziges mal persönlich zu reden, mobilisierte sie lieber eine Armada von Wahrheitsverdrehern (inkl. Medien) auf Kosten der SteuerzahlerInnen gegen die Geschädigten. Dieser Fall hat medial für so negative Schlagzeilen (für alle Beteiligten) gesorgt, dass Fräulein Mauch heute noch damit beschäftigt ist, ihr Image in der Bevölkerung wieder aufzupolieren um ihre Wiederwahl zu begünstigen und dazu sind ihr alle Mittel recht. Es gelingt ihr aber nur leidlich, indem sie sich unvermögend und eben ängstlich einfach von der Öffentlichkeit fern hält, wenn kein „Wahlk(r)ampf“ ansteht, weshalb die NZZ auch titelte „Das Phantom von Zürich“. Ein grober Verdienst.

Dann bedankte sie sich als Sozialdemokratin bei den Reichen dieser Stadt dafür, dass sie überhaupt Steuern zahlten. Bei den arbeitenden BürgerInnen, wo direktives Amtsdeutsch ins Haus flattert wenn auch nur ein ‚Stutz‘ (Dialekt für Schweizerfranken) zu spät gezahlt wird, rieb man sich verdutzt die Augen – sie haben keinen Dankesbrief für die hart erarbeiteten – und teilweise vom Mund abgesparten – und der Stadt Zürich abgelieferten Steuerfranken erhalten. Dieser ‚Cüpli-Sozialismus‘ ist demonstrativ-vorbildlich und äusserst bezeichnend. Ein weiterer Gau folgte als sie mit „Mauch bereut täglich, Stadtpräsidentin zu sein“ einmal mehr für unliebsame, öffentliche Aufmerksamkeit sorgte. Folglich war diese Aussagen durch Spezialisten für Politkommunikation erneut massiv unter Beschuss geraten. Sie stellte es (zwangsläufig) als satirische Bemerkung hin – mässig erfolgreich und wie immer denn Fräulein Mauch hat gar keinen Sinn für Humor. Offensichtlich musste man nur auf diesen erneuten Fauxpas warten und sie hat ihre Fehltritte in bewundernswerter Regelmässigkeit und bis zum heutigen Tag konsequent fortgesetzt. Fräulein Mauch hat den Porzellanladen in dem sie herumelefantiert selbst geschaffen und Vorsicht wäre – gemäss Überlieferung – die Mutter dieser ‚Porzellan-Kiste. Aber im ‚Geschirr verschlagen“ (Dialekt für Unordnung anrichten) ist Fräulein Mauch jeweils grossartig. In diesem Fall wurde die versuchte ‚Stand-Up-Comedy‘ leider von der Realität überrollt.

Etwas später zerrt sie als ‚prima inter pares‘ erst den Gemeinderat im Budgetstreit vor den Kadi und später auch noch den Kanton wegen eines Spurabbaus am Utoquai. Sie hantiert beim 2000-Watt-Faschismus mit falschen Zahlen und lässt sich auch von Fakten nicht belehren – denn schliesslich hat sie Agrarökonomie studiert – eine Kompetenz die Zürich dringend braucht, denn der frühere Kartoffelacker am Bellevue benötigt selbstverständlich höchstes Sachverständnis. Auch der Ihr unterstellte Gemeinderat ist ein absoluter Sauhaufen, der dringend gemassregelt werden sollte – schliesslich haben diese Leute die Interessen der Bevölkerung zu vertreten und nicht ihren ausgeprägten Narzissmus (hier, hier und hier – mit dem Fazit: „Zuschauer im Gemeinderat: Ihr seid so peinlich!).  Ihr Kulturgequatsche ist auch beinahe schon legendär, obschon sie offensichtlich kulturhistorisch von Zürich wenig Übersicht besitzt. Diese Stadt hat Einiges zu bieten und statt dies zu vertreten und darzustellen, begnügt sie sich mit kultureller Realpolitik – wenn man so will. Das alles in den Griff zu bekommen, entzieht sich offensichtlich der Kompetenz dieser sog. ‚Stadtpräsidentin‘.

