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Die Schwulen, Putin und der Vodka

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Das ist zwar kein russischer Vodka – aber immerhin eine hübsche Inszenierung von Vodka

Jetzt zahlen es die Zürcher Schwulen den Russen aber tüchtig heim: „Zürcher Gay-Bars boykottieren russischen Vodka“  – wie dieser Artikel ausführt. Scheinbar wehrt sich eine – sagen wir mal – früher noch öfter diskriminierte und verfolgte Randgruppe für ihre Rechte auf ein selbstbestimmtes Leben. Das ist an sich ehrenwert, jedoch leider nicht durchgehend konsequent, wie ich gleich noch ausführen werde – aber alles schön der Reihe nach. 

Wie wir ja nun alle wissen, sind die ehemaligen Besitzer der nervous event-bar (ich und mein brasilianischer Lebenspartner) – welche den russischen Vodka nicht boykottiert hätten und zur Entschärfung des möglichen, nachfolgenden Sarkasmus – selber schwul, resp. leben seit 2002 in einer festen Partnerschaft zusammen, die wir gleich zu Beginn des Jahres 2004 vorläufig im Kanton Zürich registrieren und 2007 als legale, registrierte Partnerschaft (schweizweit) eintragen liessen, während die TAMEDIA – bis heute – unsauber recherchiert und meinen Lebenspartner als „Freund“ und oder „Toyboy“ bezeichnen lässt, wozu wir uns aber bisher nicht äusserten, da wir die diskreditierende und vorsätzlich diskriminierende Absicht dahinter erkannten.

Sicherlich ist es richtig, dass die Diskriminierung Schwuler (wie wir sie mit Hilfe der sog. ‚Qualitätsmedien‘ und einer lesbischen Stadtpräsidentin trotzdem erleben mussten) aus der Welt geschafft wird, da man nicht einfach ‚einen Knopf drücken‘ oder die Sache ‚wegbeten‘ kann und man dann definitiv ‚geheilt‘ ist. Jeder der sich in jungen Jahren mit seiner Andersartigkeit befassen und sich seinem sozialen Umfeld (inkl. Eltern) erklären musste, weiss das; Wie oft hätte man sich doch einfach gewünscht, zu sein wie alle Anderen – das Leben wäre so viel einfacher und reibungsloser verlaufen und Manche hätten diesen Knopf gerne gedrückt. Deshalb darf man Homosexualität nicht als ’selbst gewählte Abartigkeit‘ und natürlich schon gar nicht als „Krankheit“ verstehen, sondern als etwas, das einem halt einfach ‚angeworfen‘ wurde, wenn man so sagen möchte. Die Wissenschaft ist sich bis heute unschlüssig, was Homosexualität verursacht und deshalb gibt es auch keine Kur gegen diese ‚Seuche‘, um es in der Sprache einiger Fundis und nicht-Betroffener eventuell treffend zum Ausdruck zu bringen. „Schwule Sau“ ist – nach wie vor – ein Schimpfwort und daher höchst beleidigend, denn ‚Hetero-Sau‘ hört man eher selten (und ist auch weniger ‚witzig‘) – weil es sich bei den Homosexuellen eben um eine Minderheit handelt, die vor der Mehrheit auf der Hut sein ‚muss.‘ Und das ist im Grunde auch gut so. Auch das werde ich gleich noch erklären.

Die schwulen Zürcher boykottieren also nun Vodka aus dem bösen Putin-Land, weil der böse Putin sich erdreistet hat ein Gesetz gegen homosexuelle Propaganda in Kraft zu setzen. Hierbei muss man wissen, dass Homosexualität in Russland legal, jedoch in in vielen Ländern dieser Welt nach wie vor illegal ist, d.h. einen Straftatbestand darstellt, der mit Gefängnis z.T. über zehn Jahre bestraft wird, während in Russland keine Haft vorgesehen ist. Auch die USA haben diesbezüglich eine weit weniger liberale (um nicht zu sagen „unrühmliche“) Haltung als Russland, z.B. hat der US-Bundesstaat Utah es nochmals 2007 abgelehnt, ausserehelichen Sex (darunter fallen selbstverständlich auch homosexuelle Praktiken) nicht mehr als Straftatbestand anzusehen. Und wie viel rückständiger ist das denn bitte? Sollten wir nicht zuerst uns ‚Lieblings‘-Vorbild USA – das uns diese Anti-Putin-Propaganda vorzugeben scheint – prügeln, oder eignet sich Putin einfach besser als Prügelknabe (she. z.B. hier), da er grundsätzlich dem Westen skeptisch gegenüber steht?

Unser Sepp Blatter (FIFA-Präsident) hat dies anscheinend auch nicht geschnallt oder springt einfach auf das durch die Massen pflügende ‚Homo-Zügli‘ der Stimmungsmache gegen Russland auf; „Blatter wartet immer noch auf eine Antwort von Putin“. In diesem Artikel belagt sich der global agierende Fussball-Pate so: „Seit Juni ist es in Russland strafbar, Minderjährige über homosexuelle Lebensformen zu informieren oder Schwulen- und Lesbenparaden abzuhalten.“ Was hat Blatter vor? Will er über das Olympische Dorf eine Regenbogenfahne hängen? Gibt es einen 100-Meter-Lauf homosexueller Atlethen im pinkfarbenen Tutu mit ‚Stögelischuhen‘? Weiss Blatter mehr über schwule Fussballer, als wir alle in unseren kühnsten Träumen zu hoffen wagen? Man möge mir die Scherzchen verzeihen – aber was will Blatter und das IOC von Russland? Einfach nur Sympathien ‚heuschen‘?

