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Wie die Gay-Mafia in Zürich um sich greift…

Martin_AbeleDer neue Gemeindratspräsident der Stadt Zürich heisst Martin Abele (Grüne) und ist schwul. Seit der Wahl der lesbischen Corine Mauch (SP) ins Stadtpräsidium und der lesbischen Claudia Nielsen (SP), wie auch dem schwulen André Odermatt (SP) in den Stadtrat sollte man meinen, dass die Zürcher Exekutive ein Herz für die Zürcher Gay Community hätte – das Gegenteil ist aber leider der Fall.

Die Wahl von Abele zum Gemeinderatspräsident war ein Grund für uns, ihm zu seinem Amtsantritt zu gratulieren und ihm im Bezug auf die ‚Gay Community‘ – für die er sich angeblich einsetze – einige Fragen zu stellen. Die Enttäuschung machte sich sofort breit, zumal während Wochen keine Reaktion oder gar Antwort von ihm eintraf und auch er unsere Anfrage schlicht zu ignorieren schien. Nach einer Erinnerung, die er gleich ‚proaktiv‘ als „Drohung“ auffasste, da wir insistierten (wie damals schon bei Mauch – die bis heute noch kein einziges, persönliches Wort mit uns gewechselt hat), mussten wir leider erneut feststellen, wie übel es um die (Pseud0-)Gay Community in Zürich bestellt ist; Scheinbar sind Schwule – mit hoher Kaufkraftsklasse gem. int. Marketing-Studien (she. hier oder hier) – in Zürich nur nützlich um die auch dort grassierende Gay Mafia zu unterstützen und ihr zu huldigen um deren Kommunikations-Plattformen nutzen zu dürfen. Wer sich nicht anschliesst oder ‚fügt‘, wird schlicht platt gemacht; Dieses Liedchen haben wir ja bereits singen müssen…

Um es nochmals festzuhalten; Die Schliessung der nervous event-bar am 13. November 2008 ist ein schriftlich dokumentierter, krimineller Akt der Zürcher Behörden. Es wurde festgestellt, dass ein koordiniertes, vorsätzliches und böswilliges Vorgehen vorlag, womit das Vorhandensein einer per Definition kriminellen Organisation innerhalb der stadtzürcher Regierung klar bestätigt ist.

Vom schwulen Abele wollten wir wissen, wieso er persönlich seinerzeit bei den laufenden Untersuchungen und angeblich als jemand, der sich gegen Diskriminierung von Schwulen einsetze, gegen uns gestimmt hat. Abeles Reaktionen sind äusserst bestürzend – müssen wir ihm doch Pharisäertum vorwerfen, der die Gay Community ebenfalls wohl nur benutzt um seine Karriere zu pushen und bei der (leider extrem desinformierten) Gay Community zu punkten, resp. seinen eigenen Egoismus auszuleben. Abele engagiert sich betriebsam für schwulengeschichte.ch – unsere miese Story wird jedoch wohl keinen Eingang in diese Annalen erhalten – darauf können zumindest wir Gift nehmen (was man dort wohl begrüssen würde); Unsere Geschichte wird von der ’schwulen Geschichtsschreibung‘ in aktiver Zensur unterdrückt. Wie vertrauensvoll sind solche ’schwulen Helferlein‘, wie Abele, also? Wir halten ihn für einen Heuchler und für extrem feige, was wir nachfolgend noch ausführlicher begründen.

Primäre Schaltstelle der Zürcher Gay Mafia ist network.ch (in Verbindung mit PinkCross und HAZ) – eine Art Loge, welche sich der Gewinnung homosexueller Geschäftsleute, resp. ‚Führungskräfte‘ (Achtung: nicht zu verwechseln mit ‚Irre‘führungskräfte / d.h. auch politische ‚Würden‘-TrägerInnen) auf die Fahne geschrieben hat; Ein wahrlich okkultes/obskures ‚Clübli‘ des schwulen Glünggitums Zürichs und wo man analog einer Freimaurer-Loge einen ‚Götti‘ braucht um reinzukommen. Als unser Anwalt seinerzeit beim dortigen ‚juristischen Vertreter‘ Pierre-André Rosselet (der über einen nicht unzweifelhaften Ruf in Schwulenkreisen verfügt/Promiskuität) um Unterstützung anfragte, schlug uns eine Wand von Verachtung und Ablehnung entgegen, die uns in ihrer Wuchtigkeit entsetzte. ‚Gay Community‘?

Vergessen Sie’s – diese Leute kümmern sich nicht um Andere, nur um ihren eigenen Vorteil – das ‚Gay‘ ist nur Mittel zum Zweck und hilfreiche Maske! Wenn man auf die Homepage von Rosselets Anwaltskanzlei klickt schlägt einem der Hohn in Riesenlettern entgegen: „Ihr Recht liegt uns am Herzen“ oder „Wir nehmen Ihren Fall persönlich“ – wenn dies nicht so nachvollziehbar lächerlich wäre, könnte man noch versucht sein, diese fiesen Lügen ernst zu nehmen. Und dann soll Rosselet zu allem Überfluss auch noch Mediator FH sein – um Streitfälle zu schlichten – hat jedoch exakt dabei versagt, genau dies unter Beweis zu stellen; Schein und Sein sind bei ‚Pierre-André‘ ganz offensichtlich völlig unterschiedliche Dinge. Hier kann man den unbedarften Website-BesucherInnen nur die eindringliche Warnung aussprechen, alternativ eine glaubwürdige Kanzlei zu beauftragen, statt eines Strippenziehers und Blenders. Es gibt keine Solidarität in der Gay Community, wenn’s hart auf hart kommt und das ‚durften‘ wir mehrfach erleben. Alles geht nur um Geschwätz, Party, Kommerz und (mit Verlaub) ‚den nächste Fick‘ – sonst nichts. Ekelhaft. Pfui Teufel!

Es gibt eine Gay Mafia – nicht nur in Zürich – darauf sind wir bei internationalen Recherchen und durch persönliche Feedbacks von Betroffenen gestossen – ein Umstand der uns nach wie vor entsetzt, denn offiziell wird z.B. an den so ertragreichen ‚Gay Prides‘, weltweit die Solidarität vorgegeben. Eine üblere Farce gibt es nicht und man sollte solche Anlässe boykottieren. Die leeren Worte von Abele, Mauch, Nielsen, Odermatt dienen nur der Anbiederung, die gehässigen Worte Rosselets der Förderung von Resignation, denn um echte Bekämpfung von Diskrimierung ihrer eigenen Randgruppe kümmern sie sich einen feuchten Dreck. Schönwetter-Homosexualität nennen wir das bestenfalls – es verdient Verachtung!

Nachdem wir mit der vielbeschworenen „Vereinbarung“ immer wieder auf eine vorhandene, ‚gültige‘ Einigung (die nichts Anderes ist als ein von der Stadt mit Steuergeldern teuer bezahlter Vertuschungsversuch von schriftlich dokumentierter Behördenkriminalität) festgenagelt werden sollen, wollten wir mit Abele (als angeblicher Vertreter der Gay Community) reden – doch er meinte nur „…die Fronten sind verhärtet.“. Genau.  Und wessen Fehler ist das nun, Martin Abele? Unserer? Oder doch viel eher der einer Stadt Zürich, welche nachweislich die Öffentlichkeit (hier) belogen hat? Muss man es uns übel nehmen, dass wir von einem (angeblichen) Rechtsstaat auch Rechtsstaatlichkeit erwarten? Übrigens; Diese „Vereinbarung“, die uns abgenötigt wurde, haben wir längst und schriftlich beim Zürcher Stadtrat widerrufen – weil wir nach wie vor ein faires Verfahren wollen in welchem die Kriminellen innerhalb der Regierung strafrechtlich verfolgt werden, wie es auch im umgekehrten Fall erfolgen würde. Ist diese Forderung nicht legitim? Dazu schweigt Abele – der sich angeblich für schwule Rechte einsetzen (lachhaft!) will feige. Eine Beantwortung unserer einfachen Fragen lehnt er passiv stillschweigend ab; Eine Behandlungsweise wie wir sie in unserem Fall seit Anbeginn gewohnt sind – keine Überraschung also. Ein Fall wie unserer kann also in Zürich jederzeit erneut vorkommen, denn die ‚Strukturen‘ bleiben uneingeschränkt bestehen. Eine üble Enttäuschung und ’so einer‘ präsidiert nun stossenderweise auch noch den Zürcher Gemeinderat. Prost liebes Zürich – mit Euch geht’s nur noch in eine Richtung: Bachab!

André Odermatt von hinten

Stradtrat Dr. André Odermatt von hinten

Mit der Stadtratswahl vom 12. März 2010 ’schaffte‘ es auch der schwule André Odermatt in den Stadtrat. Genau derselbe Odermatt – der gemäss seinen eigenen Angaben ebenfalls die Gay Community unterstütze – jedoch später damit auffällt, dass er die ihm vorgelegten Beweise der Kriminilität (krimineller Übergriff auf Schwule/Schwulenhatz) in seinem eigenen Departement äusserst gleichgültig gegenüber steht; Dieses Schreiben hier, welches unser Anwalt an den schwulen Stadtrat Odermatt, der sich angeblich auch gegen Diskriminierung Schwuler einsetze, richten musste, ist (für den Betroffenen) äusserst beschämend und stellt ihn ebenfalls als lausigen Heuchler dar. Es ist völlig bezeichnend – so darf man sich die Gay Mafia leibhaftig vorstellen, die einen Teil der Exekutive in Zürich stellt. Eine absolutes Trauerspiel und eine endlose Verarsche der Gay Community, die  immer noch (z.B. mit Hilfe der TAMEDIA) nach Strich und Faden bezüglich der wirklichen Hintergründe zu unserem Fall belogen wird. Ziel der Kooperation Politik/Medien ist nun unsere persönliche Diskreditierung, damit man unsere berechtigten Argumente nicht mehr anhören muss und der stinkende, ätzende ’nervous‘-Dreck unter  dem Teppich kein Loch durch alle Böden der Verwaltung frisst.

„Toleranz“, „Akzeptanz“ und „Gleichberechtigung“ werden bezüglich der Ansprüche Homosexueller auf Rechtsstaatlichkeit in Zürich mit Füssen getreten und von den beteiligten Exponenten hier nur vollmundig vorgegaukelt, dass einem speiübel werden könnte! Die Zürcher Gay Mafia benutzt Schwule und Lesben nur um Politik zu machen und sie nach Strich und Faden auszunutzen. Rechtsstaatlichkeit ist in diesem Zusammenhang ein (übel riechender) Brotaufstrich. Hören Sie bitte auf die offiziellen Lügen der Zürcher Behörden zu glauben und informieren Sie sich umfassend, indem Sie die in diesem Artikel eingefügten Links anklicken und sich wirklich ein Bild machen. Rot-Grün hat auf ganzer Linie versagt – dies sollten Sie bei den Erneuerungswahlen 2014 ernsthaft bedenken.

…und wenn wir grad‘ schon dabei sind: Die Schweizerische Bundesanwaltschaft, welche sich z.B. darum zu kümmern hätte, wenn auf regionaler oder kantonaler Ebene, die Rechtsstaatlichkeit nachweislich versagt, wird nun vom schwulen Bundesanwalt Michael Lauber besetzt. Und dieser schweigt ebenfalls im Sinne der ‚Usanz‘ der Gay Mafia  – von welcher er auch hochgelobt wird. Alles klar? Statt sich um die Bekämpfung von Behördenkriminalität und die Gewährleistung von Rechtsstaatlichkeit zu kümmern, mischt er sich aktuell lieber in die Schweizer Politik ein.

