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Fräulein Mauch’s Gespür für Glatteis

Corine Mauch pissedEin teilsatrisches Albtraummärchen
Corine Mauch ist keine Zürcherin aus Fleisch und Blut – sie ist in den USA geboren und sowohl dort, als auch im Aargau aufgewachsen. Ihr preisträchtiger Fettnäpfchen-Parcours findet – nach kürzeren oder längeren Pausen – jeweils seine verlässliche Fortsetzung. Nur ernsthafte Ignoranten begreifen – nach wie vor – nicht, dass Fräulein Mauch Zürich nicht ’studiert‘, nicht ‚verinnerlicht‘ hat, sondern eben nur einen – leidlich, aber versucht guten – „Job macht“. Auf Herausforderungen angesprochen, betont sie medial ihr Unvermögen; „Ich bin keine Hellseherin“ – das haben wir aber sicher alle von einer sozialistischen Stadtpräsidentin erwartet – oder etwa nicht?

Lassen wir einige von Fräulein Mauch’s Fettnäpfchen noch einmal Revue passieren
Angefangen hatte alles im ‚Roten Zelt‘ – Fräulein Mauch’s erster Schlag in die Zürcher Magengrube – prominent inszeniert auf dem ‚Bauschänzli‘ seinerzeit und es folgte ein Fauxpas nach dem Anderen. Ihr offizieller Einstieg in die Herzen der ZürcherInnen geriet zum Fiasko. Dann folgten weitere Ansprachen, wo sie unter Anderem die falsche Rede einpackte, vortrug, die falschen Gäste begrüsste und so zumindest die Augenbrauen-Muskulatur der Anwesenden stärkte. Nach dem TV-Auftritt in ‚Aeschbacher‘ ging die Rede von der „grauen Mauch“, wodurch sie nochmals alle Unkenrufe schweizweit bestätigte. „Eine Präsidentin ohne Glanz“ heisst es dann auch zu recht.

Dann kam gleich im ersten Amtsjahr ihr Komplettversagen mit der nervous event-bar, wo sie und Ihre Mit-Beschuldigten Staranwälte engagieren mussten, um ihren Standpunkt (wider besseres Wissen) durchzu-mauch-eln, sich aber trotzdem eine Strafuntersuchung der Staatsanwaltschaft einbrockten. Ein teurer Spass für die Zürcher SteuerzahlerInnen. Das verkrampfte Eingeständnis am Schluss folgte, indem die „…Stadt nicht ausschliessen könne, Fehler gemacht zu haben…“. Vor der Vorlage der richterlichen Beweise für den kriminellen Übergriff schloss die Stadt dies jedoch kategorisch aus – soviel zur ‚Leistungsfähigkeit‘ der sog. ‚Geschäftsprüfungskommission‘ (GPK) des ihr unterstellten Stadt- und Gemeinderats. Statt mit den Geschädigten auch nur ein einziges mal persönlich zu reden, mobilisierte sie lieber eine Armada von Wahrheitsverdrehern (inkl. Medien) auf Kosten der SteuerzahlerInnen gegen die Geschädigten. Dieser Fall hat medial für so negative Schlagzeilen (für alle Beteiligten) gesorgt, dass Fräulein Mauch heute noch damit beschäftigt ist, ihr Image in der Bevölkerung wieder aufzupolieren um ihre Wiederwahl zu begünstigen und dazu sind ihr alle Mittel recht. Es gelingt ihr aber nur leidlich, indem sie sich unvermögend und eben ängstlich einfach von der Öffentlichkeit fern hält, wenn kein „Wahlk(r)ampf“ ansteht, weshalb die NZZ auch titelte „Das Phantom von Zürich“. Ein grober Verdienst.

Dann bedankte sie sich als Sozialdemokratin bei den Reichen dieser Stadt dafür, dass sie überhaupt Steuern zahlten. Bei den arbeitenden BürgerInnen, wo direktives Amtsdeutsch ins Haus flattert wenn auch nur ein ‚Stutz‘ (Dialekt für Schweizerfranken) zu spät gezahlt wird, rieb man sich verdutzt die Augen – sie haben keinen Dankesbrief für die hart erarbeiteten – und teilweise vom Mund abgesparten – und der Stadt Zürich abgelieferten Steuerfranken erhalten. Dieser ‚Cüpli-Sozialismus‘ ist demonstrativ-vorbildlich und äusserst bezeichnend. Ein weiterer Gau folgte als sie mit „Mauch bereut täglich, Stadtpräsidentin zu sein“ einmal mehr für unliebsame, öffentliche Aufmerksamkeit sorgte. Folglich war diese Aussagen durch Spezialisten für Politkommunikation erneut massiv unter Beschuss geraten. Sie stellte es (zwangsläufig) als satirische Bemerkung hin – mässig erfolgreich und wie immer denn Fräulein Mauch hat gar keinen Sinn für Humor. Offensichtlich musste man nur auf diesen erneuten Fauxpas warten und sie hat ihre Fehltritte in bewundernswerter Regelmässigkeit und bis zum heutigen Tag konsequent fortgesetzt. Fräulein Mauch hat den Porzellanladen in dem sie herumelefantiert selbst geschaffen und Vorsicht wäre – gemäss Überlieferung – die Mutter dieser ‚Porzellan-Kiste. Aber im ‚Geschirr verschlagen“ (Dialekt für Unordnung anrichten) ist Fräulein Mauch jeweils grossartig. In diesem Fall wurde die versuchte ‚Stand-Up-Comedy‘ leider von der Realität überrollt.

Etwas später zerrt sie als ‚prima inter pares‘ erst den Gemeinderat im Budgetstreit vor den Kadi und später auch noch den Kanton wegen eines Spurabbaus am Utoquai. Sie hantiert beim 2000-Watt-Faschismus mit falschen Zahlen und lässt sich auch von Fakten nicht belehren – denn schliesslich hat sie Agrarökonomie studiert – eine Kompetenz die Zürich dringend braucht, denn der frühere Kartoffelacker am Bellevue benötigt selbstverständlich höchstes Sachverständnis. Auch der Ihr unterstellte Gemeinderat ist ein absoluter Sauhaufen, der dringend gemassregelt werden sollte – schliesslich haben diese Leute die Interessen der Bevölkerung zu vertreten und nicht ihren ausgeprägten Narzissmus (hier, hier und hier – mit dem Fazit: „Zuschauer im Gemeinderat: Ihr seid so peinlich!).  Ihr Kulturgequatsche ist auch beinahe schon legendär, obschon sie offensichtlich kulturhistorisch von Zürich wenig Übersicht besitzt. Diese Stadt hat Einiges zu bieten und statt dies zu vertreten und darzustellen, begnügt sie sich mit kultureller Realpolitik – wenn man so will. Das alles in den Griff zu bekommen, entzieht sich offensichtlich der Kompetenz dieser sog. ‚Stadtpräsidentin‘.

Hören Sie sich dieses Interview mit Corine Mauch auf Radio1 vom September 2012 an. Ein selektiv bissiger Schawinski benutzt Weichspüler und wird schleimig und langweilig; Er lässt Fräulein Mauch weiterhin halbautomatisch leere Worthülsen mitten in seinem Studio verschiessen. Da trink‘ ich lieber ein Bierchen, statt mir Langeweile und ganz einfach ‚Nichts‘ anzuhören und dabei noch Depressionen zu bekomme. Wäre das alles einem Mann – und in dieser Häufigkeit passiert – hätte man ihn mit Schimpf und Schande zum Teufel gejagt. Eine sozialistische Lesbe, hat aber scheinbar mehr ‚Kredit‘; Sie ist eine Frau (wir hoffen’s!), Sozialistin und eine Randgruppe – da geht also gar nix mit Zweifeln. Und wenn schon Kultur, dann hat diese Lesbe mit schwuler Kultur noch nicht einmal etwas am Hut – sie manipuliert, benutzt und betrügt die sog. ‚Gay Community‘ nur für ihre egoistischen Zwecke. In der Gay Szene macht ein Laden nach dem anderen dicht – bald kann man Zürichs schwule ‚Kulturstätten‘ nicht einmal mehr an einer Hand abzählen; „Wegen Zu geschlossen!“.