Toleranz oder Akzeptanz von Andersartigkeit ist immer eine Frage der Bildung und diese ist weltweit in „Old Europe“ wohl am ausgeprägtesten, weshalb Homosexualität in ganz Europa straffrei und legal ist. Werfen wir z.B. einen Blick nach Brasilien, sieht die Situation wieder ganz anders aus. In Brasilien sind homosexuelle Partnerschaften zwar legal, aber hier gibt es Strömungen – speziell ‚Kirchliche‘ – die den Hass gegen Homosexuelle absichtlich schüren und die weniger gebildete Mehrheit der brasilianischen Bevölkerung (die meist ‚Bildung‘ nur via TV konsumiert) lässt sich von subversiven Idioten wie einem Silas Malafaia, der öffentlich und auf Zusehen der Regierung gegen Homosexuelle hetzen darf, quasi (mit Verlaub) ‚ins Hirn scheissen‘. Despoten wie Malafaia gehören aus der öffentlichen Wahrnehmung ‚entsorgt‘ – bei dem Typen müsste Dilma dringend mal anrufen!

Nachdem die Ära Jelzin Russland geplündert hat, ist die Bildung in Russland sicher auch nicht auf dem neusten Stand, denn wo Menschen gebildet sind, mischen sie sich in die Politik ein – das wird nicht gerne gesehen – sowohl in Brasilien, wie auch in Russland und anderswo. Und wo Toleranz fehlt, möchte man sich möglichst nicht in Situationen wiederfinden, wo dies zur Herausforderung wird. Das ist wie wenn Sie neben einem Behinderten stehen, der/die auf Sie einredet und Sie keine Ahnung haben, wie Sie jetzt reagieren sollen. Wenn Sie die Situation nicht verstehen können, lächeln Sie allenfalls kurz verlegen und machen sich aus dem Staub, ausser Reichweite. Das ist Ihr gutes Recht – oder? In Russland gibt es auch viel Armut und Leute, die noch nicht einmal einen Fernseher gesehen haben, geschweige denn einen Schwulen oder deren Propaganda (dazu gleich ein Beispiel).

Der frühere Kampf gegen Diskriminierung und für Akzeptanz Homosexueller ist heute hauptsächlich einem exzessiv zelebrierten Hedonismus, Promiskuität und oft auch hohem Drogenkonsum (fragen Sie mal in der Notaufnahme des Uni-Spitals Zürich nach!) gewichen – und damit schaden sich die Schwulen wiederum selbst und sind eben auch selbst daran schuld, wenn es soweit kommt, dass die Akzeptanz Ihnen gegenüber wieder abgebaut wird. Die Schwulen sind eine vom Marketing stark beachtete Kaufkraftklasse und Konsum ist der Gott vieler sog. ‚Friends of Dorothy‘. Viele Heteros, die ich kenne, haben keinerlei Problem mit Schwulen, aber wenn sie die aufgetakelten Exzesse z.B. an einer Gay Pride sehen und die öffentlich zur Schau gestellte Sexualität, widert sie das verständlicherweise an. Wenn ein Mann eine Frau gut findet, fasst er ihr auch nicht in aller Öffentlichkeit unter den Rock. Man muss Homosexualität wirklich nicht Jedem und Allen mit Gewalt ‚auf den Bauch binden‘ – damit bin ich völlig einverstanden. Intoleranz ist auch, wenn man Andersdenke/-fühlende mit Gewalt ‚bekehren‘ will. Und genau dagegen scheint sich Putin ausgesprochen zu haben.

Kampagne für Homosexualität eine Schweizer 'Veranstalters'

Kampagne für Homosexualität eines Schweizer ‚Veranstalters‘

Als ich die ‚Fuck Positive‘-Kampagne (nebenstehendes Bild) zur Kenntnis nehmen musste, war mir klar, dass Putin mit diesem Gesetz wohl genau das meint. Diese ‚Fuck Positive‘-Kampagne ist wirklich widerlich und ich wäre ebenfalls dafür, dass so etwas in der Schweiz von der unbedarften, unbeteiligten Öffentlichkeit ferngehalten wird – und das sage ich als Schwuler (hier habe ich mich bereits dazu geäussert). Allerdings wenn man auf die Website dieser ‚Fuck Positive‘-Aktion (das Wort ‚Fuck‘ – sog. ‚F-Word‘ – wird übrigens im US-TV mit einem Piep übertönt!) schaut, dann finden sich dort deren Partner – dies sind u.a. die Aids-Hilfe Schweiz, Break the Chains 2013, Chekpoint, Positivrat, Mannschaft-Magazin, gay.ch, abbvie, JUSO (SP) und Fashion against AIDS. Bei uns ist „Fuck“ offenbar medien- und gesellschaftstauglich – so tolerant sind wir schon abgerichtet worden oder hat es der Gender-Wahn in unsere Schädel gehämmert? Schwulsein ist eine rein private Angelegenheit zwischen zwei Personen. Es muss niemand zuschauen oder mitmachen – daher verstehen wir ein Gesetz gegen homosexuelle Propaganda in einem sozialen Umfeld, wo das schwer einzubringen ist und man wichtigere Prioritäten hat (hier ein guter Beitrag aus Russland dazu / hier noch ein Blogbeitrag zum Thema).

