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Es darf gelacht werden; Zürcher Staatsanwalt Andrej Gnehm ‚untersucht‘ den Fall Mörgeli

Zeichnung zum Porträt von Staatsanwalt Gnehm (Fall Mörgeli)„Wer ist der Mann, der im Fall Mörgeli ermittelt?“ titelte die TAMEDIA am 12. Juli 2014. Auch das ‚System‘ hat folglich Sinn für Humor; Jener Staatsanwalt, welcher die Strafuntersuchung wegen Nötigung gegen die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch mit der dümmsten aller möglichen Begründungen eingestellt hat, soll nun den Fall Christoph Mörgeli ‚untersuchen‘ – das Ergebnis ist also abzusehen: Erneut 1:0 für den Staat – faire Bedingungen sind nicht ‚verfügbar‘. Bei Staatsanwalt Gnehm verlieren die Opfer aus dem Volk aus Prinzip. Regel Nummer 1: Der Staat macht keine Fehler. Regel Nummer 2: Sollte der Staat doch einmal Fehler machen, tritt automatisch Regel Nummer 1 in Kraft.

Ein von chronischer Krankheit gezeichneter Zürcher Staatsanwalt wird sich im Fall Mörgeli wieder einmal alle Mühe geben, seine staatlichen Arbeitgeber zufriedenzustellen – das ist ihm offensichtlich das Wichtigste, gemäss ‚his masters voice‘ – und der sogenannte ‚Journalist‘ des Artikels schreibt daher auch folgerichtig:

„Offenbar arbeitet Gnehm in der Abteilung «Besondere Untersuchungen» sehr effizient und zur Zufriedenheit seiner Vorgesetzten.“

Alles klar? Andrej Gnehm lässt Unabhängigkeit und Professionalität im Dienste des Volkes (welches letzlich den Staat macht) gänzlich vermissen (nicht nur in unserem Fall, wie Medienberichte bestätigen, wie hier, hier und hier und obschon er mit Steuergeldern bezahlt wird) und ich in der Folge gleich ausführen werde. Auf konstruktive Kritik an seiner Person reagiert er unwirsch, was das Ganze jedoch nur noch Unprofessioneller macht. Heute kämpft der Staat u.a. in Form von Andrej Gnehm gegen seine Bürger und Staatsanwalt Gnehm ist einer dieser Statisten, welche dies ohne Gewissensbisse ermöglichen und mit Leib und Seele unterstützen.

Dass Staatsanwalt Andrej Gnehm den Fall Mörgeli ‚untersucht‘, erfahren wir selbstverständlich aus einem Artikel des TAMEDIA-System-Journalisten Stefan Hohler (Bingo!). Die in meinem Artikel „Stefan Hohler – der Mann für Behörden-Propaganda bei der TAMEDIA“ geäusserten Feststellungen bestätigen sich immer wieder aufs Neue. Der Presstituierte (sprich käuflicher ‚Journalist‘) Hohler singt einmal mehr ein Loblied auf einen staatlichen Versager und in diesem Sinne gegen das Volk – das ist Hohlers Kernkompetenz bei der TAMEDIA. Und dass die TAMEDIA lügt, betrügt, zensiert, Hetze und Propaganda verbreitet, habe ich hier auch bereits umfassend erläutert. Bei der TAMEDIA ignoriert man nachweislich Beweise (z.B. hier oder hier) und verweigert berechtigte, faktenbasierte Korrekturen. Es passt einfach wieder einmal alles zusammen. Wie dumm muss die gehirngewaschene Öffentlichkeit eigentlich sein, nicht zu begreifen, dass der Staat seine Bürger regelmässig und nach allen Regeln der Kunst verarscht, indem er das Funktionieren von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit simuliert?

Blinde Justitia

Blinde Justitia

Aus eigener Erfahrung kann ich also sagen, dass der Zürcher Staatsanwalt Andrej Gnehm eine Witzfigur ist, die regelmässig Rechtsbeugungen begeht. Das war zumindest in unserem Fall so – wir hatten aber keinerlei Geld und keine Nerven mehr, weitere 2-3 Jahre mit einem unfairen und subversiv handelnden Staatsanwalt (she. nachfolgende Beweise) weiter zu streiten über ein Thema das eigentlich sonnenklar wäre, jedoch nicht für Staatsanwalt Gnehm, der notorisch zu verhindern versucht, dass Mitglieder seiner Auftraggeber rechtskräftig und zu Recht verurteilt werden. Mir stehen die Haare zu Berge!

Corine Mauchs Hüftschuss, welcher ihr und Ihrem damaligen Präsidialdepartements-Gango Dominik Schaub (wurde sang-. und klanglos rausgeschmissen – ohne mediale Aufmerksamkeit!) eine Strafuntersuchung wegen Nötigung eingebrockt hatten, wird – als beispielhafte Rechtsbeugung – von Staatsanwalt Gnehm als ‚Rechtsirrtum‘ klassifiziert, wo hingegen ’normale Bürger‘ mit dem Grundsatz konfrontiert werden, dass Unwissenheit nicht vor Recht schütze. Staatsanwalt Gnehm verstösst also wissentlich und vorsätzlich gegen die in der Bundesverfassung garantiert Rechtsgleichheit – anscheinend sind Mauch und Schaub (d.h. Regierungsmitglieder) noch etwas ‚gleicher‘ als normale Bürger – d.h. die Justizbehörden haben auf ganzer Linie versagt (nervous.ch – Dokumente / Beschwerde ans Obergericht – Datum 1. Juni 2011 (bitte bis zum Datum scrollen / she. Seiten 10, 14, 19, 20, 21 und 23):

„Und nun zur grossartigen Arbeit der Staatsanwaltschaft. Als nicht erstellt, erachtet diese erstaunlicherweise die Rechtswidrigkeit der Nötigung. Das ist selbstverständlich ein Witz und zeugt von einer spassigen Berufsauffassung!

„Die Staatsanwaltschaft – oder nicht doch besser Anwaltschaft der Stadt? – kommt nun zum weiteren abstrusen Schluss, dass auch bei der Annahme eines erfüllten objektiven und subjektiven Tatbestands, eine Einstellung zu erfolgen habe, da die Beschwerdegegner Mauch und Schaub, wie deren Schilderungen in den Einvernahmen ergeben habe, einem Rechtsirrtum unterliegen seien. Ja, wo gibt’s denn sowas?“

„Es erstaunt jedenfalls nicht, dass die Staatsanwaltschaft (Andrej Gnehm) mit dem so überraschend aus dem Hut gezauberten Rechtsirrtum versucht, die Stadtpräsidentin und deren Mitarbeiter zu schützen. Das war vielmehr zu erwarten! Es handelt sich nämlich um das klassische und alt bewährte Hausrezept der Staatsanwaltschaften, ihre Favoriten des politischen Establishments vor Strafverfolgung zu schützen. Die kleinen Leute von der Strasse kommen nie in den Genuss eines Rechtsirrtums, die müssen immer wissen, was Sache und Recht ist, selbst wenn Sie die Sprache nicht sprechen und kaum eine Schule besucht haben.“