Hören Sie sich dieses Interview mit Corine Mauch auf Radio1 vom September 2012 an. Ein selektiv bissiger Schawinski benutzt Weichspüler und wird schleimig und langweilig; Er lässt Fräulein Mauch weiterhin halbautomatisch leere Worthülsen mitten in seinem Studio verschiessen. Da trink‘ ich lieber ein Bierchen, statt mir Langeweile und ganz einfach ‚Nichts‘ anzuhören und dabei noch Depressionen zu bekomme. Wäre das alles einem Mann – und in dieser Häufigkeit passiert – hätte man ihn mit Schimpf und Schande zum Teufel gejagt. Eine sozialistische Lesbe, hat aber scheinbar mehr ‚Kredit‘; Sie ist eine Frau (wir hoffen’s!), Sozialistin und eine Randgruppe – da geht also gar nix mit Zweifeln. Und wenn schon Kultur, dann hat diese Lesbe mit schwuler Kultur noch nicht einmal etwas am Hut – sie manipuliert, benutzt und betrügt die sog. ‚Gay Community‘ nur für ihre egoistischen Zwecke. In der Gay Szene macht ein Laden nach dem anderen dicht – bald kann man Zürichs schwule ‚Kulturstätten‘ nicht einmal mehr an einer Hand abzählen; „Wegen Zu geschlossen!“.

Mittlerweile kehren die Elitären Zürich den Rücken und lassen die für sie teuerst designten Wohnungen und Häuser leer stehen – ohne, dass Fräulein Mauch das aufhalten könnte. Während deren Arbeitgeber derweil immense Millardengewinne realisieren und trotzdem noch über weitere Jahre hinweg keine Steuern zu zahlen brauchen oder schlicht einfach abwandern – ohne dass sie es aufhalten würde. Trotzdem ist sie Mitglied in einer Partei, welche scheinbar seit Jahren ‚günstigen Wohnraum‘ zu propagieren versucht – jedoch komplett erfolglos: Nur Fräulein Mauch macht Aussagen jenseits jeglichen Bewusstseins: „In Zürich gibt es auch viele günstige Wohnungen“. Wie wir mittlerweile wissen, werden diese günstigen Wohnungen oft von zahlungskräftigen Regierungsmitgliedern belegt, wobei man im Stadtrat die Situation erst anschaut, wenn es zu einem öffentlichen Aufschrei deswegen kommt. Proaktiv handeln hält Fräulein Mauch wohl für einen Brotaufstrich. Und immer wenn es Probleme gibt in Zürich – Fräulein Mauch schweigt – wie hier zum Beispiel. 

Noch im 2013 trat Königin Mauch noch in San Francisco im Rahmen der Städepartnerschaft auf, wo sie als US-Bürgerin und „Midwestern-Girl“ bezeichnet wurde, um kurz darauf ihren US-Pass abzugeben – da ein Regierungsamt mit dem FATCA-Abkommen kaum zu vereinen sei. Zweifel in Richtung Doppelbesteuerungsvermeidung, wurden von den Medien weder gehört, noch untersucht. Bei den Leserkommentaren monierte jemand, sie hätte den falschen Pass zurück gegeben. Absolut meine Meinung.

Ist es das, was Zürich braucht? Gerüchte sagen, dass die ’stille Schafferin‘ nicht kritikfähig sei. Einige der alten Garde der Zürcher Stadtregierung mussten wegen ihr bereits über die Klinge springen, der langjährige ‚Beauftragte für Bevölkerungsanliegen‘ Dominik Schaub (ehem. Präsident der SP Zürich) der klammheimlich und unverdankt, durch eine völlig unbekannte Nadine Ott ersetzt wurde. Der Stadtschreiber André Kuy, der durch eine äusserst arrogante Nachfolgerin und Anwältin Dr. Claudia Cuche-Curti ersetzt wurde oder auch die langediente, beliebte und vielen ZürcherInnen bekannte Vorzimmer-Dame Maggie Barmettler (die schon über Dekaden im Zürcher Präsidialdepartement diente und sich wohl mit Fräulein Mauch überwarf), welche ebenso kommentarlos durch eine Manuela Leonhard ersetzt wurde. All diese bemerkenswerten Wechsel wurden von den geneigten Medien (Fräulein Mauch zahlt ja auch solchen TAMEDIA-Journalisten Reisen – z.B. nach China) kaum kommentiert oder gar begründet, die der Bevölkerung zur Verfügung gestellten Informationen diesbezüglich sind peinlichst zensiert und äusserst knapp dosiert.

