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Simsalabim: Aus dem Polizeivorsteher wird ein Finanzvorstand

2013-06 - Statdrat Zürich

Der neue Zürcher Stadtrat mit Sekundanten beim Lächeln…

„Daniel Leupi übernimmt Finanzdepartement – Richard Wolff wird Polizeivorsteher“ – lautet diese allerneuste Schlagzeile aus dem Zürcher Stadtrat und der Bürger reibt sich verwundert die Augen. Das nennt sich politisches Miliz-System, von dem es schöner kein Beispiel gibt. Während ich bei der Vision von Richard Wolff als Polizeivorsteher, der eine liberalere Linie vertritt, keine Mühe habe, mir das vorzustellen, beunruhigt mich die Transformation des politischen Leichtgewichts Leupi zum Finanzvorstand umso mehr.

Leupi als ehemaliger Leiter eines ‚Velobüros‘ war mit der Polizeivorsteherschaft restlos überfordert (auch eigene Erfahrung) und liess sich jeweils bereitwillig von seinen Chefbeamten in die gewünschte Position rücken, die er dann schön brav öffentlich vertrat. Eine gewisse Scheu und Unsicherheit als Polizeivorsteher war für mich immer ersichtlich – ein deutliches Zeichen von Überforderung, aufgrund mangelnder Erfahrung und Kompetenz für dieses anspruchsvolle Amt. Auch einige ‚Skandälchen‘ hatte er zu bewältigen und zu guter Letzt hinterlässt er dem neuen Polizeivorsteher nun eine Hypothek namens Daniel Blumer; Ein neuer, vorbestrafter Polizeikommandant, der den bisherigen ‚Brummbär‘ Philipp Hotzenköcherle ablösen soll. Der Paukenschlag für beide Akteure in diesem Spiel ist der der 1. Juni 2013. Wolff muss also mit jemandem arbeiten, den er u.U. gar nicht eingestellt hätte. „Les jeux sont faits.“ – klassisch ausgedrückt. Was hat Leupi der Stadtpolizei Zürich hinterlassen? Gute Frage. Meine Kritik an ihm machte ich letztmals mit dem Artikel „Zürich: Was geschah in der Nacht vom 2. auf den 2. März wirklich?“ publik. Obschon ich die Verantwortlichen der Zürcher Stadtpolizei um eine Stellungnahme bat, wurde diese Anfrage ignoriert. Wie immer. Zumindest war das Standard unter der Ägide Leupi/Hotzenköcherle.

Und nun soll der – in jeder Hinsicht – grüne Leupi – der die Öffentlichkeit scheut, wie der Teufel das Weihwasser – das „politische Schwergewicht“ Martin Vollenwyder als Finanzvorstand der Stadt Zürich ersetzen? Diese Personalie hat sowohl das Potenzial eines Hüftschusses, wie auch eines wahrscheinlichen Desasters; Vergleichbar mit der Situation, dass wenn Sie im Operationssaal liegen, ein Automechaniker vor Ihnen steht, der sie operieren möchte. Würden Sie nicht sofort aufspringen und davonrennen – wenn Sie noch könnten…?

Zürich hat Probleme, die einfach ignoriert, massig mit ermüdendem Geschwafel überdeckt werden und der neue Stadtrat ist wirklich etwas ’schwach auf der Brust‘. Wer hätte sonst den Finanzvorstand geben können? Da wär‘ ich doch gerne ein Mäuschen an der Stadtratssitzung gewesen um zu erfahren, wie denn diese ‚Kompetenz hingebogen‘ wurde und man beschloss Leupi zum Finanzvorstand mutieren zu lassen. Ich bezweifle ernsthaft, dass Leupi in der Lage ist ein 8 Milliarden-Budget zu überblicken und zu organisieren; Einmal mehr wird er hoffungslos auf seine Chefbeamten angewiesen sein, die ihm permanent soufflieren, damit er sich nicht allzu arg und schnell ins Abseits manövriert. Schon sein Personal bei der Polizei hat gegen ihn rebelliert – wer garantiert uns, dass dies in der Zürcher Finanzverwaltung nicht auch der Fall sein wird, wenn sie merken, dass Leupi von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, dem man jeden einzelnen Schritt vorzeichnen muss? Bringt Leupi die Finanzkonzerne dazu wieder Steuern zu zahlen und sich an der sozialen Verantwortung zu beteiligen? Kann Leupi finanzielle Anreize schaffen um die Wohnungsnot zumindest einzudämmen? Wird er sparen und sich damit durchsetzen können? Ich wage das alles ernsthaft zu bezweifeln. All diese Leute werden Leupi weiterhin gönnerhaft belächeln.

Zürich braucht wieder richtige Polit-Kandidaten – keine Attrappen, wie sie oben abgebildet sind. Richard Wolff vorerst ausgenommen, er hat noch Bewährungszeit und solange gilt die ‚Unschuldsvermutung‘.

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Wer hat Angst vor Hugo Hack?