Mittlerweile kehren die Elitären Zürich den Rücken und lassen die für sie teuerst designten Wohnungen und Häuser leer stehen – ohne, dass Fräulein Mauch das aufhalten könnte. Während deren Arbeitgeber derweil immense Millardengewinne realisieren und trotzdem noch über weitere Jahre hinweg keine Steuern zu zahlen brauchen oder schlicht einfach abwandern – ohne dass sie es aufhalten würde. Trotzdem ist sie Mitglied in einer Partei, welche scheinbar seit Jahren ‚günstigen Wohnraum‘ zu propagieren versucht – jedoch komplett erfolglos: Nur Fräulein Mauch macht Aussagen jenseits jeglichen Bewusstseins: „In Zürich gibt es auch viele günstige Wohnungen“. Wie wir mittlerweile wissen, werden diese günstigen Wohnungen oft von zahlungskräftigen Regierungsmitgliedern belegt, wobei man im Stadtrat die Situation erst anschaut, wenn es zu einem öffentlichen Aufschrei deswegen kommt. Proaktiv handeln hält Fräulein Mauch wohl für einen Brotaufstrich. Und immer wenn es Probleme gibt in Zürich – Fräulein Mauch schweigt – wie hier zum Beispiel. 

Noch im 2013 trat Königin Mauch noch in San Francisco im Rahmen der Städepartnerschaft auf, wo sie als US-Bürgerin und „Midwestern-Girl“ bezeichnet wurde, um kurz darauf ihren US-Pass abzugeben – da ein Regierungsamt mit dem FATCA-Abkommen kaum zu vereinen sei. Zweifel in Richtung Doppelbesteuerungsvermeidung, wurden von den Medien weder gehört, noch untersucht. Bei den Leserkommentaren monierte jemand, sie hätte den falschen Pass zurück gegeben. Absolut meine Meinung.

Ist es das, was Zürich braucht? Gerüchte sagen, dass die ’stille Schafferin‘ nicht kritikfähig sei. Einige der alten Garde der Zürcher Stadtregierung mussten wegen ihr bereits über die Klinge springen, der langjährige ‚Beauftragte für Bevölkerungsanliegen‘ Dominik Schaub (ehem. Präsident der SP Zürich) der klammheimlich und unverdankt, durch eine völlig unbekannte Nadine Ott ersetzt wurde. Der Stadtschreiber André Kuy, der durch eine äusserst arrogante Nachfolgerin und Anwältin Dr. Claudia Cuche-Curti ersetzt wurde oder auch die langediente, beliebte und vielen ZürcherInnen bekannte Vorzimmer-Dame Maggie Barmettler (die schon über Dekaden im Zürcher Präsidialdepartement diente und sich wohl mit Fräulein Mauch überwarf), welche ebenso kommentarlos durch eine Manuela Leonhard ersetzt wurde. All diese bemerkenswerten Wechsel wurden von den geneigten Medien (Fräulein Mauch zahlt ja auch solchen TAMEDIA-Journalisten Reisen – z.B. nach China) kaum kommentiert oder gar begründet, die der Bevölkerung zur Verfügung gestellten Informationen diesbezüglich sind peinlichst zensiert und äusserst knapp dosiert.

Fräulein Mauch sass für die Roten rund zehn Jahre (1999-2009) im Gemeinderat. Nennenswerte Vorstässe hat sie während Ihrer Amtszeit als Gemeinerätin nie eingereicht, trat jedoch als Mitunterzeichnerin einiger abstruser Ideen aus ihrem politischen Umfeld auf. Als Folge davon fragten sich viele Leute „Wer ist Fräulein Mauch?“ (man weiss es bis heute nicht!), als man sie den ZürcherInnen plötzlich als Kandidatin zur Stadtpräsidentin vorgeworfen hat- gleichzeitig mit einer unnahbaren, verkniffenen Kathrin Martelli, die von sich selbst sagte, dass sie nicht gerne mit den Leuten auf der Strasse redet.

Obwohl dies alles sehr märchenhaft klingt, ist es bedauerlicherweise wahr – ohne Frau (Fräulein darf man ja gar nicht mehr sagen, bei soviel politischer – weniger menschlicher – Korrektheit) Mauch wäre ich heute nicht, wo ich bin. Irgendwo erstaunt, aber auch enttäuscht, dass ich die Machenschaften der Politik nicht bereits früher durchschauen durfte. Die Frau Stadtkönigin hat es geschafft, mich aus meinem politikfernen ‚Konsum-Schlaf‘ zu küssen und als ‚Aufklärer-Prinz‘ (hoffe dass die schreibende Zunft am Stauffacher diesen Begriff nicht wieder aus dem Zusammenhang reissen muss) wiedererwacht zu sein. Ohne die einschneidenden Erlebnisse, die Königin Mauch uns eiskalt vermittelt hat, wären wir ganz normale Menschen geblieben und würden normal Arbeiten können, Konsumieren, Steuern zahlen und letztendlich Sterben. Ohne weitere Fragen zu stellen selbstverständlich. In diesem Sinne müssten wir Königin Mauch dankbar sein. Die naiven Zeiten sind glücklicherweise vorbei, seit die Kulissen einer äusserst verlogenen Zürcher Stadtpolitik auf uns herniedergekracht sind; Zum ersten mal konnten wir – nicht nur von der Parlaments-Tribüne aus – sehen, welche unglaublichen Schweinereien sich hinter der Fratze verstecken, die sich Zürcher Regierung nennt. Der Schock von damals sitzt uns noch immer in den Knochen, weshalb meine Wenigkeit sich heute genötigt sieht, politisch ebenfalls in dieses Spiel einzugreifen (wenn auch nur als unbedeutender Kommentator) damit dem Volk nicht nur das Steuergeld im Austausch gegen infame Lügen abgenommen wird, wie es aktuell geschieht.

Was im dreckschlächtigen Medienrummel leider unterging, ist eine amüsante Tatsache, die ich noch darstellen möchte; Als das die nervous event-bar im November 2008 durch einen kriminellen Übergriff der Zürcher Behörden (in einvernehmlicher Zusammenarbeit von Gewerbepolizei und Hochbaudepartement) dicht gemacht wurde, hielt König Elmar noch das Zepter in der Hand. Damals und bis heute begriffen die Untertanen noch nicht, was mit ihnen im Verborgenen abgezogen wurde und schickte uns einige Hofnarren aus der Verwaltung, um uns zu ‚abzulenken‘; Der beste von ihnen war Dominik Schaub, den Königin Mauch mittlerweile glücklicherweise auch entsorgt hat. Thronanwärterin Corine war bereits offiziell nominiert worden und ich so erfreut über eine Lesbe als Königin, dass ich ihr schriftlich (und damals noch unbedarft) anbot, sie in ihrem Wahlkampf für die Sozialisten zu unterstützen – leider bekam ich nie eine Antwort oder Verdankung zu diesem Angebot.

Derweil teilte König Elmar – bezugnehmend auf unseren Fall mit – dass er „…leider nicht zaubern könne…“. Muss er ja auch nicht können – dafür hatte er seine Entourage, die bei uns vorerst für einlullende Beschwichtigung sorgte. Aber zeigen, wie ‚Zaubern‘ geht, hätte man ihm sicher können (als Mauch die Beweise für den kriminellen Übergriff vorlagen und sie Presserummel vermeiden wollte, konnte sie plötzlich „zaubern“) – er war einfach zu faul, so kurz vor seiner Amtsablösung noch Neues zu lernen. Kronprinzessin Corine wurde einige Monate später erwartungsgemäss zur Königin gekrönt und von den Sozialisten blind, wie auch wild und kritiklos umjubelt. Ihre noch etwas mehr angeschlagene Mitbewerberin um den Stadtturm hatte es nicht verstanden, das Volk für sich zu gewinnen, obschon sie Süssigkeiten auf der Strasse verteilte. Sie glich optisch auch eher der schönheitsoperierten, bösen Hexe, wo sich viele sogar fragten, ob da ein ‚Zauber-Doktor‘ etwas mit ihrem Gesicht gemacht habe und sie hatte in den letzten Jahren zu viel Gewicht verloren, so dass niemand wusste, was sie damit bezwecken wollte und wo ihre fachlichen Stärken lagen.

