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Dr. Claudia Nielsen – Spektakuläres aus dem Zürcher Stadtrat

Claudia NielsenDie rote Claudia Nielsen – in einer beispiellosen Wahlschlacht 2010 von ’null‘ in den Stadtrat katapultiert – ist bei ihren Mitarbeitern höchst unbeliebt, da sie eine ungehobelte Umgangsweise an den Tag legt und ständig brüskiert; Eine Sozialistin greift um sich und jeder der kann, flüchtet – so weit er/sie kann. Was mit „Der Nielsen-Drill“ erstmals öffentlich wird, pfeifen die Spatzen längst von den Zürcher Dächern; Eine neue, einfach ‚hingepflanzte‘ Vorgesetzte, die von ihrer Macht besessen zu sein scheint und ihr Arbeitsumfeld dies auch spüren lässt. Das ist rot-grün, meine Damen und Herren – in Reinkultur. Weiter im Text; „Was der Nielsen-Drill kostet“. Ich frage mich nur immer öfter, weshalb die Zürcher Bevölkerung solche Schlagzeilen ‚braucht‘, die mittlerweile zur Regel geworden sind? Das ‚Wählergewissen‘ etwas ‚Gutes‘ (sozial/nachhaltig) zu tun, schlägt leider in der Praxis jeweils ins Gegenteil um, deshalb sollten wir uns vom Wahlk(r)ampf nicht mehr irreführen lassen.

Wo Kompetenz und soziales Einfühlungsvermögen fehlt, wird Macht ausgespielt – das wusste bereits Machiavelli. Ich durfte die unreflektierte Art dieser Dame auch bereits persönlich kennen lernen und ich ich kann nur bestätigen, was hier meist erst nur ‚gemunkelt‘ wird; Sie ist nicht in der Lage einen konstruktiven Dialog zu führen. Für mich haben Zürichs Sozialisten auf ganzer Linie versagt. Dies fängt bei einer völlig überforderten Stadtpräsidentin (Corine Mauch / SP) an – das ‚Phantom des Stadthauses‘, geht über einen Gelder veruntreuenden Sozialvorsteher (Martin Waser / SP – hat Steuergelder zur Bezahlung unserer Miete verwenden lassen, ohne das wir je einen Antrag auf Sozialhilfe gestellt hätten), weiter zum Vorsteher des Hochbaudepartementes (André Odermatt /SP – musste erst mit schriftlichen Beweisen zum Vorhandensein einer kriminellen Organisation innerhalb der Zürcher Stadtverwaltung im Bezug auf die illegale Schliessung der nervous event-bar dokumentiert werden, bis er endlich und auf ‚Mahnung‘ seitens Anwalt hin begreifen ‚durfte‘ und handeln ‚konnte‘) bis hin zur eben erwähnten Vorsteherin des Departementes für Gesundheit und Umwelt (Claudia Nielsen / SP – wo unsere (angeblich) „fehlende Baubewilligung“ verschlampt wurde) die sich bei ihren Untergebenen durch Arroganz unbeliebt macht; den Verschleiss von zehn AssistentInnen seit Amtsantritt findet sie „normal“. Das sind die herausragenden, bemerkenswerten Leistungen der sozialdemokratischen Partei Schweiz (SP), wo jeder daherglaufene Sepp in ein politisches Amt gehievt werden kann – Volksvertretung, direkt ab der Bushaltestelle quasi…

Und wie immer – wird auch im Fall Nielsen alles blümchenreif schöngeredet und wieder ist das PR-Fräulein (Andrea Sprecher) der stadtzürcherischen SP zur Stelle, wenn es darum geht SP-Fehler verbal zuzubetonieren: „Darum ‹tätscht› es halt manchmal.“ Ja, „getäscht“ hat die SP auch bei uns – aus voller Kanne sogar. Als wir die Präsidentin der stadtzürcher SP (Beatrice Reimann) seinerzeit anschrieben, uns einen Termin bei SP-Stadpräsidentin Corine Mauch zu beschaffen, da wir mit ihr persönlich über die illegale Schliessung der nervous event-bar reden wollten, kam zur Antwort: „Ich kann Ihnen nicht helfen.“ Den Rest kennt man aus ‚Funk und Fernsehen‘ – scheinbar nehmen die Sozialisten solche Eskalationen gerne und häufig in Kauf – die PR-Maschinerie im Hintergrund (in Form einer Andrea Sprecher) bügelts dann weider aalglatt. Defensive und Schuldenmacherei ist eine Kernkompetenz der Sozialisten. Den fehlenden Kompetenzen der SP kann ich auch nicht helfen – daher einfach nur WEG mit diesem Zeug!

Zürich ist eine ‚Bürger-Stadt‘ (bitte keine rot-‚grüne Wiese‘ für die Finanzindustrie!) und sollte wieder vermehrt bürgerliche Verpflichtungen und Ansprüche erfüllen – wählen Sie 2014 bürgerlich! 

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Stadt Zürich: SVP bläst zur Schnepfenjagd

zuercher-stapi-corine-mauch-muss-sich-wegen-noetigung-verantworten-6785192Es ist wahrlich herzerwärmend, wenn die Wahrheit langsam öffentlich bekannt und bewusst wird: „Corine Mauch ist als Stadtpräsidentin noch immer nicht in ihrem Amt angekommen, völlig überfordert und ohne Durchsetzungskraft“ (hier und hier). Dies ist die Aussage des SVP-Sektionspräsidenten der Stadt Zürich – Roger Liebi. Und wo er recht hat, hat er recht. Die Erneuerungswahlen der stadtzürcher Regierung stehen zu Beginn des nächsten Jahres an und ich hoffe aus tiefster Seele, dass Zürich endlich wieder bürgerlicher, freiheitlicher und deutlich weniger sozial-faschistisch wird. Der ‚Rasenmäher‘ ist aufgetankt, die Säge kreischt; Der Wahlkampf hat begonnen.