Und auch das noch: Der schwule Präsident der FDP International (welche Liberalen???) François Baur und economiesuisse-Lobbyist in Brüssel verweigert (auch Gay Mafia?) jegliche Stellungnahme zur Ablehnung der beantragten Parteimitgliedschaft. Leute die sich nicht ducken und wie geheissen Dreck fressen, kann man anscheinend in der FDP nicht brauchen. Fazit: Die Polit-Landschaft Schweiz ist verseucht mit Unrecht und Unethik – damit werden Sie vorerst noch leben müssen…! Man kann sich nur noch angewidert abwenden und mit echter Aufklärung beginnen.

Informieren Sie sich über Dinge, die Sie nie in Ihrer Zeitung lesen oder auf Ihrem Lieblingssender sehen werden – z.B. bei der bloggerpartei.ch und den dort angeschlossenen, alternativen Nachrichtenquellen.

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Simsalabim: Aus dem Polizeivorsteher wird ein Finanzvorstand

2013-06 - Statdrat Zürich

Der neue Zürcher Stadtrat mit Sekundanten beim Lächeln…

„Daniel Leupi übernimmt Finanzdepartement – Richard Wolff wird Polizeivorsteher“ – lautet diese allerneuste Schlagzeile aus dem Zürcher Stadtrat und der Bürger reibt sich verwundert die Augen. Das nennt sich politisches Miliz-System, von dem es schöner kein Beispiel gibt. Während ich bei der Vision von Richard Wolff als Polizeivorsteher, der eine liberalere Linie vertritt, keine Mühe habe, mir das vorzustellen, beunruhigt mich die Transformation des politischen Leichtgewichts Leupi zum Finanzvorstand umso mehr.

Leupi als ehemaliger Leiter eines ‚Velobüros‘ war mit der Polizeivorsteherschaft restlos überfordert (auch eigene Erfahrung) und liess sich jeweils bereitwillig von seinen Chefbeamten in die gewünschte Position rücken, die er dann schön brav öffentlich vertrat. Eine gewisse Scheu und Unsicherheit als Polizeivorsteher war für mich immer ersichtlich – ein deutliches Zeichen von Überforderung, aufgrund mangelnder Erfahrung und Kompetenz für dieses anspruchsvolle Amt. Auch einige ‚Skandälchen‘ hatte er zu bewältigen und zu guter Letzt hinterlässt er dem neuen Polizeivorsteher nun eine Hypothek namens Daniel Blumer; Ein neuer, vorbestrafter Polizeikommandant, der den bisherigen ‚Brummbär‘ Philipp Hotzenköcherle ablösen soll. Der Paukenschlag für beide Akteure in diesem Spiel ist der der 1. Juni 2013. Wolff muss also mit jemandem arbeiten, den er u.U. gar nicht eingestellt hätte. „Les jeux sont faits.“ – klassisch ausgedrückt. Was hat Leupi der Stadtpolizei Zürich hinterlassen? Gute Frage. Meine Kritik an ihm machte ich letztmals mit dem Artikel „Zürich: Was geschah in der Nacht vom 2. auf den 2. März wirklich?“ publik. Obschon ich die Verantwortlichen der Zürcher Stadtpolizei um eine Stellungnahme bat, wurde diese Anfrage ignoriert. Wie immer. Zumindest war das Standard unter der Ägide Leupi/Hotzenköcherle.

Und nun soll der – in jeder Hinsicht – grüne Leupi – der die Öffentlichkeit scheut, wie der Teufel das Weihwasser – das „politische Schwergewicht“ Martin Vollenwyder als Finanzvorstand der Stadt Zürich ersetzen? Diese Personalie hat sowohl das Potenzial eines Hüftschusses, wie auch eines wahrscheinlichen Desasters; Vergleichbar mit der Situation, dass wenn Sie im Operationssaal liegen, ein Automechaniker vor Ihnen steht, der sie operieren möchte. Würden Sie nicht sofort aufspringen und davonrennen – wenn Sie noch könnten…?

Zürich hat Probleme, die einfach ignoriert, massig mit ermüdendem Geschwafel überdeckt werden und der neue Stadtrat ist wirklich etwas ’schwach auf der Brust‘. Wer hätte sonst den Finanzvorstand geben können? Da wär‘ ich doch gerne ein Mäuschen an der Stadtratssitzung gewesen um zu erfahren, wie denn diese ‚Kompetenz hingebogen‘ wurde und man beschloss Leupi zum Finanzvorstand mutieren zu lassen. Ich bezweifle ernsthaft, dass Leupi in der Lage ist ein 8 Milliarden-Budget zu überblicken und zu organisieren; Einmal mehr wird er hoffungslos auf seine Chefbeamten angewiesen sein, die ihm permanent soufflieren, damit er sich nicht allzu arg und schnell ins Abseits manövriert. Schon sein Personal bei der Polizei hat gegen ihn rebelliert – wer garantiert uns, dass dies in der Zürcher Finanzverwaltung nicht auch der Fall sein wird, wenn sie merken, dass Leupi von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, dem man jeden einzelnen Schritt vorzeichnen muss? Bringt Leupi die Finanzkonzerne dazu wieder Steuern zu zahlen und sich an der sozialen Verantwortung zu beteiligen? Kann Leupi finanzielle Anreize schaffen um die Wohnungsnot zumindest einzudämmen? Wird er sparen und sich damit durchsetzen können? Ich wage das alles ernsthaft zu bezweifeln. All diese Leute werden Leupi weiterhin gönnerhaft belächeln.

Zürich braucht wieder richtige Polit-Kandidaten – keine Attrappen, wie sie oben abgebildet sind. Richard Wolff vorerst ausgenommen, er hat noch Bewährungszeit und solange gilt die ‚Unschuldsvermutung‘.

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Wer hat Angst vor Hugo Hack?

Hugo Hack„Jens Gloors Freunde fühlen sich von ihm hintergangen“ titelte der ‚Journalist‘ für Behördenangelegenheiten beim Tages-Anzeiger im letzten Herbst – und diese ‚Story‘ ist immer noch nicht ‚ausgestanden‘. Die selbe Person, die uns diesen lausigen Artikel einbrockte, Hugo Hack, ist uns weiterhin auf den Fersen und versucht uns zu schaden, wo er nur kann – ja, man kann mittlerweile von einer Besessenheit sprechen. Hack, den ich bis kurz nach unserer Abreise 2011 ins Exil mit Wohlwollen betrachtete, ist uns danach massiv in den Rücken gefallen, weshalb ich nun die Feststellungen und Hintergründe zu seiner Person etwas näher ausführen möchte, denen ich bisher zu wenig Beachtung schenkte. Ich muss zugeben, hier etwas naiv gewesen zu sein.

Kennen gelernt hatte ich Hugo Hack im Juni 2009, als ich eine Aktion gegen die barbarische Erschiessung der Findelhündin ‚Funny‘ durch die Gemeinde Altstätten/SG lostrat, wonach in der Folge sogar der BLICK (und viele andere Medien) darüber berichtete und ein Verfahren gegen die Verantwortlichen eröffnet werden konnte. Damals war die St. Galler Justizdirektorin Karin Keller-Sutter (FDP) hierfür zuständig, die jedoch wenig Engagement für die Anliegen der Tierschützer zeigte, unser Drängen auf Aufklärung als äusserst lästig empfand und sich meist verleugnen liess. Die Tierschützer in der Schweiz und im Ausland waren empört über diesen Fall, was die Gemeinde Altstätten massiv zu spüren bekam; Deren Mitarbeiter hatten damals gar Angst das Telefon abzunehmen um nicht weiter beschimpft zu werden. Der seinerzeitige Stadtpräsident von Altstätten, Daniel Bühler, hasst mich heute noch für meine diesbezüglichen Aktivitäten. Damals kontaktierte mich ein mir bis dahin unbekannter Hugo Hack (she. Bild oben) – damals selbst Hundebesitzer (sein Hund verstarb anscheinend wegen seiner Nachlässigkeit, mit dem Tier zum Arzt zu gehen) und gratulierte mir zu meinem bisherigen Erfolg in dieser Sache und lobte meine Medienarbeit. Gleichzeitig hatte er von Fall nervous event-bar Kenntnis und bat seine Unterstützung an; Wir trafen uns ein erstes mal und das Einvernehmen war – nicht zuletzt aufgrund seines überschwänglichen Lobes für meine bisherigen Aktivitäten – gut. Hack trat freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend auf.

Zürcher_Stadtrat_lügt 3000Im Sommer 2009 ahnten wir noch nicht, welche Erkenntnisse uns im Fall nervous event-bar später ereilen würden, da wir zu diesem Zeitpunkt noch an Demokratie und Rechtsstaatlichkeit glaubten, sowie daran, dass die Stadt ihr Bestes tun würde, um den Fall aufzuklären – so wurde es uns zumindest versprochen. Leider mussten wir im November 2009 (ein geschlagenes Jahr nach der illegalen Schliessung) das absolute Gegenteil feststellen; Die Stadt Zürich belog uns absichtlich nach Strich und Faden. Nach diesem (verlinkten) Brief stand fest, dass die Kreisarchitektin unsere Bar – entgegen ihrer Zusage – schliessen lassen ‚musste‘ und uns sowohl seitens Gewerbepolizei, wie auch dem Amt für Baubewilligung ein Rechtsmittel – mit welchem wir die Schliessung hätten (rechtsstaatlich) anfechten können – bewusst verweigert wurde. Trotzdem beschuldigte, resp. verleumdete uns der Stadtrat von Zürich später – wider besseres Wissen„wir hätten nichts dazu beigetragen, die Schliessung zu verhindern“. Dies ist eine ‚offizielle‘, miese Lüge, zu deren Beseitigung nicht einmal die Geschäftsprüfungskommission des Zürcher Gemeinderates imstande war, resp. hat diesen kriminellen Übergriff gar offiziell noch gedeckt oder dann völlig inkompetent und extrem schludrig gearbeitet. Zu unserem Schaden selbstverständlich. In diesem Schreiben der GPK wird schriftlich erwähnt, dass wir uns direkt an die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch wenden sollen – was wir auch taten – bekanntlich mit ‚mässigem‘ Erfolg – wie hinlänglich aus den Medien bekannt ist. Hugo Hack bot sich an, als wir am 10. März 2010 das oben abgebildete Flugblatt persönlich vor dem Rathaus an sämtliche GemeinderätInnen aushändigten um auf die unhaltbaren Zustände innerhalb der Stadt Zürich aufmerksam zu machen. Der Inhalt des Flugblattes sollte sich später als völlig korrekt bestätigen.