Königin Mauch ist nicht in der Lage, Stadt von Felix & Regula würdig zu repräsentieren – dies sah man bereits zu Beginn ihrer Amtszeit. Daraufhin folgten, zahlreiche misslungene Auftritt, so dass dass die Gerüchte sich wild ausbreiteten – sogar die schreibende Zunft haute sie mächtig in die Pfanne. Königin Corine wirkte äusserst verstört und zog sich in der Folge mehrheitlich in den Stadtturm zurück und vermied öffentliche Auftritte, wo immer möglich. Natürlich brachte ihr auch das die Kritik des Volkes ein, denn ab da hatte sie „Angst weitere Fehler zu machen“ – das Glatteis war betreten und die Lage schwierig bis aussichtslos; Ohne PR-Berater oder Kommunikationskurs durfte sich nicht mehr vor dem Volk sprechen und man hörte deshalb nach den Wahlen lange Zeit nicht mehr viel von ihr. Auch schwer wiegende Probleme der Stadt kommentierte sie, wenn, höchsten aus Ihrem Turmzimmer. Da Königin Corine in ihrer stillen Kammer (die übrigens auf Kosten der ‚Bauern‘ für CHF 60 Millionen schick renoviert wurde) jetzt mehr Zeit zum nachdenken hatte, teilten wir ihr mir, das uns unter ihrem Vorgänger – König Elmar – passiert sei. Sie weigerte sich aber standhaft, sich mit ihrem Erbe und ihrer Verantwortung zu befassen und fand über ihre Gnome (einige davon standen im Zimmer ihres Hofrats, wo sie sich jede Woche treffen) neuen Kontakt zur schreibenden Zunft. Soviel zu Königin Mauch’s (Glatteis-)Kompetenzen. Um es gleich vorweg zu nehmen; Eine zweite ge-mauch-elte Runde im Zürcher Stadtpräsidium ist für mich absolut undenkbar.

In der Privatwirtschaft würde wohl in ihrem Arbeitszeugnis stehen; „Sie bemühte sich stets…“Es ist ganz einfach ein Trauerspiel allererster Güte, welches ‚Ihresgleichen‘ sucht – hoffentlich aber im aktuellen ‚Wahlk(r)ampf‘ 2014 nicht findet. Politdiplomatisch ist Fräulein Mauch schlicht und ergreifend talentfrei und beherrscht nur eine Entourage höriger SozialistInnen und andere, ergebene Wasserträger um sich, die ihr Kadavergehorsam diverse, sehr dünne Stangen halten. Sie verfügt über (TAMEDIA-)Leserkommentar-Trolle, die auch nicht nur die leiseste Spur von Kritik an ihr gelten lassen (she. z.B. Pawel Silberring, Andrea Sprecher oder aber auch eine sog. ‚Gaby Müller‘ (Troll) – alle aus dem gleichen ‚Stall‘, wie man annehmen muss). Selbstreflektion scheint keine Qualität des rot-grün abschmierenden Zürichs zu sein. Keine Ahnung, wieso das scheinbar so sein muss? Mich stört’s unheimlich. Zu referenzierende Schlagzeilen vom ‚Fräulein Stadtwunder‘ lauten folglich „Corine Mauchs Tritt ins Fettnäpfchen“„Eine Präsidentin ohne Glanz“ und auch „Die graue Mauch“ – und davon hat sie mittlerweile so Viele, dass Sie locker ein Schlagzeilen-Museum aufmachen könnte – schon vergessen?

Gewinnt Mauch erneut das Präsidialamt, dann verliere ich endgültig den Glauben an die Intelligenz der ZürcherInnen. Und es muss wieder etwas im Busch sein, wie damals bei der Wahl 2010, als 30’000 Stimmzettel zuviel gedruckt wurden als benötigt und worüber das Wahlbüro der Stadt Zürich keine Auskunft erteilt. Und wussten Sie, dass die Stimmzettel nach fünf Tagen (Firmen sind verpflichtet sämtliche Unterlagen mindestens zehn Jahre aufzubewahren) vernichtet werden – was Nachforschungen (z.B. auch wegen gemeldeter, aufgebrochener Urnen) zuverlässig verunmöglicht. Seither weiss ich, dass mit der Demokratie in Zürich definitiv etwas oberfaul ist! Auch die Medien sind für sachliche Analysen unbrauchbar geworden – heute unterliegt alles der politischen Korrektheit.

Das allerneuste, mauchsche Fettnäpfchen dreht sich um die Abzocker-Mentalität, der sich die Sozialisten-Königin Mauch unumwunden hingibt. Während ihre Berner Kollegen mit Schimpf und Schande bedeckt wurden und die Einnahmen aus ihren nebenamtlichen Tätigkeiten zur Verfügung stellen, ist es bei der Königin von Zürich so: „Mauch will das Geld behalten“. Königin Mauch’s Wesen besteht aus geheuchelten Entschuldigungen oder knallharten Ausreden. Einspruch zwecklos.

Immerhin hat sie noch Chancen als – leicht ergrautes – „Hot Babe“. Oliver Stone könnte sie  – wenn Sie am Ende ‚wunderliches Prinzesschen‘ im Stadtturm ausgedient hat – ggf. noch gebrauchen, aber vielleicht ist ihm entgangen, dass sie nicht auf Machos steht, da sie selber Einen zu geben versucht. Stone weiss scheinbar nicht, was SVP-Nationalrat Hans Kaufmann zu Mauch sagte: „Wir stehen beide auf Frauen“. Und falls sie Stone dann doch keine Filmrolle entlocken kann, wenn er weiss, was läuft, könnte sie es noch als unbedarftes Mordopfer in einem Tarantino-Streifen versuchen. Oder sie spielt gar im nächsten James Bond die superfiese Bösewichtin – den dafür nötigen Gesichtsausdruck (kaschierte Bitterkeit) beherrscht sie jedenfalls. Sie hat sogar einen WIKIPEDIA-Eintrag, dessen Reinheit von den WIKIPEDIA-Zensoren auf’s Hartnäckigste verteidigt wird. Unliebsame Fakten werden gelöscht, was also einem reinen, schönfärberischen PR-Auftritt gleichkommt. Da kommen wieder ihre Wasserträger zum Einsatz, die Königin Mauch unreflektiert durch alle Böden verteidigen. Mit Transparenz hat das sicherlich gar nichts zu tun – eher mit dem Gegenteil.

Hoffen wir, dass dieses übelste aller Märchen, bald ein Ende findet. Wenn Königin Mauch die Wiederwahl schafft, dann sehe ich schwarz für Zürichs nächste Zukunft. Fräulein Königin Mauch hat in ihrer Tätigkeit für die Stadt Zürich eines mit Sicherheit bewiesen – ihr Gespür für Glatteis. Geöltes Glatteis.

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Simsalabim: Aus dem Polizeivorsteher wird ein Finanzvorstand

2013-06 - Statdrat Zürich

Der neue Zürcher Stadtrat mit Sekundanten beim Lächeln…

„Daniel Leupi übernimmt Finanzdepartement – Richard Wolff wird Polizeivorsteher“ – lautet diese allerneuste Schlagzeile aus dem Zürcher Stadtrat und der Bürger reibt sich verwundert die Augen. Das nennt sich politisches Miliz-System, von dem es schöner kein Beispiel gibt. Während ich bei der Vision von Richard Wolff als Polizeivorsteher, der eine liberalere Linie vertritt, keine Mühe habe, mir das vorzustellen, beunruhigt mich die Transformation des politischen Leichtgewichts Leupi zum Finanzvorstand umso mehr.

