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Wie die Gay-Mafia in Zürich um sich greift…

Martin_AbeleDer neue Gemeindratspräsident der Stadt Zürich heisst Martin Abele (Grüne) und ist schwul. Seit der Wahl der lesbischen Corine Mauch (SP) ins Stadtpräsidium und der lesbischen Claudia Nielsen (SP), wie auch dem schwulen André Odermatt (SP) in den Stadtrat sollte man meinen, dass die Zürcher Exekutive ein Herz für die Zürcher Gay Community hätte – das Gegenteil ist aber leider der Fall.

Die Wahl von Abele zum Gemeinderatspräsident war ein Grund für uns, ihm zu seinem Amtsantritt zu gratulieren und ihm im Bezug auf die ‚Gay Community‘ – für die er sich angeblich einsetze – einige Fragen zu stellen. Die Enttäuschung machte sich sofort breit, zumal während Wochen keine Reaktion oder gar Antwort von ihm eintraf und auch er unsere Anfrage schlicht zu ignorieren schien. Nach einer Erinnerung, die er gleich ‚proaktiv‘ als „Drohung“ auffasste, da wir insistierten (wie damals schon bei Mauch – die bis heute noch kein einziges, persönliches Wort mit uns gewechselt hat), mussten wir leider erneut feststellen, wie übel es um die (Pseud0-)Gay Community in Zürich bestellt ist; Scheinbar sind Schwule – mit hoher Kaufkraftsklasse gem. int. Marketing-Studien (she. hier oder hier) – in Zürich nur nützlich um die auch dort grassierende Gay Mafia zu unterstützen und ihr zu huldigen um deren Kommunikations-Plattformen nutzen zu dürfen. Wer sich nicht anschliesst oder ‚fügt‘, wird schlicht platt gemacht; Dieses Liedchen haben wir ja bereits singen müssen…

Um es nochmals festzuhalten; Die Schliessung der nervous event-bar am 13. November 2008 ist ein schriftlich dokumentierter, krimineller Akt der Zürcher Behörden. Es wurde festgestellt, dass ein koordiniertes, vorsätzliches und böswilliges Vorgehen vorlag, womit das Vorhandensein einer per Definition kriminellen Organisation innerhalb der stadtzürcher Regierung klar bestätigt ist.

Vom schwulen Abele wollten wir wissen, wieso er persönlich seinerzeit bei den laufenden Untersuchungen und angeblich als jemand, der sich gegen Diskriminierung von Schwulen einsetze, gegen uns gestimmt hat. Abeles Reaktionen sind äusserst bestürzend – müssen wir ihm doch Pharisäertum vorwerfen, der die Gay Community ebenfalls wohl nur benutzt um seine Karriere zu pushen und bei der (leider extrem desinformierten) Gay Community zu punkten, resp. seinen eigenen Egoismus auszuleben. Abele engagiert sich betriebsam für schwulengeschichte.ch – unsere miese Story wird jedoch wohl keinen Eingang in diese Annalen erhalten – darauf können zumindest wir Gift nehmen (was man dort wohl begrüssen würde); Unsere Geschichte wird von der ’schwulen Geschichtsschreibung‘ in aktiver Zensur unterdrückt. Wie vertrauensvoll sind solche ’schwulen Helferlein‘, wie Abele, also? Wir halten ihn für einen Heuchler und für extrem feige, was wir nachfolgend noch ausführlicher begründen.

Primäre Schaltstelle der Zürcher Gay Mafia ist network.ch (in Verbindung mit PinkCross und HAZ) – eine Art Loge, welche sich der Gewinnung homosexueller Geschäftsleute, resp. ‚Führungskräfte‘ (Achtung: nicht zu verwechseln mit ‚Irre‘führungskräfte / d.h. auch politische ‚Würden‘-TrägerInnen) auf die Fahne geschrieben hat; Ein wahrlich okkultes/obskures ‚Clübli‘ des schwulen Glünggitums Zürichs und wo man analog einer Freimaurer-Loge einen ‚Götti‘ braucht um reinzukommen. Als unser Anwalt seinerzeit beim dortigen ‚juristischen Vertreter‘ Pierre-André Rosselet (der über einen nicht unzweifelhaften Ruf in Schwulenkreisen verfügt/Promiskuität) um Unterstützung anfragte, schlug uns eine Wand von Verachtung und Ablehnung entgegen, die uns in ihrer Wuchtigkeit entsetzte. ‚Gay Community‘?

Vergessen Sie’s – diese Leute kümmern sich nicht um Andere, nur um ihren eigenen Vorteil – das ‚Gay‘ ist nur Mittel zum Zweck und hilfreiche Maske! Wenn man auf die Homepage von Rosselets Anwaltskanzlei klickt schlägt einem der Hohn in Riesenlettern entgegen: „Ihr Recht liegt uns am Herzen“ oder „Wir nehmen Ihren Fall persönlich“ – wenn dies nicht so nachvollziehbar lächerlich wäre, könnte man noch versucht sein, diese fiesen Lügen ernst zu nehmen. Und dann soll Rosselet zu allem Überfluss auch noch Mediator FH sein – um Streitfälle zu schlichten – hat jedoch exakt dabei versagt, genau dies unter Beweis zu stellen; Schein und Sein sind bei ‚Pierre-André‘ ganz offensichtlich völlig unterschiedliche Dinge. Hier kann man den unbedarften Website-BesucherInnen nur die eindringliche Warnung aussprechen, alternativ eine glaubwürdige Kanzlei zu beauftragen, statt eines Strippenziehers und Blenders. Es gibt keine Solidarität in der Gay Community, wenn’s hart auf hart kommt und das ‚durften‘ wir mehrfach erleben. Alles geht nur um Geschwätz, Party, Kommerz und (mit Verlaub) ‚den nächste Fick‘ – sonst nichts. Ekelhaft. Pfui Teufel!

Es gibt eine Gay Mafia – nicht nur in Zürich – darauf sind wir bei internationalen Recherchen und durch persönliche Feedbacks von Betroffenen gestossen – ein Umstand der uns nach wie vor entsetzt, denn offiziell wird z.B. an den so ertragreichen ‚Gay Prides‘, weltweit die Solidarität vorgegeben. Eine üblere Farce gibt es nicht und man sollte solche Anlässe boykottieren. Die leeren Worte von Abele, Mauch, Nielsen, Odermatt dienen nur der Anbiederung, die gehässigen Worte Rosselets der Förderung von Resignation, denn um echte Bekämpfung von Diskrimierung ihrer eigenen Randgruppe kümmern sie sich einen feuchten Dreck. Schönwetter-Homosexualität nennen wir das bestenfalls – es verdient Verachtung!

Nachdem wir mit der vielbeschworenen „Vereinbarung“ immer wieder auf eine vorhandene, ‚gültige‘ Einigung (die nichts Anderes ist als ein von der Stadt mit Steuergeldern teuer bezahlter Vertuschungsversuch von schriftlich dokumentierter Behördenkriminalität) festgenagelt werden sollen, wollten wir mit Abele (als angeblicher Vertreter der Gay Community) reden – doch er meinte nur „…die Fronten sind verhärtet.“. Genau.  Und wessen Fehler ist das nun, Martin Abele? Unserer? Oder doch viel eher der einer Stadt Zürich, welche nachweislich die Öffentlichkeit (hier) belogen hat? Muss man es uns übel nehmen, dass wir von einem (angeblichen) Rechtsstaat auch Rechtsstaatlichkeit erwarten? Übrigens; Diese „Vereinbarung“, die uns abgenötigt wurde, haben wir längst und schriftlich beim Zürcher Stadtrat widerrufen – weil wir nach wie vor ein faires Verfahren wollen in welchem die Kriminellen innerhalb der Regierung strafrechtlich verfolgt werden, wie es auch im umgekehrten Fall erfolgen würde. Ist diese Forderung nicht legitim? Dazu schweigt Abele – der sich angeblich für schwule Rechte einsetzen (lachhaft!) will feige. Eine Beantwortung unserer einfachen Fragen lehnt er passiv stillschweigend ab; Eine Behandlungsweise wie wir sie in unserem Fall seit Anbeginn gewohnt sind – keine Überraschung also. Ein Fall wie unserer kann also in Zürich jederzeit erneut vorkommen, denn die ‚Strukturen‘ bleiben uneingeschränkt bestehen. Eine üble Enttäuschung und ’so einer‘ präsidiert nun stossenderweise auch noch den Zürcher Gemeinderat. Prost liebes Zürich – mit Euch geht’s nur noch in eine Richtung: Bachab!

André Odermatt von hinten

Stradtrat Dr. André Odermatt von hinten

Mit der Stadtratswahl vom 12. März 2010 ’schaffte‘ es auch der schwule André Odermatt in den Stadtrat. Genau derselbe Odermatt – der gemäss seinen eigenen Angaben ebenfalls die Gay Community unterstütze – jedoch später damit auffällt, dass er die ihm vorgelegten Beweise der Kriminilität (krimineller Übergriff auf Schwule/Schwulenhatz) in seinem eigenen Departement äusserst gleichgültig gegenüber steht; Dieses Schreiben hier, welches unser Anwalt an den schwulen Stadtrat Odermatt, der sich angeblich auch gegen Diskriminierung Schwuler einsetze, richten musste, ist (für den Betroffenen) äusserst beschämend und stellt ihn ebenfalls als lausigen Heuchler dar. Es ist völlig bezeichnend – so darf man sich die Gay Mafia leibhaftig vorstellen, die einen Teil der Exekutive in Zürich stellt. Eine absolutes Trauerspiel und eine endlose Verarsche der Gay Community, die  immer noch (z.B. mit Hilfe der TAMEDIA) nach Strich und Faden bezüglich der wirklichen Hintergründe zu unserem Fall belogen wird. Ziel der Kooperation Politik/Medien ist nun unsere persönliche Diskreditierung, damit man unsere berechtigten Argumente nicht mehr anhören muss und der stinkende, ätzende ’nervous‘-Dreck unter  dem Teppich kein Loch durch alle Böden der Verwaltung frisst.

„Toleranz“, „Akzeptanz“ und „Gleichberechtigung“ werden bezüglich der Ansprüche Homosexueller auf Rechtsstaatlichkeit in Zürich mit Füssen getreten und von den beteiligten Exponenten hier nur vollmundig vorgegaukelt, dass einem speiübel werden könnte! Die Zürcher Gay Mafia benutzt Schwule und Lesben nur um Politik zu machen und sie nach Strich und Faden auszunutzen. Rechtsstaatlichkeit ist in diesem Zusammenhang ein (übel riechender) Brotaufstrich. Hören Sie bitte auf die offiziellen Lügen der Zürcher Behörden zu glauben und informieren Sie sich umfassend, indem Sie die in diesem Artikel eingefügten Links anklicken und sich wirklich ein Bild machen. Rot-Grün hat auf ganzer Linie versagt – dies sollten Sie bei den Erneuerungswahlen 2014 ernsthaft bedenken.