Fräulein Mauch sass für die Roten rund zehn Jahre (1999-2009) im Gemeinderat. Nennenswerte Vorstässe hat sie während Ihrer Amtszeit als Gemeinerätin nie eingereicht, trat jedoch als Mitunterzeichnerin einiger abstruser Ideen aus ihrem politischen Umfeld auf. Als Folge davon fragten sich viele Leute „Wer ist Fräulein Mauch?“ (man weiss es bis heute nicht!), als man sie den ZürcherInnen plötzlich als Kandidatin zur Stadtpräsidentin vorgeworfen hat- gleichzeitig mit einer unnahbaren, verkniffenen Kathrin Martelli, die von sich selbst sagte, dass sie nicht gerne mit den Leuten auf der Strasse redet.

Obwohl dies alles sehr märchenhaft klingt, ist es bedauerlicherweise wahr – ohne Frau (Fräulein darf man ja gar nicht mehr sagen, bei soviel politischer – weniger menschlicher – Korrektheit) Mauch wäre ich heute nicht, wo ich bin. Irgendwo erstaunt, aber auch enttäuscht, dass ich die Machenschaften der Politik nicht bereits früher durchschauen durfte. Die Frau Stadtkönigin hat es geschafft, mich aus meinem politikfernen ‚Konsum-Schlaf‘ zu küssen und als ‚Aufklärer-Prinz‘ (hoffe dass die schreibende Zunft am Stauffacher diesen Begriff nicht wieder aus dem Zusammenhang reissen muss) wiedererwacht zu sein. Ohne die einschneidenden Erlebnisse, die Königin Mauch uns eiskalt vermittelt hat, wären wir ganz normale Menschen geblieben und würden normal Arbeiten können, Konsumieren, Steuern zahlen und letztendlich Sterben. Ohne weitere Fragen zu stellen selbstverständlich. In diesem Sinne müssten wir Königin Mauch dankbar sein. Die naiven Zeiten sind glücklicherweise vorbei, seit die Kulissen einer äusserst verlogenen Zürcher Stadtpolitik auf uns herniedergekracht sind; Zum ersten mal konnten wir – nicht nur von der Parlaments-Tribüne aus – sehen, welche unglaublichen Schweinereien sich hinter der Fratze verstecken, die sich Zürcher Regierung nennt. Der Schock von damals sitzt uns noch immer in den Knochen, weshalb meine Wenigkeit sich heute genötigt sieht, politisch ebenfalls in dieses Spiel einzugreifen (wenn auch nur als unbedeutender Kommentator) damit dem Volk nicht nur das Steuergeld im Austausch gegen infame Lügen abgenommen wird, wie es aktuell geschieht.

Was im dreckschlächtigen Medienrummel leider unterging, ist eine amüsante Tatsache, die ich noch darstellen möchte; Als das die nervous event-bar im November 2008 durch einen kriminellen Übergriff der Zürcher Behörden (in einvernehmlicher Zusammenarbeit von Gewerbepolizei und Hochbaudepartement) dicht gemacht wurde, hielt König Elmar noch das Zepter in der Hand. Damals und bis heute begriffen die Untertanen noch nicht, was mit ihnen im Verborgenen abgezogen wurde und schickte uns einige Hofnarren aus der Verwaltung, um uns zu ‚abzulenken‘; Der beste von ihnen war Dominik Schaub, den Königin Mauch mittlerweile glücklicherweise auch entsorgt hat. Thronanwärterin Corine war bereits offiziell nominiert worden und ich so erfreut über eine Lesbe als Königin, dass ich ihr schriftlich (und damals noch unbedarft) anbot, sie in ihrem Wahlkampf für die Sozialisten zu unterstützen – leider bekam ich nie eine Antwort oder Verdankung zu diesem Angebot.

