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Fräulein Mauch’s Gespür für Glatteis

Corine Mauch pissedEin teilsatrisches Albtraummärchen
Corine Mauch ist keine Zürcherin aus Fleisch und Blut – sie ist in den USA geboren und sowohl dort, als auch im Aargau aufgewachsen. Ihr preisträchtiger Fettnäpfchen-Parcours findet – nach kürzeren oder längeren Pausen – jeweils seine verlässliche Fortsetzung. Nur ernsthafte Ignoranten begreifen – nach wie vor – nicht, dass Fräulein Mauch Zürich nicht ’studiert‘, nicht ‚verinnerlicht‘ hat, sondern eben nur einen – leidlich, aber versucht guten – „Job macht“. Auf Herausforderungen angesprochen, betont sie medial ihr Unvermögen; „Ich bin keine Hellseherin“ – das haben wir aber sicher alle von einer sozialistischen Stadtpräsidentin erwartet – oder etwa nicht?

Lassen wir einige von Fräulein Mauch’s Fettnäpfchen noch einmal Revue passieren
Angefangen hatte alles im ‚Roten Zelt‘ – Fräulein Mauch’s erster Schlag in die Zürcher Magengrube – prominent inszeniert auf dem ‚Bauschänzli‘ seinerzeit und es folgte ein Fauxpas nach dem Anderen. Ihr offizieller Einstieg in die Herzen der ZürcherInnen geriet zum Fiasko. Dann folgten weitere Ansprachen, wo sie unter Anderem die falsche Rede einpackte, vortrug, die falschen Gäste begrüsste und so zumindest die Augenbrauen-Muskulatur der Anwesenden stärkte. Nach dem TV-Auftritt in ‚Aeschbacher‘ ging die Rede von der „grauen Mauch“, wodurch sie nochmals alle Unkenrufe schweizweit bestätigte. „Eine Präsidentin ohne Glanz“ heisst es dann auch zu recht.

Dann kam gleich im ersten Amtsjahr ihr Komplettversagen mit der nervous event-bar, wo sie und Ihre Mit-Beschuldigten Staranwälte engagieren mussten, um ihren Standpunkt (wider besseres Wissen) durchzu-mauch-eln, sich aber trotzdem eine Strafuntersuchung der Staatsanwaltschaft einbrockten. Ein teurer Spass für die Zürcher SteuerzahlerInnen. Das verkrampfte Eingeständnis am Schluss folgte, indem die „…Stadt nicht ausschliessen könne, Fehler gemacht zu haben…“. Vor der Vorlage der richterlichen Beweise für den kriminellen Übergriff schloss die Stadt dies jedoch kategorisch aus – soviel zur ‚Leistungsfähigkeit‘ der sog. ‚Geschäftsprüfungskommission‘ (GPK) des ihr unterstellten Stadt- und Gemeinderats. Statt mit den Geschädigten auch nur ein einziges mal persönlich zu reden, mobilisierte sie lieber eine Armada von Wahrheitsverdrehern (inkl. Medien) auf Kosten der SteuerzahlerInnen gegen die Geschädigten. Dieser Fall hat medial für so negative Schlagzeilen (für alle Beteiligten) gesorgt, dass Fräulein Mauch heute noch damit beschäftigt ist, ihr Image in der Bevölkerung wieder aufzupolieren um ihre Wiederwahl zu begünstigen und dazu sind ihr alle Mittel recht. Es gelingt ihr aber nur leidlich, indem sie sich unvermögend und eben ängstlich einfach von der Öffentlichkeit fern hält, wenn kein „Wahlk(r)ampf“ ansteht, weshalb die NZZ auch titelte „Das Phantom von Zürich“. Ein grober Verdienst.

Dann bedankte sie sich als Sozialdemokratin bei den Reichen dieser Stadt dafür, dass sie überhaupt Steuern zahlten. Bei den arbeitenden BürgerInnen, wo direktives Amtsdeutsch ins Haus flattert wenn auch nur ein ‚Stutz‘ (Dialekt für Schweizerfranken) zu spät gezahlt wird, rieb man sich verdutzt die Augen – sie haben keinen Dankesbrief für die hart erarbeiteten – und teilweise vom Mund abgesparten – und der Stadt Zürich abgelieferten Steuerfranken erhalten. Dieser ‚Cüpli-Sozialismus‘ ist demonstrativ-vorbildlich und äusserst bezeichnend. Ein weiterer Gau folgte als sie mit „Mauch bereut täglich, Stadtpräsidentin zu sein“ einmal mehr für unliebsame, öffentliche Aufmerksamkeit sorgte. Folglich war diese Aussagen durch Spezialisten für Politkommunikation erneut massiv unter Beschuss geraten. Sie stellte es (zwangsläufig) als satirische Bemerkung hin – mässig erfolgreich und wie immer denn Fräulein Mauch hat gar keinen Sinn für Humor. Offensichtlich musste man nur auf diesen erneuten Fauxpas warten und sie hat ihre Fehltritte in bewundernswerter Regelmässigkeit und bis zum heutigen Tag konsequent fortgesetzt. Fräulein Mauch hat den Porzellanladen in dem sie herumelefantiert selbst geschaffen und Vorsicht wäre – gemäss Überlieferung – die Mutter dieser ‚Porzellan-Kiste. Aber im ‚Geschirr verschlagen“ (Dialekt für Unordnung anrichten) ist Fräulein Mauch jeweils grossartig. In diesem Fall wurde die versuchte ‚Stand-Up-Comedy‘ leider von der Realität überrollt.

Etwas später zerrt sie als ‚prima inter pares‘ erst den Gemeinderat im Budgetstreit vor den Kadi und später auch noch den Kanton wegen eines Spurabbaus am Utoquai. Sie hantiert beim 2000-Watt-Faschismus mit falschen Zahlen und lässt sich auch von Fakten nicht belehren – denn schliesslich hat sie Agrarökonomie studiert – eine Kompetenz die Zürich dringend braucht, denn der frühere Kartoffelacker am Bellevue benötigt selbstverständlich höchstes Sachverständnis. Auch der Ihr unterstellte Gemeinderat ist ein absoluter Sauhaufen, der dringend gemassregelt werden sollte – schliesslich haben diese Leute die Interessen der Bevölkerung zu vertreten und nicht ihren ausgeprägten Narzissmus (hier, hier und hier – mit dem Fazit: „Zuschauer im Gemeinderat: Ihr seid so peinlich!).  Ihr Kulturgequatsche ist auch beinahe schon legendär, obschon sie offensichtlich kulturhistorisch von Zürich wenig Übersicht besitzt. Diese Stadt hat Einiges zu bieten und statt dies zu vertreten und darzustellen, begnügt sie sich mit kultureller Realpolitik – wenn man so will. Das alles in den Griff zu bekommen, entzieht sich offensichtlich der Kompetenz dieser sog. ‚Stadtpräsidentin‘.

Hören Sie sich dieses Interview mit Corine Mauch auf Radio1 vom September 2012 an. Ein selektiv bissiger Schawinski benutzt Weichspüler und wird schleimig und langweilig; Er lässt Fräulein Mauch weiterhin halbautomatisch leere Worthülsen mitten in seinem Studio verschiessen. Da trink‘ ich lieber ein Bierchen, statt mir Langeweile und ganz einfach ‚Nichts‘ anzuhören und dabei noch Depressionen zu bekomme. Wäre das alles einem Mann – und in dieser Häufigkeit passiert – hätte man ihn mit Schimpf und Schande zum Teufel gejagt. Eine sozialistische Lesbe, hat aber scheinbar mehr ‚Kredit‘; Sie ist eine Frau (wir hoffen’s!), Sozialistin und eine Randgruppe – da geht also gar nix mit Zweifeln. Und wenn schon Kultur, dann hat diese Lesbe mit schwuler Kultur noch nicht einmal etwas am Hut – sie manipuliert, benutzt und betrügt die sog. ‚Gay Community‘ nur für ihre egoistischen Zwecke. In der Gay Szene macht ein Laden nach dem anderen dicht – bald kann man Zürichs schwule ‚Kulturstätten‘ nicht einmal mehr an einer Hand abzählen; „Wegen Zu geschlossen!“.

Mittlerweile kehren die Elitären Zürich den Rücken und lassen die für sie teuerst designten Wohnungen und Häuser leer stehen – ohne, dass Fräulein Mauch das aufhalten könnte. Während deren Arbeitgeber derweil immense Millardengewinne realisieren und trotzdem noch über weitere Jahre hinweg keine Steuern zu zahlen brauchen oder schlicht einfach abwandern – ohne dass sie es aufhalten würde. Trotzdem ist sie Mitglied in einer Partei, welche scheinbar seit Jahren ‚günstigen Wohnraum‘ zu propagieren versucht – jedoch komplett erfolglos: Nur Fräulein Mauch macht Aussagen jenseits jeglichen Bewusstseins: „In Zürich gibt es auch viele günstige Wohnungen“. Wie wir mittlerweile wissen, werden diese günstigen Wohnungen oft von zahlungskräftigen Regierungsmitgliedern belegt, wobei man im Stadtrat die Situation erst anschaut, wenn es zu einem öffentlichen Aufschrei deswegen kommt. Proaktiv handeln hält Fräulein Mauch wohl für einen Brotaufstrich. Und immer wenn es Probleme gibt in Zürich – Fräulein Mauch schweigt – wie hier zum Beispiel. 

Noch im 2013 trat Königin Mauch noch in San Francisco im Rahmen der Städepartnerschaft auf, wo sie als US-Bürgerin und „Midwestern-Girl“ bezeichnet wurde, um kurz darauf ihren US-Pass abzugeben – da ein Regierungsamt mit dem FATCA-Abkommen kaum zu vereinen sei. Zweifel in Richtung Doppelbesteuerungsvermeidung, wurden von den Medien weder gehört, noch untersucht. Bei den Leserkommentaren monierte jemand, sie hätte den falschen Pass zurück gegeben. Absolut meine Meinung.

Ist es das, was Zürich braucht? Gerüchte sagen, dass die ’stille Schafferin‘ nicht kritikfähig sei. Einige der alten Garde der Zürcher Stadtregierung mussten wegen ihr bereits über die Klinge springen, der langjährige ‚Beauftragte für Bevölkerungsanliegen‘ Dominik Schaub (ehem. Präsident der SP Zürich) der klammheimlich und unverdankt, durch eine völlig unbekannte Nadine Ott ersetzt wurde. Der Stadtschreiber André Kuy, der durch eine äusserst arrogante Nachfolgerin und Anwältin Dr. Claudia Cuche-Curti ersetzt wurde oder auch die langediente, beliebte und vielen ZürcherInnen bekannte Vorzimmer-Dame Maggie Barmettler (die schon über Dekaden im Zürcher Präsidialdepartement diente und sich wohl mit Fräulein Mauch überwarf), welche ebenso kommentarlos durch eine Manuela Leonhard ersetzt wurde. All diese bemerkenswerten Wechsel wurden von den geneigten Medien (Fräulein Mauch zahlt ja auch solchen TAMEDIA-Journalisten Reisen – z.B. nach China) kaum kommentiert oder gar begründet, die der Bevölkerung zur Verfügung gestellten Informationen diesbezüglich sind peinlichst zensiert und äusserst knapp dosiert.

Fräulein Mauch sass für die Roten rund zehn Jahre (1999-2009) im Gemeinderat. Nennenswerte Vorstässe hat sie während Ihrer Amtszeit als Gemeinerätin nie eingereicht, trat jedoch als Mitunterzeichnerin einiger abstruser Ideen aus ihrem politischen Umfeld auf. Als Folge davon fragten sich viele Leute „Wer ist Fräulein Mauch?“ (man weiss es bis heute nicht!), als man sie den ZürcherInnen plötzlich als Kandidatin zur Stadtpräsidentin vorgeworfen hat- gleichzeitig mit einer unnahbaren, verkniffenen Kathrin Martelli, die von sich selbst sagte, dass sie nicht gerne mit den Leuten auf der Strasse redet.

Obwohl dies alles sehr märchenhaft klingt, ist es bedauerlicherweise wahr – ohne Frau (Fräulein darf man ja gar nicht mehr sagen, bei soviel politischer – weniger menschlicher – Korrektheit) Mauch wäre ich heute nicht, wo ich bin. Irgendwo erstaunt, aber auch enttäuscht, dass ich die Machenschaften der Politik nicht bereits früher durchschauen durfte. Die Frau Stadtkönigin hat es geschafft, mich aus meinem politikfernen ‚Konsum-Schlaf‘ zu küssen und als ‚Aufklärer-Prinz‘ (hoffe dass die schreibende Zunft am Stauffacher diesen Begriff nicht wieder aus dem Zusammenhang reissen muss) wiedererwacht zu sein. Ohne die einschneidenden Erlebnisse, die Königin Mauch uns eiskalt vermittelt hat, wären wir ganz normale Menschen geblieben und würden normal Arbeiten können, Konsumieren, Steuern zahlen und letztendlich Sterben. Ohne weitere Fragen zu stellen selbstverständlich. In diesem Sinne müssten wir Königin Mauch dankbar sein. Die naiven Zeiten sind glücklicherweise vorbei, seit die Kulissen einer äusserst verlogenen Zürcher Stadtpolitik auf uns herniedergekracht sind; Zum ersten mal konnten wir – nicht nur von der Parlaments-Tribüne aus – sehen, welche unglaublichen Schweinereien sich hinter der Fratze verstecken, die sich Zürcher Regierung nennt. Der Schock von damals sitzt uns noch immer in den Knochen, weshalb meine Wenigkeit sich heute genötigt sieht, politisch ebenfalls in dieses Spiel einzugreifen (wenn auch nur als unbedeutender Kommentator) damit dem Volk nicht nur das Steuergeld im Austausch gegen infame Lügen abgenommen wird, wie es aktuell geschieht.

Was im dreckschlächtigen Medienrummel leider unterging, ist eine amüsante Tatsache, die ich noch darstellen möchte; Als das die nervous event-bar im November 2008 durch einen kriminellen Übergriff der Zürcher Behörden (in einvernehmlicher Zusammenarbeit von Gewerbepolizei und Hochbaudepartement) dicht gemacht wurde, hielt König Elmar noch das Zepter in der Hand. Damals und bis heute begriffen die Untertanen noch nicht, was mit ihnen im Verborgenen abgezogen wurde und schickte uns einige Hofnarren aus der Verwaltung, um uns zu ‚abzulenken‘; Der beste von ihnen war Dominik Schaub, den Königin Mauch mittlerweile glücklicherweise auch entsorgt hat. Thronanwärterin Corine war bereits offiziell nominiert worden und ich so erfreut über eine Lesbe als Königin, dass ich ihr schriftlich (und damals noch unbedarft) anbot, sie in ihrem Wahlkampf für die Sozialisten zu unterstützen – leider bekam ich nie eine Antwort oder Verdankung zu diesem Angebot.

Derweil teilte König Elmar – bezugnehmend auf unseren Fall mit – dass er „…leider nicht zaubern könne…“. Muss er ja auch nicht können – dafür hatte er seine Entourage, die bei uns vorerst für einlullende Beschwichtigung sorgte. Aber zeigen, wie ‚Zaubern‘ geht, hätte man ihm sicher können (als Mauch die Beweise für den kriminellen Übergriff vorlagen und sie Presserummel vermeiden wollte, konnte sie plötzlich „zaubern“) – er war einfach zu faul, so kurz vor seiner Amtsablösung noch Neues zu lernen. Kronprinzessin Corine wurde einige Monate später erwartungsgemäss zur Königin gekrönt und von den Sozialisten blind, wie auch wild und kritiklos umjubelt. Ihre noch etwas mehr angeschlagene Mitbewerberin um den Stadtturm hatte es nicht verstanden, das Volk für sich zu gewinnen, obschon sie Süssigkeiten auf der Strasse verteilte. Sie glich optisch auch eher der schönheitsoperierten, bösen Hexe, wo sich viele sogar fragten, ob da ein ‚Zauber-Doktor‘ etwas mit ihrem Gesicht gemacht habe und sie hatte in den letzten Jahren zu viel Gewicht verloren, so dass niemand wusste, was sie damit bezwecken wollte und wo ihre fachlichen Stärken lagen.