Der Zürcher Stadtrat hat wider besseres Wissen gelogen und diese offizielle Version ist – zu unserem Nachteil – noch immer in den Köpfen der Öffentlichkeit aktiv, resp. wird genauso aktiv von der Zürcher TAMEDIA (üble Hetze- und Propagandaschleuder) in schändlichster Manier weiter ‚zementiert‘ um uns im Sinne des Stadtrates zu dämonisieren. Die Berichterstattung der TAMEDIA hat auch dazu geführt, dass uns sämtliche Unterstützung durch die ‚Gay Community‘ verweigert wurde (die konsternierendsten Erfahrungen waren pinkcross.ch und network.ch – die nach wie vor gegen uns arbeiten). Obschon Mauch selbst eine von ‚uns‘ (lesbisch) sein soll, hat sie nichts dazu beigetragen die Solidarität zu fördern oder zu erhalten. Mittlerweile zensiert die TAMEDIA katagorisch sämtliche, meiner Leserkommentare (schriftlich umfassend dokumentiert) und deren Ombudsmann Ignaz Staub ist unfähig oder nicht willens auch nur einen Vorstoss gegen die nicht vorhandene journalistische Ethik seitens seines (mit Verlaub) Dreckladens vorzunehmen. Dies ist eine ganz ganz üble Angelegenheit, die scheinbar beibehalten werden soll. Auch der Presserat erklärt, dass ihm die Hände gebunden seien (das wundert auch nicht, denn in dessen Vorstand tummelt sich ebenfalls TAMEDIA-‚Exekutive‘ – genauso wie bei der Schweizer Nachrichtenagentur SDA, welche die berichterstatterische Vorzensur für die gesamte Schweiz vornimmt); Also ist man als Opfer diesen schäbigen Machenschaften der ‚Medienlandschaft Schweiz‘ hilflos ausgeliefert.

081010 Sos & Vogel Zahlungsversprechen - Kauf iPR guesthouse - 1v2

081010 Sos & Vogel Zahlungsversprechen - Kauf iPR guesthouse - 2v2Wir hatten eine Firma – die iPR group GmbH – welche an der Schützengasse 7 in Zürich u.a. sleepinzurich.ch (bekannt auch unter iPR guesthouse – she. Google/YouTube) betrieb, welches vor der Schliessung der nervous event-bar für CHF 200’000 an die Sos & Vogel Hotels AG (heute TobeSos Hotels AG ) verkauft wurde. Über die iPR group GmbH finanzierten wir auch sämtliche Investitionen in die nervous event-bar – aus Eigenkapital. Nach der illegalen Schliessung der nervous event-bar durch die kriminellen Machenschaften innerhalb der Zürcher Behörden, erklärten sich Bea (Beatrice) und Tamasz Bela (Thomas) Sos-Küstahler (u.a. Inhaber Hotel Plattenhof und Restaurant Kantorei), welche das Gästehaus vertraglich übernommen hatten, nicht mehr bereit den Kaufpreis – mittels eines von der ZKB geleisteten Zahlungsversprechens (she. Bild links) – zu bezahlen. Diese Betrüger forcierten in der Folge den Rausschmiss aus unseren Räumlichkeiten, um das Geschäft kostenlos übernehmen zu können; Heute ist an dieser Adresse das Townhouse Boutique Hotel ansässig, wobei die Besitzer immer noch mit unseren Marken sleepinzurich.ch, wie auch iPR guesthouse operieren um Gäste (missbräuchlich in unserem Namen) anzulocken – das ist schlicht kriminell. Das Ehepaar Sos, wie auch deren (jetzt ehemaliger) Partner Joko Vogel haben uns nach allen Regeln der Kunst über den Tisch gezogen und stalken uns auch hin und wieder heute noch (speziell dieses ‚Bea-Schätzeli‘), weil wir sie öffentlich wegen ihres miesen Gebahrens angegriffen haben. Erklärt werden kann dies mittlerweile durch die Zugehörigkeit zu Freimaurer-Kreisen, wie auch der äusserst ’schillernden‘ Vergangenheit von Bea Sos-Küstahler, die unsere Notlage schamlos und berechnend auszunutzen verstanden.

Nachdem unsere Kreditwürdigkeit (die iPR group GmbH hatte bis zu diesem Zeitpunkt seit ihrer Gründung 2004 keinen einzigen Betreibungsbefehl vorliegen) nachhaltig beschädigt war und wir das Ausweisungsbegehren aus unseren Geschäftsräumlichkeiten entgegen nehmen mussten, setze sich Dr. Raymond Bisang (Bezirksrat von Zürich) im Interesse der Eigentümerschaft und des ‚Ehepaares‘ Sos-Küstahler (‚Bonnie&Clyde‘) aktiv dafür ein, mitzuhelfen, uns finanziell zu ruinieren. Dies nachdem wir erklärten, die Räumlichkeiten aufgrund des gebrochenen Vertrages nicht verlassen zu können, resp. einen neuen Käufer suchen wollten (wir hatten drei gleichwertige Bewerber, die alle ein Bank-garantiertes Zahlungsversprechen abgaben / Dr. Bisang log dazu gar einmal vor Gericht – was gar vom Richter bemerkt wurde). So liess ‚Bezirksrat‘ Dr. Bisang im Februar 2009 sämtliches Mobiliar pfänden, abtransportieren und völlig unter Wert versteigern (diese Aktion deckte nicht einmal die Kosten der Abtransport-Aktion!), wodurch wir unsere Geschäftstätigkeit mit sleepinzurich.ch nicht mehr aufrecht erhalten konnten und sämtliche Einnahmequellen versiegten, nachdem vorgängig bereits die Bar geschlossen wurde. Im Mai 2009 hatten wir dann die Räumlichkeiten zu verlassen und standen auf der Strasse. Ohne finanzielle Mittel und mit ruiniertem Ruf und ebensolcher Kreditwürdigkeit, war es extrem schwierig in Zürich eine Wohnung zu finden. Man gab‘ uns nur noch sog. ‚befristete Zwischennutzungen‘ in Gebäuden die vor dem Abriss oder Umbau standen. Alles wofür wir zehn Jahre lang gearbeitet hatten, wurde vorsätzlich vernichtet – während sich die TAMEDIA auch noch grosszügig über uns lustig machte (dieser Schmierfink von Schreiber arbeitet heute übrigens für die WELTWOCHE). Ab diesem Zeitpunkt hatten wir kein Einkommen mehr, konnten als Unternehmer nicht einmal stempeln gehen und mussten uns etwas einfallen lassen – also entschieden wir uns (gezwungenermassen) Stress zu machen, da wir sonst keine rasch wirksame Möglichkeiten mehr sahen um über die Runden zu kommen.

Hugo Hack bekam dies alles im Detail mit und ermutigte uns aktiv, die Stadt öffentlich anzugreifen („…diesen Behörden-Schweinen müsse man es zeigen…!“) – was am 6. Januar 2010 eintrat, als wir – entgegen der tendenziösen Berichterstattung der TAMEDIA – Frau Mauch am Stadelhofen (wir hatten sie nie „bedroht“ – sonst wären wir ja auf der Stelle verhaftet worden, zumal über 20 Polizisten der Zürcher Stadtpolizei in zivil anwesend waren und wir mit ca. 6 versteckten Kameras des Filmdienstes der StaPo Zürich illegal von diesen gefilmt wurden / DVDs im Dossier der Staatsanwältin Gabi Alkalay / Genehmigung dieser Aktion durch die Anklagekammer kann nicht vorgelegt werden!) mit unseren Vorwürfen begegneten und nach einer neuen Stadtpräsidentin mit mehr sozialem Verantwortungsbewusstsein verlangten. Hugo Hack selbst hat massive Probleme mit den Behörden, verfügt gemäss eigenen Angaben schon lange über keinen festen Wohnsitz mehr, melde sich nirgends an oder ab und bezahle weder Steuern noch Krankenkasse, weil er entschieden „gegen das System“ sei, dass ihm auch schon mehrfach geschadet hätte. Uns schien die Erfahrung im Bezug auf Auseinandersetzungen mit Behörden von Hack in diesem Zusammenhang hilfreich. An der Hauptverhandlung zum Fall der erschossenen Findelhündin ‚Funny‘ wurde Hack vor unseren Augen sogar kurzzeitig von der anwesenden Polizei verhaftet. Später rief er uns an uns erklärte dies damit, dass er eben mit Behörden auf Kriegsfuss stehe – wir glaubten ihm. Hier sehen Sie einige ‚Müsterli‘ der Auseinandersetzungen Hacks mit den Behörden:

040127 Hugo Hack - Staatsanwaltschaft Thurgau_1 040127 Hugo Hack - Staatsanwaltschaft Thurgau_2 040127 Hugo Hack - Staatsanwaltschaft Thurgau_3 040127 Hugo Hack - Staatsanwaltschaft Thurgau_4 040127 Hugo Hack - Staatsanwaltschaft Thurgau_5

070905 Hugo Hack - Gerichtspräsidium Kreuzlingen_1 070905 Hugo Hack - Gerichtspräsidium Kreuzlingen_2 070905 Hugo Hack - Gerichtspräsidium Kreuzlingen_3

Durch das abrupte Ende unsere Geschäftstätigkeit versuchten wir wir weiterhin Einnahmen zu generieren und uns – mässig erfolgreich. Wir waren auf Suche nach Räumlichkeiten für die Tätigkeit von sleepinzurich.ch, wie auch im Event-Catering mit snackstogo.ch (wo uns die Erfahrung und die guten Standplätze fehlten) tätig. Erst als Hugo Hack sich anbot, Wohnungen für uns anzumieten, die Kautionen zu hinterlegen und sich finanziell zu beteiligen, schöpften wir wieder Hoffnung und so gab er uns das Geld für erst eine Wohnung in Wollishofen, wo wir mit all unsere Hausrat (Vieles musste bei Freunden eingelagert werden) in einem von vier Zimmern wohnen ‚durften‘, was unerträglich war, da man sich darin kaum bewegen konnte. Danach gab Hack uns das Geld für eine zweite Wohnung in Wollishofen in die wir definitiv umziehen konnten, so dass das andere Objekt ausschliesslich für zu vermietende Gästezimmer zur Verfügung stand. Davon konnten wir einigermassen leben – jedoch niemals all die an uns gestellten Forderungen seitens Gläubiger seit der Schliessung der nervous event-bar, wie auch des Ruins der iPR group GmbH decken. Hack wusste das und half uns mit Geld – damit wir „wieder auf die Beine kämen“. Wir waren damals sehr dankbar für diese Hilfe, denn unsere Emotionen und Motivation – nicht zuletzt durch die schleppende und verlogene Art der Stadt Zürich – waren völlig im Keller; Von 100 auf Null könnte man sagen – unser gesamtes Leben geriet absolut aus den Fugen und von amtlicher Seite wurde uns Hilfe aktiv verweigert; Man hielt uns endlos mit Ausreden hin und belog uns städig.

