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Stadt Zürich: Geschädigte werden von der Stadt wieder im (Kunst-)Regen stehen gelassen

Wasserrohrbruch 28. März 2013 - Zürich„Wir empfinden es als unerträglich, dass wir bis zum heutigen Tag seitens der Stadt Zürich nicht zu diesem Vorfall kontaktiert worden sind“, steht in einem Offenen Brief an die Stadt Zürich – die „Opfer des Wasserrohrbruchs sind schockiert“ – was nur soviel bedeutet, dass die ‚liebe‘ Stadt Zürich erneut BürgerInnen zu Schaden kommen und diese mit den von ihr verursachten Problemen (nur) grosszügig im Stich lässt (Anm.: Woher kenn‘ ich das bloss???). Nur Ausreden gibt es wieder reichlich und gratis und selbstverständlich auch wieder die ‚offizielle‘ Feststellung, dass die Stadt in jeder Hinsicht korrekt gehandelt hätte. Das ist Standard in Zürich – die Argumente der Gegenseite sind – wie immer – wertlos, die Floskeln und die Sprachregelungen der Stadt wieder die Selben. „Schockiert“ ginge ja noch – der Tages-Anzeiger wollte wohl einfach nicht „wütend“ schreiben, was sicherlich treffender und nachvollziehbar wäre, resp. den Nagel wohl satt auf den Kopf treffen würde.

Im Prinzip darf man generell annehmen, dass der Zürcher Stadtrat direkt ‚vom Papst abstammt‘ – denn dieser macht ja bekanntlich (gottgleich) auch niemals Fehler. Die Fehler machen nur immer die Anderen – vorzugsweise die Opfer, welche meist nicht mehr die Mittel haben, sich adäquat zu wehren. Die Argumentation der Stadt Zürich gegenüber den Opfern ist einfach immer wieder ein beispielloser, unsozialer Affront – egal, ob Ausländer auf dem Polizeiposten zusammengeschlagen werden, ob einem Pfarrer zu Unrecht in Polizeigewalt das Knie gebrochen wird, Unschuldigen mit Dienstfahrzeugen ein Bein abgefahren wird, Geschäftsbetriebe durch eine kriminelle Organisation innerhalb der Stadt Zürich illegal geschlossen werden, ein Finanzvorstand lügt und die Gegenseite öffentlich mit „die Alte ist nicht mehr ganz richtig im Kopf bezeichnet“ beschimpft (etc., etc., etc.) oder eben ein mangelhaft gewartetes, über 100-jähriges Wasserrohr der Stadtwerke bricht und während eineinhalb Stunden Gebäude, Wohnungen, parkierte Fahrzeuge und Umgebung flutet. In Zürich kann das alles passieren und die Opfer müssen primär den Beweis ihrer Unschuld an solchen Vorfällen erbringen – so billig (um nicht zu sagen dreckig) verhält sich die Exekutive der Stadt Zürich. Und weil’s die liebe Stadt Zürich ist, sind geneigte Medien – wie die TAMEDIA – kadavergehorsam ‚bei Schritt‘, um die Sichtweise der Stadt in der Öffentlichkeit so lange durchzudrücken, bis diese ‚richtig sitzt‘ – völlig unkritisch und unreflektiert – Faktenverweigerung inklusive. Demokratie und Rechtsstaatlichkeit funktionieren in Zürich (und wohl bis an die Schweizer Grenzen, denn Bundesbern schaut jeweils taubstumm zu) überhaupt nicht mehr.

Es besteht keine Chance darauf, dass der permanent fehlleistende Zürcher Stadtrat – mit einer völlig überforderten Stadtpräsidentin an der Spitze (die sich zum vorliegenden Vorfall noch nicht ein einziges mal öffentlich geäussert hat!) – je einmal Fakten reflektiert, sich für begangene Fehler entschuldigt, Verantwortung übernimmt und kulant eine unbürokratische Problemlösung anbietet; Das ist in Zürich ganz einfach undenkbar. Da kann die rot-grüne Sozialisten-Regierung von Zürich noch lange die schönen Worte ‚verkaufen‘ und Maschinengewehr-Salven von Worthülsen abliefern; Die Realität sieht wie immer anders aus. Gravierend anders. Es ist einfach stossend, wie unverantwortlich die Stadt Zürich sich im Streitfall (den es eigentlich gar nicht geben dürfte) zeigt und diese verachtende, diskriminierende Praxis immer und immer wieder zur Anwendung kommt. Es ist ganz einfach krass, wie die Öffentlichkeit medial im Bezug auf die tatsächliche Wahrheit jeweils nach Strich und Faden manipuliert und verarscht wird. Das ist keine verantwortungsvolle, professionelle Politik, sondern die bühnenreife Inszenierung eins korrupten Super-Saftladens

Nach-Wasserrohrbruch-Mehrere-hunderttausend-Franken-SchadenAm Donnerstag, 28. März 2013 barst um fünf Uhr morgens an der Uetlibergstrasse beim Manesseplatz in Zürich eine Druckwasserleitung der Wasserwerke der Stadt Zürich. Wasser schoss zeitweise mit einer Fontäne bis hundert Meter in die Höhe und ergoss sich über die anliegenden Mietshäuser (und geparkte Fahrzeuge), wo es Wohnungen flutete und zahlreiche Keller überschwemmte. Hier eine Videoaufnahme (oder hier) eines Anwohners, der dieses beinahe 90 Minuten dauernde Spektakel filmte. Die Unmengen von Wasser drangen in zahlreiche Wohnungen und Autos ein, zerstörten das Hab und Gut der Besitzer oder Geschäftsinhaber und beschädigte gar zwei direkt anliegende Mietshäuser bis zur Unbewohnbarkeit.

