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Wie die Gay-Mafia in Zürich um sich greift…

Martin_AbeleDer neue Gemeindratspräsident der Stadt Zürich heisst Martin Abele (Grüne) und ist schwul. Seit der Wahl der lesbischen Corine Mauch (SP) ins Stadtpräsidium und der lesbischen Claudia Nielsen (SP), wie auch dem schwulen André Odermatt (SP) in den Stadtrat sollte man meinen, dass die Zürcher Exekutive ein Herz für die Zürcher Gay Community hätte – das Gegenteil ist aber leider der Fall.

Die Wahl von Abele zum Gemeinderatspräsident war ein Grund für uns, ihm zu seinem Amtsantritt zu gratulieren und ihm im Bezug auf die ‚Gay Community‘ – für die er sich angeblich einsetze – einige Fragen zu stellen. Die Enttäuschung machte sich sofort breit, zumal während Wochen keine Reaktion oder gar Antwort von ihm eintraf und auch er unsere Anfrage schlicht zu ignorieren schien. Nach einer Erinnerung, die er gleich ‚proaktiv‘ als „Drohung“ auffasste, da wir insistierten (wie damals schon bei Mauch – die bis heute noch kein einziges, persönliches Wort mit uns gewechselt hat), mussten wir leider erneut feststellen, wie übel es um die (Pseud0-)Gay Community in Zürich bestellt ist; Scheinbar sind Schwule – mit hoher Kaufkraftsklasse gem. int. Marketing-Studien (she. hier oder hier) – in Zürich nur nützlich um die auch dort grassierende Gay Mafia zu unterstützen und ihr zu huldigen um deren Kommunikations-Plattformen nutzen zu dürfen. Wer sich nicht anschliesst oder ‚fügt‘, wird schlicht platt gemacht; Dieses Liedchen haben wir ja bereits singen müssen…

Um es nochmals festzuhalten; Die Schliessung der nervous event-bar am 13. November 2008 ist ein schriftlich dokumentierter, krimineller Akt der Zürcher Behörden. Es wurde festgestellt, dass ein koordiniertes, vorsätzliches und böswilliges Vorgehen vorlag, womit das Vorhandensein einer per Definition kriminellen Organisation innerhalb der stadtzürcher Regierung klar bestätigt ist.

Vom schwulen Abele wollten wir wissen, wieso er persönlich seinerzeit bei den laufenden Untersuchungen und angeblich als jemand, der sich gegen Diskriminierung von Schwulen einsetze, gegen uns gestimmt hat. Abeles Reaktionen sind äusserst bestürzend – müssen wir ihm doch Pharisäertum vorwerfen, der die Gay Community ebenfalls wohl nur benutzt um seine Karriere zu pushen und bei der (leider extrem desinformierten) Gay Community zu punkten, resp. seinen eigenen Egoismus auszuleben. Abele engagiert sich betriebsam für schwulengeschichte.ch – unsere miese Story wird jedoch wohl keinen Eingang in diese Annalen erhalten – darauf können zumindest wir Gift nehmen (was man dort wohl begrüssen würde); Unsere Geschichte wird von der ’schwulen Geschichtsschreibung‘ in aktiver Zensur unterdrückt. Wie vertrauensvoll sind solche ’schwulen Helferlein‘, wie Abele, also? Wir halten ihn für einen Heuchler und für extrem feige, was wir nachfolgend noch ausführlicher begründen.

Primäre Schaltstelle der Zürcher Gay Mafia ist network.ch (in Verbindung mit PinkCross und HAZ) – eine Art Loge, welche sich der Gewinnung homosexueller Geschäftsleute, resp. ‚Führungskräfte‘ (Achtung: nicht zu verwechseln mit ‚Irre‘führungskräfte / d.h. auch politische ‚Würden‘-TrägerInnen) auf die Fahne geschrieben hat; Ein wahrlich okkultes/obskures ‚Clübli‘ des schwulen Glünggitums Zürichs und wo man analog einer Freimaurer-Loge einen ‚Götti‘ braucht um reinzukommen. Als unser Anwalt seinerzeit beim dortigen ‚juristischen Vertreter‘ Pierre-André Rosselet (der über einen nicht unzweifelhaften Ruf in Schwulenkreisen verfügt/Promiskuität) um Unterstützung anfragte, schlug uns eine Wand von Verachtung und Ablehnung entgegen, die uns in ihrer Wuchtigkeit entsetzte. ‚Gay Community‘?