Im Laufe des Jahres 2010 ermöglichte ein glücklicher Umstand, dass wir via einen Rekurs beim Stadtrichteramt sämtliche involvierten Beamten als Zeugen einvernehmen lassen konnten (hier finden Sie sämtliche Dokumente). Dabei kam zu Vorschein, dass es bei der Schliessung unserer Bar um einen eigentlich kriminellen Akt der Stadt Zürich auf uns ging (einige Beamten logen trotz Eid), weshalb wir diese schriftlichen Beweise dem Zürcher Stadtrat vorlegten und unser Anwalt ein Ultimatum stellen musste, um die Beweise reflektieren zu lassen und uns endlich eine Lösung – nach zwei Jahren des Nichtstuns, Verschleppens und des Lügens – anzubieten, nachdem man uns erst mit CHF 10’000 abspeisen und uns den Mund verbieten wollte (wo die Staatsanwaltschaft ja ein Verfahren gegen die Stadtpräsidentin eröffnen musste). Mitte Januar 2011 erschienen zwei Beamte der Stadtpolizei Zürich (Fotos der uns immer noch namentlich unbekannten Beamten in diesem Artikel ersichtlich) vor unserer Wohnungstür in Wollishofen und gaben vor, „mit uns sprechen“ zu wollen. Wir misstrauten diesen voll bewaffneten Beamten (zu Recht, wie sich später herausstellte), liessen sie nicht ins Haus und fotografierten sie durch die verschlossene Eingangstür. Es stellte sich heraus, dass diese Beamten ohne gesetzlich vorgeschriebenen Einsatzbefehl, der –  übrigens auch auf x-fache Anfrage bei Polizeivorstand Daniel Leupi und Polizeikommandant Philipp Hotzenköcherle, bis heute nicht vorgelegt werden kann und diese Subjekte in (noch) unbekanntem Auftrag handelten. Es handelt sich hier also um einen erneuten, kriminellen Übergriffsversuch der Zürcher Stadtpolizei auf uns! Durch diesen Vorfall ergriff uns die Panik und wir reisten Anfang Februar 2011 mit zwei Koffern, Hund und ca. CHF 3’000 Bargeld nach Brasilien ab, da wir uns in der Schweiz an Leib und Leben bedroht fühlten. Im Laufe des Jahres 2011 klärten sich die Fronten mit der Stadt Zürich, aufgrund der Aktivitäten unseres Anwalts Dr. Bruno Steiner dann soweit, dass die Stadt sich bereit erklärte, uns mit einem Fragement des von ihr verursachten Schadens (womit nicht sämtliche Schulden zu decken waren) zu ‚entschädigen‘ – dies war im Sommer 2011. Bis dahin hatten wir es nicht geschafft in Brasilien geschäftlich (selbständig) Fuss zu fassen, weil die hiesige Gesetzgebung sehr restriktiv ist, uns das Kapital fehlte und wir waren kurz vor dem Verzweifeln.

Hugo Hack und Heidi Brüederli erklärten sich vor unserer Abreise bereit, sich um unsere Hausrat und die Aktivitäten von sleepinzurich.ch zu kümmern, da die Gäste dort regelmässig betreut und die Zimmer gereinigt werden mussten. Nach gut einem Monat brach der Kontakt kommentarlos ab – wir versuchten beide zu erreichen, sandten eMails, riefen an und hinterliessen zahlreiche Bitten um Rückruf – doch es geschah gar nichts. Später stellte sich heraus, dass Hack bezweifelte, dass wir jemals von der Stadt Zürich Geld erhalten würden, was offenbar zu seinem Sinneswandel führte. Als es scheinbar nichts mehr ‚zu holen‘, gab fiel er uns massiv in den Rücken und versandte – ohne unser Wissen – eine ‚Schuldenliste‘ an Feinde, Gläubiger und Freunde und begann uns überall aktiv zu verleumden; Wir erfuhren erst durch Dritte von seinen diesbezüglichen Aktionen und waren schockiert. Erneut versuchten wir ihn zu erreichen – seine Antwort: „Wir können Euch in Brasilien nicht mehr helfen.“ Danach war totale Funkstille. Nicht einmal die Kleider, um deren Zusendung wir baten, haben wir erhalten. Wir bekamen nichts von den Einnahmen von sleepinzurich.ch und wir wussten nicht, was mit unserem Hausrat (darunter viel Persönliches, sämtliche Unterlagen und Dokumente und einige wertvolle Bilder (Erbstücke) geschehen würde. Per Zufall erfuhren wir, dass Hack uns Auto (weit unter wert) verkauft hatte und versuchte, unser bei Freunden eingelagerten Sachen für sich zu beschaffen – dies obschon er uns vor unserer Abreise zusicherte, nichts zu verkaufen – er log also. Wir wollten ihn zur Rede stellen und versuchten es auch bei Heidi und wurden nur ignoriert; Wir sassen hier, mittellos und konnte nichts machen und wir wurden wütend auf Hack und Brüederli, weil sie uns über- und hintergingen.

110928 KaPo Bürglen - Antwort Hugo Hack_1 110928 KaPo Bürglen - Antwort Hugo Hack_2Nachdem die Stadt Zürich erkennen musste, dass die Beweise nicht zu negieren sind, kam es zur ‚Vertuschungsvereinbarung‘ mit der Stadt Zürich, welche wir nur unterzeichneten, weil wir absolut am Ende waren. Der Zürcher Stadtrat hat unsere Notlage schamlos ausgenutzt, denn unser Anwalt sagte, dass ein ordentlicher Prozess noch mindestens 2-3 Jahre in Anspruch nehmen würde, doch dazu reichte unsere Kraft schlicht und einfach nicht. Als wir eine symbolische Entschädigung der Stadt Zürich ausbezahlt bekamen, informierten wir sowohl Hack, wie auch Brüederli. Wir teilten mit, dass wir das Geld benötigten um eine neue, selbständige Geschäftstätigkeit in Brasilien aufzubauen, welche weitere Einnahmen generiert, woraus wir dann die offenen Forderungen begleichen können, statt das ganze Geld einfach für den Schuldendienst aufzubrauchen und bei Null stehen zu bleiben. Hack beantwortete den umfangreichen, an ihn gerichteten, persönlich Brief nicht, sondern teilte nur seine Kontoverbindung mit und dass der von ihm beschlagnahmte Hausrat bei ihm in Bürglen/TG lagere und das Lager monatlich CHF 250 kosten würde – soviel Niederträchtigkeit hätten wir von ihm niemals erwartet. Wir verlangten von beiden, uns eine Abrechnung aus den Einnahmen von sleepinzurich.ch, sowie den Verkäufen aus unserem Besitz, wie auch eine Liste der in unserem Namen bezahlten Rechnungen, zukommen zu lassen um es gegen die bestehenden Forderungen aufzurechnen – erhielten jedoch nie eine Antwort. Hack bevorzuge die uns schädigende TAMEDIA zu kontaktieren und uns mit Hilfe eine Schmierenjournalists (Stefan Hohler) weiter zu verleumden.

Da die beiden während neun Monaten mit sleepinzurich.ch monatlich zwischen CHF 3000 – 6000 einnahmen, beschlossen wir – aufgrund der fehlenden Informationen – davon auszugehen, dass die Schuld an beide somit vorerst als ‚bezahlt‘, resp. ’sistiert‘ anzusehen ist. Man kann nicht sämtliche Einnahmen einsacken, Teil unseres Hausrats und unser Auto verscherbeln und dann trotzdem noch auf die vollständige Erfüllung von Verbindlichkeiten bestehen, die zwischenzeitlich bereits – zumindest teilweise – abgegolten sind. Als wir die Thurgauer Kantonspolizei in Bürglen (Standort Lagerraum Hack) anfragten, was mir machen könnten, damit der von uns gestohlene und teilweise verhehlte Hausrat wiederbeschafft werden könnte, riet man uns zur Strafanzeige und teilte uns schriftlich mit (she. Bild links): „Hugo Hack und der gemietete Lagerraum sind unserer Dienststelle wohl bekannt.“ Als wir Hack dann versuchten über seine frühere Vermieterin in Kreuzlingen zu erreichen, um seit über einem halben Jahr erstmals wieder mit ihm sprechen zu können, war die Dame gar nicht gut auf Hack zu sprechen sagten „Mit diesem ‚Sauhund‘ will ich nie mehr etwas zu tun haben – rufen Sie hier nie wieder an!“ und legte das Telefon auf. Spätestens da wussten wir, dass wir diesem Hack völlig auf den Leim gegangen waren und Betrug zu seine Repertoire gehört. Hack hat sich auch das Login für unsere URL (Internet-Adressen) bei SWITCH erschlichen und sämtliche Einträge – z.B. sleepinzurich.ch, nervous.ch, pr-agentur.ch – auf seinen eigenen Nahmen übertragen und teilweise einfach verfallen lassen. So ist z.B. sleepinzurich.ch verfallen und steht nun teuer zum Verkauf, obschon er wusste, dass wir diese Webadresse unbedingt behalten wollten.

110907 Kommentare Blog - Morddrohungen 1v3 110907 Kommentare Blog - Morddrohungen 2v3 110907 Kommentare Blog - Morddrohungen 3v3Wie auch seine oben abgebildeten Schreiben an Behörden zeigen, hat Hack scheinbar ‚immer recht‘. Seither legt Hack es darauf an, aktiv zu schaden und Leute gegen uns aufzubringen, statt einen klärenden Dialog aufzunehmen; Er steht in Kontakt mit unseren ärgsten Feinden – u.a. auch der Stadt Zürich – versucht uns wegen der in Zürich zurück gebliebenen Schulden in Haft nehmen zu lassen und versuchte scheinbar gar bei der brasilianischen Vertretung in der Schweiz unsere Auslieferung zu erzwingen. Er schickte uns Leute nach Brasilien, welche die gesamte Nachbarschaft ausfragten oder uns persönlich nachstellen und es gingen auch mehrere Morddrohungen ein – darunter auch die Drohung unseren „neuen Laden abzufackeln“ (she. Bilder links) und das wir „eine Kugel zugute“ hätten, resp. dass wir „bereits tot seien“ – dieser Typ tickt einfach völlig aus – ohne mit uns zu reden – und seitens der Schweizer Regierung geschieht nichts, obschon wir das EJPD und die BA ausführlich hierüber informiert haben! Aufgrund der IP-Adresse dieser Mitteilungen aus der Schweiz, konnten wir klären, dass auch dahinter Hack steht. Das sind schlimme Zustände, gegen die wir uns vorerst nicht zur Wehr setzen können – dazu müssten wir in die Schweiz einreisen können, wovor wir aufgrund der Erfahrungen mit der Zürcher StaPo allerhöchsten Respekt haben. Ausserdem hat es die Zürcher Stadtpolizei nicht versäumt, wegen finanziellem Unvermögen, unbezahlte Verkehrsbussen in Haft umwandeln zu lassen; Frau Mauch weiss das explizit – es scheint ihr aber sicherlich ‚recht‘. Wir befürchten aufgrund unserer ‚Nonkonformität‘ möglicherweise in den fürsorglichen Freiheitsentzug (FFE) gesteckt, mit Drogen vollgepumpt zu werden und am Ende gar als ‚Suizid‘ in die Schlagzeilen einzugehen – soviel trauen wir den Zürcher Behörden mittlerweile zu (das hat mit Paranoia wenig zu tun – nach undokumentierten Polizei-Einsätzen und endlosen Lügen!), die ‚idealerweise‘ auch noch mit Hack nun zusammen zu arbeiten scheinen. Hugo Hack kommt uns heute vor wie ‚Fredy Krueger‘ – mit soziopathischen Verhaltensmustern aus der ‚Nightmare‘-Filmreihe und er scheint in Heidi Brüederli eine hörige Gehilfin gefunden zu haben, die alles macht was er sagt, aber scheinbar auch keinen Rappen von den Einnahmen aus sleepinzurich.ch gesehen hat (wie er es uns vor unserer Abreise versprochen hatte!). Die Frage die hier gestellt werden muss lautet; Wer hintergeht hier wen? 

PS: Sollte jemand ebenfalls persönliche Erfahrungen mit diesem Hugo Hack haben, melden Sie sich bitte dringend bei uns – wir sind für alle sachdienlichen Hinweis dankbar, um diesen Albtraum evtl. endlich zu stoppen!