Schwule kämpfen angeblich weiterhin für Akzeptanz und gegen Diskriminierung – doch genau deswegen stellen ich und mein Lebenspartner fest, dass dieses gehirngewaschene, auf Konsum und Oberflächlichkeit abgerichtete Kollektiv (es gibt Ausnahmen – einige davon kennen wir zum Glück) auf ganzer Linie versagt. Nehmen wir nur unseren Fall der nervous event-bar – hier ist zu lesen, was effektiv passiert ist, doch es interessiert keine (schwule) Sau. Pardon – man möge mir dieses ‚Bonmot‘ verzeihen. Wir mussten trotz allem Geschwätz erfahren, dass es unter Schwulen im Ernstfall keinerlei Solidarität gibt. Man glaubt bequemerweise der üblen Medienpropaganda (die übrigens von einer lesbischen Stadtpräsidentin ‚angefeuert‘ wurde) – auch im Fall Putin – und schaut sich lieber noch zehn mal im Spiegel an, damit der Auftritt auf der Strasse so optimal wie möglich verläuft, denn vielleicht kommt ja grad ein noch geilerer Typ daher, den man abschleppen könnte? Was ist also nun wichtiger – dass wir es ernst meinen mit dem Kampf gegen Diskriminierung oder dass wir guuut aussehen und schön im Mainstream schwimmen?

Wissen Sie, was trotz all dieser Bemühungen erschreckend ist? Ein Politiker wie Ständerat Claude Janiak (SP), den wir bezüglich einer Anfrage betreffend Rechtsgleichheit (Bundesverfassungs SR 101, Art. 8) kontaktierten. Seine schriftliche Antwort: „Ihre Angelegenheit tangiert mich weder als Politiker noch sonst wie!“ und auf seiner Website lügt er in die Öffentlichkeit: „Natürlich freue ich mich immer über Inputs und Anregungen aus der Bevölkerung.“ und der Typ ist selber stockschwul – halt aber ein supermieses Beispiel für einen Schwulen! Schwule wie ein Janiak mit seiner (mit Verlaub) beschissenen Haltung – der sich zu allem Entsetzen auch noch ‚Volksvertreter‘ schimpft – ziehen selbstverständlich die ganze ‚Zunft‘ in den Dreck. Er wird der Gay Community weiterhin in den Rücken fallen, wenn’s seiner Karriere oder seinem Ego dienlich ist und solche Leute wählen wir auch noch! Wir sollten uns vor dem Boykott russischen Vodkas erst einmal überlegen, wer im eigenen Land überhaupt unser Vertrauen verdient hat oder uns aus persönlichem Eigennutz hintergehen könnte?  Unterstützt wird ’so einer‘ natürlich von äusserst fragwürdigen Schwulen-Organisation wie network.ch – die uns richtiggehende Feindschaft signalisierte, als wir uns um Unterstützung ‚aus den eigenen Reihen‘ bemühten – was sollen wir also von solchen Pseudo-Fahnenträgern halten, die den Kampf gegen Diskriminierung nur vorgeben? Ehrlich gesagt: Keinen feuchten Dreck – es ist nur Stimmungsmache und Propaganda um die eigenen Ziele voranzubringen und daher absolut verwerflich.

Wenn wir kurz auch sonst noch ein bisschen vom Weg abkommen wollen; Eine – übrigens lesbische – (damals) Notfall-Krankenschwester hat einmal in einer Runde des geselligen Zusammenseins eine ‚Gschichtli‘ erzählt, das uns allen bestätigte, was vielfach schon ‚unter der Hand‘ bekannt ist. Eines Nachts wurde sie wegen eines Kreislauf-Zwischenfalls an der Züriberg gerufen. Es war eine eindrückliche Villa, wo sie direkt in den Keller geführt wurde. Dort hing ein älterer Herr in Lederkluft mit Kopfmaske (die ihm scheinbar die Atmung erschwerte) im Sadomaso-Folterkeller (so hat sie das ‚Ambiente‘ beschrieben) leblos an Ketten an einem Rahmen, anwesend waren zwei Kampfhunde und einige Damen aus dem horizontalen Gewerbe (Fachbegriff ‚Dominas‘). Diesem Herrn der besseren Zürcher Gesellschaft konnte jedoch nicht mehr geholfen werden – er verstarb in dieser geplant lustvollen Nacht. Sie meinte, wir alle hätten seinen Namen gekannt – hielt ihn jedoch (verständlicherweise) geheim. Die Familie dieses Herren wollte auf jedem Fall verhindern, dass Details über seine von der Öffentlichkeit ferngehaltenen Vorlieben an ebendiese gelangen und so lautete die Todesanzeige auf „plötzliches Herzversagen“ (was ja auch stimmen mag) mit den üblichen, liebevollen Worten der Angehörigen und die Kirche blieb im (Limmat-)’Dorf‘. Nur Schwule schleichen nachts in Parks rum oder verlustigen sich in öffentlich zugänglichen Darkrooms und drücken sich jedem auf’s Auge. Für Schwule gibt’s sogar Apps auf’s Smartphone, wo sich die nächsten Kopulationspartner in unmittelbarer, geografischer Umgebung lokalisieren und kontaktieren lässt – das gibt’s für Heteros nicht (worüber ich allerdings auch schon Klagen gehört habe). Dieser ‚Kultur‘ gesteht man das scheinbar ‚ausnahmsweise‘ zu. Aber genauso wenig es uns zu interessieren hat, was ‚Herr und Frau Schweizer‘ im Schlafzimmer treiben (z.B. im MS-Folterkeller), gehört auch die Homosexualität nicht plakaktiv in der Öffentlichkeit exerziert.