Königin Mauch ist nicht in der Lage, Stadt von Felix & Regula würdig zu repräsentieren – dies sah man bereits zu Beginn ihrer Amtszeit. Daraufhin folgten, zahlreiche misslungene Auftritt, so dass dass die Gerüchte sich wild ausbreiteten – sogar die schreibende Zunft haute sie mächtig in die Pfanne. Königin Corine wirkte äusserst verstört und zog sich in der Folge mehrheitlich in den Stadtturm zurück und vermied öffentliche Auftritte, wo immer möglich. Natürlich brachte ihr auch das die Kritik des Volkes ein, denn ab da hatte sie „Angst weitere Fehler zu machen“ – das Glatteis war betreten und die Lage schwierig bis aussichtslos; Ohne PR-Berater oder Kommunikationskurs durfte sich nicht mehr vor dem Volk sprechen und man hörte deshalb nach den Wahlen lange Zeit nicht mehr viel von ihr. Auch schwer wiegende Probleme der Stadt kommentierte sie, wenn, höchsten aus Ihrem Turmzimmer. Da Königin Corine in ihrer stillen Kammer (die übrigens auf Kosten der ‚Bauern‘ für CHF 60 Millionen schick renoviert wurde) jetzt mehr Zeit zum nachdenken hatte, teilten wir ihr mir, das uns unter ihrem Vorgänger – König Elmar – passiert sei. Sie weigerte sich aber standhaft, sich mit ihrem Erbe und ihrer Verantwortung zu befassen und fand über ihre Gnome (einige davon standen im Zimmer ihres Hofrats, wo sie sich jede Woche treffen) neuen Kontakt zur schreibenden Zunft. Soviel zu Königin Mauch’s (Glatteis-)Kompetenzen. Um es gleich vorweg zu nehmen; Eine zweite ge-mauch-elte Runde im Zürcher Stadtpräsidium ist für mich absolut undenkbar.

In der Privatwirtschaft würde wohl in ihrem Arbeitszeugnis stehen; „Sie bemühte sich stets…“Es ist ganz einfach ein Trauerspiel allererster Güte, welches ‚Ihresgleichen‘ sucht – hoffentlich aber im aktuellen ‚Wahlk(r)ampf‘ 2014 nicht findet. Politdiplomatisch ist Fräulein Mauch schlicht und ergreifend talentfrei und beherrscht nur eine Entourage höriger SozialistInnen und andere, ergebene Wasserträger um sich, die ihr Kadavergehorsam diverse, sehr dünne Stangen halten. Sie verfügt über (TAMEDIA-)Leserkommentar-Trolle, die auch nicht nur die leiseste Spur von Kritik an ihr gelten lassen (she. z.B. Pawel Silberring, Andrea Sprecher oder aber auch eine sog. ‚Gaby Müller‘ (Troll) – alle aus dem gleichen ‚Stall‘, wie man annehmen muss). Selbstreflektion scheint keine Qualität des rot-grün abschmierenden Zürichs zu sein. Keine Ahnung, wieso das scheinbar so sein muss? Mich stört’s unheimlich. Zu referenzierende Schlagzeilen vom ‚Fräulein Stadtwunder‘ lauten folglich „Corine Mauchs Tritt ins Fettnäpfchen“„Eine Präsidentin ohne Glanz“ und auch „Die graue Mauch“ – und davon hat sie mittlerweile so Viele, dass Sie locker ein Schlagzeilen-Museum aufmachen könnte – schon vergessen?

Gewinnt Mauch erneut das Präsidialamt, dann verliere ich endgültig den Glauben an die Intelligenz der ZürcherInnen. Und es muss wieder etwas im Busch sein, wie damals bei der Wahl 2010, als 30’000 Stimmzettel zuviel gedruckt wurden als benötigt und worüber das Wahlbüro der Stadt Zürich keine Auskunft erteilt. Und wussten Sie, dass die Stimmzettel nach fünf Tagen (Firmen sind verpflichtet sämtliche Unterlagen mindestens zehn Jahre aufzubewahren) vernichtet werden – was Nachforschungen (z.B. auch wegen gemeldeter, aufgebrochener Urnen) zuverlässig verunmöglicht. Seither weiss ich, dass mit der Demokratie in Zürich definitiv etwas oberfaul ist! Auch die Medien sind für sachliche Analysen unbrauchbar geworden – heute unterliegt alles der politischen Korrektheit.

Das allerneuste, mauchsche Fettnäpfchen dreht sich um die Abzocker-Mentalität, der sich die Sozialisten-Königin Mauch unumwunden hingibt. Während ihre Berner Kollegen mit Schimpf und Schande bedeckt wurden und die Einnahmen aus ihren nebenamtlichen Tätigkeiten zur Verfügung stellen, ist es bei der Königin von Zürich so: „Mauch will das Geld behalten“. Königin Mauch’s Wesen besteht aus geheuchelten Entschuldigungen oder knallharten Ausreden. Einspruch zwecklos.

Immerhin hat sie noch Chancen als – leicht ergrautes – „Hot Babe“. Oliver Stone könnte sie  – wenn Sie am Ende ‚wunderliches Prinzesschen‘ im Stadtturm ausgedient hat – ggf. noch gebrauchen, aber vielleicht ist ihm entgangen, dass sie nicht auf Machos steht, da sie selber Einen zu geben versucht. Stone weiss scheinbar nicht, was SVP-Nationalrat Hans Kaufmann zu Mauch sagte: „Wir stehen beide auf Frauen“. Und falls sie Stone dann doch keine Filmrolle entlocken kann, wenn er weiss, was läuft, könnte sie es noch als unbedarftes Mordopfer in einem Tarantino-Streifen versuchen. Oder sie spielt gar im nächsten James Bond die superfiese Bösewichtin – den dafür nötigen Gesichtsausdruck (kaschierte Bitterkeit) beherrscht sie jedenfalls. Sie hat sogar einen WIKIPEDIA-Eintrag, dessen Reinheit von den WIKIPEDIA-Zensoren auf’s Hartnäckigste verteidigt wird. Unliebsame Fakten werden gelöscht, was also einem reinen, schönfärberischen PR-Auftritt gleichkommt. Da kommen wieder ihre Wasserträger zum Einsatz, die Königin Mauch unreflektiert durch alle Böden verteidigen. Mit Transparenz hat das sicherlich gar nichts zu tun – eher mit dem Gegenteil.

Hoffen wir, dass dieses übelste aller Märchen, bald ein Ende findet. Wenn Königin Mauch die Wiederwahl schafft, dann sehe ich schwarz für Zürichs nächste Zukunft. Fräulein Königin Mauch hat in ihrer Tätigkeit für die Stadt Zürich eines mit Sicherheit bewiesen – ihr Gespür für Glatteis. Geöltes Glatteis.

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Die Schwulen, Putin und der Vodka

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Das ist zwar kein russischer Vodka – aber immerhin eine hübsche Inszenierung von Vodka

Jetzt zahlen es die Zürcher Schwulen den Russen aber tüchtig heim: „Zürcher Gay-Bars boykottieren russischen Vodka“  – wie dieser Artikel ausführt. Scheinbar wehrt sich eine – sagen wir mal – früher noch öfter diskriminierte und verfolgte Randgruppe für ihre Rechte auf ein selbstbestimmtes Leben. Das ist an sich ehrenwert, jedoch leider nicht durchgehend konsequent, wie ich gleich noch ausführen werde – aber alles schön der Reihe nach. 

Wie wir ja nun alle wissen, sind die ehemaligen Besitzer der nervous event-bar (ich und mein brasilianischer Lebenspartner) – welche den russischen Vodka nicht boykottiert hätten und zur Entschärfung des möglichen, nachfolgenden Sarkasmus – selber schwul, resp. leben seit 2002 in einer festen Partnerschaft zusammen, die wir gleich zu Beginn des Jahres 2004 vorläufig im Kanton Zürich registrieren und 2007 als legale, registrierte Partnerschaft (schweizweit) eintragen liessen, während die TAMEDIA – bis heute – unsauber recherchiert und meinen Lebenspartner als „Freund“ und oder „Toyboy“ bezeichnen lässt, wozu wir uns aber bisher nicht äusserten, da wir die diskreditierende und vorsätzlich diskriminierende Absicht dahinter erkannten.

Sicherlich ist es richtig, dass die Diskriminierung Schwuler (wie wir sie mit Hilfe der sog. ‚Qualitätsmedien‘ und einer lesbischen Stadtpräsidentin trotzdem erleben mussten) aus der Welt geschafft wird, da man nicht einfach ‚einen Knopf drücken‘ oder die Sache ‚wegbeten‘ kann und man dann definitiv ‚geheilt‘ ist. Jeder der sich in jungen Jahren mit seiner Andersartigkeit befassen und sich seinem sozialen Umfeld (inkl. Eltern) erklären musste, weiss das; Wie oft hätte man sich doch einfach gewünscht, zu sein wie alle Anderen – das Leben wäre so viel einfacher und reibungsloser verlaufen und Manche hätten diesen Knopf gerne gedrückt. Deshalb darf man Homosexualität nicht als ’selbst gewählte Abartigkeit‘ und natürlich schon gar nicht als „Krankheit“ verstehen, sondern als etwas, das einem halt einfach ‚angeworfen‘ wurde, wenn man so sagen möchte. Die Wissenschaft ist sich bis heute unschlüssig, was Homosexualität verursacht und deshalb gibt es auch keine Kur gegen diese ‚Seuche‘, um es in der Sprache einiger Fundis und nicht-Betroffener eventuell treffend zum Ausdruck zu bringen. „Schwule Sau“ ist – nach wie vor – ein Schimpfwort und daher höchst beleidigend, denn ‚Hetero-Sau‘ hört man eher selten (und ist auch weniger ‚witzig‘) – weil es sich bei den Homosexuellen eben um eine Minderheit handelt, die vor der Mehrheit auf der Hut sein ‚muss.‘ Und das ist im Grunde auch gut so. Auch das werde ich gleich noch erklären.

Die schwulen Zürcher boykottieren also nun Vodka aus dem bösen Putin-Land, weil der böse Putin sich erdreistet hat ein Gesetz gegen homosexuelle Propaganda in Kraft zu setzen. Hierbei muss man wissen, dass Homosexualität in Russland legal, jedoch in in vielen Ländern dieser Welt nach wie vor illegal ist, d.h. einen Straftatbestand darstellt, der mit Gefängnis z.T. über zehn Jahre bestraft wird, während in Russland keine Haft vorgesehen ist. Auch die USA haben diesbezüglich eine weit weniger liberale (um nicht zu sagen „unrühmliche“) Haltung als Russland, z.B. hat der US-Bundesstaat Utah es nochmals 2007 abgelehnt, ausserehelichen Sex (darunter fallen selbstverständlich auch homosexuelle Praktiken) nicht mehr als Straftatbestand anzusehen. Und wie viel rückständiger ist das denn bitte? Sollten wir nicht zuerst uns ‚Lieblings‘-Vorbild USA – das uns diese Anti-Putin-Propaganda vorzugeben scheint – prügeln, oder eignet sich Putin einfach besser als Prügelknabe (she. z.B. hier), da er grundsätzlich dem Westen skeptisch gegenüber steht?

Unser Sepp Blatter (FIFA-Präsident) hat dies anscheinend auch nicht geschnallt oder springt einfach auf das durch die Massen pflügende ‚Homo-Zügli‘ der Stimmungsmache gegen Russland auf; „Blatter wartet immer noch auf eine Antwort von Putin“. In diesem Artikel belagt sich der global agierende Fussball-Pate so: „Seit Juni ist es in Russland strafbar, Minderjährige über homosexuelle Lebensformen zu informieren oder Schwulen- und Lesbenparaden abzuhalten.“ Was hat Blatter vor? Will er über das Olympische Dorf eine Regenbogenfahne hängen? Gibt es einen 100-Meter-Lauf homosexueller Atlethen im pinkfarbenen Tutu mit ‚Stögelischuhen‘? Weiss Blatter mehr über schwule Fussballer, als wir alle in unseren kühnsten Träumen zu hoffen wagen? Man möge mir die Scherzchen verzeihen – aber was will Blatter und das IOC von Russland? Einfach nur Sympathien ‚heuschen‘?

Toleranz oder Akzeptanz von Andersartigkeit ist immer eine Frage der Bildung und diese ist weltweit in „Old Europe“ wohl am ausgeprägtesten, weshalb Homosexualität in ganz Europa straffrei und legal ist. Werfen wir z.B. einen Blick nach Brasilien, sieht die Situation wieder ganz anders aus. In Brasilien sind homosexuelle Partnerschaften zwar legal, aber hier gibt es Strömungen – speziell ‚Kirchliche‘ – die den Hass gegen Homosexuelle absichtlich schüren und die weniger gebildete Mehrheit der brasilianischen Bevölkerung (die meist ‚Bildung‘ nur via TV konsumiert) lässt sich von subversiven Idioten wie einem Silas Malafaia, der öffentlich und auf Zusehen der Regierung gegen Homosexuelle hetzen darf, quasi (mit Verlaub) ‚ins Hirn scheissen‘. Despoten wie Malafaia gehören aus der öffentlichen Wahrnehmung ‚entsorgt‘ – bei dem Typen müsste Dilma dringend mal anrufen!

Nachdem die Ära Jelzin Russland geplündert hat, ist die Bildung in Russland sicher auch nicht auf dem neusten Stand, denn wo Menschen gebildet sind, mischen sie sich in die Politik ein – das wird nicht gerne gesehen – sowohl in Brasilien, wie auch in Russland und anderswo. Und wo Toleranz fehlt, möchte man sich möglichst nicht in Situationen wiederfinden, wo dies zur Herausforderung wird. Das ist wie wenn Sie neben einem Behinderten stehen, der/die auf Sie einredet und Sie keine Ahnung haben, wie Sie jetzt reagieren sollen. Wenn Sie die Situation nicht verstehen können, lächeln Sie allenfalls kurz verlegen und machen sich aus dem Staub, ausser Reichweite. Das ist Ihr gutes Recht – oder? In Russland gibt es auch viel Armut und Leute, die noch nicht einmal einen Fernseher gesehen haben, geschweige denn einen Schwulen oder deren Propaganda (dazu gleich ein Beispiel).

Der frühere Kampf gegen Diskriminierung und für Akzeptanz Homosexueller ist heute hauptsächlich einem exzessiv zelebrierten Hedonismus, Promiskuität und oft auch hohem Drogenkonsum (fragen Sie mal in der Notaufnahme des Uni-Spitals Zürich nach!) gewichen – und damit schaden sich die Schwulen wiederum selbst und sind eben auch selbst daran schuld, wenn es soweit kommt, dass die Akzeptanz Ihnen gegenüber wieder abgebaut wird. Die Schwulen sind eine vom Marketing stark beachtete Kaufkraftklasse und Konsum ist der Gott vieler sog. ‚Friends of Dorothy‘. Viele Heteros, die ich kenne, haben keinerlei Problem mit Schwulen, aber wenn sie die aufgetakelten Exzesse z.B. an einer Gay Pride sehen und die öffentlich zur Schau gestellte Sexualität, widert sie das verständlicherweise an. Wenn ein Mann eine Frau gut findet, fasst er ihr auch nicht in aller Öffentlichkeit unter den Rock. Man muss Homosexualität wirklich nicht Jedem und Allen mit Gewalt ‚auf den Bauch binden‘ – damit bin ich völlig einverstanden. Intoleranz ist auch, wenn man Andersdenke/-fühlende mit Gewalt ‚bekehren‘ will. Und genau dagegen scheint sich Putin ausgesprochen zu haben.