Hugo Hack„Jens Gloors Freunde fühlen sich von ihm hintergangen“ titelte der ‚Journalist‘ für Behördenangelegenheiten beim Tages-Anzeiger im letzten Herbst – und diese ‚Story‘ ist immer noch nicht ‚ausgestanden‘. Die selbe Person, die uns diesen lausigen Artikel einbrockte, Hugo Hack, ist uns weiterhin auf den Fersen und versucht uns zu schaden, wo er nur kann – ja, man kann mittlerweile von einer Besessenheit sprechen. Hack, den ich bis kurz nach unserer Abreise 2011 ins Exil mit Wohlwollen betrachtete, ist uns danach massiv in den Rücken gefallen, weshalb ich nun die Feststellungen und Hintergründe zu seiner Person etwas näher ausführen möchte, denen ich bisher zu wenig Beachtung schenkte. Ich muss zugeben, hier etwas naiv gewesen zu sein.

Kennen gelernt hatte ich Hugo Hack im Juni 2009, als ich eine Aktion gegen die barbarische Erschiessung der Findelhündin ‚Funny‘ durch die Gemeinde Altstätten/SG lostrat, wonach in der Folge sogar der BLICK (und viele andere Medien) darüber berichtete und ein Verfahren gegen die Verantwortlichen eröffnet werden konnte. Damals war die St. Galler Justizdirektorin Karin Keller-Sutter (FDP) hierfür zuständig, die jedoch wenig Engagement für die Anliegen der Tierschützer zeigte, unser Drängen auf Aufklärung als äusserst lästig empfand und sich meist verleugnen liess. Die Tierschützer in der Schweiz und im Ausland waren empört über diesen Fall, was die Gemeinde Altstätten massiv zu spüren bekam; Deren Mitarbeiter hatten damals gar Angst das Telefon abzunehmen um nicht weiter beschimpft zu werden. Der seinerzeitige Stadtpräsident von Altstätten, Daniel Bühler, hasst mich heute noch für meine diesbezüglichen Aktivitäten. Damals kontaktierte mich ein mir bis dahin unbekannter Hugo Hack (she. Bild oben) – damals selbst Hundebesitzer (sein Hund verstarb anscheinend wegen seiner Nachlässigkeit, mit dem Tier zum Arzt zu gehen) und gratulierte mir zu meinem bisherigen Erfolg in dieser Sache und lobte meine Medienarbeit. Gleichzeitig hatte er von Fall nervous event-bar Kenntnis und bat seine Unterstützung an; Wir trafen uns ein erstes mal und das Einvernehmen war – nicht zuletzt aufgrund seines überschwänglichen Lobes für meine bisherigen Aktivitäten – gut. Hack trat freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend auf.

Zürcher_Stadtrat_lügt 3000Im Sommer 2009 ahnten wir noch nicht, welche Erkenntnisse uns im Fall nervous event-bar später ereilen würden, da wir zu diesem Zeitpunkt noch an Demokratie und Rechtsstaatlichkeit glaubten, sowie daran, dass die Stadt ihr Bestes tun würde, um den Fall aufzuklären – so wurde es uns zumindest versprochen. Leider mussten wir im November 2009 (ein geschlagenes Jahr nach der illegalen Schliessung) das absolute Gegenteil feststellen; Die Stadt Zürich belog uns absichtlich nach Strich und Faden. Nach diesem (verlinkten) Brief stand fest, dass die Kreisarchitektin unsere Bar – entgegen ihrer Zusage – schliessen lassen ‚musste‘ und uns sowohl seitens Gewerbepolizei, wie auch dem Amt für Baubewilligung ein Rechtsmittel – mit welchem wir die Schliessung hätten (rechtsstaatlich) anfechten können – bewusst verweigert wurde. Trotzdem beschuldigte, resp. verleumdete uns der Stadtrat von Zürich später – wider besseres Wissen„wir hätten nichts dazu beigetragen, die Schliessung zu verhindern“. Dies ist eine ‚offizielle‘, miese Lüge, zu deren Beseitigung nicht einmal die Geschäftsprüfungskommission des Zürcher Gemeinderates imstande war, resp. hat diesen kriminellen Übergriff gar offiziell noch gedeckt oder dann völlig inkompetent und extrem schludrig gearbeitet. Zu unserem Schaden selbstverständlich. In diesem Schreiben der GPK wird schriftlich erwähnt, dass wir uns direkt an die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch wenden sollen – was wir auch taten – bekanntlich mit ‚mässigem‘ Erfolg – wie hinlänglich aus den Medien bekannt ist. Hugo Hack bot sich an, als wir am 10. März 2010 das oben abgebildete Flugblatt persönlich vor dem Rathaus an sämtliche GemeinderätInnen aushändigten um auf die unhaltbaren Zustände innerhalb der Stadt Zürich aufmerksam zu machen. Der Inhalt des Flugblattes sollte sich später als völlig korrekt bestätigen.