Derweil teilte König Elmar – bezugnehmend auf unseren Fall mit – dass er „…leider nicht zaubern könne…“. Muss er ja auch nicht können – dafür hatte er seine Entourage, die bei uns vorerst für einlullende Beschwichtigung sorgte. Aber zeigen, wie ‚Zaubern‘ geht, hätte man ihm sicher können (als Mauch die Beweise für den kriminellen Übergriff vorlagen und sie Presserummel vermeiden wollte, konnte sie plötzlich „zaubern“) – er war einfach zu faul, so kurz vor seiner Amtsablösung noch Neues zu lernen. Kronprinzessin Corine wurde einige Monate später erwartungsgemäss zur Königin gekrönt und von den Sozialisten blind, wie auch wild und kritiklos umjubelt. Ihre noch etwas mehr angeschlagene Mitbewerberin um den Stadtturm hatte es nicht verstanden, das Volk für sich zu gewinnen, obschon sie Süssigkeiten auf der Strasse verteilte. Sie glich optisch auch eher der schönheitsoperierten, bösen Hexe, wo sich viele sogar fragten, ob da ein ‚Zauber-Doktor‘ etwas mit ihrem Gesicht gemacht habe und sie hatte in den letzten Jahren zu viel Gewicht verloren, so dass niemand wusste, was sie damit bezwecken wollte und wo ihre fachlichen Stärken lagen.

Königin Mauch ist nicht in der Lage, Stadt von Felix & Regula würdig zu repräsentieren – dies sah man bereits zu Beginn ihrer Amtszeit. Daraufhin folgten, zahlreiche misslungene Auftritt, so dass dass die Gerüchte sich wild ausbreiteten – sogar die schreibende Zunft haute sie mächtig in die Pfanne. Königin Corine wirkte äusserst verstört und zog sich in der Folge mehrheitlich in den Stadtturm zurück und vermied öffentliche Auftritte, wo immer möglich. Natürlich brachte ihr auch das die Kritik des Volkes ein, denn ab da hatte sie „Angst weitere Fehler zu machen“ – das Glatteis war betreten und die Lage schwierig bis aussichtslos; Ohne PR-Berater oder Kommunikationskurs durfte sich nicht mehr vor dem Volk sprechen und man hörte deshalb nach den Wahlen lange Zeit nicht mehr viel von ihr. Auch schwer wiegende Probleme der Stadt kommentierte sie, wenn, höchsten aus Ihrem Turmzimmer. Da Königin Corine in ihrer stillen Kammer (die übrigens auf Kosten der ‚Bauern‘ für CHF 60 Millionen schick renoviert wurde) jetzt mehr Zeit zum nachdenken hatte, teilten wir ihr mir, das uns unter ihrem Vorgänger – König Elmar – passiert sei. Sie weigerte sich aber standhaft, sich mit ihrem Erbe und ihrer Verantwortung zu befassen und fand über ihre Gnome (einige davon standen im Zimmer ihres Hofrats, wo sie sich jede Woche treffen) neuen Kontakt zur schreibenden Zunft. Soviel zu Königin Mauch’s (Glatteis-)Kompetenzen. Um es gleich vorweg zu nehmen; Eine zweite ge-mauch-elte Runde im Zürcher Stadtpräsidium ist für mich absolut undenkbar.

In der Privatwirtschaft würde wohl in ihrem Arbeitszeugnis stehen; „Sie bemühte sich stets…“Es ist ganz einfach ein Trauerspiel allererster Güte, welches ‚Ihresgleichen‘ sucht – hoffentlich aber im aktuellen ‚Wahlk(r)ampf‘ 2014 nicht findet. Politdiplomatisch ist Fräulein Mauch schlicht und ergreifend talentfrei und beherrscht nur eine Entourage höriger SozialistInnen und andere, ergebene Wasserträger um sich, die ihr Kadavergehorsam diverse, sehr dünne Stangen halten. Sie verfügt über (TAMEDIA-)Leserkommentar-Trolle, die auch nicht nur die leiseste Spur von Kritik an ihr gelten lassen (she. z.B. Pawel Silberring, Andrea Sprecher oder aber auch eine sog. ‚Gaby Müller‘ (Troll) – alle aus dem gleichen ‚Stall‘, wie man annehmen muss). Selbstreflektion scheint keine Qualität des rot-grün abschmierenden Zürichs zu sein. Keine Ahnung, wieso das scheinbar so sein muss? Mich stört’s unheimlich. Zu referenzierende Schlagzeilen vom ‚Fräulein Stadtwunder‘ lauten folglich „Corine Mauchs Tritt ins Fettnäpfchen“„Eine Präsidentin ohne Glanz“ und auch „Die graue Mauch“ – und davon hat sie mittlerweile so Viele, dass Sie locker ein Schlagzeilen-Museum aufmachen könnte – schon vergessen?