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Das Rote Zürich und der linke Wahlk(r)ampf

Stadthaus Zürich (roter) Farbanschlag

1. Mai in Zürich – die ‚rote‘ Message….

„Fiala und Leutenegger liebäugeln mit dem Stadtpräsidium“ lautet die Schlagzeile des Mediums, welches genau eben dies bereits tatkräftig zu verhindern versucht – nämlich, dass Bürgerliche das Zürcher Regierungsteam ergänzen. Rot/Grün/Links scheint sich in der von ihnen okkupierten Stadt Zürich sicher zu fühlen, die alles Andere ist als sozial – nämlich ausgesprochen abzockerisch-kapitalistisch und daran sind nachweislich nicht die Bürgerlichen schuld! Die Pseudo-Umweltschützer (lesen Sie meinen Artikel „Warum Umweltschutz sinnlos ist“), versuchen immer noch die 2000-Watt-Gesellschaft (eine Art neuer Faschismus, der es nicht für nötig hält, an ihn gerichtete Fragen fach- und sachgerecht überhaupt zu beantworten) durchzudrücken – mit einem Zeithorizont bis 2050 – und dabei sämtliche Forschung im Bereich der alternativen Energien vorsätzlich zu ignorieren. Der fröhlich zusammengewürfelte Miliz-Gemeinderat der Stadt Zürich beweist in Sachfragen kaum je Kompetenz, macht sich jedoch mit an Stand-Up-Comedy erinnernden Debatten einen Ruf (oder hier, hier und hier). Frei heraus; Diese Missstände müssen nun endlich beseitigt werden und Zürich damit authentisch – wenn schon kapitalistisch, dann auch bürgerlich und freiheitlich. Aktuell ist das Gegenteil der Fall.

Dass Grossbanken, die im letzten Quartal soeben wieder Milliardengewinne eingefahren haben, Zürich als Vorzeige-Adresse missbrauchen und keine Steuern zahlen, haben wir der aktuellen, unfähigen Regierung zu verdanken – dem rot-grün-linken Sumpf von Inkompetenz und Vetternwirtschaft. Leutenegger ‚kenne‘ ich noch von meiner Zeit bei UNISYS, als wir das jährliche Banken-Symposium in Nizza organisierten und er als Moderator Gagen im fünfstelligen Bereich kassierte. Er wird sicher nicht derjenige sein, der die Banken dazu bringt, endlich an der sozialen Verantwortung für diese Stadt teilzunehmen. Er wird nichts tun um Banken, die unanständige Gewinne auf Kosten der Öffentlichkeit einfahren und trotzdem scharenweise Leute auf die Strasse stellen, die wiederum die Sozialsysteme belasten, an den Karren zu fahren.

TAMEDIA-Zensur - WELTWOCHE vs Res Strehle

TAMEDIA-Zensur / Beispiel Res Strehle

Doris Fialaallen Unkenrufen zum trotz  – beweist da weit mehr soziale Kompetenz und hat mehr präsidiales Charisma. Politiker sind allgemein umstritten, aber wer zuhören kann und sich einsetzt, hat allemal bessere Karten, als eine Stadtpräsidentin, die sich hinter Kunst verschanzt, an jeder ‚Hundsverlochete‘ (oder hier, hier und hier) teilnimmt, aber bei brisanten Themen und Angelegenheiten nicht als Stadtpräsidentin öffentlich in Erscheinung tritt (hier oder hier) – eine ‚graue Mauch‘ also und eine ganz, ganz Elitäre dazu. Wenn man sozialwutrot wie die SP ist, heisst das noch lange nicht, dass man die Klaviatur des Volkes beherrscht – vielmehr kann ich aus eigener Erfahrung dokumentieren, dass die SP sich auf Machtspielchen eingeschossen hat und dazu hat sie in der Stadt Zürich die linksextreme TAMEDIA im Rücken, welche bereits heute – nach Bekanntgabe der vorgenannt möglichen Kandidaturen – versucht, die Karten ’nach links zu  mischen‘, indem sie (wie bei uns) dreckige Kampagnen vom Stapel reisst. Das ist eine absolute Schweinerei und völlig jenseits. Der dortige Ombudsmann ist absolut unfähig, die fortlaufende Zensur dieses Propaganda/Hetze-Ladens zu beseitigen, d.h. deren publizistischen Schmierer- und Schweinereien – wie aktuell schon wieder der Fall. Das ist zumindest tragisch.

Wenn die TAMEDIA also bereits versucht die Bürgerlichen abzuschiessen, dann ist das kein Zufall, sondern subversives Programm. Wenn Zürichs Politik wahr wäre, dann hätte man schon lange günstigere Mieten, weniger Polizeistaat oder nachhaltige Konzepte – „alles nur äs Träumli gsii“? Die Linken Zürichs stellen sogar vorbestrafte, neue Polizeikommandanten ein und stärken diesen auch noch den Rücken – dem Volk bleibt nur, sich zu wundern. Von günstigen Mieten schwafeln vor allen Dingen die Roten, von nachhaltigen Konzepten die Grünen und von weniger Staat paradoxerweise die Linken allgemein. Resultate scheinen sie aber nicht professionell und vertrauensbildend umsetzen zu können – und viele Andersdenkende reiben sich verwundert die Augen oder fassen sich gar an den Kopf. Legt man dem Gemeinderat Fakten zu alternativen Technologien vor (so geschehen am 28. März 2012) sind deren Mitglieder bereits überfordert oder löschen die eMails bereits „ungelesen“ – mit sachlichen Stellungnahmen ist gar nicht erst zu rechnen! Sogar die Hauptadresse des Gemeinderates löscht eMails ungelesen, wie auch eine sog. ‚Ombudsfrau der Stadt Zürich‘, der man bedauerlicherweise zionistisches Gedankengut vorwerfen muss. Diese ‚Art‘ von Politik kann eine Weltstadt (und im Bezug auf den Finanzmarkt ist sie das sicher) kaum verantwortungsbewusst in die Zukunft führen. Die Verschuldung sollen jedoch scheinbar in diesem Konzept weiter steigen – ein Umstand der von den Bürgerlichen zu recht vehement bekämpft wird. Dass die Schuldenmacherei sich nicht bewährt, zeigt uns das umliegende Ausland.

Marx-SPDWie dumm und nicht nachhaltig das ist, kann sich die Zürcher Exekutive – die selbstherrlich geworden ist – kaum noch vorstellen. Also macht man weiter im Programm und fühlt sich (noch) sicher und diskreditiert Andersdenkende regelmässig. Das Rote Zürich rief 1928 „Erobert Zürich dem Sozialismus!“ – es scheint funktioniert zu haben. Allerdings muss man wissen, dass der Sozialismus marxistischen Ursprungs ist – bis heute. Die Sozialdemokratie hatte in Ihren Anfängen den Slogan „Freiheit, Brüderlichkeit, Gleichheit“ (eine ‚Fata Morgana‘) – das ist die Losung der Freimaurer, welche in Zürich massivst vertreten und keinesfalls zu unterschätzen sind. Ferdinand Lasalle gilt als Schöpfer der ‚Sozialdemokratie‘ – die Flagge, auf der sein Name verewigt ist, sagt alles…

Das eingangs erwähnte Medium zensiert, manipuliert und hetzt – nun geht es scheinbar darum den Ruf der bürgerlichen Kandidaten zu beschädigen. Hier möchte ich einen Vorschlag unterbreiten; Denken Sie darüber nach, was Zürich braucht, finden Sie heraus, warum die Versprechungen (z.B. günstigere Mieten) nicht eingehalten wurden und insistieren Sie für mehr bürgerliche Rechte und Freiheiten, sowie endlich die Umsetzung des Willens des Volkssouveräns; ‚Politiker‘ die sich nur vollmundig wählen lassen genügen nicht! Ich bin kein Fan von irgendeiner Partei, aber ich wähle Persönlichkeiten (so hat das auch schon Bea Tschanz einmal gesagt und sie hat recht). Geben Sie den Bürgerlichen eine Chance endlich für einen Ausgleich und spannende Diskussionen zu sorgen, bevor Sie sich durch das linke Establishment und deren Medien erneut das Programm vorgeben lassen und zum missbrauchten Stimmvieh verkommen. Sie haben das Recht sich etwas zu wünschen – wünschen Sie sich endlich mehr Lebensqualität, Freiheiten und echten Fortschritt, statt leere Versprechungen in rot-grünen Worthülsen.

Zürich ist eine schöne Stadt und vor 25 Jahren war sie noch viel schöner und freier. Lassen Sie die alten Zeiten wieder aufleben und sorgen Sie für Fortschritt! Das oben eingefügte Foto (entstanden am 1. Mai 2013) in diesem Beitrag drückt die Meinung gewisser Mutiger in äusserst kreativer Weise aus; Die links-roten Sozis haben – trotz viel ‚warmer Luft‘ – diese Stadt in Ketten gelegt und die Schönheit dieser Stadt frigide werden lassen. Nun wurde ihr ‚Thron‘ mit ihrem Pseudo-Sozialismus rot ‚vollgeschmiert‘ – man könnte die Reaktion auf aktuelle Zustände nicht besser zum Ausdruck bringen!

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nervous-Blog: Neues Design und neue Seiten

CH-PfuiNeuste Abklärungen haben ergeben, dass uns die Stadt Zürich weiterhin schaden will. Aus diesem Grund haben wir mit der Design-Änderung des nervous-Blogs auch die Kategorien ‚Docs‘ (Dokumente) und Videos hinzugefügt. Im Laufe der nächsten Tagen werden sämtliche Dokumente online gestellt, welche den wiederholten, kriminellen Übergriff der Stadt Zürich auf uns zweifelsfrei dokumentieren – darunter zahlreiche Zeugenaussagen involvierter Beamter, u.a. der Zürcher Stadtpolizei, der von der StaPo unter Druck gesetzten Kreisarchitektin (welche den Auftrag hatte, die nachweislich seit 2003 vorliegende Baubewilligung ‚verschwinden‘ zu lassen), sowie der Chefin der Gewerbepolizei, welche bei der Einvernahme nachweislich einen Meineid abgelegt, d.h. unter Wahrheitspflicht faustdick gelogen hat. Der verantwortliche Polizeikommandant Philipp Hotzenköcherle ist bis heute nicht in der Lage, uns den Einsatzbefehl für den Vorfall vom Januar 2011 vorzulegen, womit festgestellt werden muss, dass es sich damit um einen wiederholten Übergriffsversuch der Zürcher Behörden handelt.

Unsere Bemühungen sowohl die Schweizerische Justizministerin Simonetta Sommaruga, wie auch der Schweizer Bundesanwalt Michael Lauber für diesen Behördenübergriff ‚zu begeistern‘ haben keine Wirkung gezeigt und wurden kategorisch ignoriert. Damit verstösst die Schweiz sowohl gegen die Bundesverfassung (SR 101, Art. 19), wie auch die internationale Menschenrechtskonvention.

Wir beklagen hiermit das Versagen der Schweizer Regierung auf ganzer Linie, wenn es darum geht, Fehlbare in den eigenen Reihen zur Rechenschaft zu ziehen und dafür zu sorgen, dass wir uns unbehelligt und sicher in der Schweiz bewegen, resp. einreisen können. Seit dem undokumentierten Polizeieinsatz im Januar 2011 hatten wir die Schweiz panikartig verlassen, da wir uns an Leib und Leben bedroht sahen – dies ist heute aufgrund der erfolgten Schilderung wieder, d.h. immer noch der Fall. Die medial produzierte Häme uns gegenüber wird – mit Unterstützung der Stadt Zürich – weiter ausgebaut und man betreibt uns gegenüber eine ‚Politik der verbrannten Erde‘ – d.h. man will uns mit allen Mitteln davon abhalten, wieder in die Schweiz einzureisen, um Familie und Freunde besuchen zu können.