…und wenn wir grad‘ schon dabei sind: Die Schweizerische Bundesanwaltschaft, welche sich z.B. darum zu kümmern hätte, wenn auf regionaler oder kantonaler Ebene, die Rechtsstaatlichkeit nachweislich versagt, wird nun vom schwulen Bundesanwalt Michael Lauber besetzt. Und dieser schweigt ebenfalls im Sinne der ‚Usanz‘ der Gay Mafia  – von welcher er auch hochgelobt wird. Alles klar? Statt sich um die Bekämpfung von Behördenkriminalität und die Gewährleistung von Rechtsstaatlichkeit zu kümmern, mischt er sich aktuell lieber in die Schweizer Politik ein.

Und auch das noch: Der schwule Präsident der FDP International (welche Liberalen???) François Baur und economiesuisse-Lobbyist in Brüssel verweigert (auch Gay Mafia?) jegliche Stellungnahme zur Ablehnung der beantragten Parteimitgliedschaft. Leute die sich nicht ducken und wie geheissen Dreck fressen, kann man anscheinend in der FDP nicht brauchen. Fazit: Die Polit-Landschaft Schweiz ist verseucht mit Unrecht und Unethik – damit werden Sie vorerst noch leben müssen…! Man kann sich nur noch angewidert abwenden und mit echter Aufklärung beginnen.

Informieren Sie sich über Dinge, die Sie nie in Ihrer Zeitung lesen oder auf Ihrem Lieblingssender sehen werden – z.B. bei der bloggerpartei.ch und den dort angeschlossenen, alternativen Nachrichtenquellen.

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Wer hat Angst vor Hugo Hack?

Hugo Hack„Jens Gloors Freunde fühlen sich von ihm hintergangen“ titelte der ‚Journalist‘ für Behördenangelegenheiten beim Tages-Anzeiger im letzten Herbst – und diese ‚Story‘ ist immer noch nicht ‚ausgestanden‘. Die selbe Person, die uns diesen lausigen Artikel einbrockte, Hugo Hack, ist uns weiterhin auf den Fersen und versucht uns zu schaden, wo er nur kann – ja, man kann mittlerweile von einer Besessenheit sprechen. Hack, den ich bis kurz nach unserer Abreise 2011 ins Exil mit Wohlwollen betrachtete, ist uns danach massiv in den Rücken gefallen, weshalb ich nun die Feststellungen und Hintergründe zu seiner Person etwas näher ausführen möchte, denen ich bisher zu wenig Beachtung schenkte. Ich muss zugeben, hier etwas naiv gewesen zu sein.

Kennen gelernt hatte ich Hugo Hack im Juni 2009, als ich eine Aktion gegen die barbarische Erschiessung der Findelhündin ‚Funny‘ durch die Gemeinde Altstätten/SG lostrat, wonach in der Folge sogar der BLICK (und viele andere Medien) darüber berichtete und ein Verfahren gegen die Verantwortlichen eröffnet werden konnte. Damals war die St. Galler Justizdirektorin Karin Keller-Sutter (FDP) hierfür zuständig, die jedoch wenig Engagement für die Anliegen der Tierschützer zeigte, unser Drängen auf Aufklärung als äusserst lästig empfand und sich meist verleugnen liess. Die Tierschützer in der Schweiz und im Ausland waren empört über diesen Fall, was die Gemeinde Altstätten massiv zu spüren bekam; Deren Mitarbeiter hatten damals gar Angst das Telefon abzunehmen um nicht weiter beschimpft zu werden. Der seinerzeitige Stadtpräsident von Altstätten, Daniel Bühler, hasst mich heute noch für meine diesbezüglichen Aktivitäten. Damals kontaktierte mich ein mir bis dahin unbekannter Hugo Hack (she. Bild oben) – damals selbst Hundebesitzer (sein Hund verstarb anscheinend wegen seiner Nachlässigkeit, mit dem Tier zum Arzt zu gehen) und gratulierte mir zu meinem bisherigen Erfolg in dieser Sache und lobte meine Medienarbeit. Gleichzeitig hatte er von Fall nervous event-bar Kenntnis und bat seine Unterstützung an; Wir trafen uns ein erstes mal und das Einvernehmen war – nicht zuletzt aufgrund seines überschwänglichen Lobes für meine bisherigen Aktivitäten – gut. Hack trat freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend auf.

Zürcher_Stadtrat_lügt 3000Im Sommer 2009 ahnten wir noch nicht, welche Erkenntnisse uns im Fall nervous event-bar später ereilen würden, da wir zu diesem Zeitpunkt noch an Demokratie und Rechtsstaatlichkeit glaubten, sowie daran, dass die Stadt ihr Bestes tun würde, um den Fall aufzuklären – so wurde es uns zumindest versprochen. Leider mussten wir im November 2009 (ein geschlagenes Jahr nach der illegalen Schliessung) das absolute Gegenteil feststellen; Die Stadt Zürich belog uns absichtlich nach Strich und Faden. Nach diesem (verlinkten) Brief stand fest, dass die Kreisarchitektin unsere Bar – entgegen ihrer Zusage – schliessen lassen ‚musste‘ und uns sowohl seitens Gewerbepolizei, wie auch dem Amt für Baubewilligung ein Rechtsmittel – mit welchem wir die Schliessung hätten (rechtsstaatlich) anfechten können – bewusst verweigert wurde. Trotzdem beschuldigte, resp. verleumdete uns der Stadtrat von Zürich später – wider besseres Wissen„wir hätten nichts dazu beigetragen, die Schliessung zu verhindern“. Dies ist eine ‚offizielle‘, miese Lüge, zu deren Beseitigung nicht einmal die Geschäftsprüfungskommission des Zürcher Gemeinderates imstande war, resp. hat diesen kriminellen Übergriff gar offiziell noch gedeckt oder dann völlig inkompetent und extrem schludrig gearbeitet. Zu unserem Schaden selbstverständlich. In diesem Schreiben der GPK wird schriftlich erwähnt, dass wir uns direkt an die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch wenden sollen – was wir auch taten – bekanntlich mit ‚mässigem‘ Erfolg – wie hinlänglich aus den Medien bekannt ist. Hugo Hack bot sich an, als wir am 10. März 2010 das oben abgebildete Flugblatt persönlich vor dem Rathaus an sämtliche GemeinderätInnen aushändigten um auf die unhaltbaren Zustände innerhalb der Stadt Zürich aufmerksam zu machen. Der Inhalt des Flugblattes sollte sich später als völlig korrekt bestätigen.

Der Zürcher Stadtrat hat wider besseres Wissen gelogen und diese offizielle Version ist – zu unserem Nachteil – noch immer in den Köpfen der Öffentlichkeit aktiv, resp. wird genauso aktiv von der Zürcher TAMEDIA (üble Hetze- und Propagandaschleuder) in schändlichster Manier weiter ‚zementiert‘ um uns im Sinne des Stadtrates zu dämonisieren. Die Berichterstattung der TAMEDIA hat auch dazu geführt, dass uns sämtliche Unterstützung durch die ‚Gay Community‘ verweigert wurde (die konsternierendsten Erfahrungen waren pinkcross.ch und network.ch – die nach wie vor gegen uns arbeiten). Obschon Mauch selbst eine von ‚uns‘ (lesbisch) sein soll, hat sie nichts dazu beigetragen die Solidarität zu fördern oder zu erhalten. Mittlerweile zensiert die TAMEDIA katagorisch sämtliche, meiner Leserkommentare (schriftlich umfassend dokumentiert) und deren Ombudsmann Ignaz Staub ist unfähig oder nicht willens auch nur einen Vorstoss gegen die nicht vorhandene journalistische Ethik seitens seines (mit Verlaub) Dreckladens vorzunehmen. Dies ist eine ganz ganz üble Angelegenheit, die scheinbar beibehalten werden soll. Auch der Presserat erklärt, dass ihm die Hände gebunden seien (das wundert auch nicht, denn in dessen Vorstand tummelt sich ebenfalls TAMEDIA-‚Exekutive‘ – genauso wie bei der Schweizer Nachrichtenagentur SDA, welche die berichterstatterische Vorzensur für die gesamte Schweiz vornimmt); Also ist man als Opfer diesen schäbigen Machenschaften der ‚Medienlandschaft Schweiz‘ hilflos ausgeliefert.

081010 Sos & Vogel Zahlungsversprechen - Kauf iPR guesthouse - 1v2

081010 Sos & Vogel Zahlungsversprechen - Kauf iPR guesthouse - 2v2Wir hatten eine Firma – die iPR group GmbH – welche an der Schützengasse 7 in Zürich u.a. sleepinzurich.ch (bekannt auch unter iPR guesthouse – she. Google/YouTube) betrieb, welches vor der Schliessung der nervous event-bar für CHF 200’000 an die Sos & Vogel Hotels AG (heute TobeSos Hotels AG ) verkauft wurde. Über die iPR group GmbH finanzierten wir auch sämtliche Investitionen in die nervous event-bar – aus Eigenkapital. Nach der illegalen Schliessung der nervous event-bar durch die kriminellen Machenschaften innerhalb der Zürcher Behörden, erklärten sich Bea (Beatrice) und Tamasz Bela (Thomas) Sos-Küstahler (u.a. Inhaber Hotel Plattenhof und Restaurant Kantorei), welche das Gästehaus vertraglich übernommen hatten, nicht mehr bereit den Kaufpreis – mittels eines von der ZKB geleisteten Zahlungsversprechens (she. Bild links) – zu bezahlen. Diese Betrüger forcierten in der Folge den Rausschmiss aus unseren Räumlichkeiten, um das Geschäft kostenlos übernehmen zu können; Heute ist an dieser Adresse das Townhouse Boutique Hotel ansässig, wobei die Besitzer immer noch mit unseren Marken sleepinzurich.ch, wie auch iPR guesthouse operieren um Gäste (missbräuchlich in unserem Namen) anzulocken – das ist schlicht kriminell. Das Ehepaar Sos, wie auch deren (jetzt ehemaliger) Partner Joko Vogel haben uns nach allen Regeln der Kunst über den Tisch gezogen und stalken uns auch hin und wieder heute noch (speziell dieses ‚Bea-Schätzeli‘), weil wir sie öffentlich wegen ihres miesen Gebahrens angegriffen haben. Erklärt werden kann dies mittlerweile durch die Zugehörigkeit zu Freimaurer-Kreisen, wie auch der äusserst ’schillernden‘ Vergangenheit von Bea Sos-Küstahler, die unsere Notlage schamlos und berechnend auszunutzen verstanden.