Gewinnt Mauch erneut das Präsidialamt, dann verliere ich endgültig den Glauben an die Intelligenz der ZürcherInnen. Und es muss wieder etwas im Busch sein, wie damals bei der Wahl 2010, als 30’000 Stimmzettel zuviel gedruckt wurden als benötigt und worüber das Wahlbüro der Stadt Zürich keine Auskunft erteilt. Und wussten Sie, dass die Stimmzettel nach fünf Tagen (Firmen sind verpflichtet sämtliche Unterlagen mindestens zehn Jahre aufzubewahren) vernichtet werden – was Nachforschungen (z.B. auch wegen gemeldeter, aufgebrochener Urnen) zuverlässig verunmöglicht. Seither weiss ich, dass mit der Demokratie in Zürich definitiv etwas oberfaul ist! Auch die Medien sind für sachliche Analysen unbrauchbar geworden – heute unterliegt alles der politischen Korrektheit.

Das allerneuste, mauchsche Fettnäpfchen dreht sich um die Abzocker-Mentalität, der sich die Sozialisten-Königin Mauch unumwunden hingibt. Während ihre Berner Kollegen mit Schimpf und Schande bedeckt wurden und die Einnahmen aus ihren nebenamtlichen Tätigkeiten zur Verfügung stellen, ist es bei der Königin von Zürich so: „Mauch will das Geld behalten“. Königin Mauch’s Wesen besteht aus geheuchelten Entschuldigungen oder knallharten Ausreden. Einspruch zwecklos.

Immerhin hat sie noch Chancen als – leicht ergrautes – „Hot Babe“. Oliver Stone könnte sie  – wenn Sie am Ende ‚wunderliches Prinzesschen‘ im Stadtturm ausgedient hat – ggf. noch gebrauchen, aber vielleicht ist ihm entgangen, dass sie nicht auf Machos steht, da sie selber Einen zu geben versucht. Stone weiss scheinbar nicht, was SVP-Nationalrat Hans Kaufmann zu Mauch sagte: „Wir stehen beide auf Frauen“. Und falls sie Stone dann doch keine Filmrolle entlocken kann, wenn er weiss, was läuft, könnte sie es noch als unbedarftes Mordopfer in einem Tarantino-Streifen versuchen. Oder sie spielt gar im nächsten James Bond die superfiese Bösewichtin – den dafür nötigen Gesichtsausdruck (kaschierte Bitterkeit) beherrscht sie jedenfalls. Sie hat sogar einen WIKIPEDIA-Eintrag, dessen Reinheit von den WIKIPEDIA-Zensoren auf’s Hartnäckigste verteidigt wird. Unliebsame Fakten werden gelöscht, was also einem reinen, schönfärberischen PR-Auftritt gleichkommt. Da kommen wieder ihre Wasserträger zum Einsatz, die Königin Mauch unreflektiert durch alle Böden verteidigen. Mit Transparenz hat das sicherlich gar nichts zu tun – eher mit dem Gegenteil.

Hoffen wir, dass dieses übelste aller Märchen, bald ein Ende findet. Wenn Königin Mauch die Wiederwahl schafft, dann sehe ich schwarz für Zürichs nächste Zukunft. Fräulein Königin Mauch hat in ihrer Tätigkeit für die Stadt Zürich eines mit Sicherheit bewiesen – ihr Gespür für Glatteis. Geöltes Glatteis.

Advertisements

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Deutsch, Medien, Politik

Die Wünsche und Vorsätze der Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch für 2013

OFFENER BRIEF

Sehr geehrte Frau Stadtpräsidentin Mauch

Corine Mauch3Was Sie hier sagen, stimmt eigentlich – nur leider sind bei Ihnen ‚Schein‘ und ‚Sein‘ nicht wirklich im Gleichgewicht, weshalb wir auch nicht sehen können, von welcher gut gemachten Arbeit Sie zu sprechen versuchen? Zumindest uns haben Sie (schriftlich vollumfänglich dokumentiert) vorsätzlich und in bösartiger Weise geschadet – so haben Sie mindestens in unseren Augen keine gute Arbeit gemacht, dafür aber eine erbärmliche Show abgezogen.