Ein Desaster für die Betroffenen in einer Stadt, wo der Leerwohnungsbestand seit Jahren weiter unter einem Prozent liegt und die Wohnungssuche die perversesten Blüten treibt; Wohnungsnot heisst das Problem in Zürich schon seit Ewigkeiten und die Politik ist unfähig (oder tatsächlich unwillig) daran etwas zu ändern, da ein grosser Bestand der Mietswohnungen, der wild damit spekulierenden Finanzindustrie (welche in Zürich Steuerfreiheit geniesst) gehört, die in Zürich das Sagen hat. Die von Stadt- und Gemeinderat produzierte ‚warme Luft‘ hätte man ggf. verwenden können um die durchfeuchteten und zerstörten Wohnungen in Rekordzeit zu trocknen. Die Stadt Zürich hat eine unsichtbare Stadtpräsidentin, die lieber hochbezahlte Fachkräfte vorschickt, als sich selbst mit irgendwelchen Problemen, deren Bewältigung zu Ihrer Rolle gehören würde, auseinanderzusetzen – also kann man diese ‚Chefin‘ auch gleich in der Pfeife rauchen. Wie dumm klingt also Folgendes;

„Wir haben geglaubt, es wäre alles auf gutem Weg“, sagt WVZ-Direktor Erich Mück. Man habe sich um die Leute gekümmert. Er räumt aber ein: «Vielleicht hätten wir transparenter machen sollen, dass auch die Versicherungsleute (Anm.: das sind die Leute, welche nur den Zeitwert der beschädigten Einrichtung ersetzen wollen), die mit den Bewohnern geredet haben, im Namen der Stadt agierten (Anm.: Haben diese Leute vergessen, dies zu erwähnen?). Und wir hätten schneller auf die Leute eingehen sollen. „Die Kommunikation mit den Betroffenen sei aber nicht immer ganz einfach. Die einen haben nur eine Postfachadresse hinterlassen, von anderen haben wir nur eine E-Mail-Adresse, wieder andere können wir per Mobiltelefon erreichen.“

Die TAMDIA schreibt, dass sich der zuständige Stadtrat Andreas Türler „nun“ – jetzt wo die Angelegenheit politische Dimensionen angenommen habe“ – um die Angelegenheit kümmern werde. Die „politischen Dimensionen“ konnte also nicht ‚geschickt‘ vermieden werden, indem man die Geschädigten einfach ignoriert – dumm gelaufen! „Nun“ – frage ich da bloss? Wenn man sich um die Leute gekümmert hätte (wie Mück behauptet), wäre ja wohl kaum ein Offener Brief nötig gewesen, worin man sich zu recht beschweren muss, dass sich die Stadt eben nicht um die Geschädigten kümmere – logisch, oder? Und die Stadt „denkt“ wieder einmal, resp. „glaubt“, d.h. weiss es nicht – Hiiilfeee! Die Stadt „denkt“ und „glaubt“ natürlich jeweils nur zu ihren Gunsten – das muss klar sein. Das Anliegen der Geschädigten wird nicht miteinbedacht:

„Die Geschädigten erleiden neben dem Verlust liebgewonnener Sachen und allen Unannehmlichkeiten des monatelangen Lebens in einem Provisorium auch noch eine erhebliche finanzielle Einbusse. Es stünde der Stadt Zürich trotz des Fehlens einer entsprechenden Rechtspflicht gut an, sie wenigstens davor zu bewahren.“

Der Stadt Zürich stünde noch Vieles gut an – d.h. aber nicht, dass dies auch reflektiert, geschweige denn je umgesetzt wird. „Die Leitung ist aus dem Jahre 1894“ ist die offizielle Entschuldigung der reichen Stadt Zürich, die mit den eingenommenen Steuergeldern für Infrastruktur und Sicherheit ihrer Bewohner aufzukommen hat, jedoch folglich den Unterhalt der Infrastruktur grobfahrlässig vernachlässigt. Geborsten ist diese alte Leitung nur an einem Punkt – was ist mit dem Rest der 1894er-Leitung im Rest der Strasse? Bekommen morgen andere Hausbewohner auch noch eine ‚Gratis‘-Dusche und können sich von ihrer sozialen Integration verabschieden? Wieso klappt der Unterhalt einer über 100-jährigen Leitung in Zürich nicht? Diese Argumentation würde mich nicht wundern, wenn wir in den USA (wo die ganze Infrastruktur, wegen massiven Kriegsschulden, extrem verlottert) oder in einem Drittweltland lebten – aber im elitären Zürich? Wer macht da seine Hausaufgaben nicht – der zuständige Stadtrat, der Chef der Wasserversorgung, die Stadtplaner oder gar die Stadtpräsidentin? Die Geschädigten, leben seither teilweise in einem Provisorium und die Stadt hilft ihnen nicht dabei, eine neue Wohnung zu finden. Und schon wieder ist auch von „ungeschickter Kommunikation“ seitens der Stadt Zürich die Rede – etwas, das nachweislich in Zürich auch Standard ist, wenn Behörden Probleme zu lösen haben; Sich in Sachen Krisen-Kommunikation ungeschickt zu gebahren ist scheinbar eine Kernkompetenz der Stadt Zürich.