Leupi als ehemaliger Leiter eines ‚Velobüros‘ war mit der Polizeivorsteherschaft restlos überfordert (auch eigene Erfahrung) und liess sich jeweils bereitwillig von seinen Chefbeamten in die gewünschte Position rücken, die er dann schön brav öffentlich vertrat. Eine gewisse Scheu und Unsicherheit als Polizeivorsteher war für mich immer ersichtlich – ein deutliches Zeichen von Überforderung, aufgrund mangelnder Erfahrung und Kompetenz für dieses anspruchsvolle Amt. Auch einige ‚Skandälchen‘ hatte er zu bewältigen und zu guter Letzt hinterlässt er dem neuen Polizeivorsteher nun eine Hypothek namens Daniel Blumer; Ein neuer, vorbestrafter Polizeikommandant, der den bisherigen ‚Brummbär‘ Philipp Hotzenköcherle ablösen soll. Der Paukenschlag für beide Akteure in diesem Spiel ist der der 1. Juni 2013. Wolff muss also mit jemandem arbeiten, den er u.U. gar nicht eingestellt hätte. „Les jeux sont faits.“ – klassisch ausgedrückt. Was hat Leupi der Stadtpolizei Zürich hinterlassen? Gute Frage. Meine Kritik an ihm machte ich letztmals mit dem Artikel „Zürich: Was geschah in der Nacht vom 2. auf den 2. März wirklich?“ publik. Obschon ich die Verantwortlichen der Zürcher Stadtpolizei um eine Stellungnahme bat, wurde diese Anfrage ignoriert. Wie immer. Zumindest war das Standard unter der Ägide Leupi/Hotzenköcherle.

Und nun soll der – in jeder Hinsicht – grüne Leupi – der die Öffentlichkeit scheut, wie der Teufel das Weihwasser – das „politische Schwergewicht“ Martin Vollenwyder als Finanzvorstand der Stadt Zürich ersetzen? Diese Personalie hat sowohl das Potenzial eines Hüftschusses, wie auch eines wahrscheinlichen Desasters; Vergleichbar mit der Situation, dass wenn Sie im Operationssaal liegen, ein Automechaniker vor Ihnen steht, der sie operieren möchte. Würden Sie nicht sofort aufspringen und davonrennen – wenn Sie noch könnten…?

Zürich hat Probleme, die einfach ignoriert, massig mit ermüdendem Geschwafel überdeckt werden und der neue Stadtrat ist wirklich etwas ’schwach auf der Brust‘. Wer hätte sonst den Finanzvorstand geben können? Da wär‘ ich doch gerne ein Mäuschen an der Stadtratssitzung gewesen um zu erfahren, wie denn diese ‚Kompetenz hingebogen‘ wurde und man beschloss Leupi zum Finanzvorstand mutieren zu lassen. Ich bezweifle ernsthaft, dass Leupi in der Lage ist ein 8 Milliarden-Budget zu überblicken und zu organisieren; Einmal mehr wird er hoffungslos auf seine Chefbeamten angewiesen sein, die ihm permanent soufflieren, damit er sich nicht allzu arg und schnell ins Abseits manövriert. Schon sein Personal bei der Polizei hat gegen ihn rebelliert – wer garantiert uns, dass dies in der Zürcher Finanzverwaltung nicht auch der Fall sein wird, wenn sie merken, dass Leupi von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, dem man jeden einzelnen Schritt vorzeichnen muss? Bringt Leupi die Finanzkonzerne dazu wieder Steuern zu zahlen und sich an der sozialen Verantwortung zu beteiligen? Kann Leupi finanzielle Anreize schaffen um die Wohnungsnot zumindest einzudämmen? Wird er sparen und sich damit durchsetzen können? Ich wage das alles ernsthaft zu bezweifeln. All diese Leute werden Leupi weiterhin gönnerhaft belächeln.

Zürich braucht wieder richtige Polit-Kandidaten – keine Attrappen, wie sie oben abgebildet sind. Richard Wolff vorerst ausgenommen, er hat noch Bewährungszeit und solange gilt die ‚Unschuldsvermutung‘.

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nervous-Blog: Neues Design und neue Seiten

CH-PfuiNeuste Abklärungen haben ergeben, dass uns die Stadt Zürich weiterhin schaden will. Aus diesem Grund haben wir mit der Design-Änderung des nervous-Blogs auch die Kategorien ‚Docs‘ (Dokumente) und Videos hinzugefügt. Im Laufe der nächsten Tagen werden sämtliche Dokumente online gestellt, welche den wiederholten, kriminellen Übergriff der Stadt Zürich auf uns zweifelsfrei dokumentieren – darunter zahlreiche Zeugenaussagen involvierter Beamter, u.a. der Zürcher Stadtpolizei, der von der StaPo unter Druck gesetzten Kreisarchitektin (welche den Auftrag hatte, die nachweislich seit 2003 vorliegende Baubewilligung ‚verschwinden‘ zu lassen), sowie der Chefin der Gewerbepolizei, welche bei der Einvernahme nachweislich einen Meineid abgelegt, d.h. unter Wahrheitspflicht faustdick gelogen hat. Der verantwortliche Polizeikommandant Philipp Hotzenköcherle ist bis heute nicht in der Lage, uns den Einsatzbefehl für den Vorfall vom Januar 2011 vorzulegen, womit festgestellt werden muss, dass es sich damit um einen wiederholten Übergriffsversuch der Zürcher Behörden handelt.

Unsere Bemühungen sowohl die Schweizerische Justizministerin Simonetta Sommaruga, wie auch der Schweizer Bundesanwalt Michael Lauber für diesen Behördenübergriff ‚zu begeistern‘ haben keine Wirkung gezeigt und wurden kategorisch ignoriert. Damit verstösst die Schweiz sowohl gegen die Bundesverfassung (SR 101, Art. 19), wie auch die internationale Menschenrechtskonvention.

Wir beklagen hiermit das Versagen der Schweizer Regierung auf ganzer Linie, wenn es darum geht, Fehlbare in den eigenen Reihen zur Rechenschaft zu ziehen und dafür zu sorgen, dass wir uns unbehelligt und sicher in der Schweiz bewegen, resp. einreisen können. Seit dem undokumentierten Polizeieinsatz im Januar 2011 hatten wir die Schweiz panikartig verlassen, da wir uns an Leib und Leben bedroht sahen – dies ist heute aufgrund der erfolgten Schilderung wieder, d.h. immer noch der Fall. Die medial produzierte Häme uns gegenüber wird – mit Unterstützung der Stadt Zürich – weiter ausgebaut und man betreibt uns gegenüber eine ‚Politik der verbrannten Erde‘ – d.h. man will uns mit allen Mitteln davon abhalten, wieder in die Schweiz einzureisen, um Familie und Freunde besuchen zu können.

Aus diesem Grund werden wir uns nun internationalen Gremien zuwenden, welche in der Schweiz endlich für Recht und Ordnung sorgen könnten, zumal die Schweiz dazu offensichtlich nicht in der Lage ist. Die Ignoranz gegenüber diesen Missständen ist sowohl beim Zürcher Stadt-, Gemeinde- und Regierungsrat, wie auch in der Schweizer Landesregierung mit National- und Ständerat schriftlich dokumentiert. Die Bundeskanzlei der Schweizer Regierung, wie auch die Schweizerische Botschaft beantworten keinerlei Anfragen, womit festgestellt werden muss, dass Opfer von kriminellen Behördenübergriffen durch die Schweizer Regierung auf einer Schwarze Liste landen – vor dem Gesetz sind eben nicht alle gleich – die Schweizerische Bundesverfassung (SR 101, Art. 8) in dieser Hinsicht eine absolute Farce!

Die Schweiz verstösst gegen alles geltende Recht – national, wie auch international. Und es geht ihr am A…. vorbei. Fazit; Der Staat züchtet sich seine Feinde (aka ‚Terroristen‘) selber und muss sich über Fälle wie ‚Leibacher‘, ‚Tschanun‘ oder ‚Kneubühl‘ nicht wundern…! Ich bin heute der festen Überzeugung, dass auch sie verarscht wurden und mit Hilfe der gebeugten Medien die gewünschte, öffentliche Wahrnehmung erzeugt werden konnte. Welche Schande für die ‚Demokratie‘!