Kunst und Kultur scheinen das zu sein, was Sie prioritär interessiert. Dass der durchschnittliche ‚Büezer‘ und die einfachen BürgerInnen von Zürich nur stellenweise etwas davon haben, haben Sie auch nach einigen Jahren Amtszeit scheinbar immer noch nicht begreifen dürfen? Und von ’schwuler Kultur‘ halten Sie als Lesbe wohl rein gar nichts – ist deshalb auch in erschreckender Weise festzustellen, dass nun auch noch die letzten ’schwulen Institutionen‘ in der Stadt Zürich dicht machen, resp. Zürich in dieser Hinsicht nun absolut verödet – „…sehr geehrte Damen und Damen, sehr geehrte Herren und Herren…“ ???

Wie wir aus einschlägigen Kreisen erfahren haben, sparen sich die Zürcher Schwulen ihr Geld, um an Wochenenden in echten Metropolen wie Berlin, Amsterdam, London oder Barcelona reisen zu können und es dort auszugeben – weil Zürich in dieser Hinsicht nun rein gar nichts mehr zu bieten hat – resp. dorthin wo ’schwule Kultur‘ (ohne subtile Diskriminierung) weiterhin willkommen ist. Dass Ihnen das nicht aufgefallen zu sein scheint, ist offensichtlich. Durch Ihre diesbezügliche und nachlässige Untätigkeit enziehen Sie der Tourismus-Destination Zürich eine wichtige Gruppe, hoher Kaufkraftklasse und die entsprechende, internationale Wahrnehmung. Aber auch generell scheint der Gemütlichkeit in Zürich ein Ende beschieden, wie solche Schlagzeilen immer mehr beweisen. Und jedes mal, wenn der Stadtrat für etwas kritisiert wird, heisst es ohne nachzudenken; „Der Stadtrat weist die Vorwürfe entschieden von sich“ – wahnsinnig ‚reflektiv‘ ist das nicht und wir hätten gar Dokumente, wo eine solche Aussage krass Lügen gestraft wird. Finden Sie das clever, Frau Mauch?

Das Wohnungsproblem können scheinbar auch Sie nicht entschärfen; Wenn Sie schon sagen, dass 75% des Wohnungsbestandes in ‚privaten Händen‘ (sprich: nicht steuerzahlende ‚Finanzindustrie‘) sind, dann haben Sie wenigstens etwas erkannt; Dass Euer ‚Alibi‘-Engagement, dieses Problem entschärfen zu wollen, ein klassischer Treppenwitz ist – ganz speziell mit einem Zeithorizont bis 2050. Bis dahin werden nur noch die vagen, unbefriedigenden Erinnerung (falls und wenn) an Ihre Amtstätigkeit übrig geblieben sein. Oder anders gefragt; Rufen Sie die Feuerwehr erst nächste Woche, wenn ihre Hütte heute brennt?

„…wenn jemand zuviel verdient…“ als Argument anzuführen, ist schlicht überheblich. Sie verdienen in jedem Fall viel zu viel, wenn die Deutsche Bundeskanzlerin mit rund EUR 16’000 monatlich auskommt, während Sie mit weit weniger Verantwortung und Engagment über CHF 22’000 von unserem Steuergeld einsacken. Sogar die Hälfte Ihres heutigen Lohnes wäre noch deutlich zuviel, da Sie, seit Sie im Amt sind, dieser Stadt nichts, rein gar nichts bemerkenswertes geben konnten und aller vagen Voraussicht nach auch nicht hinterlassen werden. Ausser vielleicht die Erweiterung des Kunsthauses (ggf. noch der Hafenkran) – ebenfalls mit Steuergeldern – aber das hatten wir ja schon. ‚Miete‘ (von der Sie ja keine zahlen, da Sie in Familieneigentum am Züriberg wohnen) sollte sich nicht am Verdienst ausrichten (übles, sozialistisches Gedankengut), sondern an einer sozialen, fairen Gewinnspanne für die überwiegend privaten Wohnungsbesitzer in Zürich; Ihr müsst dem augefälligen Missbrauch auf dem Zürcher Mietmarkt politisch einen Riesenriegel schieben – sonst nichts. Beispielsweise ‚Quartierüblichkeit‘ abschaffen, transparente Mietzinsgestaltung einführen, Luxussanierungen rechtlich unterbinden, den Abriss von sanierbarem Wohnraum verhindern und z.B. Mieterwechsel auf jedes Monatsende ermöglichen. Aber der Zürcher Gemeinderat prügelt sich (wer einmal auf der Zuschauertribüne Platz nahm, weiss welch undisziplinierter Haufen einem da entgegenschwillt) verbal lieber um Bagatellen und gibt sich der politischen Lächerlichkeit preis. Das diktatorische Marktmonopol der Privaten muss gebrochen werden – das entschärft die Wohnungsnot und den krassen Missbrauch der MieterInnen in der Stadt Zürich entscheidend. Und vielleicht sollte die Verwaltung aus einigen prestigeträchtigen Bauten im Stadtzentrum ausziehen um mit diesen auf dem freien Markt generell zu beginnen, Renditen zu Gunsten der SteuerzahlerInnen zu erwirtschaften, während die meisten von Euch im massiv verfügbaren, billigen Büroraum in der Peripherie genauso gut Eure ‚Dienstleistungen‘ für die BürgerInnen erbringen könnt?