„Letzte Hoffnung“ sei für die Geschädigten nun der Stadt- und Gemeinderat – das kann einem wirklich leid tun. Der Stadtrat versucht ja bereits (offensichtlich) die Angelegenheit unter den Teppich zu kehren und sich – wie gewohnt – aus der Verantwortung zu stehlen. Der Gemeinderat wird (erfahrungsgemäss) unbesehen gegen eine GPK- oder sonstige Untersuchung stimmen, wenn das so ‚bestellt‘ wird und somit uneingeschränkt die Sicht des Stadtrats unterstützen; Beamte schützen sich gegenseitig, denn dazu sind sie scheinbar da, d.h. notfalls ist auch noch die ‚Justiz‘ mit von dieser Partie. Ein neues Beispiel, dass David gegen den Zürcher Goliath keine Chance haben wird; Die Klagen der Opfer werden auch hier mit der Zeit in der medialen Gegenpropaganda untergehen – dies habe ich selbst erfahren. Am Schluss stehen die Geschädigten dann als ewige Querulanten da oder werden gar noch kriminalisiert, falls sie sich lautstark zur Wehr setzen sollten; Wundern würde mich das sicherlich nicht. Was die Stadt – wie immer vermeiden will – ist, dass eine unerwünschte Präjudiz geschaffen wird – ‚billiger‘ gehts nicht mehr. Und nur um genau das geht es letztlich immer; Zahlen darf man – rausbekommen tut man aber nichts.  Die Vermeidung von Fairness und Rechtsstaatlichkeit ist eine Symbiose eingegangen und die heisst Zürich. 

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Die Wünsche und Vorsätze der Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch für 2013

OFFENER BRIEF

Sehr geehrte Frau Stadtpräsidentin Mauch

Corine Mauch3Was Sie hier sagen, stimmt eigentlich – nur leider sind bei Ihnen ‚Schein‘ und ‚Sein‘ nicht wirklich im Gleichgewicht, weshalb wir auch nicht sehen können, von welcher gut gemachten Arbeit Sie zu sprechen versuchen? Zumindest uns haben Sie (schriftlich vollumfänglich dokumentiert) vorsätzlich und in bösartiger Weise geschadet – so haben Sie mindestens in unseren Augen keine gute Arbeit gemacht, dafür aber eine erbärmliche Show abgezogen.

Kunst und Kultur scheinen das zu sein, was Sie prioritär interessiert. Dass der durchschnittliche ‚Büezer‘ und die einfachen BürgerInnen von Zürich nur stellenweise etwas davon haben, haben Sie auch nach einigen Jahren Amtszeit scheinbar immer noch nicht begreifen dürfen? Und von ’schwuler Kultur‘ halten Sie als Lesbe wohl rein gar nichts – ist deshalb auch in erschreckender Weise festzustellen, dass nun auch noch die letzten ’schwulen Institutionen‘ in der Stadt Zürich dicht machen, resp. Zürich in dieser Hinsicht nun absolut verödet – „…sehr geehrte Damen und Damen, sehr geehrte Herren und Herren…“ ???

Wie wir aus einschlägigen Kreisen erfahren haben, sparen sich die Zürcher Schwulen ihr Geld, um an Wochenenden in echten Metropolen wie Berlin, Amsterdam, London oder Barcelona reisen zu können und es dort auszugeben – weil Zürich in dieser Hinsicht nun rein gar nichts mehr zu bieten hat – resp. dorthin wo ’schwule Kultur‘ (ohne subtile Diskriminierung) weiterhin willkommen ist. Dass Ihnen das nicht aufgefallen zu sein scheint, ist offensichtlich. Durch Ihre diesbezügliche und nachlässige Untätigkeit enziehen Sie der Tourismus-Destination Zürich eine wichtige Gruppe, hoher Kaufkraftklasse und die entsprechende, internationale Wahrnehmung. Aber auch generell scheint der Gemütlichkeit in Zürich ein Ende beschieden, wie solche Schlagzeilen immer mehr beweisen. Und jedes mal, wenn der Stadtrat für etwas kritisiert wird, heisst es ohne nachzudenken; „Der Stadtrat weist die Vorwürfe entschieden von sich“ – wahnsinnig ‚reflektiv‘ ist das nicht und wir hätten gar Dokumente, wo eine solche Aussage krass Lügen gestraft wird. Finden Sie das clever, Frau Mauch?

Das Wohnungsproblem können scheinbar auch Sie nicht entschärfen; Wenn Sie schon sagen, dass 75% des Wohnungsbestandes in ‚privaten Händen‘ (sprich: nicht steuerzahlende ‚Finanzindustrie‘) sind, dann haben Sie wenigstens etwas erkannt; Dass Euer ‚Alibi‘-Engagement, dieses Problem entschärfen zu wollen, ein klassischer Treppenwitz ist – ganz speziell mit einem Zeithorizont bis 2050. Bis dahin werden nur noch die vagen, unbefriedigenden Erinnerung (falls und wenn) an Ihre Amtstätigkeit übrig geblieben sein. Oder anders gefragt; Rufen Sie die Feuerwehr erst nächste Woche, wenn ihre Hütte heute brennt?