Kampagne für Homosexualität eine Schweizer 'Veranstalters'

Kampagne für Homosexualität eines Schweizer ‚Veranstalters‘

Als ich die ‚Fuck Positive‘-Kampagne (nebenstehendes Bild) zur Kenntnis nehmen musste, war mir klar, dass Putin mit diesem Gesetz wohl genau das meint. Diese ‚Fuck Positive‘-Kampagne ist wirklich widerlich und ich wäre ebenfalls dafür, dass so etwas in der Schweiz von der unbedarften, unbeteiligten Öffentlichkeit ferngehalten wird – und das sage ich als Schwuler (hier habe ich mich bereits dazu geäussert). Allerdings wenn man auf die Website dieser ‚Fuck Positive‘-Aktion (das Wort ‚Fuck‘ – sog. ‚F-Word‘ – wird übrigens im US-TV mit einem Piep übertönt!) schaut, dann finden sich dort deren Partner – dies sind u.a. die Aids-Hilfe Schweiz, Break the Chains 2013, Chekpoint, Positivrat, Mannschaft-Magazin, gay.ch, abbvie, JUSO (SP) und Fashion against AIDS. Bei uns ist „Fuck“ offenbar medien- und gesellschaftstauglich – so tolerant sind wir schon abgerichtet worden oder hat es der Gender-Wahn in unsere Schädel gehämmert? Schwulsein ist eine rein private Angelegenheit zwischen zwei Personen. Es muss niemand zuschauen oder mitmachen – daher verstehen wir ein Gesetz gegen homosexuelle Propaganda in einem sozialen Umfeld, wo das schwer einzubringen ist und man wichtigere Prioritäten hat (hier ein guter Beitrag aus Russland dazu / hier noch ein Blogbeitrag zum Thema).

Schwule kämpfen angeblich weiterhin für Akzeptanz und gegen Diskriminierung – doch genau deswegen stellen ich und mein Lebenspartner fest, dass dieses gehirngewaschene, auf Konsum und Oberflächlichkeit abgerichtete Kollektiv (es gibt Ausnahmen – einige davon kennen wir zum Glück) auf ganzer Linie versagt. Nehmen wir nur unseren Fall der nervous event-bar – hier ist zu lesen, was effektiv passiert ist, doch es interessiert keine (schwule) Sau. Pardon – man möge mir dieses ‚Bonmot‘ verzeihen. Wir mussten trotz allem Geschwätz erfahren, dass es unter Schwulen im Ernstfall keinerlei Solidarität gibt. Man glaubt bequemerweise der üblen Medienpropaganda (die übrigens von einer lesbischen Stadtpräsidentin ‚angefeuert‘ wurde) – auch im Fall Putin – und schaut sich lieber noch zehn mal im Spiegel an, damit der Auftritt auf der Strasse so optimal wie möglich verläuft, denn vielleicht kommt ja grad ein noch geilerer Typ daher, den man abschleppen könnte? Was ist also nun wichtiger – dass wir es ernst meinen mit dem Kampf gegen Diskriminierung oder dass wir guuut aussehen und schön im Mainstream schwimmen?

Wissen Sie, was trotz all dieser Bemühungen erschreckend ist? Ein Politiker wie Ständerat Claude Janiak (SP), den wir bezüglich einer Anfrage betreffend Rechtsgleichheit (Bundesverfassungs SR 101, Art. 8) kontaktierten. Seine schriftliche Antwort: „Ihre Angelegenheit tangiert mich weder als Politiker noch sonst wie!“ und auf seiner Website lügt er in die Öffentlichkeit: „Natürlich freue ich mich immer über Inputs und Anregungen aus der Bevölkerung.“ und der Typ ist selber stockschwul – halt aber ein supermieses Beispiel für einen Schwulen! Schwule wie ein Janiak mit seiner (mit Verlaub) beschissenen Haltung – der sich zu allem Entsetzen auch noch ‚Volksvertreter‘ schimpft – ziehen selbstverständlich die ganze ‚Zunft‘ in den Dreck. Er wird der Gay Community weiterhin in den Rücken fallen, wenn’s seiner Karriere oder seinem Ego dienlich ist und solche Leute wählen wir auch noch! Wir sollten uns vor dem Boykott russischen Vodkas erst einmal überlegen, wer im eigenen Land überhaupt unser Vertrauen verdient hat oder uns aus persönlichem Eigennutz hintergehen könnte?  Unterstützt wird ’so einer‘ natürlich von äusserst fragwürdigen Schwulen-Organisation wie network.ch – die uns richtiggehende Feindschaft signalisierte, als wir uns um Unterstützung ‚aus den eigenen Reihen‘ bemühten – was sollen wir also von solchen Pseudo-Fahnenträgern halten, die den Kampf gegen Diskriminierung nur vorgeben? Ehrlich gesagt: Keinen feuchten Dreck – es ist nur Stimmungsmache und Propaganda um die eigenen Ziele voranzubringen und daher absolut verwerflich.

Wenn wir kurz auch sonst noch ein bisschen vom Weg abkommen wollen; Eine – übrigens lesbische – (damals) Notfall-Krankenschwester hat einmal in einer Runde des geselligen Zusammenseins eine ‚Gschichtli‘ erzählt, das uns allen bestätigte, was vielfach schon ‚unter der Hand‘ bekannt ist. Eines Nachts wurde sie wegen eines Kreislauf-Zwischenfalls an der Züriberg gerufen. Es war eine eindrückliche Villa, wo sie direkt in den Keller geführt wurde. Dort hing ein älterer Herr in Lederkluft mit Kopfmaske (die ihm scheinbar die Atmung erschwerte) im Sadomaso-Folterkeller (so hat sie das ‚Ambiente‘ beschrieben) leblos an Ketten an einem Rahmen, anwesend waren zwei Kampfhunde und einige Damen aus dem horizontalen Gewerbe (Fachbegriff ‚Dominas‘). Diesem Herrn der besseren Zürcher Gesellschaft konnte jedoch nicht mehr geholfen werden – er verstarb in dieser geplant lustvollen Nacht. Sie meinte, wir alle hätten seinen Namen gekannt – hielt ihn jedoch (verständlicherweise) geheim. Die Familie dieses Herren wollte auf jedem Fall verhindern, dass Details über seine von der Öffentlichkeit ferngehaltenen Vorlieben an ebendiese gelangen und so lautete die Todesanzeige auf „plötzliches Herzversagen“ (was ja auch stimmen mag) mit den üblichen, liebevollen Worten der Angehörigen und die Kirche blieb im (Limmat-)’Dorf‘. Nur Schwule schleichen nachts in Parks rum oder verlustigen sich in öffentlich zugänglichen Darkrooms und drücken sich jedem auf’s Auge. Für Schwule gibt’s sogar Apps auf’s Smartphone, wo sich die nächsten Kopulationspartner in unmittelbarer, geografischer Umgebung lokalisieren und kontaktieren lässt – das gibt’s für Heteros nicht (worüber ich allerdings auch schon Klagen gehört habe). Dieser ‚Kultur‘ gesteht man das scheinbar ‚ausnahmsweise‘ zu. Aber genauso wenig es uns zu interessieren hat, was ‚Herr und Frau Schweizer‘ im Schlafzimmer treiben (z.B. im MS-Folterkeller), gehört auch die Homosexualität nicht plakaktiv in der Öffentlichkeit exerziert.

Die Zürcher Schwulen und die Zürcher Gay-Bar-Betreiber sollten nicht päpstlicher tun, als der Papst und vielleicht endlich einmal ihre Hausaufgaben machen. Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

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Dr. Claudia Nielsen – Spektakuläres aus dem Zürcher Stadtrat

Claudia NielsenDie rote Claudia Nielsen – in einer beispiellosen Wahlschlacht 2010 von ’null‘ in den Stadtrat katapultiert – ist bei ihren Mitarbeitern höchst unbeliebt, da sie eine ungehobelte Umgangsweise an den Tag legt und ständig brüskiert; Eine Sozialistin greift um sich und jeder der kann, flüchtet – so weit er/sie kann. Was mit „Der Nielsen-Drill“ erstmals öffentlich wird, pfeifen die Spatzen längst von den Zürcher Dächern; Eine neue, einfach ‚hingepflanzte‘ Vorgesetzte, die von ihrer Macht besessen zu sein scheint und ihr Arbeitsumfeld dies auch spüren lässt. Das ist rot-grün, meine Damen und Herren – in Reinkultur. Weiter im Text; „Was der Nielsen-Drill kostet“. Ich frage mich nur immer öfter, weshalb die Zürcher Bevölkerung solche Schlagzeilen ‚braucht‘, die mittlerweile zur Regel geworden sind? Das ‚Wählergewissen‘ etwas ‚Gutes‘ (sozial/nachhaltig) zu tun, schlägt leider in der Praxis jeweils ins Gegenteil um, deshalb sollten wir uns vom Wahlk(r)ampf nicht mehr irreführen lassen.

Wo Kompetenz und soziales Einfühlungsvermögen fehlt, wird Macht ausgespielt – das wusste bereits Machiavelli. Ich durfte die unreflektierte Art dieser Dame auch bereits persönlich kennen lernen und ich ich kann nur bestätigen, was hier meist erst nur ‚gemunkelt‘ wird; Sie ist nicht in der Lage einen konstruktiven Dialog zu führen. Für mich haben Zürichs Sozialisten auf ganzer Linie versagt. Dies fängt bei einer völlig überforderten Stadtpräsidentin (Corine Mauch / SP) an – das ‚Phantom des Stadthauses‘, geht über einen Gelder veruntreuenden Sozialvorsteher (Martin Waser / SP – hat Steuergelder zur Bezahlung unserer Miete verwenden lassen, ohne das wir je einen Antrag auf Sozialhilfe gestellt hätten), weiter zum Vorsteher des Hochbaudepartementes (André Odermatt /SP – musste erst mit schriftlichen Beweisen zum Vorhandensein einer kriminellen Organisation innerhalb der Zürcher Stadtverwaltung im Bezug auf die illegale Schliessung der nervous event-bar dokumentiert werden, bis er endlich und auf ‚Mahnung‘ seitens Anwalt hin begreifen ‚durfte‘ und handeln ‚konnte‘) bis hin zur eben erwähnten Vorsteherin des Departementes für Gesundheit und Umwelt (Claudia Nielsen / SP – wo unsere (angeblich) „fehlende Baubewilligung“ verschlampt wurde) die sich bei ihren Untergebenen durch Arroganz unbeliebt macht; den Verschleiss von zehn AssistentInnen seit Amtsantritt findet sie „normal“. Das sind die herausragenden, bemerkenswerten Leistungen der sozialdemokratischen Partei Schweiz (SP), wo jeder daherglaufene Sepp in ein politisches Amt gehievt werden kann – Volksvertretung, direkt ab der Bushaltestelle quasi…

Und wie immer – wird auch im Fall Nielsen alles blümchenreif schöngeredet und wieder ist das PR-Fräulein (Andrea Sprecher) der stadtzürcherischen SP zur Stelle, wenn es darum geht SP-Fehler verbal zuzubetonieren: „Darum ‹tätscht› es halt manchmal.“ Ja, „getäscht“ hat die SP auch bei uns – aus voller Kanne sogar. Als wir die Präsidentin der stadtzürcher SP (Beatrice Reimann) seinerzeit anschrieben, uns einen Termin bei SP-Stadpräsidentin Corine Mauch zu beschaffen, da wir mit ihr persönlich über die illegale Schliessung der nervous event-bar reden wollten, kam zur Antwort: „Ich kann Ihnen nicht helfen.“ Den Rest kennt man aus ‚Funk und Fernsehen‘ – scheinbar nehmen die Sozialisten solche Eskalationen gerne und häufig in Kauf – die PR-Maschinerie im Hintergrund (in Form einer Andrea Sprecher) bügelts dann weider aalglatt. Defensive und Schuldenmacherei ist eine Kernkompetenz der Sozialisten. Den fehlenden Kompetenzen der SP kann ich auch nicht helfen – daher einfach nur WEG mit diesem Zeug!

Zürich ist eine ‚Bürger-Stadt‘ (bitte keine rot-‚grüne Wiese‘ für die Finanzindustrie!) und sollte wieder vermehrt bürgerliche Verpflichtungen und Ansprüche erfüllen – wählen Sie 2014 bürgerlich! 

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Stadt Zürich: Geschädigte werden von der Stadt wieder im (Kunst-)Regen stehen gelassen

Wasserrohrbruch 28. März 2013 - Zürich„Wir empfinden es als unerträglich, dass wir bis zum heutigen Tag seitens der Stadt Zürich nicht zu diesem Vorfall kontaktiert worden sind“, steht in einem Offenen Brief an die Stadt Zürich – die „Opfer des Wasserrohrbruchs sind schockiert“ – was nur soviel bedeutet, dass die ‚liebe‘ Stadt Zürich erneut BürgerInnen zu Schaden kommen und diese mit den von ihr verursachten Problemen (nur) grosszügig im Stich lässt (Anm.: Woher kenn‘ ich das bloss???). Nur Ausreden gibt es wieder reichlich und gratis und selbstverständlich auch wieder die ‚offizielle‘ Feststellung, dass die Stadt in jeder Hinsicht korrekt gehandelt hätte. Das ist Standard in Zürich – die Argumente der Gegenseite sind – wie immer – wertlos, die Floskeln und die Sprachregelungen der Stadt wieder die Selben. „Schockiert“ ginge ja noch – der Tages-Anzeiger wollte wohl einfach nicht „wütend“ schreiben, was sicherlich treffender und nachvollziehbar wäre, resp. den Nagel wohl satt auf den Kopf treffen würde.

Im Prinzip darf man generell annehmen, dass der Zürcher Stadtrat direkt ‚vom Papst abstammt‘ – denn dieser macht ja bekanntlich (gottgleich) auch niemals Fehler. Die Fehler machen nur immer die Anderen – vorzugsweise die Opfer, welche meist nicht mehr die Mittel haben, sich adäquat zu wehren. Die Argumentation der Stadt Zürich gegenüber den Opfern ist einfach immer wieder ein beispielloser, unsozialer Affront – egal, ob Ausländer auf dem Polizeiposten zusammengeschlagen werden, ob einem Pfarrer zu Unrecht in Polizeigewalt das Knie gebrochen wird, Unschuldigen mit Dienstfahrzeugen ein Bein abgefahren wird, Geschäftsbetriebe durch eine kriminelle Organisation innerhalb der Stadt Zürich illegal geschlossen werden, ein Finanzvorstand lügt und die Gegenseite öffentlich mit „die Alte ist nicht mehr ganz richtig im Kopf bezeichnet“ beschimpft (etc., etc., etc.) oder eben ein mangelhaft gewartetes, über 100-jähriges Wasserrohr der Stadtwerke bricht und während eineinhalb Stunden Gebäude, Wohnungen, parkierte Fahrzeuge und Umgebung flutet. In Zürich kann das alles passieren und die Opfer müssen primär den Beweis ihrer Unschuld an solchen Vorfällen erbringen – so billig (um nicht zu sagen dreckig) verhält sich die Exekutive der Stadt Zürich. Und weil’s die liebe Stadt Zürich ist, sind geneigte Medien – wie die TAMEDIA – kadavergehorsam ‚bei Schritt‘, um die Sichtweise der Stadt in der Öffentlichkeit so lange durchzudrücken, bis diese ‚richtig sitzt‘ – völlig unkritisch und unreflektiert – Faktenverweigerung inklusive. Demokratie und Rechtsstaatlichkeit funktionieren in Zürich (und wohl bis an die Schweizer Grenzen, denn Bundesbern schaut jeweils taubstumm zu) überhaupt nicht mehr.

Es besteht keine Chance darauf, dass der permanent fehlleistende Zürcher Stadtrat – mit einer völlig überforderten Stadtpräsidentin an der Spitze (die sich zum vorliegenden Vorfall noch nicht ein einziges mal öffentlich geäussert hat!) – je einmal Fakten reflektiert, sich für begangene Fehler entschuldigt, Verantwortung übernimmt und kulant eine unbürokratische Problemlösung anbietet; Das ist in Zürich ganz einfach undenkbar. Da kann die rot-grüne Sozialisten-Regierung von Zürich noch lange die schönen Worte ‚verkaufen‘ und Maschinengewehr-Salven von Worthülsen abliefern; Die Realität sieht wie immer anders aus. Gravierend anders. Es ist einfach stossend, wie unverantwortlich die Stadt Zürich sich im Streitfall (den es eigentlich gar nicht geben dürfte) zeigt und diese verachtende, diskriminierende Praxis immer und immer wieder zur Anwendung kommt. Es ist ganz einfach krass, wie die Öffentlichkeit medial im Bezug auf die tatsächliche Wahrheit jeweils nach Strich und Faden manipuliert und verarscht wird. Das ist keine verantwortungsvolle, professionelle Politik, sondern die bühnenreife Inszenierung eins korrupten Super-Saftladens

Nach-Wasserrohrbruch-Mehrere-hunderttausend-Franken-SchadenAm Donnerstag, 28. März 2013 barst um fünf Uhr morgens an der Uetlibergstrasse beim Manesseplatz in Zürich eine Druckwasserleitung der Wasserwerke der Stadt Zürich. Wasser schoss zeitweise mit einer Fontäne bis hundert Meter in die Höhe und ergoss sich über die anliegenden Mietshäuser (und geparkte Fahrzeuge), wo es Wohnungen flutete und zahlreiche Keller überschwemmte. Hier eine Videoaufnahme (oder hier) eines Anwohners, der dieses beinahe 90 Minuten dauernde Spektakel filmte. Die Unmengen von Wasser drangen in zahlreiche Wohnungen und Autos ein, zerstörten das Hab und Gut der Besitzer oder Geschäftsinhaber und beschädigte gar zwei direkt anliegende Mietshäuser bis zur Unbewohnbarkeit.