Vergessen Sie’s – diese Leute kümmern sich nicht um Andere, nur um ihren eigenen Vorteil – das ‚Gay‘ ist nur Mittel zum Zweck und hilfreiche Maske! Wenn man auf die Homepage von Rosselets Anwaltskanzlei klickt schlägt einem der Hohn in Riesenlettern entgegen: „Ihr Recht liegt uns am Herzen“ oder „Wir nehmen Ihren Fall persönlich“ – wenn dies nicht so nachvollziehbar lächerlich wäre, könnte man noch versucht sein, diese fiesen Lügen ernst zu nehmen. Und dann soll Rosselet zu allem Überfluss auch noch Mediator FH sein – um Streitfälle zu schlichten – hat jedoch exakt dabei versagt, genau dies unter Beweis zu stellen; Schein und Sein sind bei ‚Pierre-André‘ ganz offensichtlich völlig unterschiedliche Dinge. Hier kann man den unbedarften Website-BesucherInnen nur die eindringliche Warnung aussprechen, alternativ eine glaubwürdige Kanzlei zu beauftragen, statt eines Strippenziehers und Blenders. Es gibt keine Solidarität in der Gay Community, wenn’s hart auf hart kommt und das ‚durften‘ wir mehrfach erleben. Alles geht nur um Geschwätz, Party, Kommerz und (mit Verlaub) ‚den nächste Fick‘ – sonst nichts. Ekelhaft. Pfui Teufel!

Es gibt eine Gay Mafia – nicht nur in Zürich – darauf sind wir bei internationalen Recherchen und durch persönliche Feedbacks von Betroffenen gestossen – ein Umstand der uns nach wie vor entsetzt, denn offiziell wird z.B. an den so ertragreichen ‚Gay Prides‘, weltweit die Solidarität vorgegeben. Eine üblere Farce gibt es nicht und man sollte solche Anlässe boykottieren. Die leeren Worte von Abele, Mauch, Nielsen, Odermatt dienen nur der Anbiederung, die gehässigen Worte Rosselets der Förderung von Resignation, denn um echte Bekämpfung von Diskrimierung ihrer eigenen Randgruppe kümmern sie sich einen feuchten Dreck. Schönwetter-Homosexualität nennen wir das bestenfalls – es verdient Verachtung!

Nachdem wir mit der vielbeschworenen „Vereinbarung“ immer wieder auf eine vorhandene, ‚gültige‘ Einigung (die nichts Anderes ist als ein von der Stadt mit Steuergeldern teuer bezahlter Vertuschungsversuch von schriftlich dokumentierter Behördenkriminalität) festgenagelt werden sollen, wollten wir mit Abele (als angeblicher Vertreter der Gay Community) reden – doch er meinte nur „…die Fronten sind verhärtet.“. Genau.  Und wessen Fehler ist das nun, Martin Abele? Unserer? Oder doch viel eher der einer Stadt Zürich, welche nachweislich die Öffentlichkeit (hier) belogen hat? Muss man es uns übel nehmen, dass wir von einem (angeblichen) Rechtsstaat auch Rechtsstaatlichkeit erwarten? Übrigens; Diese „Vereinbarung“, die uns abgenötigt wurde, haben wir längst und schriftlich beim Zürcher Stadtrat widerrufen – weil wir nach wie vor ein faires Verfahren wollen in welchem die Kriminellen innerhalb der Regierung strafrechtlich verfolgt werden, wie es auch im umgekehrten Fall erfolgen würde. Ist diese Forderung nicht legitim? Dazu schweigt Abele – der sich angeblich für schwule Rechte einsetzen (lachhaft!) will feige. Eine Beantwortung unserer einfachen Fragen lehnt er passiv stillschweigend ab; Eine Behandlungsweise wie wir sie in unserem Fall seit Anbeginn gewohnt sind – keine Überraschung also. Ein Fall wie unserer kann also in Zürich jederzeit erneut vorkommen, denn die ‚Strukturen‘ bleiben uneingeschränkt bestehen. Eine üble Enttäuschung und ’so einer‘ präsidiert nun stossenderweise auch noch den Zürcher Gemeinderat. Prost liebes Zürich – mit Euch geht’s nur noch in eine Richtung: Bachab!