„Die Staatsanwaltschaft (Anm.: Andrej Gnehm) entblödet sich tatsächlich nicht, eine solche Feststellung zu einer Grundlage Ihres Entscheides zu machen.“

Somit lässt sich ganz einfach daraus ableiten:

„Der Staatsanwalt hat diese vom Gesetz geforderte Konnexität, diesem Anschein kann man sich sehr schlecht entziehen, aus einer parteiischen und servilen Haltung gegenüber der prominenten Angeschuldigten, ganz einfach herbeiphantasiert.“

„Der Staatsanwalt (Andrej Gnehm) wirkt folglich als Richter, wenn auch nicht sehr gekonnt und denkbar unbeholfen, aber effektiv.“

Staatsanwalt Gnehm hatte es in unserem Fall abgelehnt, die Beweise des Stadtrichteramtes (Zeugeneinvernahmen von neun involvierten Beamten, welche kriminelle Handlungen innerhalb der Zürcher Stadtpolizei belegen, welche ja des Öfteren negative Schlagzeilen produziert, z.B. hier, hier und hier  / die Stadt ja schlussendlich einen 6-stelligen Betrag gezahlt hat) zuzulassen, hat diese Dokumente aber ohne unser Wissen trotzdem hinter unserem Rücken doch eingesehen. Berechtigte Frage der betroffenen Opfer: „Spinnt der Typ eigentlich?“ (she. Seite 23):

„Die Öffentlichkeit, das ist ihr zu Gute zu halten, kennt die wahren Hintergründe dieses schäbigen Spiels nicht, darüber wurden Sie von der Stadtregierung nie aufgeklärt, obwohl diese genau weiss resp. wissen muss, dass der Beschwerdeführer in bösartiger und tückischer Weise ruiniert wurde.“

Staatsanwalt Andrej Gnehm hat Rechtsbeugungen zu verantworten, resp. ist dies dem damals leitenden Zürcher Oberstaatsanwalt Andreas Brunner, wie auch der Bundesanwaltschaft (Aufsichtsinstanz) völlig wurst – Demokratie und Transparenz existieren nur auf dem Papier, nicht jedoch in der juristischen Realität und Praxis der Schweiz. Staatsanwalt Andrej Gnehm realisiert politisch motivierte Entscheide – das wird auch im Fall Mörgeli nicht anders sein.

Das ist schlicht und ergreifend einfach eine Riesenschweinerei der Schweizer Regierung (welche auch von der Vorsteherin des Eidg. Justiz- und Polizeidepartements / BR Simonetta Sommaruga völlig ignoriert wird – sie geht lieber nach Syrien und unterstützt den US-geprägten, westlichen Imperialismus/Faschismus!), die weder unsere ‚direktdemokratischen‘ Parlamentarier, noch den Bundesrat und schon gar nicht die Bundesanwaltschaft (die z.B. auch immer das macht, was u.a. die USA verlangen und so z.B. im Fall Tinner die Vernichtung von Akten gutgeheissen haben), welche als Handlanger der Globalisierung erscheinen müssen, die den US-amerikanischen Faschismus auch in unserem Land anwenden (so kommt der automatische Datenaustausch zu Bankdaten, aber die USA dürfen ihre Steueroasen wie z.B. die Cayman Islands oder Delaware weiterhin und unbehelligt betreiben – das ist scheinbar dann in Ordnung).

Und ich wette darauf, dass die Uni-Leitung, die im Morgengrauen per ‚SWAT-Team‘ verhaftete Iris Ritzmann und die mitinvolvierte Regierungsrätin Regine Aeppli (die auch zu Reden gibt – z.B. hier), resp. der Zürcher Regierungsrat auch diesmal völlig ungeschoren davon kommen – dafür werden Gnehm und seine Handlanger mit Sicherheit wieder sorgen und dafür wer im Fall Mörgeli die medial wirksame Arschkarte zu ziehen hat. Sicherlich nicht die für das Desaster verantwortlichen Personen, falls diese in der Regierung sitzen. Der Artikel „Promis im Visier der Justiz“ bestätigt ganz genau das – wir kommen auch darin vor und erneut mit Hetze der Zürcher TAMEDIA – es ist grauenvoll, wenn man als Opfer vom Staatsterror auch noch medial von geneigten Presstituierten in die Pfanne gehauen wird, damit ‚die staatliche Kirche im Dorf bleibt‘. Unzweifelhaft sorgt Staatsanwalt Gnehm regelmässig dafür, dass dies genau so geschieht. Wir gehen von ungehandeter Kriminaltiät der Zürcher Behörden aus, die Staatsanwalt Gnehm unter den Teppich wischt (she. Seite 26):

„Aus diesen wenigen Dokumenten schon geht hervor, dass die Schliessung der Nervous-Bar ein Willkürakt und mit allergrösster Wahrscheinlichkeit eine eigentlich kriminelle Angelegenheit (Anm.: seitens der stadtzürcher Behörden) war.“

„Interessant übrigens ist, dass die Staatsanwaltschaft (Andrej Gnehm), trotz Weigerung des Beizugs diese Akten (Anm.: Zeugeneinvernahmen, die ein kriminelles Vorgehen der Stadt Zürich vermuten lassen) inoffiziell dann gleichwohl beigezogen hat.“

Arbeiten so pflichtbewusste, vom Volk beauftragte und mit Steuergeldern bezahlte Staatsanwälte? Abschliessend kommt unser damaliger Rechtsvertreter zu folgenden Schlüssen:

Diese Strafvervolgungsbehörde, welche unter dem Namen „Besondere Untersuchungen“ firmiert, schützt augenscheinlich die Grossen und verfolgt die Kleinen.“

„Jeder Staat hat eine solche Truppe, das ist soweit Normalität. Einige aktuelle Beispiele: Sie verschont den Armeechef Neff, verfolgt wird mit jedoch Hartnäckigkeit der Polizeibeamte Hafner, der diesen Umstand an die Öffentlichkeit gebracht haben soll. Verschont wird Frau Stocker, verfolgt werden selbstverständlich die Frauen Zopfi und Wydler, die in ihrer hoffnungslosen Situation keine andere Lösung fanden als den Weg in die Öffentlichkeit. Verschont schliesslich wird Mauch und verfolgt wird Gloor, dem hinsichtlich des erhobenen Nötigungsvorwurfs mit Sicherheit kein Rechtsirrtum zugebilligt wird. Wie sagt doch der Volksmund? Die Grossen lässt man laufen, die Kleinen hängt man auf. Die Sache ist gar nicht so kompliziert.“

„Der Beschwerdeführer sollte, so scheint es, kriminalisiert werden (Anm: Wozu auch die medial nicht reflektierte Unterdrückung von Beweisen durch die TAMEDIA – speziell des Wider-/Schreiberlings Hohler – massiv beigetragen haben). Er sollte nicht Opfer, er sollte Täter sein.