Ein Desaster für die Betroffenen in einer Stadt, wo der Leerwohnungsbestand seit Jahren weiter unter einem Prozent liegt und die Wohnungssuche die perversesten Blüten treibt; Wohnungsnot heisst das Problem in Zürich schon seit Ewigkeiten und die Politik ist unfähig (oder tatsächlich unwillig) daran etwas zu ändern, da ein grosser Bestand der Mietswohnungen, der wild damit spekulierenden Finanzindustrie (welche in Zürich Steuerfreiheit geniesst) gehört, die in Zürich das Sagen hat. Die von Stadt- und Gemeinderat produzierte ‚warme Luft‘ hätte man ggf. verwenden können um die durchfeuchteten und zerstörten Wohnungen in Rekordzeit zu trocknen. Die Stadt Zürich hat eine unsichtbare Stadtpräsidentin, die lieber hochbezahlte Fachkräfte vorschickt, als sich selbst mit irgendwelchen Problemen, deren Bewältigung zu Ihrer Rolle gehören würde, auseinanderzusetzen – also kann man diese ‚Chefin‘ auch gleich in der Pfeife rauchen. Wie dumm klingt also Folgendes;

„Wir haben geglaubt, es wäre alles auf gutem Weg“, sagt WVZ-Direktor Erich Mück. Man habe sich um die Leute gekümmert. Er räumt aber ein: «Vielleicht hätten wir transparenter machen sollen, dass auch die Versicherungsleute (Anm.: das sind die Leute, welche nur den Zeitwert der beschädigten Einrichtung ersetzen wollen), die mit den Bewohnern geredet haben, im Namen der Stadt agierten (Anm.: Haben diese Leute vergessen, dies zu erwähnen?). Und wir hätten schneller auf die Leute eingehen sollen. „Die Kommunikation mit den Betroffenen sei aber nicht immer ganz einfach. Die einen haben nur eine Postfachadresse hinterlassen, von anderen haben wir nur eine E-Mail-Adresse, wieder andere können wir per Mobiltelefon erreichen.“

Die TAMDIA schreibt, dass sich der zuständige Stadtrat Andreas Türler „nun“ – jetzt wo die Angelegenheit politische Dimensionen angenommen habe“ – um die Angelegenheit kümmern werde. Die „politischen Dimensionen“ konnte also nicht ‚geschickt‘ vermieden werden, indem man die Geschädigten einfach ignoriert – dumm gelaufen! „Nun“ – frage ich da bloss? Wenn man sich um die Leute gekümmert hätte (wie Mück behauptet), wäre ja wohl kaum ein Offener Brief nötig gewesen, worin man sich zu recht beschweren muss, dass sich die Stadt eben nicht um die Geschädigten kümmere – logisch, oder? Und die Stadt „denkt“ wieder einmal, resp. „glaubt“, d.h. weiss es nicht – Hiiilfeee! Die Stadt „denkt“ und „glaubt“ natürlich jeweils nur zu ihren Gunsten – das muss klar sein. Das Anliegen der Geschädigten wird nicht miteinbedacht:

„Die Geschädigten erleiden neben dem Verlust liebgewonnener Sachen und allen Unannehmlichkeiten des monatelangen Lebens in einem Provisorium auch noch eine erhebliche finanzielle Einbusse. Es stünde der Stadt Zürich trotz des Fehlens einer entsprechenden Rechtspflicht gut an, sie wenigstens davor zu bewahren.“

Der Stadt Zürich stünde noch Vieles gut an – d.h. aber nicht, dass dies auch reflektiert, geschweige denn je umgesetzt wird. „Die Leitung ist aus dem Jahre 1894“ ist die offizielle Entschuldigung der reichen Stadt Zürich, die mit den eingenommenen Steuergeldern für Infrastruktur und Sicherheit ihrer Bewohner aufzukommen hat, jedoch folglich den Unterhalt der Infrastruktur grobfahrlässig vernachlässigt. Geborsten ist diese alte Leitung nur an einem Punkt – was ist mit dem Rest der 1894er-Leitung im Rest der Strasse? Bekommen morgen andere Hausbewohner auch noch eine ‚Gratis‘-Dusche und können sich von ihrer sozialen Integration verabschieden? Wieso klappt der Unterhalt einer über 100-jährigen Leitung in Zürich nicht? Diese Argumentation würde mich nicht wundern, wenn wir in den USA (wo die ganze Infrastruktur, wegen massiven Kriegsschulden, extrem verlottert) oder in einem Drittweltland lebten – aber im elitären Zürich? Wer macht da seine Hausaufgaben nicht – der zuständige Stadtrat, der Chef der Wasserversorgung, die Stadtplaner oder gar die Stadtpräsidentin? Die Geschädigten, leben seither teilweise in einem Provisorium und die Stadt hilft ihnen nicht dabei, eine neue Wohnung zu finden. Und schon wieder ist auch von „ungeschickter Kommunikation“ seitens der Stadt Zürich die Rede – etwas, das nachweislich in Zürich auch Standard ist, wenn Behörden Probleme zu lösen haben; Sich in Sachen Krisen-Kommunikation ungeschickt zu gebahren ist scheinbar eine Kernkompetenz der Stadt Zürich.

„Letzte Hoffnung“ sei für die Geschädigten nun der Stadt- und Gemeinderat – das kann einem wirklich leid tun. Der Stadtrat versucht ja bereits (offensichtlich) die Angelegenheit unter den Teppich zu kehren und sich – wie gewohnt – aus der Verantwortung zu stehlen. Der Gemeinderat wird (erfahrungsgemäss) unbesehen gegen eine GPK- oder sonstige Untersuchung stimmen, wenn das so ‚bestellt‘ wird und somit uneingeschränkt die Sicht des Stadtrats unterstützen; Beamte schützen sich gegenseitig, denn dazu sind sie scheinbar da, d.h. notfalls ist auch noch die ‚Justiz‘ mit von dieser Partie. Ein neues Beispiel, dass David gegen den Zürcher Goliath keine Chance haben wird; Die Klagen der Opfer werden auch hier mit der Zeit in der medialen Gegenpropaganda untergehen – dies habe ich selbst erfahren. Am Schluss stehen die Geschädigten dann als ewige Querulanten da oder werden gar noch kriminalisiert, falls sie sich lautstark zur Wehr setzen sollten; Wundern würde mich das sicherlich nicht. Was die Stadt – wie immer vermeiden will – ist, dass eine unerwünschte Präjudiz geschaffen wird – ‚billiger‘ gehts nicht mehr. Und nur um genau das geht es letztlich immer; Zahlen darf man – rausbekommen tut man aber nichts.  Die Vermeidung von Fairness und Rechtsstaatlichkeit ist eine Symbiose eingegangen und die heisst Zürich. 

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Wer hat Angst vor Hugo Hack?

Hugo Hack„Jens Gloors Freunde fühlen sich von ihm hintergangen“ titelte der ‚Journalist‘ für Behördenangelegenheiten beim Tages-Anzeiger im letzten Herbst – und diese ‚Story‘ ist immer noch nicht ‚ausgestanden‘. Die selbe Person, die uns diesen lausigen Artikel einbrockte, Hugo Hack, ist uns weiterhin auf den Fersen und versucht uns zu schaden, wo er nur kann – ja, man kann mittlerweile von einer Besessenheit sprechen. Hack, den ich bis kurz nach unserer Abreise 2011 ins Exil mit Wohlwollen betrachtete, ist uns danach massiv in den Rücken gefallen, weshalb ich nun die Feststellungen und Hintergründe zu seiner Person etwas näher ausführen möchte, denen ich bisher zu wenig Beachtung schenkte. Ich muss zugeben, hier etwas naiv gewesen zu sein.

Kennen gelernt hatte ich Hugo Hack im Juni 2009, als ich eine Aktion gegen die barbarische Erschiessung der Findelhündin ‚Funny‘ durch die Gemeinde Altstätten/SG lostrat, wonach in der Folge sogar der BLICK (und viele andere Medien) darüber berichtete und ein Verfahren gegen die Verantwortlichen eröffnet werden konnte. Damals war die St. Galler Justizdirektorin Karin Keller-Sutter (FDP) hierfür zuständig, die jedoch wenig Engagement für die Anliegen der Tierschützer zeigte, unser Drängen auf Aufklärung als äusserst lästig empfand und sich meist verleugnen liess. Die Tierschützer in der Schweiz und im Ausland waren empört über diesen Fall, was die Gemeinde Altstätten massiv zu spüren bekam; Deren Mitarbeiter hatten damals gar Angst das Telefon abzunehmen um nicht weiter beschimpft zu werden. Der seinerzeitige Stadtpräsident von Altstätten, Daniel Bühler, hasst mich heute noch für meine diesbezüglichen Aktivitäten. Damals kontaktierte mich ein mir bis dahin unbekannter Hugo Hack (she. Bild oben) – damals selbst Hundebesitzer (sein Hund verstarb anscheinend wegen seiner Nachlässigkeit, mit dem Tier zum Arzt zu gehen) und gratulierte mir zu meinem bisherigen Erfolg in dieser Sache und lobte meine Medienarbeit. Gleichzeitig hatte er von Fall nervous event-bar Kenntnis und bat seine Unterstützung an; Wir trafen uns ein erstes mal und das Einvernehmen war – nicht zuletzt aufgrund seines überschwänglichen Lobes für meine bisherigen Aktivitäten – gut. Hack trat freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend auf.

Zürcher_Stadtrat_lügt 3000Im Sommer 2009 ahnten wir noch nicht, welche Erkenntnisse uns im Fall nervous event-bar später ereilen würden, da wir zu diesem Zeitpunkt noch an Demokratie und Rechtsstaatlichkeit glaubten, sowie daran, dass die Stadt ihr Bestes tun würde, um den Fall aufzuklären – so wurde es uns zumindest versprochen. Leider mussten wir im November 2009 (ein geschlagenes Jahr nach der illegalen Schliessung) das absolute Gegenteil feststellen; Die Stadt Zürich belog uns absichtlich nach Strich und Faden. Nach diesem (verlinkten) Brief stand fest, dass die Kreisarchitektin unsere Bar – entgegen ihrer Zusage – schliessen lassen ‚musste‘ und uns sowohl seitens Gewerbepolizei, wie auch dem Amt für Baubewilligung ein Rechtsmittel – mit welchem wir die Schliessung hätten (rechtsstaatlich) anfechten können – bewusst verweigert wurde. Trotzdem beschuldigte, resp. verleumdete uns der Stadtrat von Zürich später – wider besseres Wissen„wir hätten nichts dazu beigetragen, die Schliessung zu verhindern“. Dies ist eine ‚offizielle‘, miese Lüge, zu deren Beseitigung nicht einmal die Geschäftsprüfungskommission des Zürcher Gemeinderates imstande war, resp. hat diesen kriminellen Übergriff gar offiziell noch gedeckt oder dann völlig inkompetent und extrem schludrig gearbeitet. Zu unserem Schaden selbstverständlich. In diesem Schreiben der GPK wird schriftlich erwähnt, dass wir uns direkt an die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch wenden sollen – was wir auch taten – bekanntlich mit ‚mässigem‘ Erfolg – wie hinlänglich aus den Medien bekannt ist. Hugo Hack bot sich an, als wir am 10. März 2010 das oben abgebildete Flugblatt persönlich vor dem Rathaus an sämtliche GemeinderätInnen aushändigten um auf die unhaltbaren Zustände innerhalb der Stadt Zürich aufmerksam zu machen. Der Inhalt des Flugblattes sollte sich später als völlig korrekt bestätigen.

Der Zürcher Stadtrat hat wider besseres Wissen gelogen und diese offizielle Version ist – zu unserem Nachteil – noch immer in den Köpfen der Öffentlichkeit aktiv, resp. wird genauso aktiv von der Zürcher TAMEDIA (üble Hetze- und Propagandaschleuder) in schändlichster Manier weiter ‚zementiert‘ um uns im Sinne des Stadtrates zu dämonisieren. Die Berichterstattung der TAMEDIA hat auch dazu geführt, dass uns sämtliche Unterstützung durch die ‚Gay Community‘ verweigert wurde (die konsternierendsten Erfahrungen waren pinkcross.ch und network.ch – die nach wie vor gegen uns arbeiten). Obschon Mauch selbst eine von ‚uns‘ (lesbisch) sein soll, hat sie nichts dazu beigetragen die Solidarität zu fördern oder zu erhalten. Mittlerweile zensiert die TAMEDIA katagorisch sämtliche, meiner Leserkommentare (schriftlich umfassend dokumentiert) und deren Ombudsmann Ignaz Staub ist unfähig oder nicht willens auch nur einen Vorstoss gegen die nicht vorhandene journalistische Ethik seitens seines (mit Verlaub) Dreckladens vorzunehmen. Dies ist eine ganz ganz üble Angelegenheit, die scheinbar beibehalten werden soll. Auch der Presserat erklärt, dass ihm die Hände gebunden seien (das wundert auch nicht, denn in dessen Vorstand tummelt sich ebenfalls TAMEDIA-‚Exekutive‘ – genauso wie bei der Schweizer Nachrichtenagentur SDA, welche die berichterstatterische Vorzensur für die gesamte Schweiz vornimmt); Also ist man als Opfer diesen schäbigen Machenschaften der ‚Medienlandschaft Schweiz‘ hilflos ausgeliefert.

081010 Sos & Vogel Zahlungsversprechen - Kauf iPR guesthouse - 1v2

081010 Sos & Vogel Zahlungsversprechen - Kauf iPR guesthouse - 2v2Wir hatten eine Firma – die iPR group GmbH – welche an der Schützengasse 7 in Zürich u.a. sleepinzurich.ch (bekannt auch unter iPR guesthouse – she. Google/YouTube) betrieb, welches vor der Schliessung der nervous event-bar für CHF 200’000 an die Sos & Vogel Hotels AG (heute TobeSos Hotels AG ) verkauft wurde. Über die iPR group GmbH finanzierten wir auch sämtliche Investitionen in die nervous event-bar – aus Eigenkapital. Nach der illegalen Schliessung der nervous event-bar durch die kriminellen Machenschaften innerhalb der Zürcher Behörden, erklärten sich Bea (Beatrice) und Tamasz Bela (Thomas) Sos-Küstahler (u.a. Inhaber Hotel Plattenhof und Restaurant Kantorei), welche das Gästehaus vertraglich übernommen hatten, nicht mehr bereit den Kaufpreis – mittels eines von der ZKB geleisteten Zahlungsversprechens (she. Bild links) – zu bezahlen. Diese Betrüger forcierten in der Folge den Rausschmiss aus unseren Räumlichkeiten, um das Geschäft kostenlos übernehmen zu können; Heute ist an dieser Adresse das Townhouse Boutique Hotel ansässig, wobei die Besitzer immer noch mit unseren Marken sleepinzurich.ch, wie auch iPR guesthouse operieren um Gäste (missbräuchlich in unserem Namen) anzulocken – das ist schlicht kriminell. Das Ehepaar Sos, wie auch deren (jetzt ehemaliger) Partner Joko Vogel haben uns nach allen Regeln der Kunst über den Tisch gezogen und stalken uns auch hin und wieder heute noch (speziell dieses ‚Bea-Schätzeli‘), weil wir sie öffentlich wegen ihres miesen Gebahrens angegriffen haben. Erklärt werden kann dies mittlerweile durch die Zugehörigkeit zu Freimaurer-Kreisen, wie auch der äusserst ’schillernden‘ Vergangenheit von Bea Sos-Küstahler, die unsere Notlage schamlos und berechnend auszunutzen verstanden.