Aus diesem Grund werden wir uns nun internationalen Gremien zuwenden, welche in der Schweiz endlich für Recht und Ordnung sorgen könnten, zumal die Schweiz dazu offensichtlich nicht in der Lage ist. Die Ignoranz gegenüber diesen Missständen ist sowohl beim Zürcher Stadt-, Gemeinde- und Regierungsrat, wie auch in der Schweizer Landesregierung mit National- und Ständerat schriftlich dokumentiert. Die Bundeskanzlei der Schweizer Regierung, wie auch die Schweizerische Botschaft beantworten keinerlei Anfragen, womit festgestellt werden muss, dass Opfer von kriminellen Behördenübergriffen durch die Schweizer Regierung auf einer Schwarze Liste landen – vor dem Gesetz sind eben nicht alle gleich – die Schweizerische Bundesverfassung (SR 101, Art. 8) in dieser Hinsicht eine absolute Farce!

Die Schweiz verstösst gegen alles geltende Recht – national, wie auch international. Und es geht ihr am A…. vorbei. Fazit; Der Staat züchtet sich seine Feinde (aka ‚Terroristen‘) selber und muss sich über Fälle wie ‚Leibacher‘, ‚Tschanun‘ oder ‚Kneubühl‘ nicht wundern…! Ich bin heute der festen Überzeugung, dass auch sie verarscht wurden und mit Hilfe der gebeugten Medien die gewünschte, öffentliche Wahrnehmung erzeugt werden konnte. Welche Schande für die ‚Demokratie‘!

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Schweizer Justiz versagt ‚gekonnt‘ bei der Strafverfolgung eines kriminellen Behördenübergriffs auf die nervous event-bar in Zürich

Medienmitteilung / Press Release

Rio de Janeiro, 17. August 2012

Schweizer Justiz versagt seit Jahren, den gerichtlich festgestellten, kriminellen Behördenübergriff auf die Schwulenbar ’nervous event-bar‘ in Zürich der Strafverfolgung zuzuführen und erlaubt die Abzweigung von Steuergeldern für eine widerrechtliche ‚Vertuschungsvereinbarung‘, wo ein sechsstelliger Betrag überwiesen wurde, damit Opfer von Staatskriminalität zum Schweigen motiviert werden; Dieser Kuhhandel ist nun, aufgrund unhaltbarer Zustände in der Schweiz, endgültig geplatzt.  

Jens Gloor betätigte sich seit Mai 2012 publizistisch auf politnetz.ch und schrieb während dreier Monate knapp vierzig Artikel zu politischen Themen, welche am Freitag, 10. Juli 2012 durch die Geschäftsleitung von politnetz.ch ohne Vorwarnung, gesamthaft gelöscht wurden. Die Erklärung erfolgte erst auf Anfrage und Stunden nach der aussergewöhnlichen Komplettlöschung. Man behauptete irgend etwas Abstruses, ohne es konkret begründen zu wollen. Man gab vor, dass eine zweimalige Verwarnung zur Löschung der beanstandeten Beiträge führe – gem. ABN – nicht zur einer kompletten Eliminierung einer POLITISCHEN PRÄSENZ auf politnetz.ch, was einer Generalzensur gleichzusetzen ist. Das sind diktatorische und beklagenswerte Verhältnisse. Ausserdem haben sich einige politnetz.ch-Nutzer beim Betroffenen gemeldet, welche schon zwischen drei und SIEBEN mal verwarnt worden seien – ohne dass dies Konsequenzen im  ‚gloorschen Ausmass‘ gehabt hätte.

Ein Fragment dieses Vorfalls hat die TAMEDIA in der Folge am 14. August 2012 in der gewohnt tendenziösen Weise, bekannt gemacht; dämonisierend, mit unbegründeten Anschuldigungen und manipulierend. Diese vorsätzlichen, regelmässigen Falschdarstellungen der TAMEDIA liegen nun bereits dem TAMEDIA-Ombudsmann und dem Presserat zur Ahndung vor (wenn’s denn etwas nützt). Durch die rechtzeitige Datensicherung der gesamten politnetz.ch-Website können die bezugslosen Angriffe auf den Autor weiterhin offline dokumentiert werden. Hieraus sind auch paradoxe, verleumderische und falsche Bezüge hinsichtlich der illegalen Schliessung der nervous event-bar ersichtlich – ein Umstand den die Betroffenen heute, soweit möglich, klarstellen müssen. Diese Fakten sollen jetzt dazu dienen, die Sachlage nachvollziehbar einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Wahrnehmung der Betroffenen ist unverändert verzerrt – nur weil sie sich gegen einen Übergriff zu Wehr setzen.

Die immer wieder aufblitzende Beschränkung der Meinungsfreiheit in der Schweiz und auch die zahlreichen, ständigen, ungeahndeten persönlichen Angriffe (politnetz.ch schaut in ‚anderen‘ Fällen weg – z.B. als der Autor als „Schwulenbar-Pleite-Gloor“ durch einen St. Galler FDP-Exponenten bezeichnet wurde, der heute noch auf politnetz.ch Beiträge verfassen darf) gegen ihre Person sind massiv belastend. Aus Transparenz- und Rehabilitierungsgründen sehen sich die zu Unrecht fortlaufend Diskriminierten nun gezwungen, der falschen, öffentlichen Wahrnehmung, die Hintergründe zu diesem schriftlich, dokumentierten, kriminellen Übergriff der Stadt Zürich entgegen zu halten und Fakten zum besseren Verständnis hiermit zu veröffentlichen.

Die Schweizer Justiz versagt nach wie vor, Offizialdelikte – begangen durch kriminelle Behördenmitglieder – korrekt und strafrechtlich zu verfolgen. Trotz einer von der Stadt kommunizierten ‚Einigung‘ rückt die Stadt Zürich nicht davon ab, die Dämonisierung der Geschädigten weiterhin aufrecht zu erhalten und verweigert sich strikt allen Anfragen – auch wenn diese rein gar nichts mit der nervous event-bar zu tun haben. Im Falle der Geschädigten wurde die Rechtsstaatlichkeit und Meinungsfreiheit bewusst ‚abgeschaltet‘, damit man im gleichen Stil weiterfahren kann.

Wie gerichtlich bestätigt wurde, trifft die ehemaligen Inhaber der nervous event-bar keinerlei Schuld an der Schliessung ihrer Bar – weshalb auch ein entsprechendes, von der Stadt Zürich angestrengtes Verfahren, eingestellt werden musste, welches bisher nicht Gegenstand der öffentliche Wahrnehmung war; Eine Anzeige der Gewerbepolizei wegen „Wirten ohne Patent“. Nachfolgend die Zusammenfassung der Aussagen einvernommener ZeugInnen (in die illegale Schliessung unserer Bar involvierte BeamtInnen der Stadt Zürich / unter Wahrheitspflicht mit Haftandrohung bis zu fünf Jahren). Die Aussagen lauten;

Zeugeneinvernahme durch Stadtrichteramt von Anita Binz-Deplazes / Mitarbeiterin UGZ / 29.09.10

„Weiter befand sich in den Akten eine Bewilligung des UGZ. Vermutlich war es eine Betriebskontrolle aus dem Jahre 2003, in der die Weiterführung des Betriebes bewilligt wurde.“ Auf die Frage des Rechtsvertreters der Opfer „Welche Ämter werden von einer Betriebskontrolle bedient?“ antwortete Frau Binz „Lebensmittelinspektorat und Wirtschaftspolizei.“ und weiter „Von der Betriebskontrolle 2003 (Anm.; entspricht der seinerzeit angeblich ‚fehlenden‘ Bewilligung) müsste gemäss dem Verteiler auch eine Kopie an die Wirtschaftspolizei gegangen sein. Die Wirtschaftspolizei erhält eine Kopie des Berichtes, der bei dieser Betriebskontrolle erstellt wird.“ und führt weiter aus „Darin ist auch festgehalten, dass ein Lokal den baulichen Bewilligungen entspreche und auch der Innenausbau den bewilligten Plänen entspreche.“ 

Die Betreiber haben keine bestehenden Pläne verändert, weshalb auch kein Baugesuch notwendig war, sondern lediglich teuer renoviert und ‚aufgerüstet‘. Es gab NIE einen Schliessungsgrund für die nervous event-bar – nur gab‘ die Stadt vor, über diese aktuellen Unterlagen nicht zu verfügen, resp. später einzugestehen, diese ‚unglücklicherweise verlegt‘ zu haben, resp. spricht von einem nicht-existenten „Kommunikationsproblem zwischen den Ämtern“ – was ja im Grunde alles Mögliche bedeuten kann. Und dies selbstverständlich gleichzeitig bei allen Empfängern des bezeichneten Verteilers für Bewilligungen, der seit Dekaden angewendet wird und offensichtlich funktioniert, da er sonst sinnlos ja sei – wie Frau Binz zu Protokoll gab. Es gab also innerhalb der Stadt Zürich x-verschiedene Stellen, welche eine Kopie dieser Bewilligung parallel bei sich zusätzlich abgelegt hatten – nicht nur das UGZ oder die Gewerbepolizei. Somit kristallisiert sich klar heraus, dass die angeblich fehlende Bewilligung gleichzeitig, mehrfach ‚verschlampt‘ und ‚plötzlich wiedergefunden‘ wurden – was eher auf eine weitere, koordinierte Vorgehensweise schliessen lässt.

Die Gewerbepolizei, welche in letzter Instanz die Weiterführung des Betriebes und die Ausstellung des Patentes verunmöglichte, war also ebenfalls SEIT 2003 im Besitz einer gültigen Bewilligung in ihren EIGENEN Archiven, so dass das Lokal hätte unterbruchsfrei weitergeführt müssen können. Diese Information wurde den Opfern – wie auch ein Rechtsmittel um sich dagegen zu wehren – unbegründet verweigert. Der hier erwähnte Peter Bär hat sich – auch auf mehrmalige Anfrage hin, seit 2009 verweigert, statt diesen Umstand aufzuklären. Dies entgegen seinem Versprechen gegenüber den Medien. Er hat versprochen abzuklären wie es dazu kommen konnte, jedoch offensichtlich nur gelogen und sich anschliessend entzogen.

Zeugeneinvernahme durch Stadtrichteramt von Denise Felder / Kreisarchitektin Hochbaudepartement der Stadt Zürich / 29.09.10

„Dann war die Sitzung vom 6.11.08 mit Hegnauer, Gloor und dessen Lebenspartner.“ und weiter „Im konkreten Fall sagten wir dem Einsprecher, er könne sich bis Ende Dezember 08 Zeit nehmen, um ein Gesuch einzureichen. Wir sagten ihm, dass, wenn er dies so machen würde, wir NICHT veranlassen würden, dass der Betrieb eingestellt wird.“

Die nervous event-bar wurde trotz dieses abgegebenen Versprechens von Denise Felder und Ihrem Chef Chrstioph Hegnauer, am 13. November 2008 – eine Woche später – von der Gewerbepolizei ohne Vorwarnung und ohne Vorlage einer Verfügung aus heiterem Himmel illegal geschlossen. Man wartete exakt den Ablauf des Überbrückungspatentes ab. Der u.a. auftretende Polizist Höveler fiel im Befehlston auf, extrem frech und autoritär und er war während der ganzen Einvernahme extrem angespannt – wie alle sehen konnten. Ab diesem Zeitpunkt verweigerte Denise Felder jegliche Antwort. Durch die Zusage der Kreisarchitektin hielten die Betreiber die Voraussetzungen für die Erteilung des definitven Wirtepatents – nach Ablauf des Überbrückungspatentes für gegeben, da ihnen dies ursprünglich auch so von der Gewerbepolizei bei Empfangnahme des Überbrückungspatentes (Frau Romero-Torre) bestätigt wurde. Es sei ein ‚automatischer Vorgang‘, dass ein gewährtes Überbrückungspatent durch die definitve Version ersetzt wird, andernfalls muss dem Betroffenen rechtzeitig eine entsprechende Verfügung mit Rechtsmittel zur Verfügung gestellt werden. Das konnte mit den nachfolgend geschilderten Abläufen in krimineller Weise verhindert werden.