Nachdem unsere Kreditwürdigkeit (die iPR group GmbH hatte bis zu diesem Zeitpunkt seit ihrer Gründung 2004 keinen einzigen Betreibungsbefehl vorliegen) nachhaltig beschädigt war und wir das Ausweisungsbegehren aus unseren Geschäftsräumlichkeiten entgegen nehmen mussten, setze sich Dr. Raymond Bisang (Bezirksrat von Zürich) im Interesse der Eigentümerschaft und des ‚Ehepaares‘ Sos-Küstahler (‚Bonnie&Clyde‘) aktiv dafür ein, mitzuhelfen, uns finanziell zu ruinieren. Dies nachdem wir erklärten, die Räumlichkeiten aufgrund des gebrochenen Vertrages nicht verlassen zu können, resp. einen neuen Käufer suchen wollten (wir hatten drei gleichwertige Bewerber, die alle ein Bank-garantiertes Zahlungsversprechen abgaben / Dr. Bisang log dazu gar einmal vor Gericht – was gar vom Richter bemerkt wurde). So liess ‚Bezirksrat‘ Dr. Bisang im Februar 2009 sämtliches Mobiliar pfänden, abtransportieren und völlig unter Wert versteigern (diese Aktion deckte nicht einmal die Kosten der Abtransport-Aktion!), wodurch wir unsere Geschäftstätigkeit mit sleepinzurich.ch nicht mehr aufrecht erhalten konnten und sämtliche Einnahmequellen versiegten, nachdem vorgängig bereits die Bar geschlossen wurde. Im Mai 2009 hatten wir dann die Räumlichkeiten zu verlassen und standen auf der Strasse. Ohne finanzielle Mittel und mit ruiniertem Ruf und ebensolcher Kreditwürdigkeit, war es extrem schwierig in Zürich eine Wohnung zu finden. Man gab‘ uns nur noch sog. ‚befristete Zwischennutzungen‘ in Gebäuden die vor dem Abriss oder Umbau standen. Alles wofür wir zehn Jahre lang gearbeitet hatten, wurde vorsätzlich vernichtet – während sich die TAMEDIA auch noch grosszügig über uns lustig machte (dieser Schmierfink von Schreiber arbeitet heute übrigens für die WELTWOCHE). Ab diesem Zeitpunkt hatten wir kein Einkommen mehr, konnten als Unternehmer nicht einmal stempeln gehen und mussten uns etwas einfallen lassen – also entschieden wir uns (gezwungenermassen) Stress zu machen, da wir sonst keine rasch wirksame Möglichkeiten mehr sahen um über die Runden zu kommen.

Hugo Hack bekam dies alles im Detail mit und ermutigte uns aktiv, die Stadt öffentlich anzugreifen („…diesen Behörden-Schweinen müsse man es zeigen…!“) – was am 6. Januar 2010 eintrat, als wir – entgegen der tendenziösen Berichterstattung der TAMEDIA – Frau Mauch am Stadelhofen (wir hatten sie nie „bedroht“ – sonst wären wir ja auf der Stelle verhaftet worden, zumal über 20 Polizisten der Zürcher Stadtpolizei in zivil anwesend waren und wir mit ca. 6 versteckten Kameras des Filmdienstes der StaPo Zürich illegal von diesen gefilmt wurden / DVDs im Dossier der Staatsanwältin Gabi Alkalay / Genehmigung dieser Aktion durch die Anklagekammer kann nicht vorgelegt werden!) mit unseren Vorwürfen begegneten und nach einer neuen Stadtpräsidentin mit mehr sozialem Verantwortungsbewusstsein verlangten. Hugo Hack selbst hat massive Probleme mit den Behörden, verfügt gemäss eigenen Angaben schon lange über keinen festen Wohnsitz mehr, melde sich nirgends an oder ab und bezahle weder Steuern noch Krankenkasse, weil er entschieden „gegen das System“ sei, dass ihm auch schon mehrfach geschadet hätte. Uns schien die Erfahrung im Bezug auf Auseinandersetzungen mit Behörden von Hack in diesem Zusammenhang hilfreich. An der Hauptverhandlung zum Fall der erschossenen Findelhündin ‚Funny‘ wurde Hack vor unseren Augen sogar kurzzeitig von der anwesenden Polizei verhaftet. Später rief er uns an uns erklärte dies damit, dass er eben mit Behörden auf Kriegsfuss stehe – wir glaubten ihm. Hier sehen Sie einige ‚Müsterli‘ der Auseinandersetzungen Hacks mit den Behörden:

040127 Hugo Hack - Staatsanwaltschaft Thurgau_1 040127 Hugo Hack - Staatsanwaltschaft Thurgau_2 040127 Hugo Hack - Staatsanwaltschaft Thurgau_3 040127 Hugo Hack - Staatsanwaltschaft Thurgau_4 040127 Hugo Hack - Staatsanwaltschaft Thurgau_5

070905 Hugo Hack - Gerichtspräsidium Kreuzlingen_1 070905 Hugo Hack - Gerichtspräsidium Kreuzlingen_2 070905 Hugo Hack - Gerichtspräsidium Kreuzlingen_3

Durch das abrupte Ende unsere Geschäftstätigkeit versuchten wir wir weiterhin Einnahmen zu generieren und uns – mässig erfolgreich. Wir waren auf Suche nach Räumlichkeiten für die Tätigkeit von sleepinzurich.ch, wie auch im Event-Catering mit snackstogo.ch (wo uns die Erfahrung und die guten Standplätze fehlten) tätig. Erst als Hugo Hack sich anbot, Wohnungen für uns anzumieten, die Kautionen zu hinterlegen und sich finanziell zu beteiligen, schöpften wir wieder Hoffnung und so gab er uns das Geld für erst eine Wohnung in Wollishofen, wo wir mit all unsere Hausrat (Vieles musste bei Freunden eingelagert werden) in einem von vier Zimmern wohnen ‚durften‘, was unerträglich war, da man sich darin kaum bewegen konnte. Danach gab Hack uns das Geld für eine zweite Wohnung in Wollishofen in die wir definitiv umziehen konnten, so dass das andere Objekt ausschliesslich für zu vermietende Gästezimmer zur Verfügung stand. Davon konnten wir einigermassen leben – jedoch niemals all die an uns gestellten Forderungen seitens Gläubiger seit der Schliessung der nervous event-bar, wie auch des Ruins der iPR group GmbH decken. Hack wusste das und half uns mit Geld – damit wir „wieder auf die Beine kämen“. Wir waren damals sehr dankbar für diese Hilfe, denn unsere Emotionen und Motivation – nicht zuletzt durch die schleppende und verlogene Art der Stadt Zürich – waren völlig im Keller; Von 100 auf Null könnte man sagen – unser gesamtes Leben geriet absolut aus den Fugen und von amtlicher Seite wurde uns Hilfe aktiv verweigert; Man hielt uns endlos mit Ausreden hin und belog uns städig.

Im Laufe des Jahres 2010 ermöglichte ein glücklicher Umstand, dass wir via einen Rekurs beim Stadtrichteramt sämtliche involvierten Beamten als Zeugen einvernehmen lassen konnten (hier finden Sie sämtliche Dokumente). Dabei kam zu Vorschein, dass es bei der Schliessung unserer Bar um einen eigentlich kriminellen Akt der Stadt Zürich auf uns ging (einige Beamten logen trotz Eid), weshalb wir diese schriftlichen Beweise dem Zürcher Stadtrat vorlegten und unser Anwalt ein Ultimatum stellen musste, um die Beweise reflektieren zu lassen und uns endlich eine Lösung – nach zwei Jahren des Nichtstuns, Verschleppens und des Lügens – anzubieten, nachdem man uns erst mit CHF 10’000 abspeisen und uns den Mund verbieten wollte (wo die Staatsanwaltschaft ja ein Verfahren gegen die Stadtpräsidentin eröffnen musste). Mitte Januar 2011 erschienen zwei Beamte der Stadtpolizei Zürich (Fotos der uns immer noch namentlich unbekannten Beamten in diesem Artikel ersichtlich) vor unserer Wohnungstür in Wollishofen und gaben vor, „mit uns sprechen“ zu wollen. Wir misstrauten diesen voll bewaffneten Beamten (zu Recht, wie sich später herausstellte), liessen sie nicht ins Haus und fotografierten sie durch die verschlossene Eingangstür. Es stellte sich heraus, dass diese Beamten ohne gesetzlich vorgeschriebenen Einsatzbefehl, der –  übrigens auch auf x-fache Anfrage bei Polizeivorstand Daniel Leupi und Polizeikommandant Philipp Hotzenköcherle, bis heute nicht vorgelegt werden kann und diese Subjekte in (noch) unbekanntem Auftrag handelten. Es handelt sich hier also um einen erneuten, kriminellen Übergriffsversuch der Zürcher Stadtpolizei auf uns! Durch diesen Vorfall ergriff uns die Panik und wir reisten Anfang Februar 2011 mit zwei Koffern, Hund und ca. CHF 3’000 Bargeld nach Brasilien ab, da wir uns in der Schweiz an Leib und Leben bedroht fühlten. Im Laufe des Jahres 2011 klärten sich die Fronten mit der Stadt Zürich, aufgrund der Aktivitäten unseres Anwalts Dr. Bruno Steiner dann soweit, dass die Stadt sich bereit erklärte, uns mit einem Fragement des von ihr verursachten Schadens (womit nicht sämtliche Schulden zu decken waren) zu ‚entschädigen‘ – dies war im Sommer 2011. Bis dahin hatten wir es nicht geschafft in Brasilien geschäftlich (selbständig) Fuss zu fassen, weil die hiesige Gesetzgebung sehr restriktiv ist, uns das Kapital fehlte und wir waren kurz vor dem Verzweifeln.

Hugo Hack und Heidi Brüederli erklärten sich vor unserer Abreise bereit, sich um unsere Hausrat und die Aktivitäten von sleepinzurich.ch zu kümmern, da die Gäste dort regelmässig betreut und die Zimmer gereinigt werden mussten. Nach gut einem Monat brach der Kontakt kommentarlos ab – wir versuchten beide zu erreichen, sandten eMails, riefen an und hinterliessen zahlreiche Bitten um Rückruf – doch es geschah gar nichts. Später stellte sich heraus, dass Hack bezweifelte, dass wir jemals von der Stadt Zürich Geld erhalten würden, was offenbar zu seinem Sinneswandel führte. Als es scheinbar nichts mehr ‚zu holen‘, gab fiel er uns massiv in den Rücken und versandte – ohne unser Wissen – eine ‚Schuldenliste‘ an Feinde, Gläubiger und Freunde und begann uns überall aktiv zu verleumden; Wir erfuhren erst durch Dritte von seinen diesbezüglichen Aktionen und waren schockiert. Erneut versuchten wir ihn zu erreichen – seine Antwort: „Wir können Euch in Brasilien nicht mehr helfen.“ Danach war totale Funkstille. Nicht einmal die Kleider, um deren Zusendung wir baten, haben wir erhalten. Wir bekamen nichts von den Einnahmen von sleepinzurich.ch und wir wussten nicht, was mit unserem Hausrat (darunter viel Persönliches, sämtliche Unterlagen und Dokumente und einige wertvolle Bilder (Erbstücke) geschehen würde. Per Zufall erfuhren wir, dass Hack uns Auto (weit unter wert) verkauft hatte und versuchte, unser bei Freunden eingelagerten Sachen für sich zu beschaffen – dies obschon er uns vor unserer Abreise zusicherte, nichts zu verkaufen – er log also. Wir wollten ihn zur Rede stellen und versuchten es auch bei Heidi und wurden nur ignoriert; Wir sassen hier, mittellos und konnte nichts machen und wir wurden wütend auf Hack und Brüederli, weil sie uns über- und hintergingen.