Hoch lebe die Bürger-Revolution gegen ein völlig beschissenes System namens Schweizer ‚Justiz‘! Ein öffentliche breit abgestützter Steuerboykott wäre ein erster Schritt in die richtige Richtung…

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Stefan Hohler – der Mann für Behörden-Propaganda bei der TAMEDIA

Stefan HohlerStefan Hohler ist ein ‚Journalist‘ aus dem Hause TAMEDIA, der immer willig ‚bei Fuss‘ ist, wenn es um die Ausbreitung von Behörden-Propaganda geht. Dabei gehört die bewusste Unterdrückung von Fakten zu seiner bevorzugten Arbeitsweise – sein aktuellster Streich; „Steuerzahler muss für Binz-Abfall aufkommen“. Aus diesem Artikel ist seine Arbeitsweise, welche die Behörden-Propaganda beispielhaft wiedergibt, par excellence ersichtlich – für mich grenzt dieser Beitrag bereits wieder an Hetze, etwas womit sich Stefan Hohler auskennt wie ein Banker mit Geld. Hohler’s Vorliebe für die tendenziöse Färbung und Zwielichtiges hat er bereits mit seiner Buchpublikation Hans Ulrich Lenzlinger: Fluchthelfer, Abenteurer und Lebemann“ unter Beweis gestellt. Eine Übersicht der Thematik seiner Publikationen für die TAMEDIA bestätigt den Anfangsverdacht – Hohler lebt von Behörden-Propaganda; Nur allzuoft stellt er dem unbedarften Leser jeweils die offizielle Version einer Geschichte dar – kritisch ist er kaum je, resp. höchstens gegenüber allfälligen Opfern von staatlichen Übergriffen oder Staatsterror (dazu werde ich mich später in diesem Artikel noch nachprüfbar äussern). Die TAMEDIA windet ihrem Mann für’s Dreckige gar ein Kränzchen:

Stefan Hohler: nahe dran mit der nötigen Distanz
Stefan Hohler, Redaktor im Ressort Zürich des Tages-Anzeigers, ist in den Augen des Ausschusses zugleich Reporter und Rechercheur. Hartnäckigkeit, Offenheit, Unerschrockenheit und Unvoreingenommenheit zeichnen ihn aus. Im Umfeld des Münchner Schlägerprozesses recherchierte er beharrlich und wechselte gekonnt Blickwinkel und Stilmittel. Er versteht es vorbildlich, Menschen und ihre Geschichten zu beleuchten und zu durchleuchten. Dabei geht Stefan Hohler nahe an die Menschen heran, über die er berichtet, und bewahrt trotzdem die nötige Distanz.“

Selbstlob stinkt ganz einfach – speziell hier – ganz ‚grusig‘ (Helvetismus für widerlich). Gemäss Vorgabe seines Arbeitgebers, zeichne sich Stefan Hohler durch „Offenheit“ und „Unvoreingenommenheit“ aus. Er verstehe es „vorbildlich Menschen und ihre Geschichten zu beleuchten und zu durchleuchten“ – nichts ist aus meiner Erfahrung ferner der Realität, als diese klar zu identifizierende Lüge; Scheinbar unterstützt die Geschäftsleitung der TAMEDIA die lausige Arbeitsweise des Stefan Hohler, der aus Prinzip und ohne mit der Wimper zu zucken, regelmässig gegen den Ethik-Kodex des Schweizer Presserats verstösst, wie auch gegen die Bundesverfassung (SR 101, Art. 16 und 17). Viel eher stimmt die Aussage er „wechsle gekonnt Blickwinkel und Stilmittel“ – was richtig ist, wenn es um die manipulative Darstellung einer Geschichte geht, die er angeblich „hartnäckig“ und „beharrlich“ recherchiert haben soll. Ich zweifle ernsthaft an der journalistischen Eignung eines Stefan Hohler – in der Folge nun einige Hinweise zu meinen Behauptungen.

Fall Binz-Aktivisten
Wie ich bereits in meinem Artikel „Zürich: Was geschah in der Nacht vom 2. zum 3. März wirklich?“ ausgeführt habe, gab es bei den Leserkommentaren ausreichend Hinweise, dass nicht die Binz-Aktivisten schuld an der Eskalation waren, sondern unbekannte Kräfte, welche die Zürcher Stadtpolizei einfach gewähren liess (keine Verhaftungen trotz hohem Sachschaden und fotografisch dokumentierten Einbrüchen, während sich die Polizei in unmittelbarer Nähe befand). Weder die Zürcher Stadtpolizei – auf schriftliche Anfrage an den (mittlerweile ehemaligen) Polizeivorsteher Daniel Leupi und (mittlerweile ehemaligen) Polizeikommandanten Philipp Hotzenköcherle hin – noch der „hartnäckig“ und „beharrlich“ recherchierende Stefan Hohler gingen diesen Hinweisen (z.B. Leserkommentaren mit zahlreichen Hinweisen auf Ungereimtheiten) nach. Kurz darauf kam es zu einer völlig unverhältnismässigen Polizei-Razzia (eine Art Zürcher Operation ‚Desert Storm‘) auf dem Binz-Gelände, der jedoch ergebnislos blieb – exakt so, wie es die Leserkommentatoren vorausgesagt hatten. Scheinbar ist es die Aufgabe von Hohler, mitzuhelfen, die Binz-Aktivisten – unter Verweigerung der Fakten – zu diskreditieren und zu kriminalisieren. Wieviel Steuergeld hier verschwendet wurde, erwähnt Hohler mit keiner Silbe! Daher ist auch die Reaktion der Binz-Aktivisten absolut nachvollziehbar und völlig verständlich; „Auf einem Infoblatt an der Wand wird der Umgang mit den Medien beschrieben: keine mündlichen Infos und kein Gespräch mit den «Journis». Journalisten, die einfach so hereinspazieren würden, sollen aus der Binz «gestellt» werden. Ist jemandem ein Journalist oder eine Anfrage sympathisch, soll man eine Visitenkarte annehmen und die Anfrage der Mediengruppe mitteilen.“

Hohlers Augenmerk, dass man noch dreckiges Geschirr mit „Polenta, Kartoffeln und Salat“ vorgefunden habe, ist aus meiner Sicht schlicht vorsätzlich diffamierend (demonstrativ ‚grusig‘) – damit will er die Binz-Aktivisten absichtlich zu Schweinen stempeln, damit diese Wahrnehmung nachhaltig bei den Konsumenten seiner Artikel verankert werden kann. Wieso hat sich der Kanton nicht vorgängig mit den Binz-Aktivisten besprochen, um festzulegen, wie das Gebäude zu hinterlassen ist und entsprechende Entsorgungsmöglichkeiten (z.B. Container) bereit gestellt um die Kosten zu reduzieren und den angeblichen Schaden zu begrenzen? Wieso hat man mit den Binz-Aktivisten nicht vereinbart, wie sie die Räumlichkeiten zu verlassen haben, z.B. inkl. der Demontage von Installationen? Darüber nachzudenken, ist es für Hohler nicht wert. Nein – lieber zitiert Hohler den Sprecher der Kantonsregierung wortwörtlich um die gewünschte Sichtweise der Behörden in der Öffentlichkeit zu zementieren. Hohler wendet das ‚Steuerzahler-Trickli‘ an um die Leser aufzuhetzen und den Goodwill zu zerstören, den die Binz-Aktivisten lange Zeit, z.B. durch Ihre Kreativität, in einer breiten Öffentlichkeit erhielten. Die Binz-Aktivisten sind friedlich umgezogen.