Der Zürcher Stadtrat hat wider besseres Wissen gelogen und diese offizielle Version ist – zu unserem Nachteil – noch immer in den Köpfen der Öffentlichkeit aktiv, resp. wird genauso aktiv von der Zürcher TAMEDIA (üble Hetze- und Propagandaschleuder) in schändlichster Manier weiter ‚zementiert‘ um uns im Sinne des Stadtrates zu dämonisieren. Die Berichterstattung der TAMEDIA hat auch dazu geführt, dass uns sämtliche Unterstützung durch die ‚Gay Community‘ verweigert wurde (die konsternierendsten Erfahrungen waren pinkcross.ch und network.ch – die nach wie vor gegen uns arbeiten). Obschon Mauch selbst eine von ‚uns‘ (lesbisch) sein soll, hat sie nichts dazu beigetragen die Solidarität zu fördern oder zu erhalten. Mittlerweile zensiert die TAMEDIA katagorisch sämtliche, meiner Leserkommentare (schriftlich umfassend dokumentiert) und deren Ombudsmann Ignaz Staub ist unfähig oder nicht willens auch nur einen Vorstoss gegen die nicht vorhandene journalistische Ethik seitens seines (mit Verlaub) Dreckladens vorzunehmen. Dies ist eine ganz ganz üble Angelegenheit, die scheinbar beibehalten werden soll. Auch der Presserat erklärt, dass ihm die Hände gebunden seien (das wundert auch nicht, denn in dessen Vorstand tummelt sich ebenfalls TAMEDIA-‚Exekutive‘ – genauso wie bei der Schweizer Nachrichtenagentur SDA, welche die berichterstatterische Vorzensur für die gesamte Schweiz vornimmt); Also ist man als Opfer diesen schäbigen Machenschaften der ‚Medienlandschaft Schweiz‘ hilflos ausgeliefert.

081010 Sos & Vogel Zahlungsversprechen - Kauf iPR guesthouse - 1v2

081010 Sos & Vogel Zahlungsversprechen - Kauf iPR guesthouse - 2v2Wir hatten eine Firma – die iPR group GmbH – welche an der Schützengasse 7 in Zürich u.a. sleepinzurich.ch (bekannt auch unter iPR guesthouse – she. Google/YouTube) betrieb, welches vor der Schliessung der nervous event-bar für CHF 200’000 an die Sos & Vogel Hotels AG (heute TobeSos Hotels AG ) verkauft wurde. Über die iPR group GmbH finanzierten wir auch sämtliche Investitionen in die nervous event-bar – aus Eigenkapital. Nach der illegalen Schliessung der nervous event-bar durch die kriminellen Machenschaften innerhalb der Zürcher Behörden, erklärten sich Bea (Beatrice) und Tamasz Bela (Thomas) Sos-Küstahler (u.a. Inhaber Hotel Plattenhof und Restaurant Kantorei), welche das Gästehaus vertraglich übernommen hatten, nicht mehr bereit den Kaufpreis – mittels eines von der ZKB geleisteten Zahlungsversprechens (she. Bild links) – zu bezahlen. Diese Betrüger forcierten in der Folge den Rausschmiss aus unseren Räumlichkeiten, um das Geschäft kostenlos übernehmen zu können; Heute ist an dieser Adresse das Townhouse Boutique Hotel ansässig, wobei die Besitzer immer noch mit unseren Marken sleepinzurich.ch, wie auch iPR guesthouse operieren um Gäste (missbräuchlich in unserem Namen) anzulocken – das ist schlicht kriminell. Das Ehepaar Sos, wie auch deren (jetzt ehemaliger) Partner Joko Vogel haben uns nach allen Regeln der Kunst über den Tisch gezogen und stalken uns auch hin und wieder heute noch (speziell dieses ‚Bea-Schätzeli‘), weil wir sie öffentlich wegen ihres miesen Gebahrens angegriffen haben. Erklärt werden kann dies mittlerweile durch die Zugehörigkeit zu Freimaurer-Kreisen, wie auch der äusserst ’schillernden‘ Vergangenheit von Bea Sos-Küstahler, die unsere Notlage schamlos und berechnend auszunutzen verstanden.

Nachdem unsere Kreditwürdigkeit (die iPR group GmbH hatte bis zu diesem Zeitpunkt seit ihrer Gründung 2004 keinen einzigen Betreibungsbefehl vorliegen) nachhaltig beschädigt war und wir das Ausweisungsbegehren aus unseren Geschäftsräumlichkeiten entgegen nehmen mussten, setze sich Dr. Raymond Bisang (Bezirksrat von Zürich) im Interesse der Eigentümerschaft und des ‚Ehepaares‘ Sos-Küstahler (‚Bonnie&Clyde‘) aktiv dafür ein, mitzuhelfen, uns finanziell zu ruinieren. Dies nachdem wir erklärten, die Räumlichkeiten aufgrund des gebrochenen Vertrages nicht verlassen zu können, resp. einen neuen Käufer suchen wollten (wir hatten drei gleichwertige Bewerber, die alle ein Bank-garantiertes Zahlungsversprechen abgaben / Dr. Bisang log dazu gar einmal vor Gericht – was gar vom Richter bemerkt wurde). So liess ‚Bezirksrat‘ Dr. Bisang im Februar 2009 sämtliches Mobiliar pfänden, abtransportieren und völlig unter Wert versteigern (diese Aktion deckte nicht einmal die Kosten der Abtransport-Aktion!), wodurch wir unsere Geschäftstätigkeit mit sleepinzurich.ch nicht mehr aufrecht erhalten konnten und sämtliche Einnahmequellen versiegten, nachdem vorgängig bereits die Bar geschlossen wurde. Im Mai 2009 hatten wir dann die Räumlichkeiten zu verlassen und standen auf der Strasse. Ohne finanzielle Mittel und mit ruiniertem Ruf und ebensolcher Kreditwürdigkeit, war es extrem schwierig in Zürich eine Wohnung zu finden. Man gab‘ uns nur noch sog. ‚befristete Zwischennutzungen‘ in Gebäuden die vor dem Abriss oder Umbau standen. Alles wofür wir zehn Jahre lang gearbeitet hatten, wurde vorsätzlich vernichtet – während sich die TAMEDIA auch noch grosszügig über uns lustig machte (dieser Schmierfink von Schreiber arbeitet heute übrigens für die WELTWOCHE). Ab diesem Zeitpunkt hatten wir kein Einkommen mehr, konnten als Unternehmer nicht einmal stempeln gehen und mussten uns etwas einfallen lassen – also entschieden wir uns (gezwungenermassen) Stress zu machen, da wir sonst keine rasch wirksame Möglichkeiten mehr sahen um über die Runden zu kommen.