„…wenn jemand zuviel verdient…“ als Argument anzuführen, ist schlicht überheblich. Sie verdienen in jedem Fall viel zu viel, wenn die Deutsche Bundeskanzlerin mit rund EUR 16’000 monatlich auskommt, während Sie mit weit weniger Verantwortung und Engagment über CHF 22’000 von unserem Steuergeld einsacken. Sogar die Hälfte Ihres heutigen Lohnes wäre noch deutlich zuviel, da Sie, seit Sie im Amt sind, dieser Stadt nichts, rein gar nichts bemerkenswertes geben konnten und aller vagen Voraussicht nach auch nicht hinterlassen werden. Ausser vielleicht die Erweiterung des Kunsthauses (ggf. noch der Hafenkran) – ebenfalls mit Steuergeldern – aber das hatten wir ja schon. ‚Miete‘ (von der Sie ja keine zahlen, da Sie in Familieneigentum am Züriberg wohnen) sollte sich nicht am Verdienst ausrichten (übles, sozialistisches Gedankengut), sondern an einer sozialen, fairen Gewinnspanne für die überwiegend privaten Wohnungsbesitzer in Zürich; Ihr müsst dem augefälligen Missbrauch auf dem Zürcher Mietmarkt politisch einen Riesenriegel schieben – sonst nichts. Beispielsweise ‚Quartierüblichkeit‘ abschaffen, transparente Mietzinsgestaltung einführen, Luxussanierungen rechtlich unterbinden, den Abriss von sanierbarem Wohnraum verhindern und z.B. Mieterwechsel auf jedes Monatsende ermöglichen. Aber der Zürcher Gemeinderat prügelt sich (wer einmal auf der Zuschauertribüne Platz nahm, weiss welch undisziplinierter Haufen einem da entgegenschwillt) verbal lieber um Bagatellen und gibt sich der politischen Lächerlichkeit preis. Das diktatorische Marktmonopol der Privaten muss gebrochen werden – das entschärft die Wohnungsnot und den krassen Missbrauch der MieterInnen in der Stadt Zürich entscheidend. Und vielleicht sollte die Verwaltung aus einigen prestigeträchtigen Bauten im Stadtzentrum ausziehen um mit diesen auf dem freien Markt generell zu beginnen, Renditen zu Gunsten der SteuerzahlerInnen zu erwirtschaften, während die meisten von Euch im massiv verfügbaren, billigen Büroraum in der Peripherie genauso gut Eure ‚Dienstleistungen‘ für die BürgerInnen erbringen könnt?

Was total nervt, ist Ihr unaufhörliches Gerede – und die Verbreitung falscher Fakten – von der sog. ‚2000-Watt-Gesellschaft‘. Zürich verfügt über einen Gemeinde-, Kantons- und Regierungsrat (darunter Physiker und UmweltnaturwissenschaferInnen), die allesamt, nachweislich (auch auf Anfrage hin) von Technologie, Forschung und Entwicklung keine Ahnung zu haben scheinen und somit klassisch als Dilettanten bezeichnet werden müssen. Innovationen sind von dieser Seite keine zu erwarten, jedoch der Weiterritt auf dem falschen Pferd – dies alles erneut mit einem utopischen Planungshorizont bis 2050 – wo auf der anderen Seite jedem Trendforscher klar ist, dass sich bis dahin die Zeichen noch x-mal ändern werden. Und Ihr wollt die Faktenausblenderei bis dahin verbissen beibehalten?

Ihre Stellungnahmen, wie „Weder noch.“, charakterisieren Ihre Geisteshaltung auf’s Schlimmste; Unfassbar, versucht diplomatisch bis zum Schlechtwerden – und nach wie vor – profillos. Sie bestätigen das Klischee Ihrerselbst.

Wenn Sie erwähnen, dass Anwohner „Ruhe und Schutz“ wünschen und benötigen, scheinen Sie z.B. uns gänzlich vergessen zu haben; Wir können Euren Staatsterror gegen uns schriftlich, ausführlich und umfassend dokumentieren. Oder glauben Sie, wir leben heute im Ausland, weil wir in Zürich in Ruhe gelassen und unsere Bürgerrechte mit funktionierender Rechtsstaatlichkeit und Demokratie geschützt wurden? Das Gegenteil ist der Fall. Hören Sie also auf die TAGBLATT-LeserInnen bewusst an der Nase herumzuführen und vollzulabern, resp. hören Sie auf Märchen zu erzählen. Offensichtlich unterstützt man Sie aus anderen Kreisen dabei, wie dieser Blogbeitrag „Die verlogenen Machenschaften des Schweizer Medienkonzerns TAMEDIA“ ggf. nahe legen könnte.

„Mein Beruf ist Politikerin.“ Wer hat Ihnen denn diesen Floh ins Ohr gesetzt? Respektive hätte uns eine Aussage wie „Mein Beruf ist Volksvertreterin“ dann doch erstaunt. Sie sind keine Politikerin/Volksvertreterin – das können wir amtlich belegen. Sie sind ein unehrlicher, verkrampfter Machtmensch, der sich Staranwälte vom Steuerzahler finanzieren lassen muss, um begangenes Unrecht gegenüber Ihren ‚Unteranen‘ möglichst nicht öffentlich eingestehen zu müssen. Das machen wahrhafte, authentische VolksvertreterInnen ganz einfach nicht. „Respekt für das Andere…“ – hier darf nun also doch herzhaft gelacht werden…! Solche Aussagen von Ihnen lösen (speziell bei gegenteilig ‚Betroffenen‘) schlicht nur Kopfschütteln aus.