Die Zürcher Schwulen und die Zürcher Gay-Bar-Betreiber sollten nicht päpstlicher tun, als der Papst und vielleicht endlich einmal ihre Hausaufgaben machen. Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

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Dr. Claudia Nielsen – Spektakuläres aus dem Zürcher Stadtrat

Claudia NielsenDie rote Claudia Nielsen – in einer beispiellosen Wahlschlacht 2010 von ’null‘ in den Stadtrat katapultiert – ist bei ihren Mitarbeitern höchst unbeliebt, da sie eine ungehobelte Umgangsweise an den Tag legt und ständig brüskiert; Eine Sozialistin greift um sich und jeder der kann, flüchtet – so weit er/sie kann. Was mit „Der Nielsen-Drill“ erstmals öffentlich wird, pfeifen die Spatzen längst von den Zürcher Dächern; Eine neue, einfach ‚hingepflanzte‘ Vorgesetzte, die von ihrer Macht besessen zu sein scheint und ihr Arbeitsumfeld dies auch spüren lässt. Das ist rot-grün, meine Damen und Herren – in Reinkultur. Weiter im Text; „Was der Nielsen-Drill kostet“. Ich frage mich nur immer öfter, weshalb die Zürcher Bevölkerung solche Schlagzeilen ‚braucht‘, die mittlerweile zur Regel geworden sind? Das ‚Wählergewissen‘ etwas ‚Gutes‘ (sozial/nachhaltig) zu tun, schlägt leider in der Praxis jeweils ins Gegenteil um, deshalb sollten wir uns vom Wahlk(r)ampf nicht mehr irreführen lassen.

Wo Kompetenz und soziales Einfühlungsvermögen fehlt, wird Macht ausgespielt – das wusste bereits Machiavelli. Ich durfte die unreflektierte Art dieser Dame auch bereits persönlich kennen lernen und ich ich kann nur bestätigen, was hier meist erst nur ‚gemunkelt‘ wird; Sie ist nicht in der Lage einen konstruktiven Dialog zu führen. Für mich haben Zürichs Sozialisten auf ganzer Linie versagt. Dies fängt bei einer völlig überforderten Stadtpräsidentin (Corine Mauch / SP) an – das ‚Phantom des Stadthauses‘, geht über einen Gelder veruntreuenden Sozialvorsteher (Martin Waser / SP – hat Steuergelder zur Bezahlung unserer Miete verwenden lassen, ohne das wir je einen Antrag auf Sozialhilfe gestellt hätten), weiter zum Vorsteher des Hochbaudepartementes (André Odermatt /SP – musste erst mit schriftlichen Beweisen zum Vorhandensein einer kriminellen Organisation innerhalb der Zürcher Stadtverwaltung im Bezug auf die illegale Schliessung der nervous event-bar dokumentiert werden, bis er endlich und auf ‚Mahnung‘ seitens Anwalt hin begreifen ‚durfte‘ und handeln ‚konnte‘) bis hin zur eben erwähnten Vorsteherin des Departementes für Gesundheit und Umwelt (Claudia Nielsen / SP – wo unsere (angeblich) „fehlende Baubewilligung“ verschlampt wurde) die sich bei ihren Untergebenen durch Arroganz unbeliebt macht; den Verschleiss von zehn AssistentInnen seit Amtsantritt findet sie „normal“. Das sind die herausragenden, bemerkenswerten Leistungen der sozialdemokratischen Partei Schweiz (SP), wo jeder daherglaufene Sepp in ein politisches Amt gehievt werden kann – Volksvertretung, direkt ab der Bushaltestelle quasi…