110928 KaPo Bürglen - Antwort Hugo Hack_1 110928 KaPo Bürglen - Antwort Hugo Hack_2Nachdem die Stadt Zürich erkennen musste, dass die Beweise nicht zu negieren sind, kam es zur ‚Vertuschungsvereinbarung‘ mit der Stadt Zürich, welche wir nur unterzeichneten, weil wir absolut am Ende waren. Der Zürcher Stadtrat hat unsere Notlage schamlos ausgenutzt, denn unser Anwalt sagte, dass ein ordentlicher Prozess noch mindestens 2-3 Jahre in Anspruch nehmen würde, doch dazu reichte unsere Kraft schlicht und einfach nicht. Als wir eine symbolische Entschädigung der Stadt Zürich ausbezahlt bekamen, informierten wir sowohl Hack, wie auch Brüederli. Wir teilten mit, dass wir das Geld benötigten um eine neue, selbständige Geschäftstätigkeit in Brasilien aufzubauen, welche weitere Einnahmen generiert, woraus wir dann die offenen Forderungen begleichen können, statt das ganze Geld einfach für den Schuldendienst aufzubrauchen und bei Null stehen zu bleiben. Hack beantwortete den umfangreichen, an ihn gerichteten, persönlich Brief nicht, sondern teilte nur seine Kontoverbindung mit und dass der von ihm beschlagnahmte Hausrat bei ihm in Bürglen/TG lagere und das Lager monatlich CHF 250 kosten würde – soviel Niederträchtigkeit hätten wir von ihm niemals erwartet. Wir verlangten von beiden, uns eine Abrechnung aus den Einnahmen von sleepinzurich.ch, sowie den Verkäufen aus unserem Besitz, wie auch eine Liste der in unserem Namen bezahlten Rechnungen, zukommen zu lassen um es gegen die bestehenden Forderungen aufzurechnen – erhielten jedoch nie eine Antwort. Hack bevorzuge die uns schädigende TAMEDIA zu kontaktieren und uns mit Hilfe eine Schmierenjournalists (Stefan Hohler) weiter zu verleumden.

Da die beiden während neun Monaten mit sleepinzurich.ch monatlich zwischen CHF 3000 – 6000 einnahmen, beschlossen wir – aufgrund der fehlenden Informationen – davon auszugehen, dass die Schuld an beide somit vorerst als ‚bezahlt‘, resp. ’sistiert‘ anzusehen ist. Man kann nicht sämtliche Einnahmen einsacken, Teil unseres Hausrats und unser Auto verscherbeln und dann trotzdem noch auf die vollständige Erfüllung von Verbindlichkeiten bestehen, die zwischenzeitlich bereits – zumindest teilweise – abgegolten sind. Als wir die Thurgauer Kantonspolizei in Bürglen (Standort Lagerraum Hack) anfragten, was mir machen könnten, damit der von uns gestohlene und teilweise verhehlte Hausrat wiederbeschafft werden könnte, riet man uns zur Strafanzeige und teilte uns schriftlich mit (she. Bild links): „Hugo Hack und der gemietete Lagerraum sind unserer Dienststelle wohl bekannt.“ Als wir Hack dann versuchten über seine frühere Vermieterin in Kreuzlingen zu erreichen, um seit über einem halben Jahr erstmals wieder mit ihm sprechen zu können, war die Dame gar nicht gut auf Hack zu sprechen sagten „Mit diesem ‚Sauhund‘ will ich nie mehr etwas zu tun haben – rufen Sie hier nie wieder an!“ und legte das Telefon auf. Spätestens da wussten wir, dass wir diesem Hack völlig auf den Leim gegangen waren und Betrug zu seine Repertoire gehört. Hack hat sich auch das Login für unsere URL (Internet-Adressen) bei SWITCH erschlichen und sämtliche Einträge – z.B. sleepinzurich.ch, nervous.ch, pr-agentur.ch – auf seinen eigenen Nahmen übertragen und teilweise einfach verfallen lassen. So ist z.B. sleepinzurich.ch verfallen und steht nun teuer zum Verkauf, obschon er wusste, dass wir diese Webadresse unbedingt behalten wollten.

110907 Kommentare Blog - Morddrohungen 1v3 110907 Kommentare Blog - Morddrohungen 2v3 110907 Kommentare Blog - Morddrohungen 3v3Wie auch seine oben abgebildeten Schreiben an Behörden zeigen, hat Hack scheinbar ‚immer recht‘. Seither legt Hack es darauf an, aktiv zu schaden und Leute gegen uns aufzubringen, statt einen klärenden Dialog aufzunehmen; Er steht in Kontakt mit unseren ärgsten Feinden – u.a. auch der Stadt Zürich – versucht uns wegen der in Zürich zurück gebliebenen Schulden in Haft nehmen zu lassen und versuchte scheinbar gar bei der brasilianischen Vertretung in der Schweiz unsere Auslieferung zu erzwingen. Er schickte uns Leute nach Brasilien, welche die gesamte Nachbarschaft ausfragten oder uns persönlich nachstellen und es gingen auch mehrere Morddrohungen ein – darunter auch die Drohung unseren „neuen Laden abzufackeln“ (she. Bilder links) und das wir „eine Kugel zugute“ hätten, resp. dass wir „bereits tot seien“ – dieser Typ tickt einfach völlig aus – ohne mit uns zu reden – und seitens der Schweizer Regierung geschieht nichts, obschon wir das EJPD und die BA ausführlich hierüber informiert haben! Aufgrund der IP-Adresse dieser Mitteilungen aus der Schweiz, konnten wir klären, dass auch dahinter Hack steht. Das sind schlimme Zustände, gegen die wir uns vorerst nicht zur Wehr setzen können – dazu müssten wir in die Schweiz einreisen können, wovor wir aufgrund der Erfahrungen mit der Zürcher StaPo allerhöchsten Respekt haben. Ausserdem hat es die Zürcher Stadtpolizei nicht versäumt, wegen finanziellem Unvermögen, unbezahlte Verkehrsbussen in Haft umwandeln zu lassen; Frau Mauch weiss das explizit – es scheint ihr aber sicherlich ‚recht‘. Wir befürchten aufgrund unserer ‚Nonkonformität‘ möglicherweise in den fürsorglichen Freiheitsentzug (FFE) gesteckt, mit Drogen vollgepumpt zu werden und am Ende gar als ‚Suizid‘ in die Schlagzeilen einzugehen – soviel trauen wir den Zürcher Behörden mittlerweile zu (das hat mit Paranoia wenig zu tun – nach undokumentierten Polizei-Einsätzen und endlosen Lügen!), die ‚idealerweise‘ auch noch mit Hack nun zusammen zu arbeiten scheinen. Hugo Hack kommt uns heute vor wie ‚Fredy Krueger‘ – mit soziopathischen Verhaltensmustern aus der ‚Nightmare‘-Filmreihe und er scheint in Heidi Brüederli eine hörige Gehilfin gefunden zu haben, die alles macht was er sagt, aber scheinbar auch keinen Rappen von den Einnahmen aus sleepinzurich.ch gesehen hat (wie er es uns vor unserer Abreise versprochen hatte!). Die Frage die hier gestellt werden muss lautet; Wer hintergeht hier wen? 

PS: Sollte jemand ebenfalls persönliche Erfahrungen mit diesem Hugo Hack haben, melden Sie sich bitte dringend bei uns – wir sind für alle sachdienlichen Hinweis dankbar, um diesen Albtraum evtl. endlich zu stoppen!

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nervous-Blog: Neues Design und neue Seiten

CH-PfuiNeuste Abklärungen haben ergeben, dass uns die Stadt Zürich weiterhin schaden will. Aus diesem Grund haben wir mit der Design-Änderung des nervous-Blogs auch die Kategorien ‚Docs‘ (Dokumente) und Videos hinzugefügt. Im Laufe der nächsten Tagen werden sämtliche Dokumente online gestellt, welche den wiederholten, kriminellen Übergriff der Stadt Zürich auf uns zweifelsfrei dokumentieren – darunter zahlreiche Zeugenaussagen involvierter Beamter, u.a. der Zürcher Stadtpolizei, der von der StaPo unter Druck gesetzten Kreisarchitektin (welche den Auftrag hatte, die nachweislich seit 2003 vorliegende Baubewilligung ‚verschwinden‘ zu lassen), sowie der Chefin der Gewerbepolizei, welche bei der Einvernahme nachweislich einen Meineid abgelegt, d.h. unter Wahrheitspflicht faustdick gelogen hat. Der verantwortliche Polizeikommandant Philipp Hotzenköcherle ist bis heute nicht in der Lage, uns den Einsatzbefehl für den Vorfall vom Januar 2011 vorzulegen, womit festgestellt werden muss, dass es sich damit um einen wiederholten Übergriffsversuch der Zürcher Behörden handelt.

Unsere Bemühungen sowohl die Schweizerische Justizministerin Simonetta Sommaruga, wie auch der Schweizer Bundesanwalt Michael Lauber für diesen Behördenübergriff ‚zu begeistern‘ haben keine Wirkung gezeigt und wurden kategorisch ignoriert. Damit verstösst die Schweiz sowohl gegen die Bundesverfassung (SR 101, Art. 19), wie auch die internationale Menschenrechtskonvention.

Wir beklagen hiermit das Versagen der Schweizer Regierung auf ganzer Linie, wenn es darum geht, Fehlbare in den eigenen Reihen zur Rechenschaft zu ziehen und dafür zu sorgen, dass wir uns unbehelligt und sicher in der Schweiz bewegen, resp. einreisen können. Seit dem undokumentierten Polizeieinsatz im Januar 2011 hatten wir die Schweiz panikartig verlassen, da wir uns an Leib und Leben bedroht sahen – dies ist heute aufgrund der erfolgten Schilderung wieder, d.h. immer noch der Fall. Die medial produzierte Häme uns gegenüber wird – mit Unterstützung der Stadt Zürich – weiter ausgebaut und man betreibt uns gegenüber eine ‚Politik der verbrannten Erde‘ – d.h. man will uns mit allen Mitteln davon abhalten, wieder in die Schweiz einzureisen, um Familie und Freunde besuchen zu können.

Aus diesem Grund werden wir uns nun internationalen Gremien zuwenden, welche in der Schweiz endlich für Recht und Ordnung sorgen könnten, zumal die Schweiz dazu offensichtlich nicht in der Lage ist. Die Ignoranz gegenüber diesen Missständen ist sowohl beim Zürcher Stadt-, Gemeinde- und Regierungsrat, wie auch in der Schweizer Landesregierung mit National- und Ständerat schriftlich dokumentiert. Die Bundeskanzlei der Schweizer Regierung, wie auch die Schweizerische Botschaft beantworten keinerlei Anfragen, womit festgestellt werden muss, dass Opfer von kriminellen Behördenübergriffen durch die Schweizer Regierung auf einer Schwarze Liste landen – vor dem Gesetz sind eben nicht alle gleich – die Schweizerische Bundesverfassung (SR 101, Art. 8) in dieser Hinsicht eine absolute Farce!