Hugo Hack bekam dies alles im Detail mit und ermutigte uns aktiv, die Stadt öffentlich anzugreifen („…diesen Behörden-Schweinen müsse man es zeigen…!“) – was am 6. Januar 2010 eintrat, als wir – entgegen der tendenziösen Berichterstattung der TAMEDIA – Frau Mauch am Stadelhofen (wir hatten sie nie „bedroht“ – sonst wären wir ja auf der Stelle verhaftet worden, zumal über 20 Polizisten der Zürcher Stadtpolizei in zivil anwesend waren und wir mit ca. 6 versteckten Kameras des Filmdienstes der StaPo Zürich illegal von diesen gefilmt wurden / DVDs im Dossier der Staatsanwältin Gabi Alkalay / Genehmigung dieser Aktion durch die Anklagekammer kann nicht vorgelegt werden!) mit unseren Vorwürfen begegneten und nach einer neuen Stadtpräsidentin mit mehr sozialem Verantwortungsbewusstsein verlangten. Hugo Hack selbst hat massive Probleme mit den Behörden, verfügt gemäss eigenen Angaben schon lange über keinen festen Wohnsitz mehr, melde sich nirgends an oder ab und bezahle weder Steuern noch Krankenkasse, weil er entschieden „gegen das System“ sei, dass ihm auch schon mehrfach geschadet hätte. Uns schien die Erfahrung im Bezug auf Auseinandersetzungen mit Behörden von Hack in diesem Zusammenhang hilfreich. An der Hauptverhandlung zum Fall der erschossenen Findelhündin ‚Funny‘ wurde Hack vor unseren Augen sogar kurzzeitig von der anwesenden Polizei verhaftet. Später rief er uns an uns erklärte dies damit, dass er eben mit Behörden auf Kriegsfuss stehe – wir glaubten ihm. Hier sehen Sie einige ‚Müsterli‘ der Auseinandersetzungen Hacks mit den Behörden:

040127 Hugo Hack - Staatsanwaltschaft Thurgau_1 040127 Hugo Hack - Staatsanwaltschaft Thurgau_2 040127 Hugo Hack - Staatsanwaltschaft Thurgau_3 040127 Hugo Hack - Staatsanwaltschaft Thurgau_4 040127 Hugo Hack - Staatsanwaltschaft Thurgau_5

070905 Hugo Hack - Gerichtspräsidium Kreuzlingen_1 070905 Hugo Hack - Gerichtspräsidium Kreuzlingen_2 070905 Hugo Hack - Gerichtspräsidium Kreuzlingen_3

Durch das abrupte Ende unsere Geschäftstätigkeit versuchten wir wir weiterhin Einnahmen zu generieren und uns – mässig erfolgreich. Wir waren auf Suche nach Räumlichkeiten für die Tätigkeit von sleepinzurich.ch, wie auch im Event-Catering mit snackstogo.ch (wo uns die Erfahrung und die guten Standplätze fehlten) tätig. Erst als Hugo Hack sich anbot, Wohnungen für uns anzumieten, die Kautionen zu hinterlegen und sich finanziell zu beteiligen, schöpften wir wieder Hoffnung und so gab er uns das Geld für erst eine Wohnung in Wollishofen, wo wir mit all unsere Hausrat (Vieles musste bei Freunden eingelagert werden) in einem von vier Zimmern wohnen ‚durften‘, was unerträglich war, da man sich darin kaum bewegen konnte. Danach gab Hack uns das Geld für eine zweite Wohnung in Wollishofen in die wir definitiv umziehen konnten, so dass das andere Objekt ausschliesslich für zu vermietende Gästezimmer zur Verfügung stand. Davon konnten wir einigermassen leben – jedoch niemals all die an uns gestellten Forderungen seitens Gläubiger seit der Schliessung der nervous event-bar, wie auch des Ruins der iPR group GmbH decken. Hack wusste das und half uns mit Geld – damit wir „wieder auf die Beine kämen“. Wir waren damals sehr dankbar für diese Hilfe, denn unsere Emotionen und Motivation – nicht zuletzt durch die schleppende und verlogene Art der Stadt Zürich – waren völlig im Keller; Von 100 auf Null könnte man sagen – unser gesamtes Leben geriet absolut aus den Fugen und von amtlicher Seite wurde uns Hilfe aktiv verweigert; Man hielt uns endlos mit Ausreden hin und belog uns städig.