Und wie immer – wird auch im Fall Nielsen alles blümchenreif schöngeredet und wieder ist das PR-Fräulein (Andrea Sprecher) der stadtzürcherischen SP zur Stelle, wenn es darum geht SP-Fehler verbal zuzubetonieren: „Darum ‹tätscht› es halt manchmal.“ Ja, „getäscht“ hat die SP auch bei uns – aus voller Kanne sogar. Als wir die Präsidentin der stadtzürcher SP (Beatrice Reimann) seinerzeit anschrieben, uns einen Termin bei SP-Stadpräsidentin Corine Mauch zu beschaffen, da wir mit ihr persönlich über die illegale Schliessung der nervous event-bar reden wollten, kam zur Antwort: „Ich kann Ihnen nicht helfen.“ Den Rest kennt man aus ‚Funk und Fernsehen‘ – scheinbar nehmen die Sozialisten solche Eskalationen gerne und häufig in Kauf – die PR-Maschinerie im Hintergrund (in Form einer Andrea Sprecher) bügelts dann weider aalglatt. Defensive und Schuldenmacherei ist eine Kernkompetenz der Sozialisten. Den fehlenden Kompetenzen der SP kann ich auch nicht helfen – daher einfach nur WEG mit diesem Zeug!

Zürich ist eine ‚Bürger-Stadt‘ (bitte keine rot-‚grüne Wiese‘ für die Finanzindustrie!) und sollte wieder vermehrt bürgerliche Verpflichtungen und Ansprüche erfüllen – wählen Sie 2014 bürgerlich! 

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Stadt Zürich: SVP bläst zur Schnepfenjagd

zuercher-stapi-corine-mauch-muss-sich-wegen-noetigung-verantworten-6785192Es ist wahrlich herzerwärmend, wenn die Wahrheit langsam öffentlich bekannt und bewusst wird: „Corine Mauch ist als Stadtpräsidentin noch immer nicht in ihrem Amt angekommen, völlig überfordert und ohne Durchsetzungskraft“ (hier und hier). Dies ist die Aussage des SVP-Sektionspräsidenten der Stadt Zürich – Roger Liebi. Und wo er recht hat, hat er recht. Die Erneuerungswahlen der stadtzürcher Regierung stehen zu Beginn des nächsten Jahres an und ich hoffe aus tiefster Seele, dass Zürich endlich wieder bürgerlicher, freiheitlicher und deutlich weniger sozial-faschistisch wird. Der ‚Rasenmäher‘ ist aufgetankt, die Säge kreischt; Der Wahlkampf hat begonnen.

Corine Mauch – auch bekannt als ‚Frau Wurm‘, ‚Frau Büchs‘ oder ‚graue Mauch‘ – hatte von Anbeginn an nie das Potenzial zur Stadtpräsidentin und hat leider bis heute nichts dazu gelernt. Dass man so jemanden ablösen will, versteht sich von selbst. Einer Person, der jegliches Charisma abgeht und die sich ständig in der Defensive befindet, kann man zweifelsfrei Überforderung attestieren. „Corine Mauchs authentische Art ist angekommen“ trällerte das PR-Fräulein der stadtzürcher Sozialisten damals noch in die Mikrofone – und was ist geblieben? Ein graue, trostlose Einöde der „authentischen“ Unscheinbarkeit. Es wird nun Zeit, dass diese „authentische Art“ nach der Ankunft wieder abreist – Destination Pfefferland.

Fehlende, soziale Kompetenz, sowie Arroganz, gepaart mit Inkompetenz sind denkbar schlechte Eigenschaften für eine Stadtpräsidentin, welche öffentliche Auftritte – ausser vielleicht, wenn’s um sog. „Kultur“ geht – nicht beherrscht, den Kontakt zu Bevölkerung und Problemen scheut und damit einen beispiellosen Fettnäpfchen-Parcours absteckt, der sie schon in vielerlei Bedrängnis brachte. Begreifen will sie nichts – sie hat ja schliesslich ’studiert‘ und weiss alles. Diese Art von ‚Cüpli-Sozialismus‘ passt schlicht und einfach nicht nach Zürich. Die letzten Jahre unter Mauch waren für Zürich ein Trauerspiel; Zürich ist verblasst und kommerziell (Abzocke) völlig verkommen. Verlorene Jahre für Zürich, das gesellschaftlich viel aufzuholen hat.

Die rotgrüne, milizpolitische Inkompetenz muss endlich durch bürgerliche Akzente ergänzt werden – Leute, die einen Bezug zur wirtschaftlichen Realität haben (nicht nur ein theoretisches ‚Studium‘) und es verstehen, den ausufernden Staatsapparat in die Schranken zu weisen um dem Bürger wieder Lebensqualität statt Schulden, Verbote, Wohnungsnot und Abzocke zu bringen. Allerdings hoffe ich nicht, dass die SVP einen Tuena oder Heer ins Rennen schickt – das würde Viele, welche den heutigen, desolaten Zustand von Zürich erkennen, doch abschrecken umzuschwenken. Vielmehr sollten sich SVP und FDP zusammen setzen um gemeinsame KandidatInnen aus dem bürgerlichen Lager zu evaluieren, damit dies letztendlich nicht zu einem Schuss in den Ofen verkommt und die lachenden Dritten (schon wieder) die rotgrüne Mehrheit ist – wie in der Vergangenheit. Ich hoffe, dass das Wahlkarussell dieses Jahr mehr Kompetenz, Sympathie und Charisma ausstrahlt, als nur die (bisherige) Auswahl zwischen  Pest oder Cholera – wo man sich einfach nur noch für das ‚geringere Übel‘ entscheiden konnte und frustriert blieb.