Am neuen Ort angekommen hilft Hohler bereits wieder (verschlagen grinsend?) mit, die Neuankömmlinge zu diskreditieren „Laut TeleZüri (Achtung: auch TAMEDIA!) haben sich die Diebstähle in der benachbarten Tankstelle gehäuft.“ Sein lausiges ‚Jöbli‘ (pauschale Diffamierung/Ignorierung der Unschuldsvermutung) hat Hohler also wieder einmal ‚bravourös‘ erledigt – neue Verbal-Anschläge auf Leute, die sich gegen den Mainstream wenden, folgen in Kürze und mit Sicherheit. Das Hohler in Relation stellt, wie z.B. auch die Stadt Zürich selbst Unmengen von Geld (she. z.B. Y-Schleuder, Hafenkran, bei Protz-Bauten oder absolut unverhältnismässigen StaPo-Einsätzen) einfach zum Fenster rausschmeisst, darf nicht erwartet werden – Hauptsache die Dämonisierung von Randgruppen ist zielführend. Und wie unverantwortlich von der Regierung war es, den Besetzern ein scheinbar asbestverseuchtes Gelände zur Nutzung zu überlassen? Darüber denkt Hohler noch nicht einmal im Traum nach.

1. Mai 2013
„Mehrere Farbanschläge in Zürich“ titelt Hohler hier. Und wieder ist der Grundton, dass die Steuerzahler diese Kosten übernehmen müssen. Dass sich viele über die unfähige Politik in Zürich aufregen, will Hohler nicht beleuchten und Geld, welches die Stadt zum Fenster rausschmeisst, thematisiert Hohler erst gar – obschon es sich dabei auch um Steuergelder handelt. Den Sinn eines 1. Mai scheint Hohler auch nicht begreifen zu dürfen; die Parolen sieht er sich gar nicht erst an, die antikapitalistischen Ansprüche finden in seine Recherchen keinen Eingang. Ist Hohler nie aufgefallen, dass ausgerechnet das Rathaus (dort wo seine Auftraggeber sitzen) – wie er selber sagt – auch schon im vergangenen Jahr, das Ziel der Farbanschläge war? Wieso nicht der Hauptbahnhof oder das Landesmuseum? Auch hier wieder das Bashing auf sog. „Linksautonome“ und Randgruppen, auf das er sich so gut versteht.

„Toter im Kippfenster war vermutlich ein Einbrecher“
„Vermutlich“? Stefan Hohler kennt scheinbar die Menschenrechte nicht; Es gilt jemand als unschuldig, bis das Gegenteil bewiesen ist. Im anderen Falle, wenn z.B. die Behördenmitglieder betroffen sind, zögert er keine Sekunde, die Unschuldsvermutung dick und fett herauszustreichen – kommt es aber zu Ungereimtheiten, wo die offizielle Version starke Stirnrunzeln verursachen könnte, werden die Opfer von Hohler bereitwillig kriminalisiert, um eine Parteinahme für die Opfer vorsorglich auszuschliessen. Wenn es sich bei diesem Fall um einen Einbrecher handelte – wie Hohler behauptet – wieso musste er in einem Kippfenster und woran sterben? Was hat er gestohlen, welches Diebesgut hat man bei ihm gefunden? Was sind die Inhalte eines unabhängigen Obduktionsbericht? Das alles interessiert Hohler nicht – er nimmt, was von offizieller Seite verlautbart wird, macht einen Artikel daraus und nennt es dann „hartnäckigen“, „beharrlichen“ und „unvoreingenommenen“ Journalismus. Ja – Sie dürfen jetzt laut lachen und ich schliesse mich gerne an.

Der Fall der verschwundenen Prostituierten
„Ich mache noch einen Freier, dann komme ich zurück ins Hotel“ – mit dem Hotel ist sleepinzurich.ch (unser Betrieb, bis die Stadt die iPR group GmbH finanziell ruinierte) an der Schützengasse 7 gemeint. Wir kannten diese Frau (Angela Y.) persönlich, hatte sie doch zusammen mit Ihrem Freund bei uns im iPR guesthouse eingecheckt und wir mussten die Fragen der untersuchenden Kriminalbeamten beantworten, die kurz nach dem Verschwinden der Frau bei uns im Hotel auftauchten. Auch hier wieder bezeichnet Hohler „einen Italiener und zwei Rumänen“, ohne den geringsten Beweis für diese Aussage vorzulegen. Und was ist das für eine Aussage; „Das Handy der Vermissten kann die Polizei nicht mehr orten, zu schwach sind die Signaltöne.“? Schwache Signaltöne? Ein Handy registriert sich am Aufenhaltsort in der nächsten ‚Funkzelle‘, die praktisch metergenau lokalisiert werden kann – auch im Ausland – dazu braucht es keine „Signaltöne“, die „schwach“ sein können, denn entweder das Handy registriert sich in einer Funkzelle oder eben nicht – d.h. nicht nur ein ‚bisschen‘ (das wäre dann so, als ob man ein ‚bisschen‘ schwanger wäre). Fertiger Blödsinn, der von Hohler hier überhaupt nicht hinterfragt wird.

Statt hier die Fahndungsergebnisse der Polizei zu hinterfragen, widmet sich Hohler der ausführlichen Beschreibung von Angela Y. als Prostituierte, was den Anschein erweckt, dass hier Ermittlungsergebnisse, welche zu keinem Erfolg führen, wohl als ‚entschuldbar‘ angesehen werden sollen. Ausserdem trägt Hohler Intimes und Privates in die Öffentlichkeit, womit er wieder gegen die journalistische Ethik – auch bei einer angeblichen Prostituierten – verstösst. Fazit für Hohler; Angela Y. ist verschwunden, die Polizei hat einen ungelösten Fall und scheinbar habe das Opfer den „Absprung aus dem Sexmilieu nicht geschafft“ oder anders; Wer anschafft kann schon mal verschwinden – die Unfähigkeit der Behörden, den Fall zu klären wird als entschuldbar vorgegeben. Die von Hohler zur Schau stellenden Ausführungen zu diesem möglichen Gewaltverbrechen halte ich für ausgesprochen voyeuristisch.