Corine Mauch – auch bekannt als ‚Frau Wurm‘, ‚Frau Büchs‘ oder ‚graue Mauch‘ – hatte von Anbeginn an nie das Potenzial zur Stadtpräsidentin und hat leider bis heute nichts dazu gelernt. Dass man so jemanden ablösen will, versteht sich von selbst. Einer Person, der jegliches Charisma abgeht und die sich ständig in der Defensive befindet, kann man zweifelsfrei Überforderung attestieren. „Corine Mauchs authentische Art ist angekommen“ trällerte das PR-Fräulein der stadtzürcher Sozialisten damals noch in die Mikrofone – und was ist geblieben? Ein graue, trostlose Einöde der „authentischen“ Unscheinbarkeit. Es wird nun Zeit, dass diese „authentische Art“ nach der Ankunft wieder abreist – Destination Pfefferland.

Fehlende, soziale Kompetenz, sowie Arroganz, gepaart mit Inkompetenz sind denkbar schlechte Eigenschaften für eine Stadtpräsidentin, welche öffentliche Auftritte – ausser vielleicht, wenn’s um sog. „Kultur“ geht – nicht beherrscht, den Kontakt zu Bevölkerung und Problemen scheut und damit einen beispiellosen Fettnäpfchen-Parcours absteckt, der sie schon in vielerlei Bedrängnis brachte. Begreifen will sie nichts – sie hat ja schliesslich ’studiert‘ und weiss alles. Diese Art von ‚Cüpli-Sozialismus‘ passt schlicht und einfach nicht nach Zürich. Die letzten Jahre unter Mauch waren für Zürich ein Trauerspiel; Zürich ist verblasst und kommerziell (Abzocke) völlig verkommen. Verlorene Jahre für Zürich, das gesellschaftlich viel aufzuholen hat.

Die rotgrüne, milizpolitische Inkompetenz muss endlich durch bürgerliche Akzente ergänzt werden – Leute, die einen Bezug zur wirtschaftlichen Realität haben (nicht nur ein theoretisches ‚Studium‘) und es verstehen, den ausufernden Staatsapparat in die Schranken zu weisen um dem Bürger wieder Lebensqualität statt Schulden, Verbote, Wohnungsnot und Abzocke zu bringen. Allerdings hoffe ich nicht, dass die SVP einen Tuena oder Heer ins Rennen schickt – das würde Viele, welche den heutigen, desolaten Zustand von Zürich erkennen, doch abschrecken umzuschwenken. Vielmehr sollten sich SVP und FDP zusammen setzen um gemeinsame KandidatInnen aus dem bürgerlichen Lager zu evaluieren, damit dies letztendlich nicht zu einem Schuss in den Ofen verkommt und die lachenden Dritten (schon wieder) die rotgrüne Mehrheit ist – wie in der Vergangenheit. Ich hoffe, dass das Wahlkarussell dieses Jahr mehr Kompetenz, Sympathie und Charisma ausstrahlt, als nur die (bisherige) Auswahl zwischen  Pest oder Cholera – wo man sich einfach nur noch für das ‚geringere Übel‘ entscheiden konnte und frustriert blieb.

Marx-SPDZürich hat es nicht verdient unter die Räder des marxistischen Sozialismus zu kommen, denn Zürich ist alles andere als das. Zürich ist eine Finanzmetropole und ein Wirtschaftsstandort in welcher sich die Finanzindustrie wieder an der sozialen Verantwortung zu beteiligen und damit Steuern zu zahlen hat um in dieser teuren Stadt nicht nur die Lebensqualität der Elite (die sich hinter Sozialismus verschanzt haben) zu heben. Wenn schon, dann richtig und nicht immer nur auf die (Steuer-)kosten der einfachen Bürger, sondern diesmal bei den Verursachern der heute zahlreichen Missstände; Inkompetenz ist teuer. Wenn ich Artikel lese wie „Wohnungsnot: Zürcher versteigern Besichtigungstermine“, dann stehen mir die Haare zu Berge – heikle Themen, zu denen sich die angebliche ‚Stadt-Prima‘ erneut wieder nicht äussern mag, sondern lieber von ihrem millionenteuer renovierten Büro aus verklärt-dumpf auf die vorbeifliessende Limmat blickt; Mit der aktuellen, politischen Besetzung des Stadtrats geht die einst berühmte Lebensqualität Zürichs immer mehr den Bach runter. Ein Salär von einer Viertelmillion Franken pro Jahr erfordert Leistung, nicht Passivität (dies träfe ganz besonders für eine amtierende ‚Sozialistin‘ zu).

Stoehlker-BlogDas nebenstehende Zitat stammt aus dem Stöhlker-Blog von 2010 und hat wenig an Aktualität eingebüsst. Nun geht es darum, dass diese wichtige Erkenntnis auch in den Köpfen des Zürcher Stimmvolks reift und man endlich einsieht, dass die rot-grünen Schuldenmacher und Vielschwätzer wenig Kompetenz und Sachverständnis für praktische Lösungen an den Tag legen, wenn es darum geht für Zürich ernsthaft nachhaltige Entwicklungen nach neustem Stand der (auch alternativen) Wissenschaften zu fördern. Zürich ist zu einem elitären Sanatorium verkommen, wo Rot-Grün durch falsche Prioritäten unendlich Ressourcen verschleisst, was Viele nervt. Als ich vor 25 Jahren nach Zürich kam, war die Stadt viel lebenswerter, freier und gemütlicher – lasst uns wieder dorthin zurückkehren. 

Halali – kann ich da nur sagen!

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