Marx-SPDZürich hat es nicht verdient unter die Räder des marxistischen Sozialismus zu kommen, denn Zürich ist alles andere als das. Zürich ist eine Finanzmetropole und ein Wirtschaftsstandort in welcher sich die Finanzindustrie wieder an der sozialen Verantwortung zu beteiligen und damit Steuern zu zahlen hat um in dieser teuren Stadt nicht nur die Lebensqualität der Elite (die sich hinter Sozialismus verschanzt haben) zu heben. Wenn schon, dann richtig und nicht immer nur auf die (Steuer-)kosten der einfachen Bürger, sondern diesmal bei den Verursachern der heute zahlreichen Missstände; Inkompetenz ist teuer. Wenn ich Artikel lese wie „Wohnungsnot: Zürcher versteigern Besichtigungstermine“, dann stehen mir die Haare zu Berge – heikle Themen, zu denen sich die angebliche ‚Stadt-Prima‘ erneut wieder nicht äussern mag, sondern lieber von ihrem millionenteuer renovierten Büro aus verklärt-dumpf auf die vorbeifliessende Limmat blickt; Mit der aktuellen, politischen Besetzung des Stadtrats geht die einst berühmte Lebensqualität Zürichs immer mehr den Bach runter. Ein Salär von einer Viertelmillion Franken pro Jahr erfordert Leistung, nicht Passivität (dies träfe ganz besonders für eine amtierende ‚Sozialistin‘ zu).

Stoehlker-BlogDas nebenstehende Zitat stammt aus dem Stöhlker-Blog von 2010 und hat wenig an Aktualität eingebüsst. Nun geht es darum, dass diese wichtige Erkenntnis auch in den Köpfen des Zürcher Stimmvolks reift und man endlich einsieht, dass die rot-grünen Schuldenmacher und Vielschwätzer wenig Kompetenz und Sachverständnis für praktische Lösungen an den Tag legen, wenn es darum geht für Zürich ernsthaft nachhaltige Entwicklungen nach neustem Stand der (auch alternativen) Wissenschaften zu fördern. Zürich ist zu einem elitären Sanatorium verkommen, wo Rot-Grün durch falsche Prioritäten unendlich Ressourcen verschleisst, was Viele nervt. Als ich vor 25 Jahren nach Zürich kam, war die Stadt viel lebenswerter, freier und gemütlicher – lasst uns wieder dorthin zurückkehren. 

Halali – kann ich da nur sagen!

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nervous event-bar, die Einigung mit der Stadt Zürich und die Presstituierten der TAMEDIA

Am 22. Juli 2011 veröffentlichte die Stadt Zürich auf ihrem Internet-Portal folgende Pressemitteilung:

Einigung zwischen Stadt Zürich und nervous event-bar

„Die Stadt Zürich überweist den ehemaligen Betreibern der ’nervous bar‘ als Entschädigung für sämtliche aus dem Verfahren entstandenen Kosten eine Pauschale. 

Die Stadt Zürich hatte bereits im März 2009 festgehalten, dass es unter anderem aufgrund eines Kommunikationsproblems zwischen zwei Dienstabteilungen zur Schliessung der «Nervous Bar» gekommen ist. Der Stadtrat drückte sein Bedauern aus. In Zusammenhang mit dem Entscheid des Stadtrichteramts vom 4. März 2011, das Verfahren wegen «Wirten ohne Patent» einzustellen, kann der Stadtrat nicht ausschliessen, dass der Betreiber der Bar wegen irreführenden Auskünften zu Schaden gekommen ist, dessen Höhe jedoch schwierig festzustellen ist. Darum haben sich die beiden Parteien darauf geeinigt, dass die Stadt den ehemaligen Betreibern der Bar unpräjudiziell und ohne Anerkennung einer Rechtspflicht per Saldo aller Ansprüche für sämtliche aus diesem Verfahren entstandenen Kosten eine Pauschale überweist und sich der Stadtrat hiermit öffentlich bei den Geschädigten entschuldigt. Die Herren Jens Gloor und Carlos Garotta drücken ihrerseits ihr Bedauern aus, sofern durch ihre Aktionen irgendwelche Behördenmitglieder oder Drittpersonen in ihrer Persönlichkeit verletzt worden sind.“

Sofort griffen eifrige Presstituierte der TAMEDIA (Verlag TAGES-ANZEIGER) das Thema auf und veröffentlichen online eine erste Version eines entsprechenden Artikels unter dem Titel:

  • „Stadt entschädigt «Nervous Bar»-Betreiber und entschuldigt sich“
Einige Minuten später wird der Artikel online abgeändert und trug neu folgenden Titel:
  • „Stadt zahlt «Nervous»-Betreiber Geld – trotz Drohung gegen Mauch“
Wiederum einige Minuten später lässt sich der TAMEDIA-Schreiberling Simon Eppenberger zu folgenden ‚Übergriff‘ hinreissen und der Artikel erhielt abermals einen neuen Titel, der diesmal lautete:
  • „Stadt zahlt Nervous-Betreiber Geld, obwohl Jens Gloor Mauch bedrohte“