„Jens Gloors Freunde fühlen sich von ihm hintergangen“
Ein ‚Volltreffer‘ für Stefan Hohler, wie es schien – nachdem er sich mit diesem Artikel richtig Luft machen konnte, nachdem wir ihn öffentlich im Zusammenhang mit der absichtlich verfälschten Berichterstattung über die illegale Schliessung der nervous event-bar, angegriffen hatten. Hohler stellt den Fall gänzlich unrichtig dar und das bewusst und mit Absicht. Er hatte sämtliche Akten zur Verfügung, welche die tatsächlichen Hergänge und die Hintergründe zur Person Hugo Hack ausführlich und schriftlich dokumentieren. Hier hat Hohler erwiesenermassen gegen alle Regeln des Journalismus verstossen, um uns vorsätzlich und bösartig zu diskreditieren (d.h. in Fortsetzung seiner bisherigen ‚Bemühungen‘), indem er nachprüfbare Fakten einfach unterdrückt, um die Stadt Zürich in der öffentlichen Wahrnehmung zu begünstigen – das ist schliesslich seine ‚journalistische‘ Aufgabe! Weder er, noch der Ombudsmann der TAMEDIA und schon gar nicht die Geschäftsleitung der TAMEDIA sehen hier Handlungsbedarf, wie uns schriftlich mitgeteilt wurde. Eine grössere Schweinerei eines Journalisten (resp. dessen Arbeitgebers) kann es gar nicht geben und dies müsste ihn eigentlich seine ‚Lizenz‘ kosten – doch diese Art von Berichterstattung wird von der TAMEDIA im Sinne der Behördenpropaganda favorisiert und Stefan Hohler ist scheinbar diesbezüglich TAMEDIAs erste Garde. 

Weiter weiss Hohler und die ganze TAMEDIA mittlerweile, dass ich seit 2004 mit meinem Partner in einer registrierten Partnerschaft lebe, trotzdem nennt ihn Hohler regelmässig „Gloors Freund“ – scheinbar ebenfalls diskriminierende Absicht. Absicht ist auch die kategorische Zensur von Leserkommentaren – zu unserem Nachteil selbstverständlich (sämtliche Leserkommentare zu unseren Gunsten wurden gelöscht!). Die TAMEDIA zensiert seither meine Leserkommentare (auch komplett Neutrale) kategorisch – und wieder ‚furzt‘ der Ombudsmann der TAMEDIA lediglich in den Sessel und schaut in die andere Richtung, obschon alles schriftlich und über Monate zweifelsfrei dokumentiert ist.

Fazit
Die hier dargestellten ‚Arbeiten‘ des TAMEDIA-‚Journalisten‘ Stefan Hohler, stellen nur ein ‚Müsterli‘ (Helvetismus für Beispiel) für die absichtlich verzerrende, Berichterstattung einer TAMEDIA (Tages-Anzeiger) dar. Sie werden online noch mehr finden, auch Hinweise Dritter zu Stefan Hohler, wie auch der Zensur-Praxis der TAMEDIA, welche klar gegen die Schweizer Bundesverfassunt (SR 101, Art. 17 – Zensurverbot) verstösst. Rechtsbrüche sind bei der TAMEDIA offensichtlich an der Tagesordnung und niemanden kümmert es – weder unsere Regierung, noch den Presserat und schon gar nicht die Geschäftsleitung einer TAMEDIA oder deren ‚Ombudsman‘ – das sind übelste, beklagenswerte Zustände in einer angeblich demokratischen Informationsgesellschaft Schweiz.

Wie ich bereits im Artikel „Die verlogenen Machenschaften des Schweizer Medienkonzerns TAMEDIA“ ist Stefan Hohler eben der Mann für’s Dreckige, d.h. die tendenziöse, manipulative Behördenpropaganda zuständig. Man sollte mit ihm kein einziges Wort wechseln (schon gar nicht als Opfer), denn er lügt, betrügt, verleumdet und verdreht Tatsachen aus Prinzip. Und er scheint Spass daran zu haben. Welche – auch finanziellen Vorteile – ihm daraus erwachsen, lässt sich nur erahnen, denn mit seiner ‚Masche‘ ist er seit Jahren auf Kurs und scheut sich nicht davor, speziell Opfer weiter zu schädigen, damit sich die Behörden nur keine Blösse geben müssen. Wo man einen Dreckspatz braucht, ist Hohler ein williger Diener der Mächtigen und Reichen. Vertrauen in den Journalismus sieht anders aus – Zeit das Abo des Tages-Anzeigers zu kündigen und sich weit objektiveren, inhaltlich vollständigeren, verantwortungsvolleren, resp. grundsätzlich alternativen Medien zuzuwenden…

Nachtrag / 14. Juni 2013

„Rechts vorbeigefahren, nicht überholt“ – verteidigt Stefan Hohler aktuell einen verurteilten Polizeivorstand bereits in der Schlagzeile, um zu suggerieren, dass Gesetzesübertretungen von Ordnungshütern (she. Daniel Blumer – neuer Polizeikommandant von Zürich / vorbestraft) ja nicht sooo schlimm sind… Auch der Rest des Textes ist wenig kritisch gegenüber des zu 30 Tagessätzen à CHF 430 und einer Busse von CHF 1’500 (Strafregister-Eintrag!) verurteilen Polizeivorstands. So arbeitet Hohler eben – immer und immer wieder; Nur ’nicht-amtliche‘ Opfer sind böse…! Dieser Artikel ist für mich wieder beispielhafte Hohler/TAMEDIA-Propaganda und hat nichts mit wahrhaftem Journalismus zu tun; Es ist nicht Hohlers Aufgabe, fehlbare Staatsbeamte zu verteidigen!!!

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Ein krimineller Behördenübergriff in der Schweiz und kein Ende…

Am 19. Oktober 2012 erreichte uns im Exil eine eMail des Konkursamtes der Stadt Zürich, in der wir aufgefordert wurden, die uns – aufgrund des kriminellen Behördenübergriffs der Stadt Zürich – ausbezahlte Teil-Entschädigung innert zehn Tagen zurück zu überweisen; Damit würde erreicht, dass uns nach einer bösartigen, vorsätzlichen und koordinierten Vernichtung unserer Existenz in der Schweiz nun auch im Exil der Garaus gemacht werden soll – Staatsverbrechen zahlen sich in der Schweiz offensichtlich aus; Wer sich gegen einen rechtsbeugenden Rechtsstaat oder eine nicht funktionierende ‚Demokratie‘ zur Wehr setzt, wird möglichst umfassend ‚ausgeknipst‘. Hier läuft alles Hand in Hand; ‚Politik‘ und Medien, welche in unserem Fall eine einmalige Dämonisierung aufgebaut haben, um unsere Aussagen (und Beweise!) möglichst umfassend zu diskreditieren, denn ein System – hier der Staat Schweiz – muss scheinbar immer Recht behalten, egal welche schriftlichen Beweise als Fakten gelten müssten. Wir können schriftliche Beweise vorlegen, dass die nervous-event-bar am 13. November 2008 in krimineller Weise geschlossen wurde – das Stadtrichteramt der Stadt Zürich hat diese Beweise in Form von Zeugenaussagen unter Wahrheitspflicht, erarbeitet und in der Folge ein fingiertes Verfahren der Stadtpolizei Zürich (‚Wirten ohne Patent‘) gegen uns einstellen müssen. Nachdem der Zürcher Stadt- und Gemeinderat während Jahren nachweislich gelogen haben, verweigerte die Politik der Stadt Zürich mit ebenfalls bewiesenen Lügen erst eine Entschädigung an uns, was uns psychisch, gesellschaftlich und finanziell vollständig ins Abseits gestellt hatte – die uns daraus entstandenen Nachteile halten jedoch bis heute an. ‚Saubere Arbeit‘ – welche ausschliesslich zum Ziel hat, den kriminellen Übergriff ausserhalb der Rechtsstaatlichkeit zu ‚erledigen‘, wie nun später ersichtlich wurde.