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Ein krimineller Behördenübergriff in der Schweiz und kein Ende…

Am 19. Oktober 2012 erreichte uns im Exil eine eMail des Konkursamtes der Stadt Zürich, in der wir aufgefordert wurden, die uns – aufgrund des kriminellen Behördenübergriffs der Stadt Zürich – ausbezahlte Teil-Entschädigung innert zehn Tagen zurück zu überweisen; Damit würde erreicht, dass uns nach einer bösartigen, vorsätzlichen und koordinierten Vernichtung unserer Existenz in der Schweiz nun auch im Exil der Garaus gemacht werden soll – Staatsverbrechen zahlen sich in der Schweiz offensichtlich aus; Wer sich gegen einen rechtsbeugenden Rechtsstaat oder eine nicht funktionierende ‚Demokratie‘ zur Wehr setzt, wird möglichst umfassend ‚ausgeknipst‘. Hier läuft alles Hand in Hand; ‚Politik‘ und Medien, welche in unserem Fall eine einmalige Dämonisierung aufgebaut haben, um unsere Aussagen (und Beweise!) möglichst umfassend zu diskreditieren, denn ein System – hier der Staat Schweiz – muss scheinbar immer Recht behalten, egal welche schriftlichen Beweise als Fakten gelten müssten. Wir können schriftliche Beweise vorlegen, dass die nervous-event-bar am 13. November 2008 in krimineller Weise geschlossen wurde – das Stadtrichteramt der Stadt Zürich hat diese Beweise in Form von Zeugenaussagen unter Wahrheitspflicht, erarbeitet und in der Folge ein fingiertes Verfahren der Stadtpolizei Zürich (‚Wirten ohne Patent‘) gegen uns einstellen müssen. Nachdem der Zürcher Stadt- und Gemeinderat während Jahren nachweislich gelogen haben, verweigerte die Politik der Stadt Zürich mit ebenfalls bewiesenen Lügen erst eine Entschädigung an uns, was uns psychisch, gesellschaftlich und finanziell vollständig ins Abseits gestellt hatte – die uns daraus entstandenen Nachteile halten jedoch bis heute an. ‚Saubere Arbeit‘ – welche ausschliesslich zum Ziel hat, den kriminellen Übergriff ausserhalb der Rechtsstaatlichkeit zu ‚erledigen‘, wie nun später ersichtlich wurde.

Im Frühling/Sommer 2011 legte unser Anwalt der politischen Entourage der Stadt Zürich – schriftliche Beweise für einen kriminellen Übergriff auf uns vor. Die Zeugenaussagen einiger BeamtInnen war klar; Die nervous event-bar wurde ohne jegliche Rechtsgrundlage, koordiniert, vorsätzlich und in bösartiger Weise geschlossen. Darauf ging es sehr schnell mit der Zahlung einer Entschädigung (die vorher noch verweigert wurde), unter der Bedingung einer Vertuschungserklärung für diesen kriminellen Übergriff der Zürcher Behörden vonstatten. Die kriminellen BeamtInnen können sich damit vor Rechtsstaatlichkeit (die anscheinend nur für die Bürger zu gelten hat, für Beamte jedoch nicht) schützen und sich weiterhin in ‚Amt und Ehren‘ halten; Die personellen Wechsel aufgrund dieses Falles (z.B. den Wechsel des Bevölkerungsbeauftragten des Präsidialdepartementes) wurden medial nicht kommuniziert und gingen ‚hinter den Kulissen‘ ab. Nachdem es im Januar 2011 – speziell durch die TAMEDIA – zu weiteren Verleumdungen kam (obschon den verantwortlichen ‚Journalisten‘ die Beweise für das Gegenteil in schriftlicher Form nachweislich vorlagen / eMail-Empfangsbestätigungen), ignorierten sie diese, um uns in vollem Bewusstsein weiter zu schädigen. Kurz darauf kam es auch noch zu einem undokumentierten Polizeieinsatz der Zürcher Stadtpolizei an unserem Wohnort, der uns in absolute Panik versetzte. Zu diesem Zeitpunkt waren Politik-intern die kriminellen Beweise bereits vollumfänglich bekannt. Als einzigen Ausweg sahen wir, alles stehen und liegen zu lassen und zu unserem Schutz sofort diese Schweiz zu verlassen, da wir weitere Übergriffe befürchteten, resp. im öffentlichen Raum tätlich angegriffen und diffamiert wurden. Ein absolut unerträglicher Zustand – ein Paradebeispiel von gelebter Ungerechtigkeit. Ein ‚Bekannter‘ und eine (heute ehemalige) ‚Freundin‘ boten uns an, sich um unsere verbliebenen Besitz (Hausrat/persönliche Dinge/Dokumente/Wohnung) zu kümmern, sowie unsere Aktivitäten in Bereich der Zimmervermietung (sleepinzurich.ch) weiterzuführen, mit der wir uns mehr schlecht als recht über Wasser halten konnten – die einzige Einnahmequelle die uns noch blieb. Wir hatten geplant zwei Monate später zurück zu kehren, da wir unsere Wohnung auflösen mussten und unser Anwalt uns eine baldige Bereinigung der damals aussichtslosen Lage andeutete.

Ende März 2011 empfahl uns unser Anwalt jedoch, bis auf Weiteres im Ausland zu verbleiben – zu diesem Zeitpunkt waren wir völlig mittellos und psychisch am Ende, was eine Rückreise ebenfalls verunmöglichte. Kurz darauf wurden unsere eMails und Anrufe, durch die vorgenannten zwei ‚Vertrauenspersonen‘ nicht mehr beantwortet, die wir beispielsweise baten uns einige Kleider zu schicken, die wir benötigt hätten. Man teilte uns von dieser Seite dann per eMail mit, „…dass man uns im Ausland nicht mehr helfen könnne…“ und beantwortete keine weiteren eMails mehr. Kurze Zeit später erfuhren wir von anderen Freunden in der Schweiz, dass der genannte Bekannte (Hugo Hack) an sämtliche unserer Gläubiger und Freunde eine Liste verschickt hatte, die unseren gesamten Schulden in der Schweiz – seit der illegalen Schliessung unserer Bar – publik machte, womit wir weiterer Unbill ausgesetzt waren. Dieser Affront und Vertrauensbuch, schmerzte uns sehr. Anfragen, wieso er das gemacht habe, wurden nie beantwortet – wir waren konsterniert und ratlos. Durch das Vermietungsgeschäft von sleepinzurich.ch nahm Hugo Hack monatlich bis zu CHF 6’000 ein, wovon wir nie einen Rappen gesehen haben, resp. hatten hier im Ausland über Wochen oft nicht genügend Geld uns Lebensmittel oder das Nötigste zu kaufen. Wir baten um Beantwortung unserer eMails und riefen verzweifelt, pausenlos dort an um uns zu erkundigen was los sei? Keine Antwort; eMails blieben unbeantwortet, auf Anrufe und hinterlassene Mitteilungen wurde nie reagiert.

Im gleichen Zeitraum führte unser Anwalt Verhandlungen mit dem Stadtrat der Stadt Zürich und musste dieses Gremium per Einschreiben bitten, sich endlich mit den Fakten auseinander zu setzen, statt die bisherigen Lügen weiter zu kolportieren, resp. längst widerlegte Behauptungen endlich aufzugeben; Er reklamierte insbesondere die ungenügende Vorbereitungen zu den Verhandlungen anhand der ausghändigten Beweise, Gerichtsurteile, Zeugenaussagen und Dokumente. Speziell Stadtrat Dr. André Odermatt (selbst ein Vertreter der sog. ‚Gay Community‘, der sich scheinbar früher für die Rechte Homosexueller eingesetzt haben soll) vom Hochbaudepartement der Stadt Zürich – welches für die kriminelle Schliessung als schwer wiegend mitverantwortlich dokumentiert ist – verärgerte unseren Anwalt massiv, so dass dieser drohen musste, die Presse mit den Fakten zu bedienen, wenn die Stadt Zürich sich nicht endlich professionell mit den Fakten befasse. Ursprünglich forderten wir von der Stadt Zürich im Jahr 2010 einen Betrag von mindestens CHF 550’000 (für welchen wir auch eine Betreibung einleiteten), damit wir den aus der illegalen Schliessung verursachten Schaden in der Schweiz vollumfänglich bereinigen und wieder ein normales Leben hätten führen können. Aber auch dies sollte uns verunmöglicht werden – die Stadt Zürich betrieb klar ersichtlich eine ‚Politik der verbrannten Erde‚ und machte Zürich und die Schweiz für uns zu einem Minenfeld – so wurde auch durch das Präsidialdepartement verhindert, dass ein bereits unterzeichneter Vertrag (Kornhaus Verwaltungen) für eine neue Bar, zustande kam.