Frage Tagblatt: „Was wünschen Sie sich für 2013?“
Corine Mauch: „Dass es uns gelingt, zusammen die angesprochenen Herausforderungen auf sozialverträgliche Weise zu lösen. Und ganz allgemein, dass die Leute in Zürich zufrieden sind und dass es ihnen gut geht.“

Stimmt – gelungen ist Ihnen das bisher noch nicht. Somit müssen wir Ihnen Eines mit Sicherheit zugute halten: Sie haben die Kunst des Blabla-ismus in Ihrer bisherigen Amtszeit zur Hochform auflaufen lassen. Herzliche Gratulation. Die Herausforderungen mit beweisbarer Behördenkriminalität haben Sie – nach wie vor und mit Sicherheit – nicht im Griff, resp. in „…sozialverträglicher Weise gelöst.“ Die Konsequenzen unseres Riesenfrusts darüber haben Sie am eigenen Leib erfahren, resp. werden Sie wohl ein Leben lang begleiten – weshalb sonst, müssten Sie z.B. sonst unsere eMail-Adressen sperren zu lassen, statt sich mit uns (ehemaligen) Bürgern von Zürich zu befassen? Mit solchen Aktionen signailisieren Sie nur plakativ Bürgerferne und elitäre Abgehobenheit. Das wäre vermeidbar gewesen, hätten Sie nur ein einziges mal mit uns gesprochen, aber das wollten Sie – trotz hier reproduzierter, schöner Worte und Aktionen wie dieser – nie. Anscheinend hätten Sie anzunehmernderweise wohl lieber Gift gefressen, als je mit uns persönlich ein Wort zu wechseln. Denken Sie ernsthaft, dass wir heute in Brasilien – einem Drittweltland – leben, weil wir in Zürich so „zufrieden“ waren und es uns so „gut ging“? Wir sind – nach wie vor – nicht der Meinung, dass der Übergriff Stadt Zürich auf uns, als erledigt betrachtet werden kann – dazu müssten Sie schon Hand bieten, was Sie aber offensichtlich weiterhin verweigern; Persönliches lässt sich nicht mit ‚Knebelverträgen‘ lösen, was Ihnen Spezialisten mit Sozialkompetenz sicher bestätigen könnten.

Aus diesem Grund können wir Ihren Worten mit gespaltener Zunge auch nichts Erwärmendes abgewinnen, denn was Sie auch gut können, ist mit vollständig entleerten Worthülsen wild um sich schmeissen – landläufig nennt man diesen Vorgang die Produktion ‚warmer Luft‘. Bestenfalls. Frau Stadtpräsidentin Mauch, machen Sie doch endlich Ihre Hausaufgaben, statt zu versuchen die BürgerInnen Zürichs verbal und medial unter ‚Valium‘ zu setzen. Werden Sie endlich authentisch und wenn Sie Schwule schon hassen, sagen sie es ihnen ehrlicherweise direkt, statt ihnen ein ‚X‘ für ein ‚U‘ vorzuspielen/-machen – genauso direkt wie Sie einem von uns, damals am Stadelhofen „Gay!“ zurufen konnten, als die legalen Kameras der Medien kurz wegschwenkten, die illegalen, unbewilligten Kameras der StaPo jedoch versteckt weiterliefen, wie die DVDs im Dossier der Staatsanwaltschaft wunderschön dokumentieren.

Was wir Ihnen für 2013 wünschen?
Das mindestens eine fähige Gegenkandidatin, ein fähiger Gegenkandidat gegen Sie ins Rennen ums Stadtpräsidium steigt, welche(r) Ihnen bereits beim ersten, geäusserten Satz den ‚künstlichen‘ Boden unter den Füssen wegzieht – so, dass wir alle getrost darauf verzichten können, Sie 2014 erneut für eine weitere Amtszeit ertragen zu müssen. Ein Gefühl, welches sich immer dann bemerkbar macht, wenn Sie die mediale Bildfläche betreten, setzt sich aus den ersten zwei Buchstaben Ihres Vor- und Nachnamens zusammen: Ein völlig betäubendes, apathisches COMA (ist Englisch – wie „Gay!“ – und Englisch beherrschen Sie als US-Bürgerin ja schliesslich), das Sie unaufhörlich über Zürich hereinbrechen lassen.

Mögen Ihre Tage in der Volkspolitik hoffentlich bald gezählt sein. Wir wünschen uns Zürich als bürgerliche, freiheitliche Stadt – nicht als kaltschnäuzig-verlogenen, rot-grünen Sozialistensumpf mit polizeistaatlichen Ambitionen.

Freundliche Grüsse
von Ihren liebstgehassten Schwulen im Zwangsexil

Ein Kommentar

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Ein krimineller Behördenübergriff in der Schweiz und kein Ende…