André Odermatt von hinten

Stradtrat Dr. André Odermatt von hinten

Mit der Stadtratswahl vom 12. März 2010 ’schaffte‘ es auch der schwule André Odermatt in den Stadtrat. Genau derselbe Odermatt – der gemäss seinen eigenen Angaben ebenfalls die Gay Community unterstütze – jedoch später damit auffällt, dass er die ihm vorgelegten Beweise der Kriminilität (krimineller Übergriff auf Schwule/Schwulenhatz) in seinem eigenen Departement äusserst gleichgültig gegenüber steht; Dieses Schreiben hier, welches unser Anwalt an den schwulen Stadtrat Odermatt, der sich angeblich auch gegen Diskriminierung Schwuler einsetze, richten musste, ist (für den Betroffenen) äusserst beschämend und stellt ihn ebenfalls als lausigen Heuchler dar. Es ist völlig bezeichnend – so darf man sich die Gay Mafia leibhaftig vorstellen, die einen Teil der Exekutive in Zürich stellt. Eine absolutes Trauerspiel und eine endlose Verarsche der Gay Community, die  immer noch (z.B. mit Hilfe der TAMEDIA) nach Strich und Faden bezüglich der wirklichen Hintergründe zu unserem Fall belogen wird. Ziel der Kooperation Politik/Medien ist nun unsere persönliche Diskreditierung, damit man unsere berechtigten Argumente nicht mehr anhören muss und der stinkende, ätzende ’nervous‘-Dreck unter  dem Teppich kein Loch durch alle Böden der Verwaltung frisst.

„Toleranz“, „Akzeptanz“ und „Gleichberechtigung“ werden bezüglich der Ansprüche Homosexueller auf Rechtsstaatlichkeit in Zürich mit Füssen getreten und von den beteiligten Exponenten hier nur vollmundig vorgegaukelt, dass einem speiübel werden könnte! Die Zürcher Gay Mafia benutzt Schwule und Lesben nur um Politik zu machen und sie nach Strich und Faden auszunutzen. Rechtsstaatlichkeit ist in diesem Zusammenhang ein (übel riechender) Brotaufstrich. Hören Sie bitte auf die offiziellen Lügen der Zürcher Behörden zu glauben und informieren Sie sich umfassend, indem Sie die in diesem Artikel eingefügten Links anklicken und sich wirklich ein Bild machen. Rot-Grün hat auf ganzer Linie versagt – dies sollten Sie bei den Erneuerungswahlen 2014 ernsthaft bedenken.

…und wenn wir grad‘ schon dabei sind: Die Schweizerische Bundesanwaltschaft, welche sich z.B. darum zu kümmern hätte, wenn auf regionaler oder kantonaler Ebene, die Rechtsstaatlichkeit nachweislich versagt, wird nun vom schwulen Bundesanwalt Michael Lauber besetzt. Und dieser schweigt ebenfalls im Sinne der ‚Usanz‘ der Gay Mafia  – von welcher er auch hochgelobt wird. Alles klar? Statt sich um die Bekämpfung von Behördenkriminalität und die Gewährleistung von Rechtsstaatlichkeit zu kümmern, mischt er sich aktuell lieber in die Schweizer Politik ein.

Und auch das noch: Der schwule Präsident der FDP International (welche Liberalen???) François Baur und economiesuisse-Lobbyist in Brüssel verweigert (auch Gay Mafia?) jegliche Stellungnahme zur Ablehnung der beantragten Parteimitgliedschaft. Leute die sich nicht ducken und wie geheissen Dreck fressen, kann man anscheinend in der FDP nicht brauchen. Fazit: Die Polit-Landschaft Schweiz ist verseucht mit Unrecht und Unethik – damit werden Sie vorerst noch leben müssen…! Man kann sich nur noch angewidert abwenden und mit echter Aufklärung beginnen.