Diesbezüglich erklärt Kreisarchitektin Felder vor der Richterin brisanterweise Folgendes: „Nach dieser Besprechung wurde ich von allen Seiten bombardiert … z.B. Von Frau Romero-Torre (Anm.: ‚Ganga‘ von Pierina Casutt).“ und führt weiter aus „Frau Romero-Torre wollte UNBEDINGT, dass ich ihr mitteile, dass SIE das Lokal schliessen müsse.“ – „Schliesslich machte ich das E-Mail vom 28.11.08 an Frau Romero-Torre, dies in Vorabsprache mit unserer juristischen Abteilung. In diesem E-Mail habe ich mitgeteilt, dass der Betrieb geschlossen zu halten sei. Ich habe dieses gemacht, nachdem so ‚gestürmt‘ (Deutsch; Druck ausgeübt) wurde von Frau Romero-Torre. Wir hatten JA EIGENTLICH dem Einsprecher zugesichert, dass er das Gesuch bis Ende Dezember einreichen könne.“ 

Aus welchen Gründen die Gewerbepolizei die Schliessung der nervous event-bar forcierte, ist den Opfern nicht bekannt. Möglicherweise wurde eine ‚Bestellung‘ durch die kriminellen Elemente innerhalb der Gewerbepolizei ausgeführt. Nicht klar ist auch, ob für diesen ‚Dienst‘ Bestechungsgelder an die Gewerbepolizei geflossen sind. Letztendlich wurde das definitive Wirtepatent wegen angeblich ‚fehlender Baubewilligungen‘ – wider besseres Wissen – verweigert, genauso wie ein Rechtsmittel gegen diesen Willkürakt von Pierina Casutt (Gewerbepolizei Zürich), welche sämtliche Anfragen mit schlagender Arroganz beantwortete und die Schuld kategorisch auf das Hochbaudepartement schob, welches wiederum das Gleiche mit der Gewerbepolizei tat! Also ein abartiger ‚Lügen-Ping-Pong‘ der Betroffene zur Weissglut treibt. Die kriminellen Aktionen seitens Pierina Casutt vernichtete die gesamte Existenz der Opfer innert drei Monaten. Dieser eiskalten Person war das völlig egal und sie log sogar vor Gericht um ihre Position zu festigen – allerdings schwitzte sie heftig dabei und dies über Stunden!

Nach der Schliessung Mitte November, arbeitete der von uns bauftragte Architekt an diesem Gesuch und suchte ebenfalls die Kreisarchitektin auf. Diese teilte ihm mit, dass umfangreiche Änderungen an bereits bestehenden Anlagen nötig würden, die er mit ca. CHF 200’000 bezifferte, worauf sie ihm offenbarte, dass mit einer Wiedereröffnung der Bar nicht vor Mai 2009 zu rechnen sei. Dies überforderte die Betreiber finanziell, so dass sie Ende 2008 das Projekt beerdigen mussten, da eine weitere Quartalszahlung Miete (CHF 18’000) für ein geschlossenes Lokal nicht mehr erbracht werden konnte. Die Opfer wurden nicht über diesen Gesinnungswandel der Kreisarchitektin informiert, die sich fortan auf billigste Art und Weise entzog. Von dieser, durch die Gewerbepolizei ‚erpressten‘ eMail erhielten die Opfer erst im November 2009, ein volles Jahr später (!!!) – durch eine Unachtsamkeit des Juristen des Hochbauamtes, Kurt Juchli – ungewollt Kenntnis, worauf sich das Hochbauamt in zahlreiche, weitere Ungereimtheiten verstrickte – dies seinerzeit noch unter Stadtpräsident Ledergerber (SP) und Hochbauvorsteherin Martelli (FDP).

Auf die Frage des Rechtsvertreters der Opfer „Wie kommt dann die Gewerbepolizei dazu, zu behaupten, diese Schliessung sei auf Ihre Veranlassung erfolgt?“ worauf Felder zu Protokoll gab „Ich vermute, wegen des E-Mails vom 28.11.08. Ich habe nicht gewusst, dass die Schliessung am 13.11.08 erfolgte. Es wurde mir IRGENDWANN mitgeteilt.“ Weiter wollte er wissen „Wer hat Sie dann angewiesen oder aufgefordert, am 28.11.08 diese E-Mail zu verfassen, wer war das?“ worauf Sie antwortete „Das war nach der juristischen Abklärung bei Jacques Fäh.“

Damals beauftragen die Opfer Rechtsanwalt Landmann, der jedoch kaum etwas von diesem komplexen Fall begriff und den Opfern des Übergriffs empfahl die angebotenen CHF 10’000 der Stadt anzunehmen „…sonst bekommen Sie gar nichts mehr.“, war seine Überzeugung. Dieses Geld hätte nicht einmal die Anwaltskosten Landmanns gedeckt, dessen primäres Interesse seiner Bezahlung galt – so dass die Betroffenen eines Tages, sogar ihr letztes Kleingeld (Münzen) zu ihm trugen, statt Lebensmittel dafür zu kaufen. Der verursachte Schaden von mehreren hunderttausend Franken führte dazu, dass die Opfer sämtlichen Besitz in der Schweiz und im Ausland verloren haben – inklusive persönlicher, privater Dinge wie Dokumente, Fotos und Erinnerungsstücke. Die Stadt Zürich spielte jahrelang mit den Geschädigten und verarschte sie nach Strich und Faden, log und mau(s)chelte um ihre Lügenversion in der öffentlichen Wahrnehmung durchzudrücken. Am liebsten geglaubt haben die Lügen, die Schwulenverbände, die sich allesamt abwandten – ja den Geschädigten gar massiv in den Rücken fielen. — hier wurde ein Teil des Beitrages entfernt — Corine Mauch und Dominik Schaub wurden seinerzeit sehr häufig gemeinsam an der Kino-Bar im SIHLCITY gesehen.

Ein Jurist des Hochbauamtes, hat also die Kreisarchitektin angwiesen, sich rechtswidrig zu verhalten und sich in der Folge sämtlichen Anfragen zu verweigern. So instruiert, verwies Felder regelmässig auf die Zuständigkeit der Gewerbepolizei und diese wiederum auf die des Hochbauamts – ein ‚Nullsummenspiel‘, wohl mit dem Anliegen „Resignation erwünscht“. Da wir von der Nötigung der Kreisarchitektin durch die Gewerbepolizei, durch eine Unachtsamkeit des Hochbaujuristen Juchli ‚irrtümlich‘ erfahren hatten, konnten sowohl Hochbauamt, wie auch Gewerbepolizei sich während eines Jahres gegenseitig den ‚Schwarzen Peter zuschieben‘, sich für nicht zuständig erklären und den Opfern sämtliche Rechtsmittel, Auskünfte oder Akteneinsicht verweigern, resp. diese von ‚Pontius zu Pilatus‘ latschen lassen – in der unerfüllten Hoffnung, dass diesen NIE der Kragen platze, resp. endlich aufgeben würden.

Dies hat die aus den Medien bekannte Entwicklung der Geschichte hervor gebracht und die Opfer versuchten Anfang Dezember 2009 mit der letzten Instanz – der Stadtpräsidentin – persönlich über diese Zustände zu sprechen. Dies nachdem der von ihr angeblich mit dem Fall beauftragte Dominik Schaub damit völlig versagte und z.B. Jens Gloor gebenüber am Telefon äusserte „Sie sind doch ein Schlauer, Sie können ja wieder etwas Neues anfangen.“ – das schlug dem Fass restlos den Boden aus! Aus diesem Grund störten sie im Januar eine Wahlkampfveranstaltung der Stadtpräsidentin, um sich medial Gehör zu verschaffen. Die Opfer waren zu diesem Zeitpunkt völlig mittellos, frustriert und ohne Perspektive – kurz vor dem Rausschmiss aus ihrer Wohnung.

Die 100%ige Verantwortung für diese Schliessung, liegt bei der ebenfalls einvernommenen Verantwortlichen der Gewerbepolizei, Pierina Casutt, welche sich während der Einvernahme (6 Seiten) ebenfalls in zahlreiche Widersprüche verstrickte, was allen Beteiligten an der Einvernahme an Ort und Stelle aufgefallen ist. Schlussendlich wurde die von ihr initiierte Anklage wegen ‚Wirten ohne Patent‘ zulasten der Staatskasse aus offensichtlicher Substanzlosigkeit eingestellt. Erst dieses von Casutt angestrengte Verfahren wegen ‚Wirten ohne Patent‘ ermöglichte die nun vorliegenden Zeugeneinvernahmen – ein absoluter Glücksfall, für welchen man Frau Casutt dankbar sein müsste, wäre sie nicht selbst so massiv in diesen kriminellen Übergriff der Gewerbepolizei persönlich involviert – auch bekannt als ‚Zampano der Langstrasse‘. Wer in Zürich Gastro-Business machen will, kommt an dieser Casutt KEINESFALLS vorbei und dessen ‚Nase ihr nicht passt‘ auch nicht. Die Gewerbepolizei tritt als ‚Zürcher Mafia‘ auf und gebährdet sich auch so. 

Zeugeneinvernahme durch Stadtrichteramt von Jacques Fäh / Jurist Hochbaudepartement / 29.09.10

Fäh beginnt die Einvernahme mit der Aussage „Meine Erinnerung ist sehr schwach an den Vorfall.“ und führt dann weiter aus „Ich habe mich bei ihr (Anm.: Kreisarchitektin Felder) erkundigt, was der ganze Themenkreis sei. Sie hat mir die Akten hervorgesucht. Ich habe mir dann Notizen gestützt auf die Akten erstellt, in denen ich mir die wesentlichen Vorgänge notierte. Ich machte dies, um ein Bild davon zu bekommen, was der Themenkreis sei. Ich wollte wissen, was die Eckdaten, wer die Beteiligen sind.“ und weiter „Dabei stiess ich auf die fragliche Mail vom 28.11.08…“ und „In diesem Zusammenhang habe ich mir eine Kopie des Schreibens vom 9.01.09 erstellt und habe meine handschriftlichen Notizen darauf notiert.“

Hier werden plötzlich von Fäh aus dem Stegreif Details und Daten vorgetragen, die offensichtlich seiner sehr schwachen Erinnerung an den Fall entstammen. Für die Opfer ist kaum vorstellbar, dass Fäh als Jurist nicht genau wusste, wozu er seine Kreisarchitektin letztendlich gedrängt hatte – was diese schliesslich auch unter Wahrheitspflicht zu Protokoll gab. Dies beweist – wie vom seinerzeitigen Rechtsvertreter der Opfer ausgeführt „… einen vorsätzlichen, bösartigen und koordinierten Übergriff auf meine Klienten durch Behördenmitglieder der Stadt Zürich und eine eigentliche, widerwärtige SCHWULENHATZ.“

Klar wird somit, dass die Stadt Zürich mit ihrer Medienmitteilung vom 12. März 2010 – wider besseres Wissen – und voller Unterstützung der GPK und des Zürcher Gemeinderates – gelogen hat, um die Dämonisierung der Opfer medial aufrecht zu erhalten, die im Übrigen bis heute anhält, wie auch gewisse beleidigende, verächtliche und diskriminierende Leserkommentaren beweisen, welche die TAMEDIA aktuell und in der Vergangenheit vorzugsweise darstellen lässt indem sie die Leserkommentare zu unseren Gunsten nachweislich löscht. Der TAMEDIA-Ombudsman schweigt zu diesen Schweinereien.