Im Laufe des Jahres 2010 ermöglichte ein glücklicher Umstand, dass wir via einen Rekurs beim Stadtrichteramt sämtliche involvierten Beamten als Zeugen einvernehmen lassen konnten (hier finden Sie sämtliche Dokumente). Dabei kam zu Vorschein, dass es bei der Schliessung unserer Bar um einen eigentlich kriminellen Akt der Stadt Zürich auf uns ging (einige Beamten logen trotz Eid), weshalb wir diese schriftlichen Beweise dem Zürcher Stadtrat vorlegten und unser Anwalt ein Ultimatum stellen musste, um die Beweise reflektieren zu lassen und uns endlich eine Lösung – nach zwei Jahren des Nichtstuns, Verschleppens und des Lügens – anzubieten, nachdem man uns erst mit CHF 10’000 abspeisen und uns den Mund verbieten wollte (wo die Staatsanwaltschaft ja ein Verfahren gegen die Stadtpräsidentin eröffnen musste). Mitte Januar 2011 erschienen zwei Beamte der Stadtpolizei Zürich (Fotos der uns immer noch namentlich unbekannten Beamten in diesem Artikel ersichtlich) vor unserer Wohnungstür in Wollishofen und gaben vor, „mit uns sprechen“ zu wollen. Wir misstrauten diesen voll bewaffneten Beamten (zu Recht, wie sich später herausstellte), liessen sie nicht ins Haus und fotografierten sie durch die verschlossene Eingangstür. Es stellte sich heraus, dass diese Beamten ohne gesetzlich vorgeschriebenen Einsatzbefehl, der –  übrigens auch auf x-fache Anfrage bei Polizeivorstand Daniel Leupi und Polizeikommandant Philipp Hotzenköcherle, bis heute nicht vorgelegt werden kann und diese Subjekte in (noch) unbekanntem Auftrag handelten. Es handelt sich hier also um einen erneuten, kriminellen Übergriffsversuch der Zürcher Stadtpolizei auf uns! Durch diesen Vorfall ergriff uns die Panik und wir reisten Anfang Februar 2011 mit zwei Koffern, Hund und ca. CHF 3’000 Bargeld nach Brasilien ab, da wir uns in der Schweiz an Leib und Leben bedroht fühlten. Im Laufe des Jahres 2011 klärten sich die Fronten mit der Stadt Zürich, aufgrund der Aktivitäten unseres Anwalts Dr. Bruno Steiner dann soweit, dass die Stadt sich bereit erklärte, uns mit einem Fragement des von ihr verursachten Schadens (womit nicht sämtliche Schulden zu decken waren) zu ‚entschädigen‘ – dies war im Sommer 2011. Bis dahin hatten wir es nicht geschafft in Brasilien geschäftlich (selbständig) Fuss zu fassen, weil die hiesige Gesetzgebung sehr restriktiv ist, uns das Kapital fehlte und wir waren kurz vor dem Verzweifeln.

Hugo Hack und Heidi Brüederli erklärten sich vor unserer Abreise bereit, sich um unsere Hausrat und die Aktivitäten von sleepinzurich.ch zu kümmern, da die Gäste dort regelmässig betreut und die Zimmer gereinigt werden mussten. Nach gut einem Monat brach der Kontakt kommentarlos ab – wir versuchten beide zu erreichen, sandten eMails, riefen an und hinterliessen zahlreiche Bitten um Rückruf – doch es geschah gar nichts. Später stellte sich heraus, dass Hack bezweifelte, dass wir jemals von der Stadt Zürich Geld erhalten würden, was offenbar zu seinem Sinneswandel führte. Als es scheinbar nichts mehr ‚zu holen‘, gab fiel er uns massiv in den Rücken und versandte – ohne unser Wissen – eine ‚Schuldenliste‘ an Feinde, Gläubiger und Freunde und begann uns überall aktiv zu verleumden; Wir erfuhren erst durch Dritte von seinen diesbezüglichen Aktionen und waren schockiert. Erneut versuchten wir ihn zu erreichen – seine Antwort: „Wir können Euch in Brasilien nicht mehr helfen.“ Danach war totale Funkstille. Nicht einmal die Kleider, um deren Zusendung wir baten, haben wir erhalten. Wir bekamen nichts von den Einnahmen von sleepinzurich.ch und wir wussten nicht, was mit unserem Hausrat (darunter viel Persönliches, sämtliche Unterlagen und Dokumente und einige wertvolle Bilder (Erbstücke) geschehen würde. Per Zufall erfuhren wir, dass Hack uns Auto (weit unter wert) verkauft hatte und versuchte, unser bei Freunden eingelagerten Sachen für sich zu beschaffen – dies obschon er uns vor unserer Abreise zusicherte, nichts zu verkaufen – er log also. Wir wollten ihn zur Rede stellen und versuchten es auch bei Heidi und wurden nur ignoriert; Wir sassen hier, mittellos und konnte nichts machen und wir wurden wütend auf Hack und Brüederli, weil sie uns über- und hintergingen.