Die Schweiz verstösst gegen alles geltende Recht – national, wie auch international. Und es geht ihr am A…. vorbei. Fazit; Der Staat züchtet sich seine Feinde (aka ‚Terroristen‘) selber und muss sich über Fälle wie ‚Leibacher‘, ‚Tschanun‘ oder ‚Kneubühl‘ nicht wundern…! Ich bin heute der festen Überzeugung, dass auch sie verarscht wurden und mit Hilfe der gebeugten Medien die gewünschte, öffentliche Wahrnehmung erzeugt werden konnte. Welche Schande für die ‚Demokratie‘!

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Die Wünsche und Vorsätze der Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch für 2013

OFFENER BRIEF

Sehr geehrte Frau Stadtpräsidentin Mauch

Corine Mauch3Was Sie hier sagen, stimmt eigentlich – nur leider sind bei Ihnen ‚Schein‘ und ‚Sein‘ nicht wirklich im Gleichgewicht, weshalb wir auch nicht sehen können, von welcher gut gemachten Arbeit Sie zu sprechen versuchen? Zumindest uns haben Sie (schriftlich vollumfänglich dokumentiert) vorsätzlich und in bösartiger Weise geschadet – so haben Sie mindestens in unseren Augen keine gute Arbeit gemacht, dafür aber eine erbärmliche Show abgezogen.

Kunst und Kultur scheinen das zu sein, was Sie prioritär interessiert. Dass der durchschnittliche ‚Büezer‘ und die einfachen BürgerInnen von Zürich nur stellenweise etwas davon haben, haben Sie auch nach einigen Jahren Amtszeit scheinbar immer noch nicht begreifen dürfen? Und von ’schwuler Kultur‘ halten Sie als Lesbe wohl rein gar nichts – ist deshalb auch in erschreckender Weise festzustellen, dass nun auch noch die letzten ’schwulen Institutionen‘ in der Stadt Zürich dicht machen, resp. Zürich in dieser Hinsicht nun absolut verödet – „…sehr geehrte Damen und Damen, sehr geehrte Herren und Herren…“ ???

Wie wir aus einschlägigen Kreisen erfahren haben, sparen sich die Zürcher Schwulen ihr Geld, um an Wochenenden in echten Metropolen wie Berlin, Amsterdam, London oder Barcelona reisen zu können und es dort auszugeben – weil Zürich in dieser Hinsicht nun rein gar nichts mehr zu bieten hat – resp. dorthin wo ’schwule Kultur‘ (ohne subtile Diskriminierung) weiterhin willkommen ist. Dass Ihnen das nicht aufgefallen zu sein scheint, ist offensichtlich. Durch Ihre diesbezügliche und nachlässige Untätigkeit enziehen Sie der Tourismus-Destination Zürich eine wichtige Gruppe, hoher Kaufkraftklasse und die entsprechende, internationale Wahrnehmung. Aber auch generell scheint der Gemütlichkeit in Zürich ein Ende beschieden, wie solche Schlagzeilen immer mehr beweisen. Und jedes mal, wenn der Stadtrat für etwas kritisiert wird, heisst es ohne nachzudenken; „Der Stadtrat weist die Vorwürfe entschieden von sich“ – wahnsinnig ‚reflektiv‘ ist das nicht und wir hätten gar Dokumente, wo eine solche Aussage krass Lügen gestraft wird. Finden Sie das clever, Frau Mauch?

Das Wohnungsproblem können scheinbar auch Sie nicht entschärfen; Wenn Sie schon sagen, dass 75% des Wohnungsbestandes in ‚privaten Händen‘ (sprich: nicht steuerzahlende ‚Finanzindustrie‘) sind, dann haben Sie wenigstens etwas erkannt; Dass Euer ‚Alibi‘-Engagement, dieses Problem entschärfen zu wollen, ein klassischer Treppenwitz ist – ganz speziell mit einem Zeithorizont bis 2050. Bis dahin werden nur noch die vagen, unbefriedigenden Erinnerung (falls und wenn) an Ihre Amtstätigkeit übrig geblieben sein. Oder anders gefragt; Rufen Sie die Feuerwehr erst nächste Woche, wenn ihre Hütte heute brennt?

„…wenn jemand zuviel verdient…“ als Argument anzuführen, ist schlicht überheblich. Sie verdienen in jedem Fall viel zu viel, wenn die Deutsche Bundeskanzlerin mit rund EUR 16’000 monatlich auskommt, während Sie mit weit weniger Verantwortung und Engagment über CHF 22’000 von unserem Steuergeld einsacken. Sogar die Hälfte Ihres heutigen Lohnes wäre noch deutlich zuviel, da Sie, seit Sie im Amt sind, dieser Stadt nichts, rein gar nichts bemerkenswertes geben konnten und aller vagen Voraussicht nach auch nicht hinterlassen werden. Ausser vielleicht die Erweiterung des Kunsthauses (ggf. noch der Hafenkran) – ebenfalls mit Steuergeldern – aber das hatten wir ja schon. ‚Miete‘ (von der Sie ja keine zahlen, da Sie in Familieneigentum am Züriberg wohnen) sollte sich nicht am Verdienst ausrichten (übles, sozialistisches Gedankengut), sondern an einer sozialen, fairen Gewinnspanne für die überwiegend privaten Wohnungsbesitzer in Zürich; Ihr müsst dem augefälligen Missbrauch auf dem Zürcher Mietmarkt politisch einen Riesenriegel schieben – sonst nichts. Beispielsweise ‚Quartierüblichkeit‘ abschaffen, transparente Mietzinsgestaltung einführen, Luxussanierungen rechtlich unterbinden, den Abriss von sanierbarem Wohnraum verhindern und z.B. Mieterwechsel auf jedes Monatsende ermöglichen. Aber der Zürcher Gemeinderat prügelt sich (wer einmal auf der Zuschauertribüne Platz nahm, weiss welch undisziplinierter Haufen einem da entgegenschwillt) verbal lieber um Bagatellen und gibt sich der politischen Lächerlichkeit preis. Das diktatorische Marktmonopol der Privaten muss gebrochen werden – das entschärft die Wohnungsnot und den krassen Missbrauch der MieterInnen in der Stadt Zürich entscheidend. Und vielleicht sollte die Verwaltung aus einigen prestigeträchtigen Bauten im Stadtzentrum ausziehen um mit diesen auf dem freien Markt generell zu beginnen, Renditen zu Gunsten der SteuerzahlerInnen zu erwirtschaften, während die meisten von Euch im massiv verfügbaren, billigen Büroraum in der Peripherie genauso gut Eure ‚Dienstleistungen‘ für die BürgerInnen erbringen könnt?

Was total nervt, ist Ihr unaufhörliches Gerede – und die Verbreitung falscher Fakten – von der sog. ‚2000-Watt-Gesellschaft‘. Zürich verfügt über einen Gemeinde-, Kantons- und Regierungsrat (darunter Physiker und UmweltnaturwissenschaferInnen), die allesamt, nachweislich (auch auf Anfrage hin) von Technologie, Forschung und Entwicklung keine Ahnung zu haben scheinen und somit klassisch als Dilettanten bezeichnet werden müssen. Innovationen sind von dieser Seite keine zu erwarten, jedoch der Weiterritt auf dem falschen Pferd – dies alles erneut mit einem utopischen Planungshorizont bis 2050 – wo auf der anderen Seite jedem Trendforscher klar ist, dass sich bis dahin die Zeichen noch x-mal ändern werden. Und Ihr wollt die Faktenausblenderei bis dahin verbissen beibehalten?

Ihre Stellungnahmen, wie „Weder noch.“, charakterisieren Ihre Geisteshaltung auf’s Schlimmste; Unfassbar, versucht diplomatisch bis zum Schlechtwerden – und nach wie vor – profillos. Sie bestätigen das Klischee Ihrerselbst.

Wenn Sie erwähnen, dass Anwohner „Ruhe und Schutz“ wünschen und benötigen, scheinen Sie z.B. uns gänzlich vergessen zu haben; Wir können Euren Staatsterror gegen uns schriftlich, ausführlich und umfassend dokumentieren. Oder glauben Sie, wir leben heute im Ausland, weil wir in Zürich in Ruhe gelassen und unsere Bürgerrechte mit funktionierender Rechtsstaatlichkeit und Demokratie geschützt wurden? Das Gegenteil ist der Fall. Hören Sie also auf die TAGBLATT-LeserInnen bewusst an der Nase herumzuführen und vollzulabern, resp. hören Sie auf Märchen zu erzählen. Offensichtlich unterstützt man Sie aus anderen Kreisen dabei, wie dieser Blogbeitrag „Die verlogenen Machenschaften des Schweizer Medienkonzerns TAMEDIA“ ggf. nahe legen könnte.

„Mein Beruf ist Politikerin.“ Wer hat Ihnen denn diesen Floh ins Ohr gesetzt? Respektive hätte uns eine Aussage wie „Mein Beruf ist Volksvertreterin“ dann doch erstaunt. Sie sind keine Politikerin/Volksvertreterin – das können wir amtlich belegen. Sie sind ein unehrlicher, verkrampfter Machtmensch, der sich Staranwälte vom Steuerzahler finanzieren lassen muss, um begangenes Unrecht gegenüber Ihren ‚Unteranen‘ möglichst nicht öffentlich eingestehen zu müssen. Das machen wahrhafte, authentische VolksvertreterInnen ganz einfach nicht. „Respekt für das Andere…“ – hier darf nun also doch herzhaft gelacht werden…! Solche Aussagen von Ihnen lösen (speziell bei gegenteilig ‚Betroffenen‘) schlicht nur Kopfschütteln aus.

Frage Tagblatt: „Was wünschen Sie sich für 2013?“
Corine Mauch: „Dass es uns gelingt, zusammen die angesprochenen Herausforderungen auf sozialverträgliche Weise zu lösen. Und ganz allgemein, dass die Leute in Zürich zufrieden sind und dass es ihnen gut geht.“

Stimmt – gelungen ist Ihnen das bisher noch nicht. Somit müssen wir Ihnen Eines mit Sicherheit zugute halten: Sie haben die Kunst des Blabla-ismus in Ihrer bisherigen Amtszeit zur Hochform auflaufen lassen. Herzliche Gratulation. Die Herausforderungen mit beweisbarer Behördenkriminalität haben Sie – nach wie vor und mit Sicherheit – nicht im Griff, resp. in „…sozialverträglicher Weise gelöst.“ Die Konsequenzen unseres Riesenfrusts darüber haben Sie am eigenen Leib erfahren, resp. werden Sie wohl ein Leben lang begleiten – weshalb sonst, müssten Sie z.B. sonst unsere eMail-Adressen sperren zu lassen, statt sich mit uns (ehemaligen) Bürgern von Zürich zu befassen? Mit solchen Aktionen signailisieren Sie nur plakativ Bürgerferne und elitäre Abgehobenheit. Das wäre vermeidbar gewesen, hätten Sie nur ein einziges mal mit uns gesprochen, aber das wollten Sie – trotz hier reproduzierter, schöner Worte und Aktionen wie dieser – nie. Anscheinend hätten Sie anzunehmernderweise wohl lieber Gift gefressen, als je mit uns persönlich ein Wort zu wechseln. Denken Sie ernsthaft, dass wir heute in Brasilien – einem Drittweltland – leben, weil wir in Zürich so „zufrieden“ waren und es uns so „gut ging“? Wir sind – nach wie vor – nicht der Meinung, dass der Übergriff Stadt Zürich auf uns, als erledigt betrachtet werden kann – dazu müssten Sie schon Hand bieten, was Sie aber offensichtlich weiterhin verweigern; Persönliches lässt sich nicht mit ‚Knebelverträgen‘ lösen, was Ihnen Spezialisten mit Sozialkompetenz sicher bestätigen könnten.