Die Opfer stören sich massiv daran, dass die Stadt Zürich zur Vertuschung von Behördenkriminalität Steuergelder missbraucht, statt auf das Privatvermögen der kriminell agierende AkteurInnen aus den eigenen Reihen Regress zu nehmen, die nun klar identifiziert werden können. Es wurde ein sechsstelliger Betrag an Steuergeldern ‚abgezweigt‘, wie auch Sozialhilfegelder, obschon NIE ein Antrag auf Sozialhilfe vorlag. Es handelt sich hier um eine eigentliche Verschwörung des Stadtrats gegen Schwule – Hand in Hand mit dem Hochbauamt und der Stadtpolizei. Sowohl GPK wie auch Bezirksrat und die Schweizer Justiz haben bis zum heutigen Tag kläglich versagt. Eine Vorbildfunktion kommt der Schweiz somit kaum mehr zu.

Weitere Einvernahmen erfolgten mit Piotr Milert (UGZ), Gunther Schreiber (Rechtsanwalt), Pierina Cassutt (StaPo – Bewilligungen), Marcel Höveler (StaPo – Polizist – Schliessung Bar), Lara Romero-Torre (Assistentin Pierina Casutt), Michael Bosshard (Architekt), Christoph Hegnauer (Hochbaudepartement) und Jens Gloor (Mitinhaber nervous event-bar).

Die Opfer bitten nun um internationale Unterstützung, da die Schweiz nicht in der Lage ist, Rechtsstaatlichkeit zu gewährleisten, wie aktuell auch andernrorts mehrfach festgestellt wird. Die kriminellen BeamtInnen befinden sich aktuell alle weiterhin, unangetastet in ‚Amt und Ehren‘ (ausser Dominik Schaub), bezahlt mit Steuergeldern der Stadt Zürich. Werden diese BeamtInnen noch benötigt?

Die beklagte Schwulenhatz verzahnt sich auch mit diskreditierenden Aktivitäten eines DISPLAY-Magazins (Ex-Chefredaktor Tom Wyss ist persönlich mit der Stadtpräsidentin dick befreundet). Die Schwulenorganisationen der Schweiz haben allesamt kläglich versagt, zur Aufarbeitung dieses kriminellen Übergriffs auf Schwule beizutragen und die Schweiz kann nicht mehr als Empfehlung für homosexuelle Touristen betrachtet werden, da sich Zürich zunehmend schwulenfeindlich zeigt, wo auch die physische Gewalt stetig zunimmt. Der Anwalt der Opfer attestierte dem Stadtrat eine handfeste Schwulenhatz aufgrund der Ihnen hier nun vorliegenden Fakten – genauso wie seine Klienten es Corine Mauch seinerzeit öffentlich vorgeworfen hatten. Die Opfer hatten recht mit Ihrem Flugblatt „Zürcher Stadtrat lügt“, welches sie seinerzeit vor dem Rathaus persönlich an sämtliche GemeinderätInnen ausgehändigt hatten. Nur wurden sie von diesen belächelt und angefeindet und diese verweigerten in der Folge eine zweite GPK-Untersuchung, wie sie von von Susi Gut – aufgrund neuer Fakten – beantragt worden war. Die GPK behauptete schlicht, es gäbe keine neuen Fakten – ebenfalls eine vorsätzliche Lüge – federführend vorgetragen von Christian Traber (CVP).

Undokumentierter Einsatz der StaPo Zürich vom 10.01.2011

Undokumentierter Einsatz der StaPo Zürich vom 10.01.2011 – Wohnort nervous bar-Inhaber

Am 10. Januar 2011 kam es am Wohnsitz der Opfer zu einem undokumentierten Polizeieinsatz. Diese zwei Herren von der StaPo gaben vor, „…nur mit uns sprechen zu wollen…“, wobei jedoch die vollständige Kampfmontur auffällt. Man hat den Opfern über drei Stunden lang mit einem StaPo-Bus aufgelauert (das ist bei der StaPo scheinbar üblich, wenn man mit Leuten nur reden will) – bis deren Anwalt einschritt und Daniel Leupi diese ‚Beamten‘ unverrichteter Dinge abziehen musste. Diese StaPo-‚Ninja Turtles‘ erhielten keinen Zutritt zur Wohnung der Opfer – wie dieses eigenhändige Foto zeigt. Der entsprechen Einsatzrapport der Stadtpolizei Zürich kann bis heute – auch auf mehrfache Anfrage hin – nicht vorgelegt werden. Er exisitert ganz einfach nicht! Daniel Leupi (Chef StaPo Zürich) ignoriert sämtliche Anfragen diesbezüglich kategorisch, was selbstverständlich nichts mehr mit Rechtsstaatlichkeit und Transparenz zu tun haben kann.

Fahrzeug des undokumentierten Polizeieinsatzes StaPo ZürichDies war der Grund, der die Geschädigten panisch werden liess und sie kurze Zeit später definitiv und mittellos ins Ausland abreisen wollten, da Ihnen auch noch andere ‚Ungereimtheiten‘ im Umgang aufgefallen sind, welche auf einen ‚Reptilienfonds‘ bei der Stadt Zürich schliessen lassen. Die Geschädigten fühlten sich zuletzt in der Schweiz an Leib und Leben bedroht, da sie erfahren mussten, dass die Stadtpolizei Zürich auch vor ‚unkonventionellen Massnahmen‘ nicht zurück schreckt.

Der ebenfalls in diesen Fall involvierte Staatsanwalt Andrej Gnehm, welcher die Klage der Opfer wegen Nötigung gegen Corine Mauch (vertreten von Staranwalt Lorenz Erni – zu Lasten der Steuerzahler) und Dominic Schaub (vertreten von Staranwalt Christoph Hohler – zu Lasten der Steuerzahler) zu behandeln hatte, weigerte sich offiziell, das hier nun dargestellte Dossier ‚Wirten ohne Patent‘ des Stadtrichteramtes als Beweis zuzulassen. Später erfuhr man intern, dass Staatsanwalt Gnehm dieses Dossier inoffiziell gleichwohl beizogen hatte, dies jedoch bestritt (in einer persönlichen eMail an Jens Gloor bestätigte er aber unvorsichtigerweise die Einsicht ins Dossier).

Wenn sogar Staatsanwälte lügen, sieht’s prekär aus für die Rechtsstaatlichkeit. Danach stellte er den Fall mit der Begründung ‚Rechtsirrtum‘ zu Gunsten von Mauch und Schaub praktischerweise ein – ein Umstand, der bei unserem Rechtsvertreter aufgrund der lächerlich-dümmlichen Begründung massives Kopfschütteln auslöste. Das ist absolut krasse, begünstigende Rechtsbeugung durch die Zürcher Staatsanwaltschaft (die gerne auch mal vertrauliche Informationen über Amtsgeschäfte, bei einem Bier, der Öffentlichkeit preis gibt) – zumal ja die Anklagekammer sowohl bei Mauch, wie auch Schaub den dringenden Anfangsverdacht auf eine Straftat bestätigte und die entsprechenden Verfahren kaum zur allgemeinen Unterhaltung eröffnete.

Weiter sind unserem Rechtsvertreter bei der Akteneinsicht der Unterlagen von Staatsanwältin Gaby Alkalay mehrere DVDs im Dossier aufgefallen, die nicht dokumentiert waren. Die Sichtung ergab, dass wir seinerzeit am Stadelhofer-Platz mit mindestens SECHS VERSTECKTEN, MOBILEN KAMERAS permanent aus verschiedenen Blickwinkeln durch den Filmdienst der Stadtpolizei Zürich ILLEGAL aufgezeichnet wurden. Hierfür müsste die Stadtpolizei eine Bewilligung der Anklagekammer vorlegen können – dazu ist Staatsanwältin Alkalay nicht in der Lage! Nachdem wir somit einen ‚Deal‘ mit Staatsanwältin Alkalay (extrem pro-Mauch) verweigerten, hielt sie das Dossier monatelang auf Eis, statt es seiner Erledigung zuzuführen und verletzte damit möglicherweise die rechtlich verbindlichen Abläufe Ihres Jobs – bis der Kuhhandel mit dem Stadtrat ‚endlich‘ zustande kam. Dann wurde das Druckmittel nicht mehr gebraucht und sie stellte das Verfahren ein – was sie schon früher hätte tun sollen.

Wie wir aus mehreren Quellen erfahren haben, wurden für die Stadtratswahl 2010 auch ca. 30’000 Stimmzettel zuviel gedruckt, als für alle Stimmberechtigen in Zürich benötigt. Es gab‘ auch Hinweise auf Ungereimtheiten seitens der Stimmenzähler gegenüber Dritten, wie wir erfahren hatten. Mauch wurde mit einem ‚Glanzresultat‘ wiedergewählt – da offenbar deren ‚authentische Art‘ angekommen sei – und das Wahlbüro der Stadt Zürich verweigert bis zum heutigen Tag jegliche Auskunft zum Verbleib der überzähligen 30’000 Stimmzettel zur Stadtratswahl 2010. Nun will Corine Mauch 2014 nochmals antreten – ein Unding, das die Opfer in Anbetracht der Faktenlage und des Ruf’s dieser ‚Dame‘ für völlig abwegig halten.

Wer sich in der Schweiz für Wahrheit, Gerechtigkeit und Meinungsfreiheit einsetzt wird ‚gelöscht‘, mundtot gemacht und ausgegrenzt, resp. zum Staatsfeind und Vollidioten deklariert. Das sind die Erfahrungen. Somit gilt für die Schweiz anscheinend weiterhin; „Crime DOES pay-off!“ (Verbrechen zahlt sich aus) – die Banken machen’s vor. Sollten wir uns das zu Herzen nehmen und ebenfalls SO handeln – ein neues ‚Vorbild Kriminalität‘ um zu bekommen, was wir wollen?

Sämtliche Dokumente werden auf Anfrage an nervousbarzh@gmail.com, elektronisch zugestellt.

Bitte helfen Sie mit, die Missstände der Schweizer Justiz international bekannt zu machen, damit nicht noch weitere Bürger von solch kriminellen Übergriffen betroffen werden müssen und hierfür auch keine Steuergelder missbraucht werden können. Haben Sie eine ähnliche Story? Bitte senden Sie uns diese zu – herzlichen Dank!

Wir fordern die Schweizer Justiz hiermit ausdrücklich auf, endlich für Recht und Ordnung innerhalb ihrer Landesgrenzen sorgen und das angerichtete, finanzielle Dilemma in der Schweiz zu beseitigen, damit unsere Einreise nicht weiterhin gefährdet ist.  Jens Gloor ist Schweizerbürger, sein registrierter Lebenspartner besitzt einen italienischen und brasilianischen Pass.

Wir beklagen massive Korruption in der Stadt Zürich.

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Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang ebenfalls den Artikel „Die Schweiz und ihre ‚Wahrheiten“

 

NACHTRAG 10.9.2012

Um die Machenschaften der TAMEDIA besser verstehen zu können, bitten wir darum, den Nachtrag zu diesem Artikel im Detail zur Kenntnis zu nehmen.

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