Zermürbt erklärten wir uns bereit, ein Fragment dieses verursachten Schadens – im Austausch gegen eine Vertuschungserklärung – anzunehmen, damit wir zumindest in die Lage versetzt werden, wieder eine Existenz von null aus aufzubauen. Wir haben das ganze Geld investiert und können heute lediglich damit unseren Lebensunterhalt bestreiten, da wir ansonsten keinerlei Chancen auf einen menschenwürdiges Leben – wie VOR dem ‚Shut-down‘ unserer geschäftlichen Aktivitäten in Zürich – gesehen hätten. Und nun fordert die Stadt Zürich auch dieses Geld noch zurück, welches das Notariat Altstadt im Rahmen der durch diesen Übergriff Konkurs geschossenen iPR group GmbH (Konkursverfahren seit bald drei Jahren hängig) verwenden möchte – mit dem Resultat, dass wir Ungerechtigkeit erleiden mussten und das mit der aktuellen Forderung auch so erhalten werden soll. Den betriebenen Forderungen der iPR group Gmbh gegenüber Dritten (mit Rechtstiteln) ist das Konkursamt trotz mehrmaliger Aufforderung nie nachgegangen – die Hauptaufmerksamkeit gilt scheinbar uns persönlich, da wir es nach anfänglicher Freundlichkeit gewagt hatten, den Staat öffentlich zu kritisieren. Die Wahrheit ist scheinbar unerwünscht.

Das ganze ging medial in eine neue Runde, nachdem ich mich auf politnetz.ch mit Artikel zu politischen Themen bemerkbar machte – ca. 40 Artikel in drei Monaten. Dies weil ich die Schweiz vermisse, meine Familie und Freunde nicht besuchen kann und erreichen wollte, dass sich meine Heimat auch durch meine demokratischen Beiträge aus der Ferne in die gewünschte Richtung entwickelt – direkte Demokratie also. Als Beispiel war mein Einstehen für die Ablehnung der ‚Managed Care‘, was erfreulicherweise dann auch geschah, wie auch weitere Beiträge zum Gesundheitswesen in der Schweiz, zur Energiewende und zum unverantwortlichen Devisenpoker der Schweizer Nationalbank (SNB), der bereits in die Nähe eines gesamten Bruttoinlandproduktes (BIP) der Schweiz gerückt ist, was sogar Experten bis heute Kopfzerberechen bereitet, zumal die SNB höchst intransparent handelt und ich eine Vernichtung des Schweizer Volksvermögens, resp. der Kaufkraft des Schweizer Franken (CHF) und z.B. auch der über Dekaden angesparten Altersvorsorge weiterhin befürchte. Eines schönen Tages löschte politnetz.ch sämtliche meiner Beiträge (nicht nur einen allfälligen ‚Auslöser-Beitrag‘) und schloss mich definitv von der demokratischen Teilnahme aus. Heute weiss ich, dass auch politnetz.ch von der TAMEDIA finanziert wird, die bereits im Falle der nervous event-bar eine Politik der vorsätzlichen Meinungsmanipulation betreibt, wie auch die SDA – welche oft Fakten verweigert, sprich ‚Blackout‘ – massgeblich kontrolliert. Ich sehe die Desinformation der Schweizer Öffentlichkeit heute zur Hauptsache im ‚TAMEDIA-Sumpf‘ der Verantwortlichen.

Das neuste Beispiel ist ein Artikel im TAGES-ANZEIGER (TAMEDIA) vom 19. September 2011, wo uns nochmals – und erneut wider besseres Wissen – kräftig ins Kreuz getreten wird, so dass sich sogar unser ehemaliger Anwalt veranlasst sah, per Einschreiben bei der TAMEDIA-Geschäftsleitung und Redaktion zu intervenieren, was für die öffentliche Wahrnehmung jedoch ohne jegliche Folgen, resp. Reaktion blieb. Der Artikel erwähnt  – verfasst vom umstrittenen (und käuflichen!) Stefan Hohler – die bereits vorgenannte ‚Vertrauensperson‘ Hugo Hack, der uns bereits mehrfach hintergangen (she. Schuldenliste) hat, obschon auch ihm nachweislich die korrekten Informationen vorliegen und er seit März 2011 mit uns jeglichen Dialog verweigert. Hugo Hack eignete sich auch unser Login bei SWITCH (Internet Domain Registratur Schweiz) an und übertrug unser gesamtes, geistiges Eigentum auf sich, was ebenfalls als kriminell betrachtet werden muss. Wir konnten dies allerdings durch die Hilfe von SWITCH wieder rückgängig machen, jedoch bezahlte Hack – wie schriftlich versprochen – einige URL-Registrierungen (z.B. sleepinzurich.ch, http://www.nervous.ch, http://www.pr-agentur.ch, http://www.snackstogo.ch, etc.) nicht, weshalb diese Registrierungen heute verfallen sind, resp. andere versuchen, damit Geschäfte zu machen – das schmerzt uns sehr. Hugo Hack hat sich ebenso unseren gesamten Besitz unter den Nagel gerissen, wobei wir den Lagerort im Kanton Thurgau ausfindig machen konnten. Eine Anfrage bei der dort zuständigen Polizeistelle in Bürglen ergab, dass Hugo Hack und dieser Lagerraum dort „wohl bekannt…“ seien (eMail der KaPo Thurgau liegt vor), was uns wirklich erschreckte, da wir ihm vertraut hatten. Auch eine Anfrage bei einer ehemaligen Vermieterin von Hack in Kreuzlingen ergab überdies, dass er dort selbst über sechs Monate Mietschulden habe, weshalb diese Vermieterin ihn am Telefon auch ganz übel beschimpfte und festhielt, dass sie mit Hack nie mehr etwas zu tun haben wolle, resp. er ein Krimineller sei. Wir sind auf Hugo Hack leider hereingefallen und die TAMEDIA ging gleich wieder hin und titelte „Gloors Freunde fühlen sich von ihm hintergangen“ – ohne die der Redaktion bekannten, tatsächlichen Fakten, korrekt darzustellen! So sind wir (logischerweise) in der öffentlichen Wahrnehmung weiterhin die Idioten, was von der TAMEDIA gefördert (und wohl auch gefeiert) wird, zumal auch deren ‚Ombudsmann‘ und deren Geschäftsleitung diese Verhaltensweise (hier wurden beweisbar Fakten absichtlich ignoriert), resp. diese unethische, ‚journalistische‘ Verhalten stützen und „keinen Handlungsbedarf“ sehen – abgesehen, vom geheuchelten Beileid. Hugo Hack ist seit März 2011 kein Freund mehr von uns, wie diese Geschichte zeigt – im Gegenteil er fördert unsere Verleumdung, ohne das wir wissen, was ihn ‚geritten‘ hätte. Was sollen wir also tun? Aus dem Fenster springen?

Gerade auf politnetz.ch haben wir festgestellt, dass es auch Leute gibt, die die Hintergründe zu unserem Fall besser verstehen, resp. in der Lage sind, logisch zu analysieren: Die Manipulation, Ungerechtigkeit und der Missbrauch in unserem Fall ist schlicht bemerkenswert. Aus diesem Grund musste wohl auch die politische Präsenz eines Jens Gloor von politnetz.ch elinimiert werden – ganz nach dem Prinzip „Wir wissen, wie wir uns entscheiden – wir benötigen nur noch eine Begründung.“ Die Beweise zu sämtlichen, hier gemachten Aussagen, liegen schriftlich vor und können bei nervousbarzh@gmail.com jederzeit angefordert werden.

Ausser einer Nationalrätin haben sich sämtliche, der allesamt persönlich angeschriebenen ParlamentarierInnen und BundesrätInnen entweder in Schweigen gehüllt oder mit unsäglicher Häme (z.B. SVP-Freysinger, oder GRÜNE-von Graffenried / kann eingesehen werden) eingedeckt, so dass es dem sauberen DemokratInnen eigentlich die Tränen in die Augen treiben müsste – jedoch nichts geschieht und alles ‚unter den Teppich‘ gekehrt bleibt. Unrecht und Kriminalität gehören in der Schweiz ganz offensichtlich zur Tagesordnung.