Aus diesem Grund können wir Ihren Worten mit gespaltener Zunge auch nichts Erwärmendes abgewinnen, denn was Sie auch gut können, ist mit vollständig entleerten Worthülsen wild um sich schmeissen – landläufig nennt man diesen Vorgang die Produktion ‚warmer Luft‘. Bestenfalls. Frau Stadtpräsidentin Mauch, machen Sie doch endlich Ihre Hausaufgaben, statt zu versuchen die BürgerInnen Zürichs verbal und medial unter ‚Valium‘ zu setzen. Werden Sie endlich authentisch und wenn Sie Schwule schon hassen, sagen sie es ihnen ehrlicherweise direkt, statt ihnen ein ‚X‘ für ein ‚U‘ vorzuspielen/-machen – genauso direkt wie Sie einem von uns, damals am Stadelhofen „Gay!“ zurufen konnten, als die legalen Kameras der Medien kurz wegschwenkten, die illegalen, unbewilligten Kameras der StaPo jedoch versteckt weiterliefen, wie die DVDs im Dossier der Staatsanwaltschaft wunderschön dokumentieren.

Was wir Ihnen für 2013 wünschen?
Das mindestens eine fähige Gegenkandidatin, ein fähiger Gegenkandidat gegen Sie ins Rennen ums Stadtpräsidium steigt, welche(r) Ihnen bereits beim ersten, geäusserten Satz den ‚künstlichen‘ Boden unter den Füssen wegzieht – so, dass wir alle getrost darauf verzichten können, Sie 2014 erneut für eine weitere Amtszeit ertragen zu müssen. Ein Gefühl, welches sich immer dann bemerkbar macht, wenn Sie die mediale Bildfläche betreten, setzt sich aus den ersten zwei Buchstaben Ihres Vor- und Nachnamens zusammen: Ein völlig betäubendes, apathisches COMA (ist Englisch – wie „Gay!“ – und Englisch beherrschen Sie als US-Bürgerin ja schliesslich), das Sie unaufhörlich über Zürich hereinbrechen lassen.

Mögen Ihre Tage in der Volkspolitik hoffentlich bald gezählt sein. Wir wünschen uns Zürich als bürgerliche, freiheitliche Stadt – nicht als kaltschnäuzig-verlogenen, rot-grünen Sozialistensumpf mit polizeistaatlichen Ambitionen.

Freundliche Grüsse
von Ihren liebstgehassten Schwulen im Zwangsexil

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Ein krimineller Behördenübergriff in der Schweiz und kein Ende…

Am 19. Oktober 2012 erreichte uns im Exil eine eMail des Konkursamtes der Stadt Zürich, in der wir aufgefordert wurden, die uns – aufgrund des kriminellen Behördenübergriffs der Stadt Zürich – ausbezahlte Teil-Entschädigung innert zehn Tagen zurück zu überweisen; Damit würde erreicht, dass uns nach einer bösartigen, vorsätzlichen und koordinierten Vernichtung unserer Existenz in der Schweiz nun auch im Exil der Garaus gemacht werden soll – Staatsverbrechen zahlen sich in der Schweiz offensichtlich aus; Wer sich gegen einen rechtsbeugenden Rechtsstaat oder eine nicht funktionierende ‚Demokratie‘ zur Wehr setzt, wird möglichst umfassend ‚ausgeknipst‘. Hier läuft alles Hand in Hand; ‚Politik‘ und Medien, welche in unserem Fall eine einmalige Dämonisierung aufgebaut haben, um unsere Aussagen (und Beweise!) möglichst umfassend zu diskreditieren, denn ein System – hier der Staat Schweiz – muss scheinbar immer Recht behalten, egal welche schriftlichen Beweise als Fakten gelten müssten. Wir können schriftliche Beweise vorlegen, dass die nervous-event-bar am 13. November 2008 in krimineller Weise geschlossen wurde – das Stadtrichteramt der Stadt Zürich hat diese Beweise in Form von Zeugenaussagen unter Wahrheitspflicht, erarbeitet und in der Folge ein fingiertes Verfahren der Stadtpolizei Zürich (‚Wirten ohne Patent‘) gegen uns einstellen müssen. Nachdem der Zürcher Stadt- und Gemeinderat während Jahren nachweislich gelogen haben, verweigerte die Politik der Stadt Zürich mit ebenfalls bewiesenen Lügen erst eine Entschädigung an uns, was uns psychisch, gesellschaftlich und finanziell vollständig ins Abseits gestellt hatte – die uns daraus entstandenen Nachteile halten jedoch bis heute an. ‚Saubere Arbeit‘ – welche ausschliesslich zum Ziel hat, den kriminellen Übergriff ausserhalb der Rechtsstaatlichkeit zu ‚erledigen‘, wie nun später ersichtlich wurde.

Im Frühling/Sommer 2011 legte unser Anwalt der politischen Entourage der Stadt Zürich – schriftliche Beweise für einen kriminellen Übergriff auf uns vor. Die Zeugenaussagen einiger BeamtInnen war klar; Die nervous event-bar wurde ohne jegliche Rechtsgrundlage, koordiniert, vorsätzlich und in bösartiger Weise geschlossen. Darauf ging es sehr schnell mit der Zahlung einer Entschädigung (die vorher noch verweigert wurde), unter der Bedingung einer Vertuschungserklärung für diesen kriminellen Übergriff der Zürcher Behörden vonstatten. Die kriminellen BeamtInnen können sich damit vor Rechtsstaatlichkeit (die anscheinend nur für die Bürger zu gelten hat, für Beamte jedoch nicht) schützen und sich weiterhin in ‚Amt und Ehren‘ halten; Die personellen Wechsel aufgrund dieses Falles (z.B. den Wechsel des Bevölkerungsbeauftragten des Präsidialdepartementes) wurden medial nicht kommuniziert und gingen ‚hinter den Kulissen‘ ab. Nachdem es im Januar 2011 – speziell durch die TAMEDIA – zu weiteren Verleumdungen kam (obschon den verantwortlichen ‚Journalisten‘ die Beweise für das Gegenteil in schriftlicher Form nachweislich vorlagen / eMail-Empfangsbestätigungen), ignorierten sie diese, um uns in vollem Bewusstsein weiter zu schädigen. Kurz darauf kam es auch noch zu einem undokumentierten Polizeieinsatz der Zürcher Stadtpolizei an unserem Wohnort, der uns in absolute Panik versetzte. Zu diesem Zeitpunkt waren Politik-intern die kriminellen Beweise bereits vollumfänglich bekannt. Als einzigen Ausweg sahen wir, alles stehen und liegen zu lassen und zu unserem Schutz sofort diese Schweiz zu verlassen, da wir weitere Übergriffe befürchteten, resp. im öffentlichen Raum tätlich angegriffen und diffamiert wurden. Ein absolut unerträglicher Zustand – ein Paradebeispiel von gelebter Ungerechtigkeit. Ein ‚Bekannter‘ und eine (heute ehemalige) ‚Freundin‘ boten uns an, sich um unsere verbliebenen Besitz (Hausrat/persönliche Dinge/Dokumente/Wohnung) zu kümmern, sowie unsere Aktivitäten in Bereich der Zimmervermietung (sleepinzurich.ch) weiterzuführen, mit der wir uns mehr schlecht als recht über Wasser halten konnten – die einzige Einnahmequelle die uns noch blieb. Wir hatten geplant zwei Monate später zurück zu kehren, da wir unsere Wohnung auflösen mussten und unser Anwalt uns eine baldige Bereinigung der damals aussichtslosen Lage andeutete.

Ende März 2011 empfahl uns unser Anwalt jedoch, bis auf Weiteres im Ausland zu verbleiben – zu diesem Zeitpunkt waren wir völlig mittellos und psychisch am Ende, was eine Rückreise ebenfalls verunmöglichte. Kurz darauf wurden unsere eMails und Anrufe, durch die vorgenannten zwei ‚Vertrauenspersonen‘ nicht mehr beantwortet, die wir beispielsweise baten uns einige Kleider zu schicken, die wir benötigt hätten. Man teilte uns von dieser Seite dann per eMail mit, „…dass man uns im Ausland nicht mehr helfen könnne…“ und beantwortete keine weiteren eMails mehr. Kurze Zeit später erfuhren wir von anderen Freunden in der Schweiz, dass der genannte Bekannte (Hugo Hack) an sämtliche unserer Gläubiger und Freunde eine Liste verschickt hatte, die unseren gesamten Schulden in der Schweiz – seit der illegalen Schliessung unserer Bar – publik machte, womit wir weiterer Unbill ausgesetzt waren. Dieser Affront und Vertrauensbuch, schmerzte uns sehr. Anfragen, wieso er das gemacht habe, wurden nie beantwortet – wir waren konsterniert und ratlos. Durch das Vermietungsgeschäft von sleepinzurich.ch nahm Hugo Hack monatlich bis zu CHF 6’000 ein, wovon wir nie einen Rappen gesehen haben, resp. hatten hier im Ausland über Wochen oft nicht genügend Geld uns Lebensmittel oder das Nötigste zu kaufen. Wir baten um Beantwortung unserer eMails und riefen verzweifelt, pausenlos dort an um uns zu erkundigen was los sei? Keine Antwort; eMails blieben unbeantwortet, auf Anrufe und hinterlassene Mitteilungen wurde nie reagiert.

Im gleichen Zeitraum führte unser Anwalt Verhandlungen mit dem Stadtrat der Stadt Zürich und musste dieses Gremium per Einschreiben bitten, sich endlich mit den Fakten auseinander zu setzen, statt die bisherigen Lügen weiter zu kolportieren, resp. längst widerlegte Behauptungen endlich aufzugeben; Er reklamierte insbesondere die ungenügende Vorbereitungen zu den Verhandlungen anhand der ausghändigten Beweise, Gerichtsurteile, Zeugenaussagen und Dokumente. Speziell Stadtrat Dr. André Odermatt (selbst ein Vertreter der sog. ‚Gay Community‘, der sich scheinbar früher für die Rechte Homosexueller eingesetzt haben soll) vom Hochbaudepartement der Stadt Zürich – welches für die kriminelle Schliessung als schwer wiegend mitverantwortlich dokumentiert ist – verärgerte unseren Anwalt massiv, so dass dieser drohen musste, die Presse mit den Fakten zu bedienen, wenn die Stadt Zürich sich nicht endlich professionell mit den Fakten befasse. Ursprünglich forderten wir von der Stadt Zürich im Jahr 2010 einen Betrag von mindestens CHF 550’000 (für welchen wir auch eine Betreibung einleiteten), damit wir den aus der illegalen Schliessung verursachten Schaden in der Schweiz vollumfänglich bereinigen und wieder ein normales Leben hätten führen können. Aber auch dies sollte uns verunmöglicht werden – die Stadt Zürich betrieb klar ersichtlich eine ‚Politik der verbrannten Erde‚ und machte Zürich und die Schweiz für uns zu einem Minenfeld – so wurde auch durch das Präsidialdepartement verhindert, dass ein bereits unterzeichneter Vertrag (Kornhaus Verwaltungen) für eine neue Bar, zustande kam.