Informieren Sie sich über Dinge, die Sie nie in Ihrer Zeitung lesen oder auf Ihrem Lieblingssender sehen werden – z.B. bei der bloggerpartei.ch und den dort angeschlossenen, alternativen Nachrichtenquellen.

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Stefan Hohler – der Mann für Behörden-Propaganda bei der TAMEDIA

Stefan HohlerStefan Hohler ist ein ‚Journalist‘ aus dem Hause TAMEDIA, der immer willig ‚bei Fuss‘ ist, wenn es um die Ausbreitung von Behörden-Propaganda geht. Dabei gehört die bewusste Unterdrückung von Fakten zu seiner bevorzugten Arbeitsweise – sein aktuellster Streich; „Steuerzahler muss für Binz-Abfall aufkommen“. Aus diesem Artikel ist seine Arbeitsweise, welche die Behörden-Propaganda beispielhaft wiedergibt, par excellence ersichtlich – für mich grenzt dieser Beitrag bereits wieder an Hetze, etwas womit sich Stefan Hohler auskennt wie ein Banker mit Geld. Hohler’s Vorliebe für die tendenziöse Färbung und Zwielichtiges hat er bereits mit seiner Buchpublikation Hans Ulrich Lenzlinger: Fluchthelfer, Abenteurer und Lebemann“ unter Beweis gestellt. Eine Übersicht der Thematik seiner Publikationen für die TAMEDIA bestätigt den Anfangsverdacht – Hohler lebt von Behörden-Propaganda; Nur allzuoft stellt er dem unbedarften Leser jeweils die offizielle Version einer Geschichte dar – kritisch ist er kaum je, resp. höchstens gegenüber allfälligen Opfern von staatlichen Übergriffen oder Staatsterror (dazu werde ich mich später in diesem Artikel noch nachprüfbar äussern). Die TAMEDIA windet ihrem Mann für’s Dreckige gar ein Kränzchen:

Stefan Hohler: nahe dran mit der nötigen Distanz
Stefan Hohler, Redaktor im Ressort Zürich des Tages-Anzeigers, ist in den Augen des Ausschusses zugleich Reporter und Rechercheur. Hartnäckigkeit, Offenheit, Unerschrockenheit und Unvoreingenommenheit zeichnen ihn aus. Im Umfeld des Münchner Schlägerprozesses recherchierte er beharrlich und wechselte gekonnt Blickwinkel und Stilmittel. Er versteht es vorbildlich, Menschen und ihre Geschichten zu beleuchten und zu durchleuchten. Dabei geht Stefan Hohler nahe an die Menschen heran, über die er berichtet, und bewahrt trotzdem die nötige Distanz.“

Selbstlob stinkt ganz einfach – speziell hier – ganz ‚grusig‘ (Helvetismus für widerlich). Gemäss Vorgabe seines Arbeitgebers, zeichne sich Stefan Hohler durch „Offenheit“ und „Unvoreingenommenheit“ aus. Er verstehe es „vorbildlich Menschen und ihre Geschichten zu beleuchten und zu durchleuchten“ – nichts ist aus meiner Erfahrung ferner der Realität, als diese klar zu identifizierende Lüge; Scheinbar unterstützt die Geschäftsleitung der TAMEDIA die lausige Arbeitsweise des Stefan Hohler, der aus Prinzip und ohne mit der Wimper zu zucken, regelmässig gegen den Ethik-Kodex des Schweizer Presserats verstösst, wie auch gegen die Bundesverfassung (SR 101, Art. 16 und 17). Viel eher stimmt die Aussage er „wechsle gekonnt Blickwinkel und Stilmittel“ – was richtig ist, wenn es um die manipulative Darstellung einer Geschichte geht, die er angeblich „hartnäckig“ und „beharrlich“ recherchiert haben soll. Ich zweifle ernsthaft an der journalistischen Eignung eines Stefan Hohler – in der Folge nun einige Hinweise zu meinen Behauptungen.