Am 19. Oktober 2012 erreichte uns im Exil eine eMail des Konkursamtes der Stadt Zürich, in der wir aufgefordert wurden, die uns – aufgrund des kriminellen Behördenübergriffs der Stadt Zürich – ausbezahlte Teil-Entschädigung innert zehn Tagen zurück zu überweisen; Damit würde erreicht, dass uns nach einer bösartigen, vorsätzlichen und koordinierten Vernichtung unserer Existenz in der Schweiz nun auch im Exil der Garaus gemacht werden soll – Staatsverbrechen zahlen sich in der Schweiz offensichtlich aus; Wer sich gegen einen rechtsbeugenden Rechtsstaat oder eine nicht funktionierende ‚Demokratie‘ zur Wehr setzt, wird möglichst umfassend ‚ausgeknipst‘. Hier läuft alles Hand in Hand; ‚Politik‘ und Medien, welche in unserem Fall eine einmalige Dämonisierung aufgebaut haben, um unsere Aussagen (und Beweise!) möglichst umfassend zu diskreditieren, denn ein System – hier der Staat Schweiz – muss scheinbar immer Recht behalten, egal welche schriftlichen Beweise als Fakten gelten müssten. Wir können schriftliche Beweise vorlegen, dass die nervous-event-bar am 13. November 2008 in krimineller Weise geschlossen wurde – das Stadtrichteramt der Stadt Zürich hat diese Beweise in Form von Zeugenaussagen unter Wahrheitspflicht, erarbeitet und in der Folge ein fingiertes Verfahren der Stadtpolizei Zürich (‚Wirten ohne Patent‘) gegen uns einstellen müssen. Nachdem der Zürcher Stadt- und Gemeinderat während Jahren nachweislich gelogen haben, verweigerte die Politik der Stadt Zürich mit ebenfalls bewiesenen Lügen erst eine Entschädigung an uns, was uns psychisch, gesellschaftlich und finanziell vollständig ins Abseits gestellt hatte – die uns daraus entstandenen Nachteile halten jedoch bis heute an. ‚Saubere Arbeit‘ – welche ausschliesslich zum Ziel hat, den kriminellen Übergriff ausserhalb der Rechtsstaatlichkeit zu ‚erledigen‘, wie nun später ersichtlich wurde.

Im Frühling/Sommer 2011 legte unser Anwalt der politischen Entourage der Stadt Zürich – schriftliche Beweise für einen kriminellen Übergriff auf uns vor. Die Zeugenaussagen einiger BeamtInnen war klar; Die nervous event-bar wurde ohne jegliche Rechtsgrundlage, koordiniert, vorsätzlich und in bösartiger Weise geschlossen. Darauf ging es sehr schnell mit der Zahlung einer Entschädigung (die vorher noch verweigert wurde), unter der Bedingung einer Vertuschungserklärung für diesen kriminellen Übergriff der Zürcher Behörden vonstatten. Die kriminellen BeamtInnen können sich damit vor Rechtsstaatlichkeit (die anscheinend nur für die Bürger zu gelten hat, für Beamte jedoch nicht) schützen und sich weiterhin in ‚Amt und Ehren‘ halten; Die personellen Wechsel aufgrund dieses Falles (z.B. den Wechsel des Bevölkerungsbeauftragten des Präsidialdepartementes) wurden medial nicht kommuniziert und gingen ‚hinter den Kulissen‘ ab. Nachdem es im Januar 2011 – speziell durch die TAMEDIA – zu weiteren Verleumdungen kam (obschon den verantwortlichen ‚Journalisten‘ die Beweise für das Gegenteil in schriftlicher Form nachweislich vorlagen / eMail-Empfangsbestätigungen), ignorierten sie diese, um uns in vollem Bewusstsein weiter zu schädigen. Kurz darauf kam es auch noch zu einem undokumentierten Polizeieinsatz der Zürcher Stadtpolizei an unserem Wohnort, der uns in absolute Panik versetzte. Zu diesem Zeitpunkt waren Politik-intern die kriminellen Beweise bereits vollumfänglich bekannt. Als einzigen Ausweg sahen wir, alles stehen und liegen zu lassen und zu unserem Schutz sofort diese Schweiz zu verlassen, da wir weitere Übergriffe befürchteten, resp. im öffentlichen Raum tätlich angegriffen und diffamiert wurden. Ein absolut unerträglicher Zustand – ein Paradebeispiel von gelebter Ungerechtigkeit. Ein ‚Bekannter‘ und eine (heute ehemalige) ‚Freundin‘ boten uns an, sich um unsere verbliebenen Besitz (Hausrat/persönliche Dinge/Dokumente/Wohnung) zu kümmern, sowie unsere Aktivitäten in Bereich der Zimmervermietung (sleepinzurich.ch) weiterzuführen, mit der wir uns mehr schlecht als recht über Wasser halten konnten – die einzige Einnahmequelle die uns noch blieb. Wir hatten geplant zwei Monate später zurück zu kehren, da wir unsere Wohnung auflösen mussten und unser Anwalt uns eine baldige Bereinigung der damals aussichtslosen Lage andeutete.

Ende März 2011 empfahl uns unser Anwalt jedoch, bis auf Weiteres im Ausland zu verbleiben – zu diesem Zeitpunkt waren wir völlig mittellos und psychisch am Ende, was eine Rückreise ebenfalls verunmöglichte. Kurz darauf wurden unsere eMails und Anrufe, durch die vorgenannten zwei ‚Vertrauenspersonen‘ nicht mehr beantwortet, die wir beispielsweise baten uns einige Kleider zu schicken, die wir benötigt hätten. Man teilte uns von dieser Seite dann per eMail mit, „…dass man uns im Ausland nicht mehr helfen könnne…“ und beantwortete keine weiteren eMails mehr. Kurze Zeit später erfuhren wir von anderen Freunden in der Schweiz, dass der genannte Bekannte (Hugo Hack) an sämtliche unserer Gläubiger und Freunde eine Liste verschickt hatte, die unseren gesamten Schulden in der Schweiz – seit der illegalen Schliessung unserer Bar – publik machte, womit wir weiterer Unbill ausgesetzt waren. Dieser Affront und Vertrauensbuch, schmerzte uns sehr. Anfragen, wieso er das gemacht habe, wurden nie beantwortet – wir waren konsterniert und ratlos. Durch das Vermietungsgeschäft von sleepinzurich.ch nahm Hugo Hack monatlich bis zu CHF 6’000 ein, wovon wir nie einen Rappen gesehen haben, resp. hatten hier im Ausland über Wochen oft nicht genügend Geld uns Lebensmittel oder das Nötigste zu kaufen. Wir baten um Beantwortung unserer eMails und riefen verzweifelt, pausenlos dort an um uns zu erkundigen was los sei? Keine Antwort; eMails blieben unbeantwortet, auf Anrufe und hinterlassene Mitteilungen wurde nie reagiert.