Nachdem unsere Kreditwürdigkeit (die iPR group GmbH hatte bis zu diesem Zeitpunkt seit ihrer Gründung 2004 keinen einzigen Betreibungsbefehl vorliegen) nachhaltig beschädigt war und wir das Ausweisungsbegehren aus unseren Geschäftsräumlichkeiten entgegen nehmen mussten, setze sich Dr. Raymond Bisang (Bezirksrat von Zürich) im Interesse der Eigentümerschaft und des ‚Ehepaares‘ Sos-Küstahler (‚Bonnie&Clyde‘) aktiv dafür ein, mitzuhelfen, uns finanziell zu ruinieren. Dies nachdem wir erklärten, die Räumlichkeiten aufgrund des gebrochenen Vertrages nicht verlassen zu können, resp. einen neuen Käufer suchen wollten (wir hatten drei gleichwertige Bewerber, die alle ein Bank-garantiertes Zahlungsversprechen abgaben / Dr. Bisang log dazu gar einmal vor Gericht – was gar vom Richter bemerkt wurde). So liess ‚Bezirksrat‘ Dr. Bisang im Februar 2009 sämtliches Mobiliar pfänden, abtransportieren und völlig unter Wert versteigern (diese Aktion deckte nicht einmal die Kosten der Abtransport-Aktion!), wodurch wir unsere Geschäftstätigkeit mit sleepinzurich.ch nicht mehr aufrecht erhalten konnten und sämtliche Einnahmequellen versiegten, nachdem vorgängig bereits die Bar geschlossen wurde. Im Mai 2009 hatten wir dann die Räumlichkeiten zu verlassen und standen auf der Strasse. Ohne finanzielle Mittel und mit ruiniertem Ruf und ebensolcher Kreditwürdigkeit, war es extrem schwierig in Zürich eine Wohnung zu finden. Man gab‘ uns nur noch sog. ‚befristete Zwischennutzungen‘ in Gebäuden die vor dem Abriss oder Umbau standen. Alles wofür wir zehn Jahre lang gearbeitet hatten, wurde vorsätzlich vernichtet – während sich die TAMEDIA auch noch grosszügig über uns lustig machte (dieser Schmierfink von Schreiber arbeitet heute übrigens für die WELTWOCHE). Ab diesem Zeitpunkt hatten wir kein Einkommen mehr, konnten als Unternehmer nicht einmal stempeln gehen und mussten uns etwas einfallen lassen – also entschieden wir uns (gezwungenermassen) Stress zu machen, da wir sonst keine rasch wirksame Möglichkeiten mehr sahen um über die Runden zu kommen.

Hugo Hack bekam dies alles im Detail mit und ermutigte uns aktiv, die Stadt öffentlich anzugreifen („…diesen Behörden-Schweinen müsse man es zeigen…!“) – was am 6. Januar 2010 eintrat, als wir – entgegen der tendenziösen Berichterstattung der TAMEDIA – Frau Mauch am Stadelhofen (wir hatten sie nie „bedroht“ – sonst wären wir ja auf der Stelle verhaftet worden, zumal über 20 Polizisten der Zürcher Stadtpolizei in zivil anwesend waren und wir mit ca. 6 versteckten Kameras des Filmdienstes der StaPo Zürich illegal von diesen gefilmt wurden / DVDs im Dossier der Staatsanwältin Gabi Alkalay / Genehmigung dieser Aktion durch die Anklagekammer kann nicht vorgelegt werden!) mit unseren Vorwürfen begegneten und nach einer neuen Stadtpräsidentin mit mehr sozialem Verantwortungsbewusstsein verlangten. Hugo Hack selbst hat massive Probleme mit den Behörden, verfügt gemäss eigenen Angaben schon lange über keinen festen Wohnsitz mehr, melde sich nirgends an oder ab und bezahle weder Steuern noch Krankenkasse, weil er entschieden „gegen das System“ sei, dass ihm auch schon mehrfach geschadet hätte. Uns schien die Erfahrung im Bezug auf Auseinandersetzungen mit Behörden von Hack in diesem Zusammenhang hilfreich. An der Hauptverhandlung zum Fall der erschossenen Findelhündin ‚Funny‘ wurde Hack vor unseren Augen sogar kurzzeitig von der anwesenden Polizei verhaftet. Später rief er uns an uns erklärte dies damit, dass er eben mit Behörden auf Kriegsfuss stehe – wir glaubten ihm. Hier sehen Sie einige ‚Müsterli‘ der Auseinandersetzungen Hacks mit den Behörden:

040127 Hugo Hack - Staatsanwaltschaft Thurgau_1 040127 Hugo Hack - Staatsanwaltschaft Thurgau_2 040127 Hugo Hack - Staatsanwaltschaft Thurgau_3 040127 Hugo Hack - Staatsanwaltschaft Thurgau_4 040127 Hugo Hack - Staatsanwaltschaft Thurgau_5

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Durch das abrupte Ende unsere Geschäftstätigkeit versuchten wir wir weiterhin Einnahmen zu generieren und uns – mässig erfolgreich. Wir waren auf Suche nach Räumlichkeiten für die Tätigkeit von sleepinzurich.ch, wie auch im Event-Catering mit snackstogo.ch (wo uns die Erfahrung und die guten Standplätze fehlten) tätig. Erst als Hugo Hack sich anbot, Wohnungen für uns anzumieten, die Kautionen zu hinterlegen und sich finanziell zu beteiligen, schöpften wir wieder Hoffnung und so gab er uns das Geld für erst eine Wohnung in Wollishofen, wo wir mit all unsere Hausrat (Vieles musste bei Freunden eingelagert werden) in einem von vier Zimmern wohnen ‚durften‘, was unerträglich war, da man sich darin kaum bewegen konnte. Danach gab Hack uns das Geld für eine zweite Wohnung in Wollishofen in die wir definitiv umziehen konnten, so dass das andere Objekt ausschliesslich für zu vermietende Gästezimmer zur Verfügung stand. Davon konnten wir einigermassen leben – jedoch niemals all die an uns gestellten Forderungen seitens Gläubiger seit der Schliessung der nervous event-bar, wie auch des Ruins der iPR group GmbH decken. Hack wusste das und half uns mit Geld – damit wir „wieder auf die Beine kämen“. Wir waren damals sehr dankbar für diese Hilfe, denn unsere Emotionen und Motivation – nicht zuletzt durch die schleppende und verlogene Art der Stadt Zürich – waren völlig im Keller; Von 100 auf Null könnte man sagen – unser gesamtes Leben geriet absolut aus den Fugen und von amtlicher Seite wurde uns Hilfe aktiv verweigert; Man hielt uns endlos mit Ausreden hin und belog uns städig.

Im Laufe des Jahres 2010 ermöglichte ein glücklicher Umstand, dass wir via einen Rekurs beim Stadtrichteramt sämtliche involvierten Beamten als Zeugen einvernehmen lassen konnten (hier finden Sie sämtliche Dokumente). Dabei kam zu Vorschein, dass es bei der Schliessung unserer Bar um einen eigentlich kriminellen Akt der Stadt Zürich auf uns ging (einige Beamten logen trotz Eid), weshalb wir diese schriftlichen Beweise dem Zürcher Stadtrat vorlegten und unser Anwalt ein Ultimatum stellen musste, um die Beweise reflektieren zu lassen und uns endlich eine Lösung – nach zwei Jahren des Nichtstuns, Verschleppens und des Lügens – anzubieten, nachdem man uns erst mit CHF 10’000 abspeisen und uns den Mund verbieten wollte (wo die Staatsanwaltschaft ja ein Verfahren gegen die Stadtpräsidentin eröffnen musste). Mitte Januar 2011 erschienen zwei Beamte der Stadtpolizei Zürich (Fotos der uns immer noch namentlich unbekannten Beamten in diesem Artikel ersichtlich) vor unserer Wohnungstür in Wollishofen und gaben vor, „mit uns sprechen“ zu wollen. Wir misstrauten diesen voll bewaffneten Beamten (zu Recht, wie sich später herausstellte), liessen sie nicht ins Haus und fotografierten sie durch die verschlossene Eingangstür. Es stellte sich heraus, dass diese Beamten ohne gesetzlich vorgeschriebenen Einsatzbefehl, der –  übrigens auch auf x-fache Anfrage bei Polizeivorstand Daniel Leupi und Polizeikommandant Philipp Hotzenköcherle, bis heute nicht vorgelegt werden kann und diese Subjekte in (noch) unbekanntem Auftrag handelten. Es handelt sich hier also um einen erneuten, kriminellen Übergriffsversuch der Zürcher Stadtpolizei auf uns! Durch diesen Vorfall ergriff uns die Panik und wir reisten Anfang Februar 2011 mit zwei Koffern, Hund und ca. CHF 3’000 Bargeld nach Brasilien ab, da wir uns in der Schweiz an Leib und Leben bedroht fühlten. Im Laufe des Jahres 2011 klärten sich die Fronten mit der Stadt Zürich, aufgrund der Aktivitäten unseres Anwalts Dr. Bruno Steiner dann soweit, dass die Stadt sich bereit erklärte, uns mit einem Fragement des von ihr verursachten Schadens (womit nicht sämtliche Schulden zu decken waren) zu ‚entschädigen‘ – dies war im Sommer 2011. Bis dahin hatten wir es nicht geschafft in Brasilien geschäftlich (selbständig) Fuss zu fassen, weil die hiesige Gesetzgebung sehr restriktiv ist, uns das Kapital fehlte und wir waren kurz vor dem Verzweifeln.

Hugo Hack und Heidi Brüederli erklärten sich vor unserer Abreise bereit, sich um unsere Hausrat und die Aktivitäten von sleepinzurich.ch zu kümmern, da die Gäste dort regelmässig betreut und die Zimmer gereinigt werden mussten. Nach gut einem Monat brach der Kontakt kommentarlos ab – wir versuchten beide zu erreichen, sandten eMails, riefen an und hinterliessen zahlreiche Bitten um Rückruf – doch es geschah gar nichts. Später stellte sich heraus, dass Hack bezweifelte, dass wir jemals von der Stadt Zürich Geld erhalten würden, was offenbar zu seinem Sinneswandel führte. Als es scheinbar nichts mehr ‚zu holen‘, gab fiel er uns massiv in den Rücken und versandte – ohne unser Wissen – eine ‚Schuldenliste‘ an Feinde, Gläubiger und Freunde und begann uns überall aktiv zu verleumden; Wir erfuhren erst durch Dritte von seinen diesbezüglichen Aktionen und waren schockiert. Erneut versuchten wir ihn zu erreichen – seine Antwort: „Wir können Euch in Brasilien nicht mehr helfen.“ Danach war totale Funkstille. Nicht einmal die Kleider, um deren Zusendung wir baten, haben wir erhalten. Wir bekamen nichts von den Einnahmen von sleepinzurich.ch und wir wussten nicht, was mit unserem Hausrat (darunter viel Persönliches, sämtliche Unterlagen und Dokumente und einige wertvolle Bilder (Erbstücke) geschehen würde. Per Zufall erfuhren wir, dass Hack uns Auto (weit unter wert) verkauft hatte und versuchte, unser bei Freunden eingelagerten Sachen für sich zu beschaffen – dies obschon er uns vor unserer Abreise zusicherte, nichts zu verkaufen – er log also. Wir wollten ihn zur Rede stellen und versuchten es auch bei Heidi und wurden nur ignoriert; Wir sassen hier, mittellos und konnte nichts machen und wir wurden wütend auf Hack und Brüederli, weil sie uns über- und hintergingen.

110928 KaPo Bürglen - Antwort Hugo Hack_1 110928 KaPo Bürglen - Antwort Hugo Hack_2Nachdem die Stadt Zürich erkennen musste, dass die Beweise nicht zu negieren sind, kam es zur ‚Vertuschungsvereinbarung‘ mit der Stadt Zürich, welche wir nur unterzeichneten, weil wir absolut am Ende waren. Der Zürcher Stadtrat hat unsere Notlage schamlos ausgenutzt, denn unser Anwalt sagte, dass ein ordentlicher Prozess noch mindestens 2-3 Jahre in Anspruch nehmen würde, doch dazu reichte unsere Kraft schlicht und einfach nicht. Als wir eine symbolische Entschädigung der Stadt Zürich ausbezahlt bekamen, informierten wir sowohl Hack, wie auch Brüederli. Wir teilten mit, dass wir das Geld benötigten um eine neue, selbständige Geschäftstätigkeit in Brasilien aufzubauen, welche weitere Einnahmen generiert, woraus wir dann die offenen Forderungen begleichen können, statt das ganze Geld einfach für den Schuldendienst aufzubrauchen und bei Null stehen zu bleiben. Hack beantwortete den umfangreichen, an ihn gerichteten, persönlich Brief nicht, sondern teilte nur seine Kontoverbindung mit und dass der von ihm beschlagnahmte Hausrat bei ihm in Bürglen/TG lagere und das Lager monatlich CHF 250 kosten würde – soviel Niederträchtigkeit hätten wir von ihm niemals erwartet. Wir verlangten von beiden, uns eine Abrechnung aus den Einnahmen von sleepinzurich.ch, sowie den Verkäufen aus unserem Besitz, wie auch eine Liste der in unserem Namen bezahlten Rechnungen, zukommen zu lassen um es gegen die bestehenden Forderungen aufzurechnen – erhielten jedoch nie eine Antwort. Hack bevorzuge die uns schädigende TAMEDIA zu kontaktieren und uns mit Hilfe eine Schmierenjournalists (Stefan Hohler) weiter zu verleumden.

Da die beiden während neun Monaten mit sleepinzurich.ch monatlich zwischen CHF 3000 – 6000 einnahmen, beschlossen wir – aufgrund der fehlenden Informationen – davon auszugehen, dass die Schuld an beide somit vorerst als ‚bezahlt‘, resp. ’sistiert‘ anzusehen ist. Man kann nicht sämtliche Einnahmen einsacken, Teil unseres Hausrats und unser Auto verscherbeln und dann trotzdem noch auf die vollständige Erfüllung von Verbindlichkeiten bestehen, die zwischenzeitlich bereits – zumindest teilweise – abgegolten sind. Als wir die Thurgauer Kantonspolizei in Bürglen (Standort Lagerraum Hack) anfragten, was mir machen könnten, damit der von uns gestohlene und teilweise verhehlte Hausrat wiederbeschafft werden könnte, riet man uns zur Strafanzeige und teilte uns schriftlich mit (she. Bild links): „Hugo Hack und der gemietete Lagerraum sind unserer Dienststelle wohl bekannt.“ Als wir Hack dann versuchten über seine frühere Vermieterin in Kreuzlingen zu erreichen, um seit über einem halben Jahr erstmals wieder mit ihm sprechen zu können, war die Dame gar nicht gut auf Hack zu sprechen sagten „Mit diesem ‚Sauhund‘ will ich nie mehr etwas zu tun haben – rufen Sie hier nie wieder an!“ und legte das Telefon auf. Spätestens da wussten wir, dass wir diesem Hack völlig auf den Leim gegangen waren und Betrug zu seine Repertoire gehört. Hack hat sich auch das Login für unsere URL (Internet-Adressen) bei SWITCH erschlichen und sämtliche Einträge – z.B. sleepinzurich.ch, nervous.ch, pr-agentur.ch – auf seinen eigenen Nahmen übertragen und teilweise einfach verfallen lassen. So ist z.B. sleepinzurich.ch verfallen und steht nun teuer zum Verkauf, obschon er wusste, dass wir diese Webadresse unbedingt behalten wollten.