Im Frühling/Sommer 2011 legte unser Anwalt der politischen Entourage der Stadt Zürich – schriftliche Beweise für einen kriminellen Übergriff auf uns vor. Die Zeugenaussagen einiger BeamtInnen war klar; Die nervous event-bar wurde ohne jegliche Rechtsgrundlage, koordiniert, vorsätzlich und in bösartiger Weise geschlossen. Darauf ging es sehr schnell mit der Zahlung einer Entschädigung (die vorher noch verweigert wurde), unter der Bedingung einer Vertuschungserklärung für diesen kriminellen Übergriff der Zürcher Behörden vonstatten. Die kriminellen BeamtInnen können sich damit vor Rechtsstaatlichkeit (die anscheinend nur für die Bürger zu gelten hat, für Beamte jedoch nicht) schützen und sich weiterhin in ‚Amt und Ehren‘ halten; Die personellen Wechsel aufgrund dieses Falles (z.B. den Wechsel des Bevölkerungsbeauftragten des Präsidialdepartementes) wurden medial nicht kommuniziert und gingen ‚hinter den Kulissen‘ ab. Nachdem es im Januar 2011 – speziell durch die TAMEDIA – zu weiteren Verleumdungen kam (obschon den verantwortlichen ‚Journalisten‘ die Beweise für das Gegenteil in schriftlicher Form nachweislich vorlagen / eMail-Empfangsbestätigungen), ignorierten sie diese, um uns in vollem Bewusstsein weiter zu schädigen. Kurz darauf kam es auch noch zu einem undokumentierten Polizeieinsatz der Zürcher Stadtpolizei an unserem Wohnort, der uns in absolute Panik versetzte. Zu diesem Zeitpunkt waren Politik-intern die kriminellen Beweise bereits vollumfänglich bekannt. Als einzigen Ausweg sahen wir, alles stehen und liegen zu lassen und zu unserem Schutz sofort diese Schweiz zu verlassen, da wir weitere Übergriffe befürchteten, resp. im öffentlichen Raum tätlich angegriffen und diffamiert wurden. Ein absolut unerträglicher Zustand – ein Paradebeispiel von gelebter Ungerechtigkeit. Ein ‚Bekannter‘ und eine (heute ehemalige) ‚Freundin‘ boten uns an, sich um unsere verbliebenen Besitz (Hausrat/persönliche Dinge/Dokumente/Wohnung) zu kümmern, sowie unsere Aktivitäten in Bereich der Zimmervermietung (sleepinzurich.ch) weiterzuführen, mit der wir uns mehr schlecht als recht über Wasser halten konnten – die einzige Einnahmequelle die uns noch blieb. Wir hatten geplant zwei Monate später zurück zu kehren, da wir unsere Wohnung auflösen mussten und unser Anwalt uns eine baldige Bereinigung der damals aussichtslosen Lage andeutete.

Ende März 2011 empfahl uns unser Anwalt jedoch, bis auf Weiteres im Ausland zu verbleiben – zu diesem Zeitpunkt waren wir völlig mittellos und psychisch am Ende, was eine Rückreise ebenfalls verunmöglichte. Kurz darauf wurden unsere eMails und Anrufe, durch die vorgenannten zwei ‚Vertrauenspersonen‘ nicht mehr beantwortet, die wir beispielsweise baten uns einige Kleider zu schicken, die wir benötigt hätten. Man teilte uns von dieser Seite dann per eMail mit, „…dass man uns im Ausland nicht mehr helfen könnne…“ und beantwortete keine weiteren eMails mehr. Kurze Zeit später erfuhren wir von anderen Freunden in der Schweiz, dass der genannte Bekannte (Hugo Hack) an sämtliche unserer Gläubiger und Freunde eine Liste verschickt hatte, die unseren gesamten Schulden in der Schweiz – seit der illegalen Schliessung unserer Bar – publik machte, womit wir weiterer Unbill ausgesetzt waren. Dieser Affront und Vertrauensbuch, schmerzte uns sehr. Anfragen, wieso er das gemacht habe, wurden nie beantwortet – wir waren konsterniert und ratlos. Durch das Vermietungsgeschäft von sleepinzurich.ch nahm Hugo Hack monatlich bis zu CHF 6’000 ein, wovon wir nie einen Rappen gesehen haben, resp. hatten hier im Ausland über Wochen oft nicht genügend Geld uns Lebensmittel oder das Nötigste zu kaufen. Wir baten um Beantwortung unserer eMails und riefen verzweifelt, pausenlos dort an um uns zu erkundigen was los sei? Keine Antwort; eMails blieben unbeantwortet, auf Anrufe und hinterlassene Mitteilungen wurde nie reagiert.

Im gleichen Zeitraum führte unser Anwalt Verhandlungen mit dem Stadtrat der Stadt Zürich und musste dieses Gremium per Einschreiben bitten, sich endlich mit den Fakten auseinander zu setzen, statt die bisherigen Lügen weiter zu kolportieren, resp. längst widerlegte Behauptungen endlich aufzugeben; Er reklamierte insbesondere die ungenügende Vorbereitungen zu den Verhandlungen anhand der ausghändigten Beweise, Gerichtsurteile, Zeugenaussagen und Dokumente. Speziell Stadtrat Dr. André Odermatt (selbst ein Vertreter der sog. ‚Gay Community‘, der sich scheinbar früher für die Rechte Homosexueller eingesetzt haben soll) vom Hochbaudepartement der Stadt Zürich – welches für die kriminelle Schliessung als schwer wiegend mitverantwortlich dokumentiert ist – verärgerte unseren Anwalt massiv, so dass dieser drohen musste, die Presse mit den Fakten zu bedienen, wenn die Stadt Zürich sich nicht endlich professionell mit den Fakten befasse. Ursprünglich forderten wir von der Stadt Zürich im Jahr 2010 einen Betrag von mindestens CHF 550’000 (für welchen wir auch eine Betreibung einleiteten), damit wir den aus der illegalen Schliessung verursachten Schaden in der Schweiz vollumfänglich bereinigen und wieder ein normales Leben hätten führen können. Aber auch dies sollte uns verunmöglicht werden – die Stadt Zürich betrieb klar ersichtlich eine ‚Politik der verbrannten Erde‚ und machte Zürich und die Schweiz für uns zu einem Minenfeld – so wurde auch durch das Präsidialdepartement verhindert, dass ein bereits unterzeichneter Vertrag (Kornhaus Verwaltungen) für eine neue Bar, zustande kam.