110928 KaPo Bürglen - Antwort Hugo Hack_1 110928 KaPo Bürglen - Antwort Hugo Hack_2Nachdem die Stadt Zürich erkennen musste, dass die Beweise nicht zu negieren sind, kam es zur ‚Vertuschungsvereinbarung‘ mit der Stadt Zürich, welche wir nur unterzeichneten, weil wir absolut am Ende waren. Der Zürcher Stadtrat hat unsere Notlage schamlos ausgenutzt, denn unser Anwalt sagte, dass ein ordentlicher Prozess noch mindestens 2-3 Jahre in Anspruch nehmen würde, doch dazu reichte unsere Kraft schlicht und einfach nicht. Als wir eine symbolische Entschädigung der Stadt Zürich ausbezahlt bekamen, informierten wir sowohl Hack, wie auch Brüederli. Wir teilten mit, dass wir das Geld benötigten um eine neue, selbständige Geschäftstätigkeit in Brasilien aufzubauen, welche weitere Einnahmen generiert, woraus wir dann die offenen Forderungen begleichen können, statt das ganze Geld einfach für den Schuldendienst aufzubrauchen und bei Null stehen zu bleiben. Hack beantwortete den umfangreichen, an ihn gerichteten, persönlich Brief nicht, sondern teilte nur seine Kontoverbindung mit und dass der von ihm beschlagnahmte Hausrat bei ihm in Bürglen/TG lagere und das Lager monatlich CHF 250 kosten würde – soviel Niederträchtigkeit hätten wir von ihm niemals erwartet. Wir verlangten von beiden, uns eine Abrechnung aus den Einnahmen von sleepinzurich.ch, sowie den Verkäufen aus unserem Besitz, wie auch eine Liste der in unserem Namen bezahlten Rechnungen, zukommen zu lassen um es gegen die bestehenden Forderungen aufzurechnen – erhielten jedoch nie eine Antwort. Hack bevorzuge die uns schädigende TAMEDIA zu kontaktieren und uns mit Hilfe eine Schmierenjournalists (Stefan Hohler) weiter zu verleumden.

Da die beiden während neun Monaten mit sleepinzurich.ch monatlich zwischen CHF 3000 – 6000 einnahmen, beschlossen wir – aufgrund der fehlenden Informationen – davon auszugehen, dass die Schuld an beide somit vorerst als ‚bezahlt‘, resp. ’sistiert‘ anzusehen ist. Man kann nicht sämtliche Einnahmen einsacken, Teil unseres Hausrats und unser Auto verscherbeln und dann trotzdem noch auf die vollständige Erfüllung von Verbindlichkeiten bestehen, die zwischenzeitlich bereits – zumindest teilweise – abgegolten sind. Als wir die Thurgauer Kantonspolizei in Bürglen (Standort Lagerraum Hack) anfragten, was mir machen könnten, damit der von uns gestohlene und teilweise verhehlte Hausrat wiederbeschafft werden könnte, riet man uns zur Strafanzeige und teilte uns schriftlich mit (she. Bild links): „Hugo Hack und der gemietete Lagerraum sind unserer Dienststelle wohl bekannt.“ Als wir Hack dann versuchten über seine frühere Vermieterin in Kreuzlingen zu erreichen, um seit über einem halben Jahr erstmals wieder mit ihm sprechen zu können, war die Dame gar nicht gut auf Hack zu sprechen sagten „Mit diesem ‚Sauhund‘ will ich nie mehr etwas zu tun haben – rufen Sie hier nie wieder an!“ und legte das Telefon auf. Spätestens da wussten wir, dass wir diesem Hack völlig auf den Leim gegangen waren und Betrug zu seine Repertoire gehört. Hack hat sich auch das Login für unsere URL (Internet-Adressen) bei SWITCH erschlichen und sämtliche Einträge – z.B. sleepinzurich.ch, nervous.ch, pr-agentur.ch – auf seinen eigenen Nahmen übertragen und teilweise einfach verfallen lassen. So ist z.B. sleepinzurich.ch verfallen und steht nun teuer zum Verkauf, obschon er wusste, dass wir diese Webadresse unbedingt behalten wollten.

110907 Kommentare Blog - Morddrohungen 1v3 110907 Kommentare Blog - Morddrohungen 2v3 110907 Kommentare Blog - Morddrohungen 3v3Wie auch seine oben abgebildeten Schreiben an Behörden zeigen, hat Hack scheinbar ‚immer recht‘. Seither legt Hack es darauf an, aktiv zu schaden und Leute gegen uns aufzubringen, statt einen klärenden Dialog aufzunehmen; Er steht in Kontakt mit unseren ärgsten Feinden – u.a. auch der Stadt Zürich – versucht uns wegen der in Zürich zurück gebliebenen Schulden in Haft nehmen zu lassen und versuchte scheinbar gar bei der brasilianischen Vertretung in der Schweiz unsere Auslieferung zu erzwingen. Er schickte uns Leute nach Brasilien, welche die gesamte Nachbarschaft ausfragten oder uns persönlich nachstellen und es gingen auch mehrere Morddrohungen ein – darunter auch die Drohung unseren „neuen Laden abzufackeln“ (she. Bilder links) und das wir „eine Kugel zugute“ hätten, resp. dass wir „bereits tot seien“ – dieser Typ tickt einfach völlig aus – ohne mit uns zu reden – und seitens der Schweizer Regierung geschieht nichts, obschon wir das EJPD und die BA ausführlich hierüber informiert haben! Aufgrund der IP-Adresse dieser Mitteilungen aus der Schweiz, konnten wir klären, dass auch dahinter Hack steht. Das sind schlimme Zustände, gegen die wir uns vorerst nicht zur Wehr setzen können – dazu müssten wir in die Schweiz einreisen können, wovor wir aufgrund der Erfahrungen mit der Zürcher StaPo allerhöchsten Respekt haben. Ausserdem hat es die Zürcher Stadtpolizei nicht versäumt, wegen finanziellem Unvermögen, unbezahlte Verkehrsbussen in Haft umwandeln zu lassen; Frau Mauch weiss das explizit – es scheint ihr aber sicherlich ‚recht‘. Wir befürchten aufgrund unserer ‚Nonkonformität‘ möglicherweise in den fürsorglichen Freiheitsentzug (FFE) gesteckt, mit Drogen vollgepumpt zu werden und am Ende gar als ‚Suizid‘ in die Schlagzeilen einzugehen – soviel trauen wir den Zürcher Behörden mittlerweile zu (das hat mit Paranoia wenig zu tun – nach undokumentierten Polizei-Einsätzen und endlosen Lügen!), die ‚idealerweise‘ auch noch mit Hack nun zusammen zu arbeiten scheinen. Hugo Hack kommt uns heute vor wie ‚Fredy Krueger‘ – mit soziopathischen Verhaltensmustern aus der ‚Nightmare‘-Filmreihe und er scheint in Heidi Brüederli eine hörige Gehilfin gefunden zu haben, die alles macht was er sagt, aber scheinbar auch keinen Rappen von den Einnahmen aus sleepinzurich.ch gesehen hat (wie er es uns vor unserer Abreise versprochen hatte!). Die Frage die hier gestellt werden muss lautet; Wer hintergeht hier wen? 