110907 Kommentare Blog - Morddrohungen 1v3 110907 Kommentare Blog - Morddrohungen 2v3 110907 Kommentare Blog - Morddrohungen 3v3Wie auch seine oben abgebildeten Schreiben an Behörden zeigen, hat Hack scheinbar ‚immer recht‘. Seither legt Hack es darauf an, aktiv zu schaden und Leute gegen uns aufzubringen, statt einen klärenden Dialog aufzunehmen; Er steht in Kontakt mit unseren ärgsten Feinden – u.a. auch der Stadt Zürich – versucht uns wegen der in Zürich zurück gebliebenen Schulden in Haft nehmen zu lassen und versuchte scheinbar gar bei der brasilianischen Vertretung in der Schweiz unsere Auslieferung zu erzwingen. Er schickte uns Leute nach Brasilien, welche die gesamte Nachbarschaft ausfragten oder uns persönlich nachstellen und es gingen auch mehrere Morddrohungen ein – darunter auch die Drohung unseren „neuen Laden abzufackeln“ (she. Bilder links) und das wir „eine Kugel zugute“ hätten, resp. dass wir „bereits tot seien“ – dieser Typ tickt einfach völlig aus – ohne mit uns zu reden – und seitens der Schweizer Regierung geschieht nichts, obschon wir das EJPD und die BA ausführlich hierüber informiert haben! Aufgrund der IP-Adresse dieser Mitteilungen aus der Schweiz, konnten wir klären, dass auch dahinter Hack steht. Das sind schlimme Zustände, gegen die wir uns vorerst nicht zur Wehr setzen können – dazu müssten wir in die Schweiz einreisen können, wovor wir aufgrund der Erfahrungen mit der Zürcher StaPo allerhöchsten Respekt haben. Ausserdem hat es die Zürcher Stadtpolizei nicht versäumt, wegen finanziellem Unvermögen, unbezahlte Verkehrsbussen in Haft umwandeln zu lassen; Frau Mauch weiss das explizit – es scheint ihr aber sicherlich ‚recht‘. Wir befürchten aufgrund unserer ‚Nonkonformität‘ möglicherweise in den fürsorglichen Freiheitsentzug (FFE) gesteckt, mit Drogen vollgepumpt zu werden und am Ende gar als ‚Suizid‘ in die Schlagzeilen einzugehen – soviel trauen wir den Zürcher Behörden mittlerweile zu (das hat mit Paranoia wenig zu tun – nach undokumentierten Polizei-Einsätzen und endlosen Lügen!), die ‚idealerweise‘ auch noch mit Hack nun zusammen zu arbeiten scheinen. Hugo Hack kommt uns heute vor wie ‚Fredy Krueger‘ – mit soziopathischen Verhaltensmustern aus der ‚Nightmare‘-Filmreihe und er scheint in Heidi Brüederli eine hörige Gehilfin gefunden zu haben, die alles macht was er sagt, aber scheinbar auch keinen Rappen von den Einnahmen aus sleepinzurich.ch gesehen hat (wie er es uns vor unserer Abreise versprochen hatte!). Die Frage die hier gestellt werden muss lautet; Wer hintergeht hier wen? 

PS: Sollte jemand ebenfalls persönliche Erfahrungen mit diesem Hugo Hack haben, melden Sie sich bitte dringend bei uns – wir sind für alle sachdienlichen Hinweis dankbar, um diesen Albtraum evtl. endlich zu stoppen!

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Die Wünsche und Vorsätze der Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch für 2013

OFFENER BRIEF

Sehr geehrte Frau Stadtpräsidentin Mauch

Corine Mauch3Was Sie hier sagen, stimmt eigentlich – nur leider sind bei Ihnen ‚Schein‘ und ‚Sein‘ nicht wirklich im Gleichgewicht, weshalb wir auch nicht sehen können, von welcher gut gemachten Arbeit Sie zu sprechen versuchen? Zumindest uns haben Sie (schriftlich vollumfänglich dokumentiert) vorsätzlich und in bösartiger Weise geschadet – so haben Sie mindestens in unseren Augen keine gute Arbeit gemacht, dafür aber eine erbärmliche Show abgezogen.

Kunst und Kultur scheinen das zu sein, was Sie prioritär interessiert. Dass der durchschnittliche ‚Büezer‘ und die einfachen BürgerInnen von Zürich nur stellenweise etwas davon haben, haben Sie auch nach einigen Jahren Amtszeit scheinbar immer noch nicht begreifen dürfen? Und von ’schwuler Kultur‘ halten Sie als Lesbe wohl rein gar nichts – ist deshalb auch in erschreckender Weise festzustellen, dass nun auch noch die letzten ’schwulen Institutionen‘ in der Stadt Zürich dicht machen, resp. Zürich in dieser Hinsicht nun absolut verödet – „…sehr geehrte Damen und Damen, sehr geehrte Herren und Herren…“ ???

Wie wir aus einschlägigen Kreisen erfahren haben, sparen sich die Zürcher Schwulen ihr Geld, um an Wochenenden in echten Metropolen wie Berlin, Amsterdam, London oder Barcelona reisen zu können und es dort auszugeben – weil Zürich in dieser Hinsicht nun rein gar nichts mehr zu bieten hat – resp. dorthin wo ’schwule Kultur‘ (ohne subtile Diskriminierung) weiterhin willkommen ist. Dass Ihnen das nicht aufgefallen zu sein scheint, ist offensichtlich. Durch Ihre diesbezügliche und nachlässige Untätigkeit enziehen Sie der Tourismus-Destination Zürich eine wichtige Gruppe, hoher Kaufkraftklasse und die entsprechende, internationale Wahrnehmung. Aber auch generell scheint der Gemütlichkeit in Zürich ein Ende beschieden, wie solche Schlagzeilen immer mehr beweisen. Und jedes mal, wenn der Stadtrat für etwas kritisiert wird, heisst es ohne nachzudenken; „Der Stadtrat weist die Vorwürfe entschieden von sich“ – wahnsinnig ‚reflektiv‘ ist das nicht und wir hätten gar Dokumente, wo eine solche Aussage krass Lügen gestraft wird. Finden Sie das clever, Frau Mauch?

Das Wohnungsproblem können scheinbar auch Sie nicht entschärfen; Wenn Sie schon sagen, dass 75% des Wohnungsbestandes in ‚privaten Händen‘ (sprich: nicht steuerzahlende ‚Finanzindustrie‘) sind, dann haben Sie wenigstens etwas erkannt; Dass Euer ‚Alibi‘-Engagement, dieses Problem entschärfen zu wollen, ein klassischer Treppenwitz ist – ganz speziell mit einem Zeithorizont bis 2050. Bis dahin werden nur noch die vagen, unbefriedigenden Erinnerung (falls und wenn) an Ihre Amtstätigkeit übrig geblieben sein. Oder anders gefragt; Rufen Sie die Feuerwehr erst nächste Woche, wenn ihre Hütte heute brennt?

„…wenn jemand zuviel verdient…“ als Argument anzuführen, ist schlicht überheblich. Sie verdienen in jedem Fall viel zu viel, wenn die Deutsche Bundeskanzlerin mit rund EUR 16’000 monatlich auskommt, während Sie mit weit weniger Verantwortung und Engagment über CHF 22’000 von unserem Steuergeld einsacken. Sogar die Hälfte Ihres heutigen Lohnes wäre noch deutlich zuviel, da Sie, seit Sie im Amt sind, dieser Stadt nichts, rein gar nichts bemerkenswertes geben konnten und aller vagen Voraussicht nach auch nicht hinterlassen werden. Ausser vielleicht die Erweiterung des Kunsthauses (ggf. noch der Hafenkran) – ebenfalls mit Steuergeldern – aber das hatten wir ja schon. ‚Miete‘ (von der Sie ja keine zahlen, da Sie in Familieneigentum am Züriberg wohnen) sollte sich nicht am Verdienst ausrichten (übles, sozialistisches Gedankengut), sondern an einer sozialen, fairen Gewinnspanne für die überwiegend privaten Wohnungsbesitzer in Zürich; Ihr müsst dem augefälligen Missbrauch auf dem Zürcher Mietmarkt politisch einen Riesenriegel schieben – sonst nichts. Beispielsweise ‚Quartierüblichkeit‘ abschaffen, transparente Mietzinsgestaltung einführen, Luxussanierungen rechtlich unterbinden, den Abriss von sanierbarem Wohnraum verhindern und z.B. Mieterwechsel auf jedes Monatsende ermöglichen. Aber der Zürcher Gemeinderat prügelt sich (wer einmal auf der Zuschauertribüne Platz nahm, weiss welch undisziplinierter Haufen einem da entgegenschwillt) verbal lieber um Bagatellen und gibt sich der politischen Lächerlichkeit preis. Das diktatorische Marktmonopol der Privaten muss gebrochen werden – das entschärft die Wohnungsnot und den krassen Missbrauch der MieterInnen in der Stadt Zürich entscheidend. Und vielleicht sollte die Verwaltung aus einigen prestigeträchtigen Bauten im Stadtzentrum ausziehen um mit diesen auf dem freien Markt generell zu beginnen, Renditen zu Gunsten der SteuerzahlerInnen zu erwirtschaften, während die meisten von Euch im massiv verfügbaren, billigen Büroraum in der Peripherie genauso gut Eure ‚Dienstleistungen‘ für die BürgerInnen erbringen könnt?

Was total nervt, ist Ihr unaufhörliches Gerede – und die Verbreitung falscher Fakten – von der sog. ‚2000-Watt-Gesellschaft‘. Zürich verfügt über einen Gemeinde-, Kantons- und Regierungsrat (darunter Physiker und UmweltnaturwissenschaferInnen), die allesamt, nachweislich (auch auf Anfrage hin) von Technologie, Forschung und Entwicklung keine Ahnung zu haben scheinen und somit klassisch als Dilettanten bezeichnet werden müssen. Innovationen sind von dieser Seite keine zu erwarten, jedoch der Weiterritt auf dem falschen Pferd – dies alles erneut mit einem utopischen Planungshorizont bis 2050 – wo auf der anderen Seite jedem Trendforscher klar ist, dass sich bis dahin die Zeichen noch x-mal ändern werden. Und Ihr wollt die Faktenausblenderei bis dahin verbissen beibehalten?

Ihre Stellungnahmen, wie „Weder noch.“, charakterisieren Ihre Geisteshaltung auf’s Schlimmste; Unfassbar, versucht diplomatisch bis zum Schlechtwerden – und nach wie vor – profillos. Sie bestätigen das Klischee Ihrerselbst.

Wenn Sie erwähnen, dass Anwohner „Ruhe und Schutz“ wünschen und benötigen, scheinen Sie z.B. uns gänzlich vergessen zu haben; Wir können Euren Staatsterror gegen uns schriftlich, ausführlich und umfassend dokumentieren. Oder glauben Sie, wir leben heute im Ausland, weil wir in Zürich in Ruhe gelassen und unsere Bürgerrechte mit funktionierender Rechtsstaatlichkeit und Demokratie geschützt wurden? Das Gegenteil ist der Fall. Hören Sie also auf die TAGBLATT-LeserInnen bewusst an der Nase herumzuführen und vollzulabern, resp. hören Sie auf Märchen zu erzählen. Offensichtlich unterstützt man Sie aus anderen Kreisen dabei, wie dieser Blogbeitrag „Die verlogenen Machenschaften des Schweizer Medienkonzerns TAMEDIA“ ggf. nahe legen könnte.

„Mein Beruf ist Politikerin.“ Wer hat Ihnen denn diesen Floh ins Ohr gesetzt? Respektive hätte uns eine Aussage wie „Mein Beruf ist Volksvertreterin“ dann doch erstaunt. Sie sind keine Politikerin/Volksvertreterin – das können wir amtlich belegen. Sie sind ein unehrlicher, verkrampfter Machtmensch, der sich Staranwälte vom Steuerzahler finanzieren lassen muss, um begangenes Unrecht gegenüber Ihren ‚Unteranen‘ möglichst nicht öffentlich eingestehen zu müssen. Das machen wahrhafte, authentische VolksvertreterInnen ganz einfach nicht. „Respekt für das Andere…“ – hier darf nun also doch herzhaft gelacht werden…! Solche Aussagen von Ihnen lösen (speziell bei gegenteilig ‚Betroffenen‘) schlicht nur Kopfschütteln aus.

Frage Tagblatt: „Was wünschen Sie sich für 2013?“
Corine Mauch: „Dass es uns gelingt, zusammen die angesprochenen Herausforderungen auf sozialverträgliche Weise zu lösen. Und ganz allgemein, dass die Leute in Zürich zufrieden sind und dass es ihnen gut geht.“

Stimmt – gelungen ist Ihnen das bisher noch nicht. Somit müssen wir Ihnen Eines mit Sicherheit zugute halten: Sie haben die Kunst des Blabla-ismus in Ihrer bisherigen Amtszeit zur Hochform auflaufen lassen. Herzliche Gratulation. Die Herausforderungen mit beweisbarer Behördenkriminalität haben Sie – nach wie vor und mit Sicherheit – nicht im Griff, resp. in „…sozialverträglicher Weise gelöst.“ Die Konsequenzen unseres Riesenfrusts darüber haben Sie am eigenen Leib erfahren, resp. werden Sie wohl ein Leben lang begleiten – weshalb sonst, müssten Sie z.B. sonst unsere eMail-Adressen sperren zu lassen, statt sich mit uns (ehemaligen) Bürgern von Zürich zu befassen? Mit solchen Aktionen signailisieren Sie nur plakativ Bürgerferne und elitäre Abgehobenheit. Das wäre vermeidbar gewesen, hätten Sie nur ein einziges mal mit uns gesprochen, aber das wollten Sie – trotz hier reproduzierter, schöner Worte und Aktionen wie dieser – nie. Anscheinend hätten Sie anzunehmernderweise wohl lieber Gift gefressen, als je mit uns persönlich ein Wort zu wechseln. Denken Sie ernsthaft, dass wir heute in Brasilien – einem Drittweltland – leben, weil wir in Zürich so „zufrieden“ waren und es uns so „gut ging“? Wir sind – nach wie vor – nicht der Meinung, dass der Übergriff Stadt Zürich auf uns, als erledigt betrachtet werden kann – dazu müssten Sie schon Hand bieten, was Sie aber offensichtlich weiterhin verweigern; Persönliches lässt sich nicht mit ‚Knebelverträgen‘ lösen, was Ihnen Spezialisten mit Sozialkompetenz sicher bestätigen könnten.

Aus diesem Grund können wir Ihren Worten mit gespaltener Zunge auch nichts Erwärmendes abgewinnen, denn was Sie auch gut können, ist mit vollständig entleerten Worthülsen wild um sich schmeissen – landläufig nennt man diesen Vorgang die Produktion ‚warmer Luft‘. Bestenfalls. Frau Stadtpräsidentin Mauch, machen Sie doch endlich Ihre Hausaufgaben, statt zu versuchen die BürgerInnen Zürichs verbal und medial unter ‚Valium‘ zu setzen. Werden Sie endlich authentisch und wenn Sie Schwule schon hassen, sagen sie es ihnen ehrlicherweise direkt, statt ihnen ein ‚X‘ für ein ‚U‘ vorzuspielen/-machen – genauso direkt wie Sie einem von uns, damals am Stadelhofen „Gay!“ zurufen konnten, als die legalen Kameras der Medien kurz wegschwenkten, die illegalen, unbewilligten Kameras der StaPo jedoch versteckt weiterliefen, wie die DVDs im Dossier der Staatsanwaltschaft wunderschön dokumentieren.

Was wir Ihnen für 2013 wünschen?
Das mindestens eine fähige Gegenkandidatin, ein fähiger Gegenkandidat gegen Sie ins Rennen ums Stadtpräsidium steigt, welche(r) Ihnen bereits beim ersten, geäusserten Satz den ‚künstlichen‘ Boden unter den Füssen wegzieht – so, dass wir alle getrost darauf verzichten können, Sie 2014 erneut für eine weitere Amtszeit ertragen zu müssen. Ein Gefühl, welches sich immer dann bemerkbar macht, wenn Sie die mediale Bildfläche betreten, setzt sich aus den ersten zwei Buchstaben Ihres Vor- und Nachnamens zusammen: Ein völlig betäubendes, apathisches COMA (ist Englisch – wie „Gay!“ – und Englisch beherrschen Sie als US-Bürgerin ja schliesslich), das Sie unaufhörlich über Zürich hereinbrechen lassen.

Mögen Ihre Tage in der Volkspolitik hoffentlich bald gezählt sein. Wir wünschen uns Zürich als bürgerliche, freiheitliche Stadt – nicht als kaltschnäuzig-verlogenen, rot-grünen Sozialistensumpf mit polizeistaatlichen Ambitionen.