Zermürbt erklärten wir uns bereit, ein Fragment dieses verursachten Schadens – im Austausch gegen eine Vertuschungserklärung – anzunehmen, damit wir zumindest in die Lage versetzt werden, wieder eine Existenz von null aus aufzubauen. Wir haben das ganze Geld investiert und können heute lediglich damit unseren Lebensunterhalt bestreiten, da wir ansonsten keinerlei Chancen auf einen menschenwürdiges Leben – wie VOR dem ‚Shut-down‘ unserer geschäftlichen Aktivitäten in Zürich – gesehen hätten. Und nun fordert die Stadt Zürich auch dieses Geld noch zurück, welches das Notariat Altstadt im Rahmen der durch diesen Übergriff Konkurs geschossenen iPR group GmbH (Konkursverfahren seit bald drei Jahren hängig) verwenden möchte – mit dem Resultat, dass wir Ungerechtigkeit erleiden mussten und das mit der aktuellen Forderung auch so erhalten werden soll. Den betriebenen Forderungen der iPR group Gmbh gegenüber Dritten (mit Rechtstiteln) ist das Konkursamt trotz mehrmaliger Aufforderung nie nachgegangen – die Hauptaufmerksamkeit gilt scheinbar uns persönlich, da wir es nach anfänglicher Freundlichkeit gewagt hatten, den Staat öffentlich zu kritisieren. Die Wahrheit ist scheinbar unerwünscht.

Das ganze ging medial in eine neue Runde, nachdem ich mich auf politnetz.ch mit Artikel zu politischen Themen bemerkbar machte – ca. 40 Artikel in drei Monaten. Dies weil ich die Schweiz vermisse, meine Familie und Freunde nicht besuchen kann und erreichen wollte, dass sich meine Heimat auch durch meine demokratischen Beiträge aus der Ferne in die gewünschte Richtung entwickelt – direkte Demokratie also. Als Beispiel war mein Einstehen für die Ablehnung der ‚Managed Care‘, was erfreulicherweise dann auch geschah, wie auch weitere Beiträge zum Gesundheitswesen in der Schweiz, zur Energiewende und zum unverantwortlichen Devisenpoker der Schweizer Nationalbank (SNB), der bereits in die Nähe eines gesamten Bruttoinlandproduktes (BIP) der Schweiz gerückt ist, was sogar Experten bis heute Kopfzerberechen bereitet, zumal die SNB höchst intransparent handelt und ich eine Vernichtung des Schweizer Volksvermögens, resp. der Kaufkraft des Schweizer Franken (CHF) und z.B. auch der über Dekaden angesparten Altersvorsorge weiterhin befürchte. Eines schönen Tages löschte politnetz.ch sämtliche meiner Beiträge (nicht nur einen allfälligen ‚Auslöser-Beitrag‘) und schloss mich definitv von der demokratischen Teilnahme aus. Heute weiss ich, dass auch politnetz.ch von der TAMEDIA finanziert wird, die bereits im Falle der nervous event-bar eine Politik der vorsätzlichen Meinungsmanipulation betreibt, wie auch die SDA – welche oft Fakten verweigert, sprich ‚Blackout‘ – massgeblich kontrolliert. Ich sehe die Desinformation der Schweizer Öffentlichkeit heute zur Hauptsache im ‚TAMEDIA-Sumpf‘ der Verantwortlichen.

Das neuste Beispiel ist ein Artikel im TAGES-ANZEIGER (TAMEDIA) vom 19. September 2011, wo uns nochmals – und erneut wider besseres Wissen – kräftig ins Kreuz getreten wird, so dass sich sogar unser ehemaliger Anwalt veranlasst sah, per Einschreiben bei der TAMEDIA-Geschäftsleitung und Redaktion zu intervenieren, was für die öffentliche Wahrnehmung jedoch ohne jegliche Folgen, resp. Reaktion blieb. Der Artikel erwähnt  – verfasst vom umstrittenen (und käuflichen!) Stefan Hohler – die bereits vorgenannte ‚Vertrauensperson‘ Hugo Hack, der uns bereits mehrfach hintergangen (she. Schuldenliste) hat, obschon auch ihm nachweislich die korrekten Informationen vorliegen und er seit März 2011 mit uns jeglichen Dialog verweigert. Hugo Hack eignete sich auch unser Login bei SWITCH (Internet Domain Registratur Schweiz) an und übertrug unser gesamtes, geistiges Eigentum auf sich, was ebenfalls als kriminell betrachtet werden muss. Wir konnten dies allerdings durch die Hilfe von SWITCH wieder rückgängig machen, jedoch bezahlte Hack – wie schriftlich versprochen – einige URL-Registrierungen (z.B. sleepinzurich.ch, http://www.nervous.ch, http://www.pr-agentur.ch, http://www.snackstogo.ch, etc.) nicht, weshalb diese Registrierungen heute verfallen sind, resp. andere versuchen, damit Geschäfte zu machen – das schmerzt uns sehr. Hugo Hack hat sich ebenso unseren gesamten Besitz unter den Nagel gerissen, wobei wir den Lagerort im Kanton Thurgau ausfindig machen konnten. Eine Anfrage bei der dort zuständigen Polizeistelle in Bürglen ergab, dass Hugo Hack und dieser Lagerraum dort „wohl bekannt…“ seien (eMail der KaPo Thurgau liegt vor), was uns wirklich erschreckte, da wir ihm vertraut hatten. Auch eine Anfrage bei einer ehemaligen Vermieterin von Hack in Kreuzlingen ergab überdies, dass er dort selbst über sechs Monate Mietschulden habe, weshalb diese Vermieterin ihn am Telefon auch ganz übel beschimpfte und festhielt, dass sie mit Hack nie mehr etwas zu tun haben wolle, resp. er ein Krimineller sei. Wir sind auf Hugo Hack leider hereingefallen und die TAMEDIA ging gleich wieder hin und titelte „Gloors Freunde fühlen sich von ihm hintergangen“ – ohne die der Redaktion bekannten, tatsächlichen Fakten, korrekt darzustellen! So sind wir (logischerweise) in der öffentlichen Wahrnehmung weiterhin die Idioten, was von der TAMEDIA gefördert (und wohl auch gefeiert) wird, zumal auch deren ‚Ombudsmann‘ und deren Geschäftsleitung diese Verhaltensweise (hier wurden beweisbar Fakten absichtlich ignoriert), resp. diese unethische, ‚journalistische‘ Verhalten stützen und „keinen Handlungsbedarf“ sehen – abgesehen, vom geheuchelten Beileid. Hugo Hack ist seit März 2011 kein Freund mehr von uns, wie diese Geschichte zeigt – im Gegenteil er fördert unsere Verleumdung, ohne das wir wissen, was ihn ‚geritten‘ hätte. Was sollen wir also tun? Aus dem Fenster springen?

Gerade auf politnetz.ch haben wir festgestellt, dass es auch Leute gibt, die die Hintergründe zu unserem Fall besser verstehen, resp. in der Lage sind, logisch zu analysieren: Die Manipulation, Ungerechtigkeit und der Missbrauch in unserem Fall ist schlicht bemerkenswert. Aus diesem Grund musste wohl auch die politische Präsenz eines Jens Gloor von politnetz.ch elinimiert werden – ganz nach dem Prinzip „Wir wissen, wie wir uns entscheiden – wir benötigen nur noch eine Begründung.“ Die Beweise zu sämtlichen, hier gemachten Aussagen, liegen schriftlich vor und können bei nervousbarzh@gmail.com jederzeit angefordert werden.