Zermürbt erklärten wir uns bereit, ein Fragment dieses verursachten Schadens – im Austausch gegen eine Vertuschungserklärung – anzunehmen, damit wir zumindest in die Lage versetzt werden, wieder eine Existenz von null aus aufzubauen. Wir haben das ganze Geld investiert und können heute lediglich damit unseren Lebensunterhalt bestreiten, da wir ansonsten keinerlei Chancen auf einen menschenwürdiges Leben – wie VOR dem ‚Shut-down‘ unserer geschäftlichen Aktivitäten in Zürich – gesehen hätten. Und nun fordert die Stadt Zürich auch dieses Geld noch zurück, welches das Notariat Altstadt im Rahmen der durch diesen Übergriff Konkurs geschossenen iPR group GmbH (Konkursverfahren seit bald drei Jahren hängig) verwenden möchte – mit dem Resultat, dass wir Ungerechtigkeit erleiden mussten und das mit der aktuellen Forderung auch so erhalten werden soll. Den betriebenen Forderungen der iPR group Gmbh gegenüber Dritten (mit Rechtstiteln) ist das Konkursamt trotz mehrmaliger Aufforderung nie nachgegangen – die Hauptaufmerksamkeit gilt scheinbar uns persönlich, da wir es nach anfänglicher Freundlichkeit gewagt hatten, den Staat öffentlich zu kritisieren. Die Wahrheit ist scheinbar unerwünscht.

Das ganze ging medial in eine neue Runde, nachdem ich mich auf politnetz.ch mit Artikel zu politischen Themen bemerkbar machte – ca. 40 Artikel in drei Monaten. Dies weil ich die Schweiz vermisse, meine Familie und Freunde nicht besuchen kann und erreichen wollte, dass sich meine Heimat auch durch meine demokratischen Beiträge aus der Ferne in die gewünschte Richtung entwickelt – direkte Demokratie also. Als Beispiel war mein Einstehen für die Ablehnung der ‚Managed Care‘, was erfreulicherweise dann auch geschah, wie auch weitere Beiträge zum Gesundheitswesen in der Schweiz, zur Energiewende und zum unverantwortlichen Devisenpoker der Schweizer Nationalbank (SNB), der bereits in die Nähe eines gesamten Bruttoinlandproduktes (BIP) der Schweiz gerückt ist, was sogar Experten bis heute Kopfzerberechen bereitet, zumal die SNB höchst intransparent handelt und ich eine Vernichtung des Schweizer Volksvermögens, resp. der Kaufkraft des Schweizer Franken (CHF) und z.B. auch der über Dekaden angesparten Altersvorsorge weiterhin befürchte. Eines schönen Tages löschte politnetz.ch sämtliche meiner Beiträge (nicht nur einen allfälligen ‚Auslöser-Beitrag‘) und schloss mich definitv von der demokratischen Teilnahme aus. Heute weiss ich, dass auch politnetz.ch von der TAMEDIA finanziert wird, die bereits im Falle der nervous event-bar eine Politik der vorsätzlichen Meinungsmanipulation betreibt, wie auch die SDA – welche oft Fakten verweigert, sprich ‚Blackout‘ – massgeblich kontrolliert. Ich sehe die Desinformation der Schweizer Öffentlichkeit heute zur Hauptsache im ‚TAMEDIA-Sumpf‘ der Verantwortlichen.

Das neuste Beispiel ist ein Artikel im TAGES-ANZEIGER (TAMEDIA) vom 19. September 2011, wo uns nochmals – und erneut wider besseres Wissen – kräftig ins Kreuz getreten wird, so dass sich sogar unser ehemaliger Anwalt veranlasst sah, per Einschreiben bei der TAMEDIA-Geschäftsleitung und Redaktion zu intervenieren, was für die öffentliche Wahrnehmung jedoch ohne jegliche Folgen, resp. Reaktion blieb. Der Artikel erwähnt  – verfasst vom umstrittenen (und käuflichen!) Stefan Hohler – die bereits vorgenannte ‚Vertrauensperson‘ Hugo Hack, der uns bereits mehrfach hintergangen (she. Schuldenliste) hat, obschon auch ihm nachweislich die korrekten Informationen vorliegen und er seit März 2011 mit uns jeglichen Dialog verweigert. Hugo Hack eignete sich auch unser Login bei SWITCH (Internet Domain Registratur Schweiz) an und übertrug unser gesamtes, geistiges Eigentum auf sich, was ebenfalls als kriminell betrachtet werden muss. Wir konnten dies allerdings durch die Hilfe von SWITCH wieder rückgängig machen, jedoch bezahlte Hack – wie schriftlich versprochen – einige URL-Registrierungen (z.B. sleepinzurich.ch, http://www.nervous.ch, http://www.pr-agentur.ch, http://www.snackstogo.ch, etc.) nicht, weshalb diese Registrierungen heute verfallen sind, resp. andere versuchen, damit Geschäfte zu machen – das schmerzt uns sehr. Hugo Hack hat sich ebenso unseren gesamten Besitz unter den Nagel gerissen, wobei wir den Lagerort im Kanton Thurgau ausfindig machen konnten. Eine Anfrage bei der dort zuständigen Polizeistelle in Bürglen ergab, dass Hugo Hack und dieser Lagerraum dort „wohl bekannt…“ seien (eMail der KaPo Thurgau liegt vor), was uns wirklich erschreckte, da wir ihm vertraut hatten. Auch eine Anfrage bei einer ehemaligen Vermieterin von Hack in Kreuzlingen ergab überdies, dass er dort selbst über sechs Monate Mietschulden habe, weshalb diese Vermieterin ihn am Telefon auch ganz übel beschimpfte und festhielt, dass sie mit Hack nie mehr etwas zu tun haben wolle, resp. er ein Krimineller sei. Wir sind auf Hugo Hack leider hereingefallen und die TAMEDIA ging gleich wieder hin und titelte „Gloors Freunde fühlen sich von ihm hintergangen“ – ohne die der Redaktion bekannten, tatsächlichen Fakten, korrekt darzustellen! So sind wir (logischerweise) in der öffentlichen Wahrnehmung weiterhin die Idioten, was von der TAMEDIA gefördert (und wohl auch gefeiert) wird, zumal auch deren ‚Ombudsmann‘ und deren Geschäftsleitung diese Verhaltensweise (hier wurden beweisbar Fakten absichtlich ignoriert), resp. diese unethische, ‚journalistische‘ Verhalten stützen und „keinen Handlungsbedarf“ sehen – abgesehen, vom geheuchelten Beileid. Hugo Hack ist seit März 2011 kein Freund mehr von uns, wie diese Geschichte zeigt – im Gegenteil er fördert unsere Verleumdung, ohne das wir wissen, was ihn ‚geritten‘ hätte. Was sollen wir also tun? Aus dem Fenster springen?

Gerade auf politnetz.ch haben wir festgestellt, dass es auch Leute gibt, die die Hintergründe zu unserem Fall besser verstehen, resp. in der Lage sind, logisch zu analysieren: Die Manipulation, Ungerechtigkeit und der Missbrauch in unserem Fall ist schlicht bemerkenswert. Aus diesem Grund musste wohl auch die politische Präsenz eines Jens Gloor von politnetz.ch elinimiert werden – ganz nach dem Prinzip „Wir wissen, wie wir uns entscheiden – wir benötigen nur noch eine Begründung.“ Die Beweise zu sämtlichen, hier gemachten Aussagen, liegen schriftlich vor und können bei nervousbarzh@gmail.com jederzeit angefordert werden.

Ausser einer Nationalrätin haben sich sämtliche, der allesamt persönlich angeschriebenen ParlamentarierInnen und BundesrätInnen entweder in Schweigen gehüllt oder mit unsäglicher Häme (z.B. SVP-Freysinger, oder GRÜNE-von Graffenried / kann eingesehen werden) eingedeckt, so dass es dem sauberen DemokratInnen eigentlich die Tränen in die Augen treiben müsste – jedoch nichts geschieht und alles ‚unter den Teppich‘ gekehrt bleibt. Unrecht und Kriminalität gehören in der Schweiz ganz offensichtlich zur Tagesordnung.

Verkauft wird in den Medien etwas, dass keinesfalls der Wahrheit entspricht – derzeit auch die ganze Syrien-Propaganda, wo sich Frau Bundespräsidentin Widmer-Schlumpf lieber ans Propaganda-Telefon der GLÜCKSKETTE setzt, um wieder einmal zu beweisen, dass die Schweiz offensichtlich ein Handlanger-Instrument des westlichen Imperialismus ist – ein üble Fratze von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, eine ‚Fata Morgana‘, wo jeder auf sich selbst gestellt ist, dem Unrecht widerfährt. Pfui Teufel!

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nervous event-bar, die Einigung mit der Stadt Zürich und die Presstituierten der TAMEDIA

Am 22. Juli 2011 veröffentlichte die Stadt Zürich auf ihrem Internet-Portal folgende Pressemitteilung:

Einigung zwischen Stadt Zürich und nervous event-bar

„Die Stadt Zürich überweist den ehemaligen Betreibern der ’nervous bar‘ als Entschädigung für sämtliche aus dem Verfahren entstandenen Kosten eine Pauschale. 