Fall Binz-Aktivisten
Wie ich bereits in meinem Artikel „Zürich: Was geschah in der Nacht vom 2. zum 3. März wirklich?“ ausgeführt habe, gab es bei den Leserkommentaren ausreichend Hinweise, dass nicht die Binz-Aktivisten schuld an der Eskalation waren, sondern unbekannte Kräfte, welche die Zürcher Stadtpolizei einfach gewähren liess (keine Verhaftungen trotz hohem Sachschaden und fotografisch dokumentierten Einbrüchen, während sich die Polizei in unmittelbarer Nähe befand). Weder die Zürcher Stadtpolizei – auf schriftliche Anfrage an den (mittlerweile ehemaligen) Polizeivorsteher Daniel Leupi und (mittlerweile ehemaligen) Polizeikommandanten Philipp Hotzenköcherle hin – noch der „hartnäckig“ und „beharrlich“ recherchierende Stefan Hohler gingen diesen Hinweisen (z.B. Leserkommentaren mit zahlreichen Hinweisen auf Ungereimtheiten) nach. Kurz darauf kam es zu einer völlig unverhältnismässigen Polizei-Razzia (eine Art Zürcher Operation ‚Desert Storm‘) auf dem Binz-Gelände, der jedoch ergebnislos blieb – exakt so, wie es die Leserkommentatoren vorausgesagt hatten. Scheinbar ist es die Aufgabe von Hohler, mitzuhelfen, die Binz-Aktivisten – unter Verweigerung der Fakten – zu diskreditieren und zu kriminalisieren. Wieviel Steuergeld hier verschwendet wurde, erwähnt Hohler mit keiner Silbe! Daher ist auch die Reaktion der Binz-Aktivisten absolut nachvollziehbar und völlig verständlich; „Auf einem Infoblatt an der Wand wird der Umgang mit den Medien beschrieben: keine mündlichen Infos und kein Gespräch mit den «Journis». Journalisten, die einfach so hereinspazieren würden, sollen aus der Binz «gestellt» werden. Ist jemandem ein Journalist oder eine Anfrage sympathisch, soll man eine Visitenkarte annehmen und die Anfrage der Mediengruppe mitteilen.“

Hohlers Augenmerk, dass man noch dreckiges Geschirr mit „Polenta, Kartoffeln und Salat“ vorgefunden habe, ist aus meiner Sicht schlicht vorsätzlich diffamierend (demonstrativ ‚grusig‘) – damit will er die Binz-Aktivisten absichtlich zu Schweinen stempeln, damit diese Wahrnehmung nachhaltig bei den Konsumenten seiner Artikel verankert werden kann. Wieso hat sich der Kanton nicht vorgängig mit den Binz-Aktivisten besprochen, um festzulegen, wie das Gebäude zu hinterlassen ist und entsprechende Entsorgungsmöglichkeiten (z.B. Container) bereit gestellt um die Kosten zu reduzieren und den angeblichen Schaden zu begrenzen? Wieso hat man mit den Binz-Aktivisten nicht vereinbart, wie sie die Räumlichkeiten zu verlassen haben, z.B. inkl. der Demontage von Installationen? Darüber nachzudenken, ist es für Hohler nicht wert. Nein – lieber zitiert Hohler den Sprecher der Kantonsregierung wortwörtlich um die gewünschte Sichtweise der Behörden in der Öffentlichkeit zu zementieren. Hohler wendet das ‚Steuerzahler-Trickli‘ an um die Leser aufzuhetzen und den Goodwill zu zerstören, den die Binz-Aktivisten lange Zeit, z.B. durch Ihre Kreativität, in einer breiten Öffentlichkeit erhielten. Die Binz-Aktivisten sind friedlich umgezogen.

Am neuen Ort angekommen hilft Hohler bereits wieder (verschlagen grinsend?) mit, die Neuankömmlinge zu diskreditieren „Laut TeleZüri (Achtung: auch TAMEDIA!) haben sich die Diebstähle in der benachbarten Tankstelle gehäuft.“ Sein lausiges ‚Jöbli‘ (pauschale Diffamierung/Ignorierung der Unschuldsvermutung) hat Hohler also wieder einmal ‚bravourös‘ erledigt – neue Verbal-Anschläge auf Leute, die sich gegen den Mainstream wenden, folgen in Kürze und mit Sicherheit. Das Hohler in Relation stellt, wie z.B. auch die Stadt Zürich selbst Unmengen von Geld (she. z.B. Y-Schleuder, Hafenkran, bei Protz-Bauten oder absolut unverhältnismässigen StaPo-Einsätzen) einfach zum Fenster rausschmeisst, darf nicht erwartet werden – Hauptsache die Dämonisierung von Randgruppen ist zielführend. Und wie unverantwortlich von der Regierung war es, den Besetzern ein scheinbar asbestverseuchtes Gelände zur Nutzung zu überlassen? Darüber denkt Hohler noch nicht einmal im Traum nach.