Im gleichen Zeitraum führte unser Anwalt Verhandlungen mit dem Stadtrat der Stadt Zürich und musste dieses Gremium per Einschreiben bitten, sich endlich mit den Fakten auseinander zu setzen, statt die bisherigen Lügen weiter zu kolportieren, resp. längst widerlegte Behauptungen endlich aufzugeben; Er reklamierte insbesondere die ungenügende Vorbereitungen zu den Verhandlungen anhand der ausghändigten Beweise, Gerichtsurteile, Zeugenaussagen und Dokumente. Speziell Stadtrat Dr. André Odermatt (selbst ein Vertreter der sog. ‚Gay Community‘, der sich scheinbar früher für die Rechte Homosexueller eingesetzt haben soll) vom Hochbaudepartement der Stadt Zürich – welches für die kriminelle Schliessung als schwer wiegend mitverantwortlich dokumentiert ist – verärgerte unseren Anwalt massiv, so dass dieser drohen musste, die Presse mit den Fakten zu bedienen, wenn die Stadt Zürich sich nicht endlich professionell mit den Fakten befasse. Ursprünglich forderten wir von der Stadt Zürich im Jahr 2010 einen Betrag von mindestens CHF 550’000 (für welchen wir auch eine Betreibung einleiteten), damit wir den aus der illegalen Schliessung verursachten Schaden in der Schweiz vollumfänglich bereinigen und wieder ein normales Leben hätten führen können. Aber auch dies sollte uns verunmöglicht werden – die Stadt Zürich betrieb klar ersichtlich eine ‚Politik der verbrannten Erde‚ und machte Zürich und die Schweiz für uns zu einem Minenfeld – so wurde auch durch das Präsidialdepartement verhindert, dass ein bereits unterzeichneter Vertrag (Kornhaus Verwaltungen) für eine neue Bar, zustande kam.

Zermürbt erklärten wir uns bereit, ein Fragment dieses verursachten Schadens – im Austausch gegen eine Vertuschungserklärung – anzunehmen, damit wir zumindest in die Lage versetzt werden, wieder eine Existenz von null aus aufzubauen. Wir haben das ganze Geld investiert und können heute lediglich damit unseren Lebensunterhalt bestreiten, da wir ansonsten keinerlei Chancen auf einen menschenwürdiges Leben – wie VOR dem ‚Shut-down‘ unserer geschäftlichen Aktivitäten in Zürich – gesehen hätten. Und nun fordert die Stadt Zürich auch dieses Geld noch zurück, welches das Notariat Altstadt im Rahmen der durch diesen Übergriff Konkurs geschossenen iPR group GmbH (Konkursverfahren seit bald drei Jahren hängig) verwenden möchte – mit dem Resultat, dass wir Ungerechtigkeit erleiden mussten und das mit der aktuellen Forderung auch so erhalten werden soll. Den betriebenen Forderungen der iPR group Gmbh gegenüber Dritten (mit Rechtstiteln) ist das Konkursamt trotz mehrmaliger Aufforderung nie nachgegangen – die Hauptaufmerksamkeit gilt scheinbar uns persönlich, da wir es nach anfänglicher Freundlichkeit gewagt hatten, den Staat öffentlich zu kritisieren. Die Wahrheit ist scheinbar unerwünscht.

Das ganze ging medial in eine neue Runde, nachdem ich mich auf politnetz.ch mit Artikel zu politischen Themen bemerkbar machte – ca. 40 Artikel in drei Monaten. Dies weil ich die Schweiz vermisse, meine Familie und Freunde nicht besuchen kann und erreichen wollte, dass sich meine Heimat auch durch meine demokratischen Beiträge aus der Ferne in die gewünschte Richtung entwickelt – direkte Demokratie also. Als Beispiel war mein Einstehen für die Ablehnung der ‚Managed Care‘, was erfreulicherweise dann auch geschah, wie auch weitere Beiträge zum Gesundheitswesen in der Schweiz, zur Energiewende und zum unverantwortlichen Devisenpoker der Schweizer Nationalbank (SNB), der bereits in die Nähe eines gesamten Bruttoinlandproduktes (BIP) der Schweiz gerückt ist, was sogar Experten bis heute Kopfzerberechen bereitet, zumal die SNB höchst intransparent handelt und ich eine Vernichtung des Schweizer Volksvermögens, resp. der Kaufkraft des Schweizer Franken (CHF) und z.B. auch der über Dekaden angesparten Altersvorsorge weiterhin befürchte. Eines schönen Tages löschte politnetz.ch sämtliche meiner Beiträge (nicht nur einen allfälligen ‚Auslöser-Beitrag‘) und schloss mich definitv von der demokratischen Teilnahme aus. Heute weiss ich, dass auch politnetz.ch von der TAMEDIA finanziert wird, die bereits im Falle der nervous event-bar eine Politik der vorsätzlichen Meinungsmanipulation betreibt, wie auch die SDA – welche oft Fakten verweigert, sprich ‚Blackout‘ – massgeblich kontrolliert. Ich sehe die Desinformation der Schweizer Öffentlichkeit heute zur Hauptsache im ‚TAMEDIA-Sumpf‘ der Verantwortlichen.