Freundliche Grüsse
von Ihren liebstgehassten Schwulen im Zwangsexil

Ein Kommentar

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Schweizer Justiz versagt ‚gekonnt‘ bei der Strafverfolgung eines kriminellen Behördenübergriffs auf die nervous event-bar in Zürich

Medienmitteilung / Press Release

Rio de Janeiro, 17. August 2012

Schweizer Justiz versagt seit Jahren, den gerichtlich festgestellten, kriminellen Behördenübergriff auf die Schwulenbar ’nervous event-bar‘ in Zürich der Strafverfolgung zuzuführen und erlaubt die Abzweigung von Steuergeldern für eine widerrechtliche ‚Vertuschungsvereinbarung‘, wo ein sechsstelliger Betrag überwiesen wurde, damit Opfer von Staatskriminalität zum Schweigen motiviert werden; Dieser Kuhhandel ist nun, aufgrund unhaltbarer Zustände in der Schweiz, endgültig geplatzt.  

Jens Gloor betätigte sich seit Mai 2012 publizistisch auf politnetz.ch und schrieb während dreier Monate knapp vierzig Artikel zu politischen Themen, welche am Freitag, 10. Juli 2012 durch die Geschäftsleitung von politnetz.ch ohne Vorwarnung, gesamthaft gelöscht wurden. Die Erklärung erfolgte erst auf Anfrage und Stunden nach der aussergewöhnlichen Komplettlöschung. Man behauptete irgend etwas Abstruses, ohne es konkret begründen zu wollen. Man gab vor, dass eine zweimalige Verwarnung zur Löschung der beanstandeten Beiträge führe – gem. ABN – nicht zur einer kompletten Eliminierung einer POLITISCHEN PRÄSENZ auf politnetz.ch, was einer Generalzensur gleichzusetzen ist. Das sind diktatorische und beklagenswerte Verhältnisse. Ausserdem haben sich einige politnetz.ch-Nutzer beim Betroffenen gemeldet, welche schon zwischen drei und SIEBEN mal verwarnt worden seien – ohne dass dies Konsequenzen im  ‚gloorschen Ausmass‘ gehabt hätte.

Ein Fragment dieses Vorfalls hat die TAMEDIA in der Folge am 14. August 2012 in der gewohnt tendenziösen Weise, bekannt gemacht; dämonisierend, mit unbegründeten Anschuldigungen und manipulierend. Diese vorsätzlichen, regelmässigen Falschdarstellungen der TAMEDIA liegen nun bereits dem TAMEDIA-Ombudsmann und dem Presserat zur Ahndung vor (wenn’s denn etwas nützt). Durch die rechtzeitige Datensicherung der gesamten politnetz.ch-Website können die bezugslosen Angriffe auf den Autor weiterhin offline dokumentiert werden. Hieraus sind auch paradoxe, verleumderische und falsche Bezüge hinsichtlich der illegalen Schliessung der nervous event-bar ersichtlich – ein Umstand den die Betroffenen heute, soweit möglich, klarstellen müssen. Diese Fakten sollen jetzt dazu dienen, die Sachlage nachvollziehbar einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Wahrnehmung der Betroffenen ist unverändert verzerrt – nur weil sie sich gegen einen Übergriff zu Wehr setzen.

Die immer wieder aufblitzende Beschränkung der Meinungsfreiheit in der Schweiz und auch die zahlreichen, ständigen, ungeahndeten persönlichen Angriffe (politnetz.ch schaut in ‚anderen‘ Fällen weg – z.B. als der Autor als „Schwulenbar-Pleite-Gloor“ durch einen St. Galler FDP-Exponenten bezeichnet wurde, der heute noch auf politnetz.ch Beiträge verfassen darf) gegen ihre Person sind massiv belastend. Aus Transparenz- und Rehabilitierungsgründen sehen sich die zu Unrecht fortlaufend Diskriminierten nun gezwungen, der falschen, öffentlichen Wahrnehmung, die Hintergründe zu diesem schriftlich, dokumentierten, kriminellen Übergriff der Stadt Zürich entgegen zu halten und Fakten zum besseren Verständnis hiermit zu veröffentlichen.

Die Schweizer Justiz versagt nach wie vor, Offizialdelikte – begangen durch kriminelle Behördenmitglieder – korrekt und strafrechtlich zu verfolgen. Trotz einer von der Stadt kommunizierten ‚Einigung‘ rückt die Stadt Zürich nicht davon ab, die Dämonisierung der Geschädigten weiterhin aufrecht zu erhalten und verweigert sich strikt allen Anfragen – auch wenn diese rein gar nichts mit der nervous event-bar zu tun haben. Im Falle der Geschädigten wurde die Rechtsstaatlichkeit und Meinungsfreiheit bewusst ‚abgeschaltet‘, damit man im gleichen Stil weiterfahren kann.

Wie gerichtlich bestätigt wurde, trifft die ehemaligen Inhaber der nervous event-bar keinerlei Schuld an der Schliessung ihrer Bar – weshalb auch ein entsprechendes, von der Stadt Zürich angestrengtes Verfahren, eingestellt werden musste, welches bisher nicht Gegenstand der öffentliche Wahrnehmung war; Eine Anzeige der Gewerbepolizei wegen „Wirten ohne Patent“. Nachfolgend die Zusammenfassung der Aussagen einvernommener ZeugInnen (in die illegale Schliessung unserer Bar involvierte BeamtInnen der Stadt Zürich / unter Wahrheitspflicht mit Haftandrohung bis zu fünf Jahren). Die Aussagen lauten;

Zeugeneinvernahme durch Stadtrichteramt von Anita Binz-Deplazes / Mitarbeiterin UGZ / 29.09.10

„Weiter befand sich in den Akten eine Bewilligung des UGZ. Vermutlich war es eine Betriebskontrolle aus dem Jahre 2003, in der die Weiterführung des Betriebes bewilligt wurde.“ Auf die Frage des Rechtsvertreters der Opfer „Welche Ämter werden von einer Betriebskontrolle bedient?“ antwortete Frau Binz „Lebensmittelinspektorat und Wirtschaftspolizei.“ und weiter „Von der Betriebskontrolle 2003 (Anm.; entspricht der seinerzeit angeblich ‚fehlenden‘ Bewilligung) müsste gemäss dem Verteiler auch eine Kopie an die Wirtschaftspolizei gegangen sein. Die Wirtschaftspolizei erhält eine Kopie des Berichtes, der bei dieser Betriebskontrolle erstellt wird.“ und führt weiter aus „Darin ist auch festgehalten, dass ein Lokal den baulichen Bewilligungen entspreche und auch der Innenausbau den bewilligten Plänen entspreche.“ 

Die Betreiber haben keine bestehenden Pläne verändert, weshalb auch kein Baugesuch notwendig war, sondern lediglich teuer renoviert und ‚aufgerüstet‘. Es gab NIE einen Schliessungsgrund für die nervous event-bar – nur gab‘ die Stadt vor, über diese aktuellen Unterlagen nicht zu verfügen, resp. später einzugestehen, diese ‚unglücklicherweise verlegt‘ zu haben, resp. spricht von einem nicht-existenten „Kommunikationsproblem zwischen den Ämtern“ – was ja im Grunde alles Mögliche bedeuten kann. Und dies selbstverständlich gleichzeitig bei allen Empfängern des bezeichneten Verteilers für Bewilligungen, der seit Dekaden angewendet wird und offensichtlich funktioniert, da er sonst sinnlos ja sei – wie Frau Binz zu Protokoll gab. Es gab also innerhalb der Stadt Zürich x-verschiedene Stellen, welche eine Kopie dieser Bewilligung parallel bei sich zusätzlich abgelegt hatten – nicht nur das UGZ oder die Gewerbepolizei. Somit kristallisiert sich klar heraus, dass die angeblich fehlende Bewilligung gleichzeitig, mehrfach ‚verschlampt‘ und ‚plötzlich wiedergefunden‘ wurden – was eher auf eine weitere, koordinierte Vorgehensweise schliessen lässt.

Die Gewerbepolizei, welche in letzter Instanz die Weiterführung des Betriebes und die Ausstellung des Patentes verunmöglichte, war also ebenfalls SEIT 2003 im Besitz einer gültigen Bewilligung in ihren EIGENEN Archiven, so dass das Lokal hätte unterbruchsfrei weitergeführt müssen können. Diese Information wurde den Opfern – wie auch ein Rechtsmittel um sich dagegen zu wehren – unbegründet verweigert. Der hier erwähnte Peter Bär hat sich – auch auf mehrmalige Anfrage hin, seit 2009 verweigert, statt diesen Umstand aufzuklären. Dies entgegen seinem Versprechen gegenüber den Medien. Er hat versprochen abzuklären wie es dazu kommen konnte, jedoch offensichtlich nur gelogen und sich anschliessend entzogen.

Zeugeneinvernahme durch Stadtrichteramt von Denise Felder / Kreisarchitektin Hochbaudepartement der Stadt Zürich / 29.09.10

„Dann war die Sitzung vom 6.11.08 mit Hegnauer, Gloor und dessen Lebenspartner.“ und weiter „Im konkreten Fall sagten wir dem Einsprecher, er könne sich bis Ende Dezember 08 Zeit nehmen, um ein Gesuch einzureichen. Wir sagten ihm, dass, wenn er dies so machen würde, wir NICHT veranlassen würden, dass der Betrieb eingestellt wird.“

Die nervous event-bar wurde trotz dieses abgegebenen Versprechens von Denise Felder und Ihrem Chef Chrstioph Hegnauer, am 13. November 2008 – eine Woche später – von der Gewerbepolizei ohne Vorwarnung und ohne Vorlage einer Verfügung aus heiterem Himmel illegal geschlossen. Man wartete exakt den Ablauf des Überbrückungspatentes ab. Der u.a. auftretende Polizist Höveler fiel im Befehlston auf, extrem frech und autoritär und er war während der ganzen Einvernahme extrem angespannt – wie alle sehen konnten. Ab diesem Zeitpunkt verweigerte Denise Felder jegliche Antwort. Durch die Zusage der Kreisarchitektin hielten die Betreiber die Voraussetzungen für die Erteilung des definitven Wirtepatents – nach Ablauf des Überbrückungspatentes für gegeben, da ihnen dies ursprünglich auch so von der Gewerbepolizei bei Empfangnahme des Überbrückungspatentes (Frau Romero-Torre) bestätigt wurde. Es sei ein ‚automatischer Vorgang‘, dass ein gewährtes Überbrückungspatent durch die definitve Version ersetzt wird, andernfalls muss dem Betroffenen rechtzeitig eine entsprechende Verfügung mit Rechtsmittel zur Verfügung gestellt werden. Das konnte mit den nachfolgend geschilderten Abläufen in krimineller Weise verhindert werden.

Diesbezüglich erklärt Kreisarchitektin Felder vor der Richterin brisanterweise Folgendes: „Nach dieser Besprechung wurde ich von allen Seiten bombardiert … z.B. Von Frau Romero-Torre (Anm.: ‚Ganga‘ von Pierina Casutt).“ und führt weiter aus „Frau Romero-Torre wollte UNBEDINGT, dass ich ihr mitteile, dass SIE das Lokal schliessen müsse.“ – „Schliesslich machte ich das E-Mail vom 28.11.08 an Frau Romero-Torre, dies in Vorabsprache mit unserer juristischen Abteilung. In diesem E-Mail habe ich mitgeteilt, dass der Betrieb geschlossen zu halten sei. Ich habe dieses gemacht, nachdem so ‚gestürmt‘ (Deutsch; Druck ausgeübt) wurde von Frau Romero-Torre. Wir hatten JA EIGENTLICH dem Einsprecher zugesichert, dass er das Gesuch bis Ende Dezember einreichen könne.“ 

Aus welchen Gründen die Gewerbepolizei die Schliessung der nervous event-bar forcierte, ist den Opfern nicht bekannt. Möglicherweise wurde eine ‚Bestellung‘ durch die kriminellen Elemente innerhalb der Gewerbepolizei ausgeführt. Nicht klar ist auch, ob für diesen ‚Dienst‘ Bestechungsgelder an die Gewerbepolizei geflossen sind. Letztendlich wurde das definitive Wirtepatent wegen angeblich ‚fehlender Baubewilligungen‘ – wider besseres Wissen – verweigert, genauso wie ein Rechtsmittel gegen diesen Willkürakt von Pierina Casutt (Gewerbepolizei Zürich), welche sämtliche Anfragen mit schlagender Arroganz beantwortete und die Schuld kategorisch auf das Hochbaudepartement schob, welches wiederum das Gleiche mit der Gewerbepolizei tat! Also ein abartiger ‚Lügen-Ping-Pong‘ der Betroffene zur Weissglut treibt. Die kriminellen Aktionen seitens Pierina Casutt vernichtete die gesamte Existenz der Opfer innert drei Monaten. Dieser eiskalten Person war das völlig egal und sie log sogar vor Gericht um ihre Position zu festigen – allerdings schwitzte sie heftig dabei und dies über Stunden!

Nach der Schliessung Mitte November, arbeitete der von uns bauftragte Architekt an diesem Gesuch und suchte ebenfalls die Kreisarchitektin auf. Diese teilte ihm mit, dass umfangreiche Änderungen an bereits bestehenden Anlagen nötig würden, die er mit ca. CHF 200’000 bezifferte, worauf sie ihm offenbarte, dass mit einer Wiedereröffnung der Bar nicht vor Mai 2009 zu rechnen sei. Dies überforderte die Betreiber finanziell, so dass sie Ende 2008 das Projekt beerdigen mussten, da eine weitere Quartalszahlung Miete (CHF 18’000) für ein geschlossenes Lokal nicht mehr erbracht werden konnte. Die Opfer wurden nicht über diesen Gesinnungswandel der Kreisarchitektin informiert, die sich fortan auf billigste Art und Weise entzog. Von dieser, durch die Gewerbepolizei ‚erpressten‘ eMail erhielten die Opfer erst im November 2009, ein volles Jahr später (!!!) – durch eine Unachtsamkeit des Juristen des Hochbauamtes, Kurt Juchli – ungewollt Kenntnis, worauf sich das Hochbauamt in zahlreiche, weitere Ungereimtheiten verstrickte – dies seinerzeit noch unter Stadtpräsident Ledergerber (SP) und Hochbauvorsteherin Martelli (FDP).

Auf die Frage des Rechtsvertreters der Opfer „Wie kommt dann die Gewerbepolizei dazu, zu behaupten, diese Schliessung sei auf Ihre Veranlassung erfolgt?“ worauf Felder zu Protokoll gab „Ich vermute, wegen des E-Mails vom 28.11.08. Ich habe nicht gewusst, dass die Schliessung am 13.11.08 erfolgte. Es wurde mir IRGENDWANN mitgeteilt.“ Weiter wollte er wissen „Wer hat Sie dann angewiesen oder aufgefordert, am 28.11.08 diese E-Mail zu verfassen, wer war das?“ worauf Sie antwortete „Das war nach der juristischen Abklärung bei Jacques Fäh.“

Damals beauftragen die Opfer Rechtsanwalt Landmann, der jedoch kaum etwas von diesem komplexen Fall begriff und den Opfern des Übergriffs empfahl die angebotenen CHF 10’000 der Stadt anzunehmen „…sonst bekommen Sie gar nichts mehr.“, war seine Überzeugung. Dieses Geld hätte nicht einmal die Anwaltskosten Landmanns gedeckt, dessen primäres Interesse seiner Bezahlung galt – so dass die Betroffenen eines Tages, sogar ihr letztes Kleingeld (Münzen) zu ihm trugen, statt Lebensmittel dafür zu kaufen. Der verursachte Schaden von mehreren hunderttausend Franken führte dazu, dass die Opfer sämtlichen Besitz in der Schweiz und im Ausland verloren haben – inklusive persönlicher, privater Dinge wie Dokumente, Fotos und Erinnerungsstücke. Die Stadt Zürich spielte jahrelang mit den Geschädigten und verarschte sie nach Strich und Faden, log und mau(s)chelte um ihre Lügenversion in der öffentlichen Wahrnehmung durchzudrücken. Am liebsten geglaubt haben die Lügen, die Schwulenverbände, die sich allesamt abwandten – ja den Geschädigten gar massiv in den Rücken fielen. — hier wurde ein Teil des Beitrages entfernt — Corine Mauch und Dominik Schaub wurden seinerzeit sehr häufig gemeinsam an der Kino-Bar im SIHLCITY gesehen.