Wiederum einige Minuten später scheint der TAMEDIA intern aufgefallen sein, dass dies doch einen Schritt zu weit ging und der Titel wird abermals abgeändert und lautet erneut:

  • „Stadt zahlt «Nervous»-Betreiber Geld – trotz Drohung gegen Mauch“

Aber auch das konnte offenbar nicht stehen gelassen werden und so entschied man sich zum fünften mal den Titel des Artikels auf aktuell wie folgt zu anzupassen:

Ein Teil dieser Vorgänge ist mittels einer GOOGLE-Suche noch online (Suchmaschinen-Indexierungen) nachvollziehbar. Zu diesem Zeitpunkt weist der TAMEDIA-Online-Artikel zehn Leserkommentare – grossmehrheitlich zu unseren Gunsten auf, wobei auch eine Menge Leser nur ‚Daumen hoch‘ angeklickt haben um einem Kommentarschreiber zuzustimmen. Umgehend machen wir den Schreiberling, die TAGI-Redaktion und die TAMEDIA-Geschäftsleitung auf dieses ‚Titel-Chaos‘ aufmerksam und werden – wie immer – vollständig ignoriert.

Im Verlauf des Freitag-Nachmittags – urplötzlich – verfügt der entsprechende TAMEDIA-Artikel nur noch erst über sieben Leserkommentare und noch etwas später waren es lediglich noch zwei mickrige (dümmliche) Leserkommentare – was bei einem so emotionsbeladenen Thema (wie die eben erwähnten, nachträglich gelöschten Leserkommentare gezeigt hatten) schlicht nicht nachvollziehbar ist. Offenbar wurde nicht erst durch die nachträgliche Löschung zensuriert, sondern bereits bei der Freischaltung, wie angenommen werden darf. Die zwei verbliebenen Leserkommentare, sind eher zu Gunsten der Stadt Zürich ausformuliert – was für eine wundersame Überraschung!

Die anderen acht Leserkommentare zu unseren Gunsten (reichten von „Gratulation zum Durchhaltewillen“, über „Intransparenz einer Bananenrepublik“, „Mauch hat’s verbockt – jetzt wird’s mit Steuergeldern ausgebügelt“ oder verlangten u.a. auch die „Offenlegung des bezahlten Betrages im Sinne der Demokratie und Transparenz“, etc.) wurden von der TAMEDIA-Redaktion (newsnetz.ch) nachträglich wieder gelöscht – offenbar weil sie zu viel Zustimmung erhielten und das irgend jemandem nicht passte. Was für eine ‚journalistische‘ Schweinerei! Ganz offensichtlich betreiben die Presstituierten der TAMEDIA-Gruppe hier Zensur und Meinungsmanipulation, resp. führen ‚Bestellungen‘ Dritter aus – ein journalistischer Tabubruch, wenn man bei der TAMEDIA überhaupt je noch von Journalismus reden darf, wie ich gleich weiter ausführe.

Auch hier wieder zeigen sich mittlerweile zwei Schreiberlinge (Simon Eppenberger und Jvo Cukas) auf entsprechendes eMail hin taub – erklären können oder wollen sie diese seltsamen Vorgänge offensichtlich nicht. Aber das ist bei den Presstituierten der TAMEDIA-Gruppe keine Überraschung- sondern gehört zum ‚guten Stil‘ des Hauses TAMEDIA. Auch die Journalisten Stefan Hohler, Stefan Häne und ganz speziell Christoph Landolt haben sich zu unserem ‚Lieblings-Rückenfall-Grüppchen‘ entwickelt und verdrehen seit Monaten die ihnen im Original zugestellten Akten – natürlich nicht zu unseren Gunsten, wie man annehmen darf. Wir müssen nun davon ausgehen, dass die hier erwähnten Presstituierten – wie es diese Wortschöpfung bereits impliziert – käuflich sind. Und billig. Saubillig.

Sämtliche der erwähnten Vorgänge sind dokumentiert – die entsprechenden PDF-Files können bei prprofi@rocketmail.com zur Überprüfung angefordert werden. Die Schweiz wird mit solchen TAMEDIAhuren (würde man sie noch als Journalisten bezeichnen, könnte man bildlich gleich ‚Perlen vor die Säue werfen‘) leben müssen – das ist wirklich bedauerlich.

Später erscheint auch zu allem Überfluss noch ein zweiter, heuchlerischer Artikel zum Thema, welcher den Titel trägt:

Darin äussern sich die GemeinderätInnen Beatrice Reimann (SP) und Roger Liebi (SVP) zu unserem Fall. Also zwei Zürcher GemeinderätInnen, die dieses Geschäft (erneute Untersuchung der Vorfälle durch die GPK des Gemeinderates) im März 2010 mit zur Ablehnung gebracht haben; Wir kennen die ‚JA‘-StimmerInnen, z.B. Susi Gut und Markus Schwyn – von der PFZ – welche durch diesen Fall ebenfalls zu Grunde gerichtet und aus dem Gemeinderat ‚entfernt‘ wurden, weil sie der Sache schon vor einem Jahr auf den Zahn fühlen wollten. Ohne die beiden wären wir heute nicht ‚hier‘.