Das neuste Beispiel ist ein Artikel im TAGES-ANZEIGER (TAMEDIA) vom 19. September 2011, wo uns nochmals – und erneut wider besseres Wissen – kräftig ins Kreuz getreten wird, so dass sich sogar unser ehemaliger Anwalt veranlasst sah, per Einschreiben bei der TAMEDIA-Geschäftsleitung und Redaktion zu intervenieren, was für die öffentliche Wahrnehmung jedoch ohne jegliche Folgen, resp. Reaktion blieb. Der Artikel erwähnt  – verfasst vom umstrittenen (und käuflichen!) Stefan Hohler – die bereits vorgenannte ‚Vertrauensperson‘ Hugo Hack, der uns bereits mehrfach hintergangen (she. Schuldenliste) hat, obschon auch ihm nachweislich die korrekten Informationen vorliegen und er seit März 2011 mit uns jeglichen Dialog verweigert. Hugo Hack eignete sich auch unser Login bei SWITCH (Internet Domain Registratur Schweiz) an und übertrug unser gesamtes, geistiges Eigentum auf sich, was ebenfalls als kriminell betrachtet werden muss. Wir konnten dies allerdings durch die Hilfe von SWITCH wieder rückgängig machen, jedoch bezahlte Hack – wie schriftlich versprochen – einige URL-Registrierungen (z.B. sleepinzurich.ch, http://www.nervous.ch, http://www.pr-agentur.ch, http://www.snackstogo.ch, etc.) nicht, weshalb diese Registrierungen heute verfallen sind, resp. andere versuchen, damit Geschäfte zu machen – das schmerzt uns sehr. Hugo Hack hat sich ebenso unseren gesamten Besitz unter den Nagel gerissen, wobei wir den Lagerort im Kanton Thurgau ausfindig machen konnten. Eine Anfrage bei der dort zuständigen Polizeistelle in Bürglen ergab, dass Hugo Hack und dieser Lagerraum dort „wohl bekannt…“ seien (eMail der KaPo Thurgau liegt vor), was uns wirklich erschreckte, da wir ihm vertraut hatten. Auch eine Anfrage bei einer ehemaligen Vermieterin von Hack in Kreuzlingen ergab überdies, dass er dort selbst über sechs Monate Mietschulden habe, weshalb diese Vermieterin ihn am Telefon auch ganz übel beschimpfte und festhielt, dass sie mit Hack nie mehr etwas zu tun haben wolle, resp. er ein Krimineller sei. Wir sind auf Hugo Hack leider hereingefallen und die TAMEDIA ging gleich wieder hin und titelte „Gloors Freunde fühlen sich von ihm hintergangen“ – ohne die der Redaktion bekannten, tatsächlichen Fakten, korrekt darzustellen! So sind wir (logischerweise) in der öffentlichen Wahrnehmung weiterhin die Idioten, was von der TAMEDIA gefördert (und wohl auch gefeiert) wird, zumal auch deren ‚Ombudsmann‘ und deren Geschäftsleitung diese Verhaltensweise (hier wurden beweisbar Fakten absichtlich ignoriert), resp. diese unethische, ‚journalistische‘ Verhalten stützen und „keinen Handlungsbedarf“ sehen – abgesehen, vom geheuchelten Beileid. Hugo Hack ist seit März 2011 kein Freund mehr von uns, wie diese Geschichte zeigt – im Gegenteil er fördert unsere Verleumdung, ohne das wir wissen, was ihn ‚geritten‘ hätte. Was sollen wir also tun? Aus dem Fenster springen?

Gerade auf politnetz.ch haben wir festgestellt, dass es auch Leute gibt, die die Hintergründe zu unserem Fall besser verstehen, resp. in der Lage sind, logisch zu analysieren: Die Manipulation, Ungerechtigkeit und der Missbrauch in unserem Fall ist schlicht bemerkenswert. Aus diesem Grund musste wohl auch die politische Präsenz eines Jens Gloor von politnetz.ch elinimiert werden – ganz nach dem Prinzip „Wir wissen, wie wir uns entscheiden – wir benötigen nur noch eine Begründung.“ Die Beweise zu sämtlichen, hier gemachten Aussagen, liegen schriftlich vor und können bei nervousbarzh@gmail.com jederzeit angefordert werden.

Ausser einer Nationalrätin haben sich sämtliche, der allesamt persönlich angeschriebenen ParlamentarierInnen und BundesrätInnen entweder in Schweigen gehüllt oder mit unsäglicher Häme (z.B. SVP-Freysinger, oder GRÜNE-von Graffenried / kann eingesehen werden) eingedeckt, so dass es dem sauberen DemokratInnen eigentlich die Tränen in die Augen treiben müsste – jedoch nichts geschieht und alles ‚unter den Teppich‘ gekehrt bleibt. Unrecht und Kriminalität gehören in der Schweiz ganz offensichtlich zur Tagesordnung.

Verkauft wird in den Medien etwas, dass keinesfalls der Wahrheit entspricht – derzeit auch die ganze Syrien-Propaganda, wo sich Frau Bundespräsidentin Widmer-Schlumpf lieber ans Propaganda-Telefon der GLÜCKSKETTE setzt, um wieder einmal zu beweisen, dass die Schweiz offensichtlich ein Handlanger-Instrument des westlichen Imperialismus ist – ein üble Fratze von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, eine ‚Fata Morgana‘, wo jeder auf sich selbst gestellt ist, dem Unrecht widerfährt. Pfui Teufel!

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