Was total nervt, ist Ihr unaufhörliches Gerede – und die Verbreitung falscher Fakten – von der sog. ‚2000-Watt-Gesellschaft‘. Zürich verfügt über einen Gemeinde-, Kantons- und Regierungsrat (darunter Physiker und UmweltnaturwissenschaferInnen), die allesamt, nachweislich (auch auf Anfrage hin) von Technologie, Forschung und Entwicklung keine Ahnung zu haben scheinen und somit klassisch als Dilettanten bezeichnet werden müssen. Innovationen sind von dieser Seite keine zu erwarten, jedoch der Weiterritt auf dem falschen Pferd – dies alles erneut mit einem utopischen Planungshorizont bis 2050 – wo auf der anderen Seite jedem Trendforscher klar ist, dass sich bis dahin die Zeichen noch x-mal ändern werden. Und Ihr wollt die Faktenausblenderei bis dahin verbissen beibehalten?

Ihre Stellungnahmen, wie „Weder noch.“, charakterisieren Ihre Geisteshaltung auf’s Schlimmste; Unfassbar, versucht diplomatisch bis zum Schlechtwerden – und nach wie vor – profillos. Sie bestätigen das Klischee Ihrerselbst.

Wenn Sie erwähnen, dass Anwohner „Ruhe und Schutz“ wünschen und benötigen, scheinen Sie z.B. uns gänzlich vergessen zu haben; Wir können Euren Staatsterror gegen uns schriftlich, ausführlich und umfassend dokumentieren. Oder glauben Sie, wir leben heute im Ausland, weil wir in Zürich in Ruhe gelassen und unsere Bürgerrechte mit funktionierender Rechtsstaatlichkeit und Demokratie geschützt wurden? Das Gegenteil ist der Fall. Hören Sie also auf die TAGBLATT-LeserInnen bewusst an der Nase herumzuführen und vollzulabern, resp. hören Sie auf Märchen zu erzählen. Offensichtlich unterstützt man Sie aus anderen Kreisen dabei, wie dieser Blogbeitrag „Die verlogenen Machenschaften des Schweizer Medienkonzerns TAMEDIA“ ggf. nahe legen könnte.

„Mein Beruf ist Politikerin.“ Wer hat Ihnen denn diesen Floh ins Ohr gesetzt? Respektive hätte uns eine Aussage wie „Mein Beruf ist Volksvertreterin“ dann doch erstaunt. Sie sind keine Politikerin/Volksvertreterin – das können wir amtlich belegen. Sie sind ein unehrlicher, verkrampfter Machtmensch, der sich Staranwälte vom Steuerzahler finanzieren lassen muss, um begangenes Unrecht gegenüber Ihren ‚Unteranen‘ möglichst nicht öffentlich eingestehen zu müssen. Das machen wahrhafte, authentische VolksvertreterInnen ganz einfach nicht. „Respekt für das Andere…“ – hier darf nun also doch herzhaft gelacht werden…! Solche Aussagen von Ihnen lösen (speziell bei gegenteilig ‚Betroffenen‘) schlicht nur Kopfschütteln aus.