PS: Sollte jemand ebenfalls persönliche Erfahrungen mit diesem Hugo Hack haben, melden Sie sich bitte dringend bei uns – wir sind für alle sachdienlichen Hinweis dankbar, um diesen Albtraum evtl. endlich zu stoppen!

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Das Rote Zürich und der linke Wahlk(r)ampf

Stadthaus Zürich (roter) Farbanschlag

1. Mai in Zürich – die ‚rote‘ Message….

„Fiala und Leutenegger liebäugeln mit dem Stadtpräsidium“ lautet die Schlagzeile des Mediums, welches genau eben dies bereits tatkräftig zu verhindern versucht – nämlich, dass Bürgerliche das Zürcher Regierungsteam ergänzen. Rot/Grün/Links scheint sich in der von ihnen okkupierten Stadt Zürich sicher zu fühlen, die alles Andere ist als sozial – nämlich ausgesprochen abzockerisch-kapitalistisch und daran sind nachweislich nicht die Bürgerlichen schuld! Die Pseudo-Umweltschützer (lesen Sie meinen Artikel „Warum Umweltschutz sinnlos ist“), versuchen immer noch die 2000-Watt-Gesellschaft (eine Art neuer Faschismus, der es nicht für nötig hält, an ihn gerichtete Fragen fach- und sachgerecht überhaupt zu beantworten) durchzudrücken – mit einem Zeithorizont bis 2050 – und dabei sämtliche Forschung im Bereich der alternativen Energien vorsätzlich zu ignorieren. Der fröhlich zusammengewürfelte Miliz-Gemeinderat der Stadt Zürich beweist in Sachfragen kaum je Kompetenz, macht sich jedoch mit an Stand-Up-Comedy erinnernden Debatten einen Ruf (oder hier, hier und hier). Frei heraus; Diese Missstände müssen nun endlich beseitigt werden und Zürich damit authentisch – wenn schon kapitalistisch, dann auch bürgerlich und freiheitlich. Aktuell ist das Gegenteil der Fall.

Dass Grossbanken, die im letzten Quartal soeben wieder Milliardengewinne eingefahren haben, Zürich als Vorzeige-Adresse missbrauchen und keine Steuern zahlen, haben wir der aktuellen, unfähigen Regierung zu verdanken – dem rot-grün-linken Sumpf von Inkompetenz und Vetternwirtschaft. Leutenegger ‚kenne‘ ich noch von meiner Zeit bei UNISYS, als wir das jährliche Banken-Symposium in Nizza organisierten und er als Moderator Gagen im fünfstelligen Bereich kassierte. Er wird sicher nicht derjenige sein, der die Banken dazu bringt, endlich an der sozialen Verantwortung für diese Stadt teilzunehmen. Er wird nichts tun um Banken, die unanständige Gewinne auf Kosten der Öffentlichkeit einfahren und trotzdem scharenweise Leute auf die Strasse stellen, die wiederum die Sozialsysteme belasten, an den Karren zu fahren.

TAMEDIA-Zensur - WELTWOCHE vs Res Strehle

TAMEDIA-Zensur / Beispiel Res Strehle

Doris Fialaallen Unkenrufen zum trotz  – beweist da weit mehr soziale Kompetenz und hat mehr präsidiales Charisma. Politiker sind allgemein umstritten, aber wer zuhören kann und sich einsetzt, hat allemal bessere Karten, als eine Stadtpräsidentin, die sich hinter Kunst verschanzt, an jeder ‚Hundsverlochete‘ (oder hier, hier und hier) teilnimmt, aber bei brisanten Themen und Angelegenheiten nicht als Stadtpräsidentin öffentlich in Erscheinung tritt (hier oder hier) – eine ‚graue Mauch‘ also und eine ganz, ganz Elitäre dazu. Wenn man sozialwutrot wie die SP ist, heisst das noch lange nicht, dass man die Klaviatur des Volkes beherrscht – vielmehr kann ich aus eigener Erfahrung dokumentieren, dass die SP sich auf Machtspielchen eingeschossen hat und dazu hat sie in der Stadt Zürich die linksextreme TAMEDIA im Rücken, welche bereits heute – nach Bekanntgabe der vorgenannt möglichen Kandidaturen – versucht, die Karten ’nach links zu  mischen‘, indem sie (wie bei uns) dreckige Kampagnen vom Stapel reisst. Das ist eine absolute Schweinerei und völlig jenseits. Der dortige Ombudsmann ist absolut unfähig, die fortlaufende Zensur dieses Propaganda/Hetze-Ladens zu beseitigen, d.h. deren publizistischen Schmierer- und Schweinereien – wie aktuell schon wieder der Fall. Das ist zumindest tragisch.