Bedrohlicher ist allerdings der Umstand, dass die TAMEDIA-Gruppe bereits die halbe Schweizer Presselandschaft besitzt (de facto Meinungsmonopol), welche mit schlagender Vorliebe Pressekonserven von SDA, dapd, Reuters, AP und wie sie alle heissen, übernimmt – ohne echte, resp. brauchbare Recherchen zu leisten und das nennen sie dann Journalismus. Journalismus ist etwas Anderes; Offenbar hat jede(r) TAMEDIAhure einen ‚Büchsenöffner‘ am Hosenbund hängen, mit dem er oder sie den nächsten Sozialporno auftun kann.

Wir empfehlen die Titel der TAMEDIA-Gruppe nur noch kostenlos online zu lesen, resp. vermehrt alternative Medienquellen – mit wesentlich mehr Wahrheitsgehalt – zur Rate zu ziehen, wenn man sich ernsthaft eine Meinung bilden will oder muss. Die tagtägliche TAMEDIA-Verarsche (sog. ‚Mainstream-Medium‘) wird leider von der grossen Öffentlichkeit noch viel zu wenig bemerkt, jedoch sind eben diese Leserkommentare ein deutlicher Hinweis darauf, wenn sie denn nicht zensuriert, manipuliert oder von Trolls verfasst würden.

Im Gegenzug hat die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) unter dem Titel „Zürich entschädigt Barbetreiber – Entschuldigung und Geld für ungerechtfertigtes Schliessen der «Nervous-Bar»“  einen sachlichen, untendenziösen Artikel veröffentlicht – herzlichen Dank!

Hiermit distanzieren wir uns ebenfalls ausdrücklich von sog. Schwulenorganisationen wie PINK CROSS, NETWORK, HAZ oder auch dem subversiven, konsumorientierten DISPLAY-Magazin.

Hier der Link zu unserer FACEBOOK-Gruppe.

Durch die Umstände, welche zur Schliessung der nervous event-bar geführt haben, habe ich den ‚Gutglauben‘ verloren – hier mein entsprechender Blog mit alternativen Nachrichten zum Weltgeschehen.

Schöne, neue Welt. 

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Rekurs gegen Einstellungsverfügung Strafverfahren Mauch / Schaub

Mit Eingabe vom 1. Juni 2011 an die III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich, adressiert Anwalt Dr. Bruno Steiner eine Beschwerde (Rekurs) gegen die Einstellungsverfügung der Zürcher Staatsanwaltschaft vom 9. Mai 2011 (Geschäft A11/2010/109) im Umfang von vorerst 28 Seiten.

Die Arbeit der Staatsanwaltschaft ist völlig inakzeptabel und die Begründung – insofern überhaupt vorhanden – völlig unhaltbar; Den Beschuldigten wird ein ‚Rechtsirrtum‘ zugestanden, was keinem normalen Menschen je zugestanden wird – ist die Definition hierfür praktisch jedoch nie gegeben und wenn höchstens strafmildernd. Der Zürcher Staatsanwaltschaft wird in dieser Rekursschrift eine „spassige Berufsauffassung“ und „servile Haltung gegenüber politischen Würdenträgern“ attestiert.

Somit ist das Verfahren – nicht wie von der SDA irreführend vermeldet und durch zahlreiche Medien publiziert, abgeschlossen, sondern an zuständiger Stelle am Obergericht, als nächsthöhere Instanz derzeit hängig.

Zu erwähnen bleibt, dass die Zürcher Staatsanwaltschaft/Anklagekammer erst „genügenden Anfangsverdacht“ bestätigte, um das Verfahren im Februar 2010 gegen Mauch und auf Rekurs hin im Juni 2010 auch gegen Schaub zu eröffnen, resp. zu auszuweiten.

Auskünfte erteilt die Medienstelle des nun zuständigen Obergerichts des Kantons Zürich – Frau Andrea Schmidheiny (044 257 92 55) – gemäss dort erhältlichen Angaben, ausschliesslich akkreditierten Gerichtsberichterstattern. Eine Veranlassung diesen Vorgang – gemäss offensiver Praxis Staatsanwaltschaft – bei überwiegendem, öffentlichen Interesse, zu kommunizieren, bestehe bei Obergericht nicht.

Die SDA unterdrückt diese Meldung – auch auf mehrmalige Anfrage hin – scheinbar bewusst um die Meinung aufrecht zu erhalten, das Verfahren der versuchten Nötigung gegen die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch (SP) und ihren Beauftragten für Bevölkerungsfragen Dominik Schaub (SP), sei abgeschlossen. Dies ist durch dem aktuell hängigen Rekurs mit Sicherheit nicht der Fall. 

Der Weiterzug dieses Verfahrens steht in keinem Zusammenhang mit der an die Stadt Zürich, wegen der illegalen Schliessung, gestellten, finanziellen Forderungen.

Anmerkung des Verfassers: Dieser Rekurs ans Obergericht wurde am 14. Juli 2011 – im Rahmen der mit der Stadt Zürich getroffenen Vereinbarung – zurück gezogen.

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