Ausser einer Nationalrätin haben sich sämtliche, der allesamt persönlich angeschriebenen ParlamentarierInnen und BundesrätInnen entweder in Schweigen gehüllt oder mit unsäglicher Häme (z.B. SVP-Freysinger, oder GRÜNE-von Graffenried / kann eingesehen werden) eingedeckt, so dass es dem sauberen DemokratInnen eigentlich die Tränen in die Augen treiben müsste – jedoch nichts geschieht und alles ‚unter den Teppich‘ gekehrt bleibt. Unrecht und Kriminalität gehören in der Schweiz ganz offensichtlich zur Tagesordnung.

Verkauft wird in den Medien etwas, dass keinesfalls der Wahrheit entspricht – derzeit auch die ganze Syrien-Propaganda, wo sich Frau Bundespräsidentin Widmer-Schlumpf lieber ans Propaganda-Telefon der GLÜCKSKETTE setzt, um wieder einmal zu beweisen, dass die Schweiz offensichtlich ein Handlanger-Instrument des westlichen Imperialismus ist – ein üble Fratze von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, eine ‚Fata Morgana‘, wo jeder auf sich selbst gestellt ist, dem Unrecht widerfährt. Pfui Teufel!

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Rekurs gegen Einstellungsverfügung Strafverfahren Mauch / Schaub

Mit Eingabe vom 1. Juni 2011 an die III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich, adressiert Anwalt Dr. Bruno Steiner eine Beschwerde (Rekurs) gegen die Einstellungsverfügung der Zürcher Staatsanwaltschaft vom 9. Mai 2011 (Geschäft A11/2010/109) im Umfang von vorerst 28 Seiten.

Die Arbeit der Staatsanwaltschaft ist völlig inakzeptabel und die Begründung – insofern überhaupt vorhanden – völlig unhaltbar; Den Beschuldigten wird ein ‚Rechtsirrtum‘ zugestanden, was keinem normalen Menschen je zugestanden wird – ist die Definition hierfür praktisch jedoch nie gegeben und wenn höchstens strafmildernd. Der Zürcher Staatsanwaltschaft wird in dieser Rekursschrift eine „spassige Berufsauffassung“ und „servile Haltung gegenüber politischen Würdenträgern“ attestiert.

Somit ist das Verfahren – nicht wie von der SDA irreführend vermeldet und durch zahlreiche Medien publiziert, abgeschlossen, sondern an zuständiger Stelle am Obergericht, als nächsthöhere Instanz derzeit hängig.

Zu erwähnen bleibt, dass die Zürcher Staatsanwaltschaft/Anklagekammer erst „genügenden Anfangsverdacht“ bestätigte, um das Verfahren im Februar 2010 gegen Mauch und auf Rekurs hin im Juni 2010 auch gegen Schaub zu eröffnen, resp. zu auszuweiten.

Auskünfte erteilt die Medienstelle des nun zuständigen Obergerichts des Kantons Zürich – Frau Andrea Schmidheiny (044 257 92 55) – gemäss dort erhältlichen Angaben, ausschliesslich akkreditierten Gerichtsberichterstattern. Eine Veranlassung diesen Vorgang – gemäss offensiver Praxis Staatsanwaltschaft – bei überwiegendem, öffentlichen Interesse, zu kommunizieren, bestehe bei Obergericht nicht.

Die SDA unterdrückt diese Meldung – auch auf mehrmalige Anfrage hin – scheinbar bewusst um die Meinung aufrecht zu erhalten, das Verfahren der versuchten Nötigung gegen die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch (SP) und ihren Beauftragten für Bevölkerungsfragen Dominik Schaub (SP), sei abgeschlossen. Dies ist durch dem aktuell hängigen Rekurs mit Sicherheit nicht der Fall. 

Der Weiterzug dieses Verfahrens steht in keinem Zusammenhang mit der an die Stadt Zürich, wegen der illegalen Schliessung, gestellten, finanziellen Forderungen.

Anmerkung des Verfassers: Dieser Rekurs ans Obergericht wurde am 14. Juli 2011 – im Rahmen der mit der Stadt Zürich getroffenen Vereinbarung – zurück gezogen.

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Illegale Schliessung nervous event-bar

Die nervous event-bar wurde am 13. November 2008 durch die Zürcher Stadtpolizei illegal geschlossen. Weder wurde eine offizielle Verfügung, noch ein Rechtsmittel mit welcher die Schliessung hätte verhindert werden können, ausgehändigt. Wir kämpfen bis heute um unser Recht. In den nachfolgenden Artikeln wird der weitere Hergang und die rechtliche Aufarbeitung seit der Schliessung der nervous event-bar in Zürich im Detail erklärt und dargestellt. Die Website http://www.nervous.ch wurde wegen Geldmangel geschlossen.

Im Internet sind sämtliche bisher publizierten Informationen vorhanden, wie auch zahlreiche Artikel. Leider hat sich kein Journalist die Mühe gemacht, den seinerzeit zur Verfügung gestellten Hinweisen aufgrund der ausgehändigten Dokumente nachzugehen.

Wir wurden ausschliesslich diskriminiert und benachteiligt – auch von den sog. ‚Schwulenverbänden‘ die uns vollständig im Stich gelassen haben – eine extrem enttäuschende Erfahrung. Speziell das Zürcher DISPLAY-Magazin ist uns in den Rücken gefallen und macht gemeinsame Sache mit dem verleumderischen TAGES-ANZEIGER. Auf FACEBOOK gibt es noch die nervous-Gruppe, welche bisherige Einzelheiten zu diesen Vorgängen enthält.

Hier ist unsere Geschichte, hier die Stellungnahme unseres Anwalts zur Strafanzeige gegen die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch und hier die Stellungnahme von Susi Gut – der einzigen Politikerin, welche uns in diesem Fall unterstützt hat. Dem Rest des Zürcher Gemeinde- und Stadtrates war unser Schicksal – resultierend aus dieser Behördenwillkür – vollkommen egal; Die GPK führte eine ‚geheime‘ Untersuchung durch, deren Ergebnisse wir als Betroffene bisher nicht erfahren durften. Hier finden Sie weitere Artikel zu unserer Geschichte. Hier finden Sie GOOGLE-Abfragen zum Thema nervous, hier zu Jens Gloor und hier zu Carlos Garotta.

Am 20. Juni 2011 berichten NZZ und 20Minuten, dass die Strafuntersuchung gegen die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch auf Ihren Mitarbeiter für Bevölkerungsanliegen Dominik Schaub, ausgeweitet wurde. Derzeit laufen zwei Strafprozesse bei der Zürcher Staatsanwaltschaft.

Die kommenden Beiträge werden ebenfalls in den Sprachen Englisch und Portugiesisch zur Verfügung stehen.

Gerne beantworten wir Fragen zu diesem Beispiel von Staatsterror.

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