Verkauft wird in den Medien etwas, dass keinesfalls der Wahrheit entspricht – derzeit auch die ganze Syrien-Propaganda, wo sich Frau Bundespräsidentin Widmer-Schlumpf lieber ans Propaganda-Telefon der GLÜCKSKETTE setzt, um wieder einmal zu beweisen, dass die Schweiz offensichtlich ein Handlanger-Instrument des westlichen Imperialismus ist – ein üble Fratze von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, eine ‚Fata Morgana‘, wo jeder auf sich selbst gestellt ist, dem Unrecht widerfährt. Pfui Teufel!

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nervous event-bar, die Einigung mit der Stadt Zürich und die Presstituierten der TAMEDIA

Am 22. Juli 2011 veröffentlichte die Stadt Zürich auf ihrem Internet-Portal folgende Pressemitteilung:

Einigung zwischen Stadt Zürich und nervous event-bar

„Die Stadt Zürich überweist den ehemaligen Betreibern der ’nervous bar‘ als Entschädigung für sämtliche aus dem Verfahren entstandenen Kosten eine Pauschale. 

Die Stadt Zürich hatte bereits im März 2009 festgehalten, dass es unter anderem aufgrund eines Kommunikationsproblems zwischen zwei Dienstabteilungen zur Schliessung der «Nervous Bar» gekommen ist. Der Stadtrat drückte sein Bedauern aus. In Zusammenhang mit dem Entscheid des Stadtrichteramts vom 4. März 2011, das Verfahren wegen «Wirten ohne Patent» einzustellen, kann der Stadtrat nicht ausschliessen, dass der Betreiber der Bar wegen irreführenden Auskünften zu Schaden gekommen ist, dessen Höhe jedoch schwierig festzustellen ist. Darum haben sich die beiden Parteien darauf geeinigt, dass die Stadt den ehemaligen Betreibern der Bar unpräjudiziell und ohne Anerkennung einer Rechtspflicht per Saldo aller Ansprüche für sämtliche aus diesem Verfahren entstandenen Kosten eine Pauschale überweist und sich der Stadtrat hiermit öffentlich bei den Geschädigten entschuldigt. Die Herren Jens Gloor und Carlos Garotta drücken ihrerseits ihr Bedauern aus, sofern durch ihre Aktionen irgendwelche Behördenmitglieder oder Drittpersonen in ihrer Persönlichkeit verletzt worden sind.“

Sofort griffen eifrige Presstituierte der TAMEDIA (Verlag TAGES-ANZEIGER) das Thema auf und veröffentlichen online eine erste Version eines entsprechenden Artikels unter dem Titel:

  • „Stadt entschädigt «Nervous Bar»-Betreiber und entschuldigt sich“
Einige Minuten später wird der Artikel online abgeändert und trug neu folgenden Titel:
  • „Stadt zahlt «Nervous»-Betreiber Geld – trotz Drohung gegen Mauch“
Wiederum einige Minuten später lässt sich der TAMEDIA-Schreiberling Simon Eppenberger zu folgenden ‚Übergriff‘ hinreissen und der Artikel erhielt abermals einen neuen Titel, der diesmal lautete:
  • „Stadt zahlt Nervous-Betreiber Geld, obwohl Jens Gloor Mauch bedrohte“

Wiederum einige Minuten später scheint der TAMEDIA intern aufgefallen sein, dass dies doch einen Schritt zu weit ging und der Titel wird abermals abgeändert und lautet erneut:

  • „Stadt zahlt «Nervous»-Betreiber Geld – trotz Drohung gegen Mauch“

Aber auch das konnte offenbar nicht stehen gelassen werden und so entschied man sich zum fünften mal den Titel des Artikels auf aktuell wie folgt zu anzupassen:

Ein Teil dieser Vorgänge ist mittels einer GOOGLE-Suche noch online (Suchmaschinen-Indexierungen) nachvollziehbar. Zu diesem Zeitpunkt weist der TAMEDIA-Online-Artikel zehn Leserkommentare – grossmehrheitlich zu unseren Gunsten auf, wobei auch eine Menge Leser nur ‚Daumen hoch‘ angeklickt haben um einem Kommentarschreiber zuzustimmen. Umgehend machen wir den Schreiberling, die TAGI-Redaktion und die TAMEDIA-Geschäftsleitung auf dieses ‚Titel-Chaos‘ aufmerksam und werden – wie immer – vollständig ignoriert.

Im Verlauf des Freitag-Nachmittags – urplötzlich – verfügt der entsprechende TAMEDIA-Artikel nur noch erst über sieben Leserkommentare und noch etwas später waren es lediglich noch zwei mickrige (dümmliche) Leserkommentare – was bei einem so emotionsbeladenen Thema (wie die eben erwähnten, nachträglich gelöschten Leserkommentare gezeigt hatten) schlicht nicht nachvollziehbar ist. Offenbar wurde nicht erst durch die nachträgliche Löschung zensuriert, sondern bereits bei der Freischaltung, wie angenommen werden darf. Die zwei verbliebenen Leserkommentare, sind eher zu Gunsten der Stadt Zürich ausformuliert – was für eine wundersame Überraschung!

Die anderen acht Leserkommentare zu unseren Gunsten (reichten von „Gratulation zum Durchhaltewillen“, über „Intransparenz einer Bananenrepublik“, „Mauch hat’s verbockt – jetzt wird’s mit Steuergeldern ausgebügelt“ oder verlangten u.a. auch die „Offenlegung des bezahlten Betrages im Sinne der Demokratie und Transparenz“, etc.) wurden von der TAMEDIA-Redaktion (newsnetz.ch) nachträglich wieder gelöscht – offenbar weil sie zu viel Zustimmung erhielten und das irgend jemandem nicht passte. Was für eine ‚journalistische‘ Schweinerei! Ganz offensichtlich betreiben die Presstituierten der TAMEDIA-Gruppe hier Zensur und Meinungsmanipulation, resp. führen ‚Bestellungen‘ Dritter aus – ein journalistischer Tabubruch, wenn man bei der TAMEDIA überhaupt je noch von Journalismus reden darf, wie ich gleich weiter ausführe.

Auch hier wieder zeigen sich mittlerweile zwei Schreiberlinge (Simon Eppenberger und Jvo Cukas) auf entsprechendes eMail hin taub – erklären können oder wollen sie diese seltsamen Vorgänge offensichtlich nicht. Aber das ist bei den Presstituierten der TAMEDIA-Gruppe keine Überraschung- sondern gehört zum ‚guten Stil‘ des Hauses TAMEDIA. Auch die Journalisten Stefan Hohler, Stefan Häne und ganz speziell Christoph Landolt haben sich zu unserem ‚Lieblings-Rückenfall-Grüppchen‘ entwickelt und verdrehen seit Monaten die ihnen im Original zugestellten Akten – natürlich nicht zu unseren Gunsten, wie man annehmen darf. Wir müssen nun davon ausgehen, dass die hier erwähnten Presstituierten – wie es diese Wortschöpfung bereits impliziert – käuflich sind. Und billig. Saubillig.

Sämtliche der erwähnten Vorgänge sind dokumentiert – die entsprechenden PDF-Files können bei prprofi@rocketmail.com zur Überprüfung angefordert werden. Die Schweiz wird mit solchen TAMEDIAhuren (würde man sie noch als Journalisten bezeichnen, könnte man bildlich gleich ‚Perlen vor die Säue werfen‘) leben müssen – das ist wirklich bedauerlich.

Später erscheint auch zu allem Überfluss noch ein zweiter, heuchlerischer Artikel zum Thema, welcher den Titel trägt:

Darin äussern sich die GemeinderätInnen Beatrice Reimann (SP) und Roger Liebi (SVP) zu unserem Fall. Also zwei Zürcher GemeinderätInnen, die dieses Geschäft (erneute Untersuchung der Vorfälle durch die GPK des Gemeinderates) im März 2010 mit zur Ablehnung gebracht haben; Wir kennen die ‚JA‘-StimmerInnen, z.B. Susi Gut und Markus Schwyn – von der PFZ – welche durch diesen Fall ebenfalls zu Grunde gerichtet und aus dem Gemeinderat ‚entfernt‘ wurden, weil sie der Sache schon vor einem Jahr auf den Zahn fühlen wollten. Ohne die beiden wären wir heute nicht ‚hier‘.