Die Stadt Zürich hatte bereits im März 2009 festgehalten, dass es unter anderem aufgrund eines Kommunikationsproblems zwischen zwei Dienstabteilungen zur Schliessung der «Nervous Bar» gekommen ist. Der Stadtrat drückte sein Bedauern aus. In Zusammenhang mit dem Entscheid des Stadtrichteramts vom 4. März 2011, das Verfahren wegen «Wirten ohne Patent» einzustellen, kann der Stadtrat nicht ausschliessen, dass der Betreiber der Bar wegen irreführenden Auskünften zu Schaden gekommen ist, dessen Höhe jedoch schwierig festzustellen ist. Darum haben sich die beiden Parteien darauf geeinigt, dass die Stadt den ehemaligen Betreibern der Bar unpräjudiziell und ohne Anerkennung einer Rechtspflicht per Saldo aller Ansprüche für sämtliche aus diesem Verfahren entstandenen Kosten eine Pauschale überweist und sich der Stadtrat hiermit öffentlich bei den Geschädigten entschuldigt. Die Herren Jens Gloor und Carlos Garotta drücken ihrerseits ihr Bedauern aus, sofern durch ihre Aktionen irgendwelche Behördenmitglieder oder Drittpersonen in ihrer Persönlichkeit verletzt worden sind.“

Sofort griffen eifrige Presstituierte der TAMEDIA (Verlag TAGES-ANZEIGER) das Thema auf und veröffentlichen online eine erste Version eines entsprechenden Artikels unter dem Titel:

  • „Stadt entschädigt «Nervous Bar»-Betreiber und entschuldigt sich“
Einige Minuten später wird der Artikel online abgeändert und trug neu folgenden Titel:
  • „Stadt zahlt «Nervous»-Betreiber Geld – trotz Drohung gegen Mauch“
Wiederum einige Minuten später lässt sich der TAMEDIA-Schreiberling Simon Eppenberger zu folgenden ‚Übergriff‘ hinreissen und der Artikel erhielt abermals einen neuen Titel, der diesmal lautete:
  • „Stadt zahlt Nervous-Betreiber Geld, obwohl Jens Gloor Mauch bedrohte“

Wiederum einige Minuten später scheint der TAMEDIA intern aufgefallen sein, dass dies doch einen Schritt zu weit ging und der Titel wird abermals abgeändert und lautet erneut:

  • „Stadt zahlt «Nervous»-Betreiber Geld – trotz Drohung gegen Mauch“

Aber auch das konnte offenbar nicht stehen gelassen werden und so entschied man sich zum fünften mal den Titel des Artikels auf aktuell wie folgt zu anzupassen:

Ein Teil dieser Vorgänge ist mittels einer GOOGLE-Suche noch online (Suchmaschinen-Indexierungen) nachvollziehbar. Zu diesem Zeitpunkt weist der TAMEDIA-Online-Artikel zehn Leserkommentare – grossmehrheitlich zu unseren Gunsten auf, wobei auch eine Menge Leser nur ‚Daumen hoch‘ angeklickt haben um einem Kommentarschreiber zuzustimmen. Umgehend machen wir den Schreiberling, die TAGI-Redaktion und die TAMEDIA-Geschäftsleitung auf dieses ‚Titel-Chaos‘ aufmerksam und werden – wie immer – vollständig ignoriert.

Im Verlauf des Freitag-Nachmittags – urplötzlich – verfügt der entsprechende TAMEDIA-Artikel nur noch erst über sieben Leserkommentare und noch etwas später waren es lediglich noch zwei mickrige (dümmliche) Leserkommentare – was bei einem so emotionsbeladenen Thema (wie die eben erwähnten, nachträglich gelöschten Leserkommentare gezeigt hatten) schlicht nicht nachvollziehbar ist. Offenbar wurde nicht erst durch die nachträgliche Löschung zensuriert, sondern bereits bei der Freischaltung, wie angenommen werden darf. Die zwei verbliebenen Leserkommentare, sind eher zu Gunsten der Stadt Zürich ausformuliert – was für eine wundersame Überraschung!

Die anderen acht Leserkommentare zu unseren Gunsten (reichten von „Gratulation zum Durchhaltewillen“, über „Intransparenz einer Bananenrepublik“, „Mauch hat’s verbockt – jetzt wird’s mit Steuergeldern ausgebügelt“ oder verlangten u.a. auch die „Offenlegung des bezahlten Betrages im Sinne der Demokratie und Transparenz“, etc.) wurden von der TAMEDIA-Redaktion (newsnetz.ch) nachträglich wieder gelöscht – offenbar weil sie zu viel Zustimmung erhielten und das irgend jemandem nicht passte. Was für eine ‚journalistische‘ Schweinerei! Ganz offensichtlich betreiben die Presstituierten der TAMEDIA-Gruppe hier Zensur und Meinungsmanipulation, resp. führen ‚Bestellungen‘ Dritter aus – ein journalistischer Tabubruch, wenn man bei der TAMEDIA überhaupt je noch von Journalismus reden darf, wie ich gleich weiter ausführe.

Auch hier wieder zeigen sich mittlerweile zwei Schreiberlinge (Simon Eppenberger und Jvo Cukas) auf entsprechendes eMail hin taub – erklären können oder wollen sie diese seltsamen Vorgänge offensichtlich nicht. Aber das ist bei den Presstituierten der TAMEDIA-Gruppe keine Überraschung- sondern gehört zum ‚guten Stil‘ des Hauses TAMEDIA. Auch die Journalisten Stefan Hohler, Stefan Häne und ganz speziell Christoph Landolt haben sich zu unserem ‚Lieblings-Rückenfall-Grüppchen‘ entwickelt und verdrehen seit Monaten die ihnen im Original zugestellten Akten – natürlich nicht zu unseren Gunsten, wie man annehmen darf. Wir müssen nun davon ausgehen, dass die hier erwähnten Presstituierten – wie es diese Wortschöpfung bereits impliziert – käuflich sind. Und billig. Saubillig.

Sämtliche der erwähnten Vorgänge sind dokumentiert – die entsprechenden PDF-Files können bei prprofi@rocketmail.com zur Überprüfung angefordert werden. Die Schweiz wird mit solchen TAMEDIAhuren (würde man sie noch als Journalisten bezeichnen, könnte man bildlich gleich ‚Perlen vor die Säue werfen‘) leben müssen – das ist wirklich bedauerlich.

Später erscheint auch zu allem Überfluss noch ein zweiter, heuchlerischer Artikel zum Thema, welcher den Titel trägt:

Darin äussern sich die GemeinderätInnen Beatrice Reimann (SP) und Roger Liebi (SVP) zu unserem Fall. Also zwei Zürcher GemeinderätInnen, die dieses Geschäft (erneute Untersuchung der Vorfälle durch die GPK des Gemeinderates) im März 2010 mit zur Ablehnung gebracht haben; Wir kennen die ‚JA‘-StimmerInnen, z.B. Susi Gut und Markus Schwyn – von der PFZ – welche durch diesen Fall ebenfalls zu Grunde gerichtet und aus dem Gemeinderat ‚entfernt‘ wurden, weil sie der Sache schon vor einem Jahr auf den Zahn fühlen wollten. Ohne die beiden wären wir heute nicht ‚hier‘.

Bedrohlicher ist allerdings der Umstand, dass die TAMEDIA-Gruppe bereits die halbe Schweizer Presselandschaft besitzt (de facto Meinungsmonopol), welche mit schlagender Vorliebe Pressekonserven von SDA, dapd, Reuters, AP und wie sie alle heissen, übernimmt – ohne echte, resp. brauchbare Recherchen zu leisten und das nennen sie dann Journalismus. Journalismus ist etwas Anderes; Offenbar hat jede(r) TAMEDIAhure einen ‚Büchsenöffner‘ am Hosenbund hängen, mit dem er oder sie den nächsten Sozialporno auftun kann.

Wir empfehlen die Titel der TAMEDIA-Gruppe nur noch kostenlos online zu lesen, resp. vermehrt alternative Medienquellen – mit wesentlich mehr Wahrheitsgehalt – zur Rate zu ziehen, wenn man sich ernsthaft eine Meinung bilden will oder muss. Die tagtägliche TAMEDIA-Verarsche (sog. ‚Mainstream-Medium‘) wird leider von der grossen Öffentlichkeit noch viel zu wenig bemerkt, jedoch sind eben diese Leserkommentare ein deutlicher Hinweis darauf, wenn sie denn nicht zensuriert, manipuliert oder von Trolls verfasst würden.

Im Gegenzug hat die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) unter dem Titel „Zürich entschädigt Barbetreiber – Entschuldigung und Geld für ungerechtfertigtes Schliessen der «Nervous-Bar»“  einen sachlichen, untendenziösen Artikel veröffentlicht – herzlichen Dank!

Hiermit distanzieren wir uns ebenfalls ausdrücklich von sog. Schwulenorganisationen wie PINK CROSS, NETWORK, HAZ oder auch dem subversiven, konsumorientierten DISPLAY-Magazin.

Hier der Link zu unserer FACEBOOK-Gruppe.

Durch die Umstände, welche zur Schliessung der nervous event-bar geführt haben, habe ich den ‚Gutglauben‘ verloren – hier mein entsprechender Blog mit alternativen Nachrichten zum Weltgeschehen.

Schöne, neue Welt. 

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Rekurs gegen Einstellungsverfügung Strafverfahren Mauch / Schaub

Mit Eingabe vom 1. Juni 2011 an die III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich, adressiert Anwalt Dr. Bruno Steiner eine Beschwerde (Rekurs) gegen die Einstellungsverfügung der Zürcher Staatsanwaltschaft vom 9. Mai 2011 (Geschäft A11/2010/109) im Umfang von vorerst 28 Seiten.

Die Arbeit der Staatsanwaltschaft ist völlig inakzeptabel und die Begründung – insofern überhaupt vorhanden – völlig unhaltbar; Den Beschuldigten wird ein ‚Rechtsirrtum‘ zugestanden, was keinem normalen Menschen je zugestanden wird – ist die Definition hierfür praktisch jedoch nie gegeben und wenn höchstens strafmildernd. Der Zürcher Staatsanwaltschaft wird in dieser Rekursschrift eine „spassige Berufsauffassung“ und „servile Haltung gegenüber politischen Würdenträgern“ attestiert.

Somit ist das Verfahren – nicht wie von der SDA irreführend vermeldet und durch zahlreiche Medien publiziert, abgeschlossen, sondern an zuständiger Stelle am Obergericht, als nächsthöhere Instanz derzeit hängig.

Zu erwähnen bleibt, dass die Zürcher Staatsanwaltschaft/Anklagekammer erst „genügenden Anfangsverdacht“ bestätigte, um das Verfahren im Februar 2010 gegen Mauch und auf Rekurs hin im Juni 2010 auch gegen Schaub zu eröffnen, resp. zu auszuweiten.

Auskünfte erteilt die Medienstelle des nun zuständigen Obergerichts des Kantons Zürich – Frau Andrea Schmidheiny (044 257 92 55) – gemäss dort erhältlichen Angaben, ausschliesslich akkreditierten Gerichtsberichterstattern. Eine Veranlassung diesen Vorgang – gemäss offensiver Praxis Staatsanwaltschaft – bei überwiegendem, öffentlichen Interesse, zu kommunizieren, bestehe bei Obergericht nicht.

Die SDA unterdrückt diese Meldung – auch auf mehrmalige Anfrage hin – scheinbar bewusst um die Meinung aufrecht zu erhalten, das Verfahren der versuchten Nötigung gegen die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch (SP) und ihren Beauftragten für Bevölkerungsfragen Dominik Schaub (SP), sei abgeschlossen. Dies ist durch dem aktuell hängigen Rekurs mit Sicherheit nicht der Fall. 

Der Weiterzug dieses Verfahrens steht in keinem Zusammenhang mit der an die Stadt Zürich, wegen der illegalen Schliessung, gestellten, finanziellen Forderungen.

Anmerkung des Verfassers: Dieser Rekurs ans Obergericht wurde am 14. Juli 2011 – im Rahmen der mit der Stadt Zürich getroffenen Vereinbarung – zurück gezogen.

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