Frage Tagblatt: „Was wünschen Sie sich für 2013?“
Corine Mauch: „Dass es uns gelingt, zusammen die angesprochenen Herausforderungen auf sozialverträgliche Weise zu lösen. Und ganz allgemein, dass die Leute in Zürich zufrieden sind und dass es ihnen gut geht.“

Stimmt – gelungen ist Ihnen das bisher noch nicht. Somit müssen wir Ihnen Eines mit Sicherheit zugute halten: Sie haben die Kunst des Blabla-ismus in Ihrer bisherigen Amtszeit zur Hochform auflaufen lassen. Herzliche Gratulation. Die Herausforderungen mit beweisbarer Behördenkriminalität haben Sie – nach wie vor und mit Sicherheit – nicht im Griff, resp. in „…sozialverträglicher Weise gelöst.“ Die Konsequenzen unseres Riesenfrusts darüber haben Sie am eigenen Leib erfahren, resp. werden Sie wohl ein Leben lang begleiten – weshalb sonst, müssten Sie z.B. sonst unsere eMail-Adressen sperren zu lassen, statt sich mit uns (ehemaligen) Bürgern von Zürich zu befassen? Mit solchen Aktionen signailisieren Sie nur plakativ Bürgerferne und elitäre Abgehobenheit. Das wäre vermeidbar gewesen, hätten Sie nur ein einziges mal mit uns gesprochen, aber das wollten Sie – trotz hier reproduzierter, schöner Worte und Aktionen wie dieser – nie. Anscheinend hätten Sie anzunehmernderweise wohl lieber Gift gefressen, als je mit uns persönlich ein Wort zu wechseln. Denken Sie ernsthaft, dass wir heute in Brasilien – einem Drittweltland – leben, weil wir in Zürich so „zufrieden“ waren und es uns so „gut ging“? Wir sind – nach wie vor – nicht der Meinung, dass der Übergriff Stadt Zürich auf uns, als erledigt betrachtet werden kann – dazu müssten Sie schon Hand bieten, was Sie aber offensichtlich weiterhin verweigern; Persönliches lässt sich nicht mit ‚Knebelverträgen‘ lösen, was Ihnen Spezialisten mit Sozialkompetenz sicher bestätigen könnten.

Aus diesem Grund können wir Ihren Worten mit gespaltener Zunge auch nichts Erwärmendes abgewinnen, denn was Sie auch gut können, ist mit vollständig entleerten Worthülsen wild um sich schmeissen – landläufig nennt man diesen Vorgang die Produktion ‚warmer Luft‘. Bestenfalls. Frau Stadtpräsidentin Mauch, machen Sie doch endlich Ihre Hausaufgaben, statt zu versuchen die BürgerInnen Zürichs verbal und medial unter ‚Valium‘ zu setzen. Werden Sie endlich authentisch und wenn Sie Schwule schon hassen, sagen sie es ihnen ehrlicherweise direkt, statt ihnen ein ‚X‘ für ein ‚U‘ vorzuspielen/-machen – genauso direkt wie Sie einem von uns, damals am Stadelhofen „Gay!“ zurufen konnten, als die legalen Kameras der Medien kurz wegschwenkten, die illegalen, unbewilligten Kameras der StaPo jedoch versteckt weiterliefen, wie die DVDs im Dossier der Staatsanwaltschaft wunderschön dokumentieren.

Was wir Ihnen für 2013 wünschen?
Das mindestens eine fähige Gegenkandidatin, ein fähiger Gegenkandidat gegen Sie ins Rennen ums Stadtpräsidium steigt, welche(r) Ihnen bereits beim ersten, geäusserten Satz den ‚künstlichen‘ Boden unter den Füssen wegzieht – so, dass wir alle getrost darauf verzichten können, Sie 2014 erneut für eine weitere Amtszeit ertragen zu müssen. Ein Gefühl, welches sich immer dann bemerkbar macht, wenn Sie die mediale Bildfläche betreten, setzt sich aus den ersten zwei Buchstaben Ihres Vor- und Nachnamens zusammen: Ein völlig betäubendes, apathisches COMA (ist Englisch – wie „Gay!“ – und Englisch beherrschen Sie als US-Bürgerin ja schliesslich), das Sie unaufhörlich über Zürich hereinbrechen lassen.

Mögen Ihre Tage in der Volkspolitik hoffentlich bald gezählt sein. Wir wünschen uns Zürich als bürgerliche, freiheitliche Stadt – nicht als kaltschnäuzig-verlogenen, rot-grünen Sozialistensumpf mit polizeistaatlichen Ambitionen.

Freundliche Grüsse
von Ihren liebstgehassten Schwulen im Zwangsexil

Ein Kommentar

Eingeordnet unter Deutsch, Medien