Bedrohlicher ist allerdings der Umstand, dass die TAMEDIA-Gruppe bereits die halbe Schweizer Presselandschaft besitzt (de facto Meinungsmonopol), welche mit schlagender Vorliebe Pressekonserven von SDA, dapd, Reuters, AP und wie sie alle heissen, übernimmt – ohne echte, resp. brauchbare Recherchen zu leisten und das nennen sie dann Journalismus. Journalismus ist etwas Anderes; Offenbar hat jede(r) TAMEDIAhure einen ‚Büchsenöffner‘ am Hosenbund hängen, mit dem er oder sie den nächsten Sozialporno auftun kann.

Wir empfehlen die Titel der TAMEDIA-Gruppe nur noch kostenlos online zu lesen, resp. vermehrt alternative Medienquellen – mit wesentlich mehr Wahrheitsgehalt – zur Rate zu ziehen, wenn man sich ernsthaft eine Meinung bilden will oder muss. Die tagtägliche TAMEDIA-Verarsche (sog. ‚Mainstream-Medium‘) wird leider von der grossen Öffentlichkeit noch viel zu wenig bemerkt, jedoch sind eben diese Leserkommentare ein deutlicher Hinweis darauf, wenn sie denn nicht zensuriert, manipuliert oder von Trolls verfasst würden.

Im Gegenzug hat die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) unter dem Titel „Zürich entschädigt Barbetreiber – Entschuldigung und Geld für ungerechtfertigtes Schliessen der «Nervous-Bar»“  einen sachlichen, untendenziösen Artikel veröffentlicht – herzlichen Dank!

Hiermit distanzieren wir uns ebenfalls ausdrücklich von sog. Schwulenorganisationen wie PINK CROSS, NETWORK, HAZ oder auch dem subversiven, konsumorientierten DISPLAY-Magazin.

Hier der Link zu unserer FACEBOOK-Gruppe.

Durch die Umstände, welche zur Schliessung der nervous event-bar geführt haben, habe ich den ‚Gutglauben‘ verloren – hier mein entsprechender Blog mit alternativen Nachrichten zum Weltgeschehen.

Schöne, neue Welt. 

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Rekurs gegen Einstellungsverfügung Strafverfahren Mauch / Schaub

Mit Eingabe vom 1. Juni 2011 an die III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich, adressiert Anwalt Dr. Bruno Steiner eine Beschwerde (Rekurs) gegen die Einstellungsverfügung der Zürcher Staatsanwaltschaft vom 9. Mai 2011 (Geschäft A11/2010/109) im Umfang von vorerst 28 Seiten.

Die Arbeit der Staatsanwaltschaft ist völlig inakzeptabel und die Begründung – insofern überhaupt vorhanden – völlig unhaltbar; Den Beschuldigten wird ein ‚Rechtsirrtum‘ zugestanden, was keinem normalen Menschen je zugestanden wird – ist die Definition hierfür praktisch jedoch nie gegeben und wenn höchstens strafmildernd. Der Zürcher Staatsanwaltschaft wird in dieser Rekursschrift eine „spassige Berufsauffassung“ und „servile Haltung gegenüber politischen Würdenträgern“ attestiert.

Somit ist das Verfahren – nicht wie von der SDA irreführend vermeldet und durch zahlreiche Medien publiziert, abgeschlossen, sondern an zuständiger Stelle am Obergericht, als nächsthöhere Instanz derzeit hängig.

Zu erwähnen bleibt, dass die Zürcher Staatsanwaltschaft/Anklagekammer erst „genügenden Anfangsverdacht“ bestätigte, um das Verfahren im Februar 2010 gegen Mauch und auf Rekurs hin im Juni 2010 auch gegen Schaub zu eröffnen, resp. zu auszuweiten.

Auskünfte erteilt die Medienstelle des nun zuständigen Obergerichts des Kantons Zürich – Frau Andrea Schmidheiny (044 257 92 55) – gemäss dort erhältlichen Angaben, ausschliesslich akkreditierten Gerichtsberichterstattern. Eine Veranlassung diesen Vorgang – gemäss offensiver Praxis Staatsanwaltschaft – bei überwiegendem, öffentlichen Interesse, zu kommunizieren, bestehe bei Obergericht nicht.

Die SDA unterdrückt diese Meldung – auch auf mehrmalige Anfrage hin – scheinbar bewusst um die Meinung aufrecht zu erhalten, das Verfahren der versuchten Nötigung gegen die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch (SP) und ihren Beauftragten für Bevölkerungsfragen Dominik Schaub (SP), sei abgeschlossen. Dies ist durch dem aktuell hängigen Rekurs mit Sicherheit nicht der Fall. 

Der Weiterzug dieses Verfahrens steht in keinem Zusammenhang mit der an die Stadt Zürich, wegen der illegalen Schliessung, gestellten, finanziellen Forderungen.

Anmerkung des Verfassers: Dieser Rekurs ans Obergericht wurde am 14. Juli 2011 – im Rahmen der mit der Stadt Zürich getroffenen Vereinbarung – zurück gezogen.

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Illegale Schliessung nervous event-bar

Die nervous event-bar wurde am 13. November 2008 durch die Zürcher Stadtpolizei illegal geschlossen. Weder wurde eine offizielle Verfügung, noch ein Rechtsmittel mit welcher die Schliessung hätte verhindert werden können, ausgehändigt. Wir kämpfen bis heute um unser Recht. In den nachfolgenden Artikeln wird der weitere Hergang und die rechtliche Aufarbeitung seit der Schliessung der nervous event-bar in Zürich im Detail erklärt und dargestellt. Die Website http://www.nervous.ch wurde wegen Geldmangel geschlossen.

Im Internet sind sämtliche bisher publizierten Informationen vorhanden, wie auch zahlreiche Artikel. Leider hat sich kein Journalist die Mühe gemacht, den seinerzeit zur Verfügung gestellten Hinweisen aufgrund der ausgehändigten Dokumente nachzugehen.

Wir wurden ausschliesslich diskriminiert und benachteiligt – auch von den sog. ‚Schwulenverbänden‘ die uns vollständig im Stich gelassen haben – eine extrem enttäuschende Erfahrung. Speziell das Zürcher DISPLAY-Magazin ist uns in den Rücken gefallen und macht gemeinsame Sache mit dem verleumderischen TAGES-ANZEIGER. Auf FACEBOOK gibt es noch die nervous-Gruppe, welche bisherige Einzelheiten zu diesen Vorgängen enthält.

Hier ist unsere Geschichte, hier die Stellungnahme unseres Anwalts zur Strafanzeige gegen die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch und hier die Stellungnahme von Susi Gut – der einzigen Politikerin, welche uns in diesem Fall unterstützt hat. Dem Rest des Zürcher Gemeinde- und Stadtrates war unser Schicksal – resultierend aus dieser Behördenwillkür – vollkommen egal; Die GPK führte eine ‚geheime‘ Untersuchung durch, deren Ergebnisse wir als Betroffene bisher nicht erfahren durften. Hier finden Sie weitere Artikel zu unserer Geschichte. Hier finden Sie GOOGLE-Abfragen zum Thema nervous, hier zu Jens Gloor und hier zu Carlos Garotta.

Am 20. Juni 2011 berichten NZZ und 20Minuten, dass die Strafuntersuchung gegen die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch auf Ihren Mitarbeiter für Bevölkerungsanliegen Dominik Schaub, ausgeweitet wurde. Derzeit laufen zwei Strafprozesse bei der Zürcher Staatsanwaltschaft.

Die kommenden Beiträge werden ebenfalls in den Sprachen Englisch und Portugiesisch zur Verfügung stehen.

Gerne beantworten wir Fragen zu diesem Beispiel von Staatsterror.

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