1. Mai 2013
„Mehrere Farbanschläge in Zürich“ titelt Hohler hier. Und wieder ist der Grundton, dass die Steuerzahler diese Kosten übernehmen müssen. Dass sich viele über die unfähige Politik in Zürich aufregen, will Hohler nicht beleuchten und Geld, welches die Stadt zum Fenster rausschmeisst, thematisiert Hohler erst gar – obschon es sich dabei auch um Steuergelder handelt. Den Sinn eines 1. Mai scheint Hohler auch nicht begreifen zu dürfen; die Parolen sieht er sich gar nicht erst an, die antikapitalistischen Ansprüche finden in seine Recherchen keinen Eingang. Ist Hohler nie aufgefallen, dass ausgerechnet das Rathaus (dort wo seine Auftraggeber sitzen) – wie er selber sagt – auch schon im vergangenen Jahr, das Ziel der Farbanschläge war? Wieso nicht der Hauptbahnhof oder das Landesmuseum? Auch hier wieder das Bashing auf sog. „Linksautonome“ und Randgruppen, auf das er sich so gut versteht.

„Toter im Kippfenster war vermutlich ein Einbrecher“
„Vermutlich“? Stefan Hohler kennt scheinbar die Menschenrechte nicht; Es gilt jemand als unschuldig, bis das Gegenteil bewiesen ist. Im anderen Falle, wenn z.B. die Behördenmitglieder betroffen sind, zögert er keine Sekunde, die Unschuldsvermutung dick und fett herauszustreichen – kommt es aber zu Ungereimtheiten, wo die offizielle Version starke Stirnrunzeln verursachen könnte, werden die Opfer von Hohler bereitwillig kriminalisiert, um eine Parteinahme für die Opfer vorsorglich auszuschliessen. Wenn es sich bei diesem Fall um einen Einbrecher handelte – wie Hohler behauptet – wieso musste er in einem Kippfenster und woran sterben? Was hat er gestohlen, welches Diebesgut hat man bei ihm gefunden? Was sind die Inhalte eines unabhängigen Obduktionsbericht? Das alles interessiert Hohler nicht – er nimmt, was von offizieller Seite verlautbart wird, macht einen Artikel daraus und nennt es dann „hartnäckigen“, „beharrlichen“ und „unvoreingenommenen“ Journalismus. Ja – Sie dürfen jetzt laut lachen und ich schliesse mich gerne an.

Der Fall der verschwundenen Prostituierten
„Ich mache noch einen Freier, dann komme ich zurück ins Hotel“ – mit dem Hotel ist sleepinzurich.ch (unser Betrieb, bis die Stadt die iPR group GmbH finanziell ruinierte) an der Schützengasse 7 gemeint. Wir kannten diese Frau (Angela Y.) persönlich, hatte sie doch zusammen mit Ihrem Freund bei uns im iPR guesthouse eingecheckt und wir mussten die Fragen der untersuchenden Kriminalbeamten beantworten, die kurz nach dem Verschwinden der Frau bei uns im Hotel auftauchten. Auch hier wieder bezeichnet Hohler „einen Italiener und zwei Rumänen“, ohne den geringsten Beweis für diese Aussage vorzulegen. Und was ist das für eine Aussage; „Das Handy der Vermissten kann die Polizei nicht mehr orten, zu schwach sind die Signaltöne.“? Schwache Signaltöne? Ein Handy registriert sich am Aufenhaltsort in der nächsten ‚Funkzelle‘, die praktisch metergenau lokalisiert werden kann – auch im Ausland – dazu braucht es keine „Signaltöne“, die „schwach“ sein können, denn entweder das Handy registriert sich in einer Funkzelle oder eben nicht – d.h. nicht nur ein ‚bisschen‘ (das wäre dann so, als ob man ein ‚bisschen‘ schwanger wäre). Fertiger Blödsinn, der von Hohler hier überhaupt nicht hinterfragt wird.