Ein Jurist des Hochbauamtes, hat also die Kreisarchitektin angwiesen, sich rechtswidrig zu verhalten und sich in der Folge sämtlichen Anfragen zu verweigern. So instruiert, verwies Felder regelmässig auf die Zuständigkeit der Gewerbepolizei und diese wiederum auf die des Hochbauamts – ein ‚Nullsummenspiel‘, wohl mit dem Anliegen „Resignation erwünscht“. Da wir von der Nötigung der Kreisarchitektin durch die Gewerbepolizei, durch eine Unachtsamkeit des Hochbaujuristen Juchli ‚irrtümlich‘ erfahren hatten, konnten sowohl Hochbauamt, wie auch Gewerbepolizei sich während eines Jahres gegenseitig den ‚Schwarzen Peter zuschieben‘, sich für nicht zuständig erklären und den Opfern sämtliche Rechtsmittel, Auskünfte oder Akteneinsicht verweigern, resp. diese von ‚Pontius zu Pilatus‘ latschen lassen – in der unerfüllten Hoffnung, dass diesen NIE der Kragen platze, resp. endlich aufgeben würden.

Dies hat die aus den Medien bekannte Entwicklung der Geschichte hervor gebracht und die Opfer versuchten Anfang Dezember 2009 mit der letzten Instanz – der Stadtpräsidentin – persönlich über diese Zustände zu sprechen. Dies nachdem der von ihr angeblich mit dem Fall beauftragte Dominik Schaub damit völlig versagte und z.B. Jens Gloor gebenüber am Telefon äusserte „Sie sind doch ein Schlauer, Sie können ja wieder etwas Neues anfangen.“ – das schlug dem Fass restlos den Boden aus! Aus diesem Grund störten sie im Januar eine Wahlkampfveranstaltung der Stadtpräsidentin, um sich medial Gehör zu verschaffen. Die Opfer waren zu diesem Zeitpunkt völlig mittellos, frustriert und ohne Perspektive – kurz vor dem Rausschmiss aus ihrer Wohnung.

Die 100%ige Verantwortung für diese Schliessung, liegt bei der ebenfalls einvernommenen Verantwortlichen der Gewerbepolizei, Pierina Casutt, welche sich während der Einvernahme (6 Seiten) ebenfalls in zahlreiche Widersprüche verstrickte, was allen Beteiligten an der Einvernahme an Ort und Stelle aufgefallen ist. Schlussendlich wurde die von ihr initiierte Anklage wegen ‚Wirten ohne Patent‘ zulasten der Staatskasse aus offensichtlicher Substanzlosigkeit eingestellt. Erst dieses von Casutt angestrengte Verfahren wegen ‚Wirten ohne Patent‘ ermöglichte die nun vorliegenden Zeugeneinvernahmen – ein absoluter Glücksfall, für welchen man Frau Casutt dankbar sein müsste, wäre sie nicht selbst so massiv in diesen kriminellen Übergriff der Gewerbepolizei persönlich involviert – auch bekannt als ‚Zampano der Langstrasse‘. Wer in Zürich Gastro-Business machen will, kommt an dieser Casutt KEINESFALLS vorbei und dessen ‚Nase ihr nicht passt‘ auch nicht. Die Gewerbepolizei tritt als ‚Zürcher Mafia‘ auf und gebährdet sich auch so. 

Zeugeneinvernahme durch Stadtrichteramt von Jacques Fäh / Jurist Hochbaudepartement / 29.09.10

Fäh beginnt die Einvernahme mit der Aussage „Meine Erinnerung ist sehr schwach an den Vorfall.“ und führt dann weiter aus „Ich habe mich bei ihr (Anm.: Kreisarchitektin Felder) erkundigt, was der ganze Themenkreis sei. Sie hat mir die Akten hervorgesucht. Ich habe mir dann Notizen gestützt auf die Akten erstellt, in denen ich mir die wesentlichen Vorgänge notierte. Ich machte dies, um ein Bild davon zu bekommen, was der Themenkreis sei. Ich wollte wissen, was die Eckdaten, wer die Beteiligen sind.“ und weiter „Dabei stiess ich auf die fragliche Mail vom 28.11.08…“ und „In diesem Zusammenhang habe ich mir eine Kopie des Schreibens vom 9.01.09 erstellt und habe meine handschriftlichen Notizen darauf notiert.“

Hier werden plötzlich von Fäh aus dem Stegreif Details und Daten vorgetragen, die offensichtlich seiner sehr schwachen Erinnerung an den Fall entstammen. Für die Opfer ist kaum vorstellbar, dass Fäh als Jurist nicht genau wusste, wozu er seine Kreisarchitektin letztendlich gedrängt hatte – was diese schliesslich auch unter Wahrheitspflicht zu Protokoll gab. Dies beweist – wie vom seinerzeitigen Rechtsvertreter der Opfer ausgeführt „… einen vorsätzlichen, bösartigen und koordinierten Übergriff auf meine Klienten durch Behördenmitglieder der Stadt Zürich und eine eigentliche, widerwärtige SCHWULENHATZ.“

Klar wird somit, dass die Stadt Zürich mit ihrer Medienmitteilung vom 12. März 2010 – wider besseres Wissen – und voller Unterstützung der GPK und des Zürcher Gemeinderates – gelogen hat, um die Dämonisierung der Opfer medial aufrecht zu erhalten, die im Übrigen bis heute anhält, wie auch gewisse beleidigende, verächtliche und diskriminierende Leserkommentaren beweisen, welche die TAMEDIA aktuell und in der Vergangenheit vorzugsweise darstellen lässt indem sie die Leserkommentare zu unseren Gunsten nachweislich löscht. Der TAMEDIA-Ombudsman schweigt zu diesen Schweinereien.

Die Opfer stören sich massiv daran, dass die Stadt Zürich zur Vertuschung von Behördenkriminalität Steuergelder missbraucht, statt auf das Privatvermögen der kriminell agierende AkteurInnen aus den eigenen Reihen Regress zu nehmen, die nun klar identifiziert werden können. Es wurde ein sechsstelliger Betrag an Steuergeldern ‚abgezweigt‘, wie auch Sozialhilfegelder, obschon NIE ein Antrag auf Sozialhilfe vorlag. Es handelt sich hier um eine eigentliche Verschwörung des Stadtrats gegen Schwule – Hand in Hand mit dem Hochbauamt und der Stadtpolizei. Sowohl GPK wie auch Bezirksrat und die Schweizer Justiz haben bis zum heutigen Tag kläglich versagt. Eine Vorbildfunktion kommt der Schweiz somit kaum mehr zu.

Weitere Einvernahmen erfolgten mit Piotr Milert (UGZ), Gunther Schreiber (Rechtsanwalt), Pierina Cassutt (StaPo – Bewilligungen), Marcel Höveler (StaPo – Polizist – Schliessung Bar), Lara Romero-Torre (Assistentin Pierina Casutt), Michael Bosshard (Architekt), Christoph Hegnauer (Hochbaudepartement) und Jens Gloor (Mitinhaber nervous event-bar).

Die Opfer bitten nun um internationale Unterstützung, da die Schweiz nicht in der Lage ist, Rechtsstaatlichkeit zu gewährleisten, wie aktuell auch andernrorts mehrfach festgestellt wird. Die kriminellen BeamtInnen befinden sich aktuell alle weiterhin, unangetastet in ‚Amt und Ehren‘ (ausser Dominik Schaub), bezahlt mit Steuergeldern der Stadt Zürich. Werden diese BeamtInnen noch benötigt?

Die beklagte Schwulenhatz verzahnt sich auch mit diskreditierenden Aktivitäten eines DISPLAY-Magazins (Ex-Chefredaktor Tom Wyss ist persönlich mit der Stadtpräsidentin dick befreundet). Die Schwulenorganisationen der Schweiz haben allesamt kläglich versagt, zur Aufarbeitung dieses kriminellen Übergriffs auf Schwule beizutragen und die Schweiz kann nicht mehr als Empfehlung für homosexuelle Touristen betrachtet werden, da sich Zürich zunehmend schwulenfeindlich zeigt, wo auch die physische Gewalt stetig zunimmt. Der Anwalt der Opfer attestierte dem Stadtrat eine handfeste Schwulenhatz aufgrund der Ihnen hier nun vorliegenden Fakten – genauso wie seine Klienten es Corine Mauch seinerzeit öffentlich vorgeworfen hatten. Die Opfer hatten recht mit Ihrem Flugblatt „Zürcher Stadtrat lügt“, welches sie seinerzeit vor dem Rathaus persönlich an sämtliche GemeinderätInnen ausgehändigt hatten. Nur wurden sie von diesen belächelt und angefeindet und diese verweigerten in der Folge eine zweite GPK-Untersuchung, wie sie von von Susi Gut – aufgrund neuer Fakten – beantragt worden war. Die GPK behauptete schlicht, es gäbe keine neuen Fakten – ebenfalls eine vorsätzliche Lüge – federführend vorgetragen von Christian Traber (CVP).

Undokumentierter Einsatz der StaPo Zürich vom 10.01.2011

Undokumentierter Einsatz der StaPo Zürich vom 10.01.2011 – Wohnort nervous bar-Inhaber

Am 10. Januar 2011 kam es am Wohnsitz der Opfer zu einem undokumentierten Polizeieinsatz. Diese zwei Herren von der StaPo gaben vor, „…nur mit uns sprechen zu wollen…“, wobei jedoch die vollständige Kampfmontur auffällt. Man hat den Opfern über drei Stunden lang mit einem StaPo-Bus aufgelauert (das ist bei der StaPo scheinbar üblich, wenn man mit Leuten nur reden will) – bis deren Anwalt einschritt und Daniel Leupi diese ‚Beamten‘ unverrichteter Dinge abziehen musste. Diese StaPo-‚Ninja Turtles‘ erhielten keinen Zutritt zur Wohnung der Opfer – wie dieses eigenhändige Foto zeigt. Der entsprechen Einsatzrapport der Stadtpolizei Zürich kann bis heute – auch auf mehrfache Anfrage hin – nicht vorgelegt werden. Er exisitert ganz einfach nicht! Daniel Leupi (Chef StaPo Zürich) ignoriert sämtliche Anfragen diesbezüglich kategorisch, was selbstverständlich nichts mehr mit Rechtsstaatlichkeit und Transparenz zu tun haben kann.

Fahrzeug des undokumentierten Polizeieinsatzes StaPo ZürichDies war der Grund, der die Geschädigten panisch werden liess und sie kurze Zeit später definitiv und mittellos ins Ausland abreisen wollten, da Ihnen auch noch andere ‚Ungereimtheiten‘ im Umgang aufgefallen sind, welche auf einen ‚Reptilienfonds‘ bei der Stadt Zürich schliessen lassen. Die Geschädigten fühlten sich zuletzt in der Schweiz an Leib und Leben bedroht, da sie erfahren mussten, dass die Stadtpolizei Zürich auch vor ‚unkonventionellen Massnahmen‘ nicht zurück schreckt.

Der ebenfalls in diesen Fall involvierte Staatsanwalt Andrej Gnehm, welcher die Klage der Opfer wegen Nötigung gegen Corine Mauch (vertreten von Staranwalt Lorenz Erni – zu Lasten der Steuerzahler) und Dominic Schaub (vertreten von Staranwalt Christoph Hohler – zu Lasten der Steuerzahler) zu behandeln hatte, weigerte sich offiziell, das hier nun dargestellte Dossier ‚Wirten ohne Patent‘ des Stadtrichteramtes als Beweis zuzulassen. Später erfuhr man intern, dass Staatsanwalt Gnehm dieses Dossier inoffiziell gleichwohl beizogen hatte, dies jedoch bestritt (in einer persönlichen eMail an Jens Gloor bestätigte er aber unvorsichtigerweise die Einsicht ins Dossier).

Wenn sogar Staatsanwälte lügen, sieht’s prekär aus für die Rechtsstaatlichkeit. Danach stellte er den Fall mit der Begründung ‚Rechtsirrtum‘ zu Gunsten von Mauch und Schaub praktischerweise ein – ein Umstand, der bei unserem Rechtsvertreter aufgrund der lächerlich-dümmlichen Begründung massives Kopfschütteln auslöste. Das ist absolut krasse, begünstigende Rechtsbeugung durch die Zürcher Staatsanwaltschaft (die gerne auch mal vertrauliche Informationen über Amtsgeschäfte, bei einem Bier, der Öffentlichkeit preis gibt) – zumal ja die Anklagekammer sowohl bei Mauch, wie auch Schaub den dringenden Anfangsverdacht auf eine Straftat bestätigte und die entsprechenden Verfahren kaum zur allgemeinen Unterhaltung eröffnete.

Weiter sind unserem Rechtsvertreter bei der Akteneinsicht der Unterlagen von Staatsanwältin Gaby Alkalay mehrere DVDs im Dossier aufgefallen, die nicht dokumentiert waren. Die Sichtung ergab, dass wir seinerzeit am Stadelhofer-Platz mit mindestens SECHS VERSTECKTEN, MOBILEN KAMERAS permanent aus verschiedenen Blickwinkeln durch den Filmdienst der Stadtpolizei Zürich ILLEGAL aufgezeichnet wurden. Hierfür müsste die Stadtpolizei eine Bewilligung der Anklagekammer vorlegen können – dazu ist Staatsanwältin Alkalay nicht in der Lage! Nachdem wir somit einen ‚Deal‘ mit Staatsanwältin Alkalay (extrem pro-Mauch) verweigerten, hielt sie das Dossier monatelang auf Eis, statt es seiner Erledigung zuzuführen und verletzte damit möglicherweise die rechtlich verbindlichen Abläufe Ihres Jobs – bis der Kuhhandel mit dem Stadtrat ‚endlich‘ zustande kam. Dann wurde das Druckmittel nicht mehr gebraucht und sie stellte das Verfahren ein – was sie schon früher hätte tun sollen.

Wie wir aus mehreren Quellen erfahren haben, wurden für die Stadtratswahl 2010 auch ca. 30’000 Stimmzettel zuviel gedruckt, als für alle Stimmberechtigen in Zürich benötigt. Es gab‘ auch Hinweise auf Ungereimtheiten seitens der Stimmenzähler gegenüber Dritten, wie wir erfahren hatten. Mauch wurde mit einem ‚Glanzresultat‘ wiedergewählt – da offenbar deren ‚authentische Art‘ angekommen sei – und das Wahlbüro der Stadt Zürich verweigert bis zum heutigen Tag jegliche Auskunft zum Verbleib der überzähligen 30’000 Stimmzettel zur Stadtratswahl 2010. Nun will Corine Mauch 2014 nochmals antreten – ein Unding, das die Opfer in Anbetracht der Faktenlage und des Ruf’s dieser ‚Dame‘ für völlig abwegig halten.

Wer sich in der Schweiz für Wahrheit, Gerechtigkeit und Meinungsfreiheit einsetzt wird ‚gelöscht‘, mundtot gemacht und ausgegrenzt, resp. zum Staatsfeind und Vollidioten deklariert. Das sind die Erfahrungen. Somit gilt für die Schweiz anscheinend weiterhin; „Crime DOES pay-off!“ (Verbrechen zahlt sich aus) – die Banken machen’s vor. Sollten wir uns das zu Herzen nehmen und ebenfalls SO handeln – ein neues ‚Vorbild Kriminalität‘ um zu bekommen, was wir wollen?

Sämtliche Dokumente werden auf Anfrage an nervousbarzh@gmail.com, elektronisch zugestellt.

Bitte helfen Sie mit, die Missstände der Schweizer Justiz international bekannt zu machen, damit nicht noch weitere Bürger von solch kriminellen Übergriffen betroffen werden müssen und hierfür auch keine Steuergelder missbraucht werden können. Haben Sie eine ähnliche Story? Bitte senden Sie uns diese zu – herzlichen Dank!

Wir fordern die Schweizer Justiz hiermit ausdrücklich auf, endlich für Recht und Ordnung innerhalb ihrer Landesgrenzen sorgen und das angerichtete, finanzielle Dilemma in der Schweiz zu beseitigen, damit unsere Einreise nicht weiterhin gefährdet ist.  Jens Gloor ist Schweizerbürger, sein registrierter Lebenspartner besitzt einen italienischen und brasilianischen Pass.

Wir beklagen massive Korruption in der Stadt Zürich.

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Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang ebenfalls den Artikel „Die Schweiz und ihre ‚Wahrheiten“

 

NACHTRAG 10.9.2012

Um die Machenschaften der TAMEDIA besser verstehen zu können, bitten wir darum, den Nachtrag zu diesem Artikel im Detail zur Kenntnis zu nehmen.

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