Wenn die TAMEDIA also bereits versucht die Bürgerlichen abzuschiessen, dann ist das kein Zufall, sondern subversives Programm. Wenn Zürichs Politik wahr wäre, dann hätte man schon lange günstigere Mieten, weniger Polizeistaat oder nachhaltige Konzepte – „alles nur äs Träumli gsii“? Die Linken Zürichs stellen sogar vorbestrafte, neue Polizeikommandanten ein und stärken diesen auch noch den Rücken – dem Volk bleibt nur, sich zu wundern. Von günstigen Mieten schwafeln vor allen Dingen die Roten, von nachhaltigen Konzepten die Grünen und von weniger Staat paradoxerweise die Linken allgemein. Resultate scheinen sie aber nicht professionell und vertrauensbildend umsetzen zu können – und viele Andersdenkende reiben sich verwundert die Augen oder fassen sich gar an den Kopf. Legt man dem Gemeinderat Fakten zu alternativen Technologien vor (so geschehen am 28. März 2012) sind deren Mitglieder bereits überfordert oder löschen die eMails bereits „ungelesen“ – mit sachlichen Stellungnahmen ist gar nicht erst zu rechnen! Sogar die Hauptadresse des Gemeinderates löscht eMails ungelesen, wie auch eine sog. ‚Ombudsfrau der Stadt Zürich‘, der man bedauerlicherweise zionistisches Gedankengut vorwerfen muss. Diese ‚Art‘ von Politik kann eine Weltstadt (und im Bezug auf den Finanzmarkt ist sie das sicher) kaum verantwortungsbewusst in die Zukunft führen. Die Verschuldung sollen jedoch scheinbar in diesem Konzept weiter steigen – ein Umstand der von den Bürgerlichen zu recht vehement bekämpft wird. Dass die Schuldenmacherei sich nicht bewährt, zeigt uns das umliegende Ausland.

Marx-SPDWie dumm und nicht nachhaltig das ist, kann sich die Zürcher Exekutive – die selbstherrlich geworden ist – kaum noch vorstellen. Also macht man weiter im Programm und fühlt sich (noch) sicher und diskreditiert Andersdenkende regelmässig. Das Rote Zürich rief 1928 „Erobert Zürich dem Sozialismus!“ – es scheint funktioniert zu haben. Allerdings muss man wissen, dass der Sozialismus marxistischen Ursprungs ist – bis heute. Die Sozialdemokratie hatte in Ihren Anfängen den Slogan „Freiheit, Brüderlichkeit, Gleichheit“ (eine ‚Fata Morgana‘) – das ist die Losung der Freimaurer, welche in Zürich massivst vertreten und keinesfalls zu unterschätzen sind. Ferdinand Lasalle gilt als Schöpfer der ‚Sozialdemokratie‘ – die Flagge, auf der sein Name verewigt ist, sagt alles…

Das eingangs erwähnte Medium zensiert, manipuliert und hetzt – nun geht es scheinbar darum den Ruf der bürgerlichen Kandidaten zu beschädigen. Hier möchte ich einen Vorschlag unterbreiten; Denken Sie darüber nach, was Zürich braucht, finden Sie heraus, warum die Versprechungen (z.B. günstigere Mieten) nicht eingehalten wurden und insistieren Sie für mehr bürgerliche Rechte und Freiheiten, sowie endlich die Umsetzung des Willens des Volkssouveräns; ‚Politiker‘ die sich nur vollmundig wählen lassen genügen nicht! Ich bin kein Fan von irgendeiner Partei, aber ich wähle Persönlichkeiten (so hat das auch schon Bea Tschanz einmal gesagt und sie hat recht). Geben Sie den Bürgerlichen eine Chance endlich für einen Ausgleich und spannende Diskussionen zu sorgen, bevor Sie sich durch das linke Establishment und deren Medien erneut das Programm vorgeben lassen und zum missbrauchten Stimmvieh verkommen. Sie haben das Recht sich etwas zu wünschen – wünschen Sie sich endlich mehr Lebensqualität, Freiheiten und echten Fortschritt, statt leere Versprechungen in rot-grünen Worthülsen.

Zürich ist eine schöne Stadt und vor 25 Jahren war sie noch viel schöner und freier. Lassen Sie die alten Zeiten wieder aufleben und sorgen Sie für Fortschritt! Das oben eingefügte Foto (entstanden am 1. Mai 2013) in diesem Beitrag drückt die Meinung gewisser Mutiger in äusserst kreativer Weise aus; Die links-roten Sozis haben – trotz viel ‚warmer Luft‘ – diese Stadt in Ketten gelegt und die Schönheit dieser Stadt frigide werden lassen. Nun wurde ihr ‚Thron‘ mit ihrem Pseudo-Sozialismus rot ‚vollgeschmiert‘ – man könnte die Reaktion auf aktuelle Zustände nicht besser zum Ausdruck bringen!

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