Statt hier die Fahndungsergebnisse der Polizei zu hinterfragen, widmet sich Hohler der ausführlichen Beschreibung von Angela Y. als Prostituierte, was den Anschein erweckt, dass hier Ermittlungsergebnisse, welche zu keinem Erfolg führen, wohl als ‚entschuldbar‘ angesehen werden sollen. Ausserdem trägt Hohler Intimes und Privates in die Öffentlichkeit, womit er wieder gegen die journalistische Ethik – auch bei einer angeblichen Prostituierten – verstösst. Fazit für Hohler; Angela Y. ist verschwunden, die Polizei hat einen ungelösten Fall und scheinbar habe das Opfer den „Absprung aus dem Sexmilieu nicht geschafft“ oder anders; Wer anschafft kann schon mal verschwinden – die Unfähigkeit der Behörden, den Fall zu klären wird als entschuldbar vorgegeben. Die von Hohler zur Schau stellenden Ausführungen zu diesem möglichen Gewaltverbrechen halte ich für ausgesprochen voyeuristisch.

„Jens Gloors Freunde fühlen sich von ihm hintergangen“
Ein ‚Volltreffer‘ für Stefan Hohler, wie es schien – nachdem er sich mit diesem Artikel richtig Luft machen konnte, nachdem wir ihn öffentlich im Zusammenhang mit der absichtlich verfälschten Berichterstattung über die illegale Schliessung der nervous event-bar, angegriffen hatten. Hohler stellt den Fall gänzlich unrichtig dar und das bewusst und mit Absicht. Er hatte sämtliche Akten zur Verfügung, welche die tatsächlichen Hergänge und die Hintergründe zur Person Hugo Hack ausführlich und schriftlich dokumentieren. Hier hat Hohler erwiesenermassen gegen alle Regeln des Journalismus verstossen, um uns vorsätzlich und bösartig zu diskreditieren (d.h. in Fortsetzung seiner bisherigen ‚Bemühungen‘), indem er nachprüfbare Fakten einfach unterdrückt, um die Stadt Zürich in der öffentlichen Wahrnehmung zu begünstigen – das ist schliesslich seine ‚journalistische‘ Aufgabe! Weder er, noch der Ombudsmann der TAMEDIA und schon gar nicht die Geschäftsleitung der TAMEDIA sehen hier Handlungsbedarf, wie uns schriftlich mitgeteilt wurde. Eine grössere Schweinerei eines Journalisten (resp. dessen Arbeitgebers) kann es gar nicht geben und dies müsste ihn eigentlich seine ‚Lizenz‘ kosten – doch diese Art von Berichterstattung wird von der TAMEDIA im Sinne der Behördenpropaganda favorisiert und Stefan Hohler ist scheinbar diesbezüglich TAMEDIAs erste Garde. 

Weiter weiss Hohler und die ganze TAMEDIA mittlerweile, dass ich seit 2004 mit meinem Partner in einer registrierten Partnerschaft lebe, trotzdem nennt ihn Hohler regelmässig „Gloors Freund“ – scheinbar ebenfalls diskriminierende Absicht. Absicht ist auch die kategorische Zensur von Leserkommentaren – zu unserem Nachteil selbstverständlich (sämtliche Leserkommentare zu unseren Gunsten wurden gelöscht!). Die TAMEDIA zensiert seither meine Leserkommentare (auch komplett Neutrale) kategorisch – und wieder ‚furzt‘ der Ombudsmann der TAMEDIA lediglich in den Sessel und schaut in die andere Richtung, obschon alles schriftlich und über Monate zweifelsfrei dokumentiert ist.

Fazit
Die hier dargestellten ‚Arbeiten‘ des TAMEDIA-‚Journalisten‘ Stefan Hohler, stellen nur ein ‚Müsterli‘ (Helvetismus für Beispiel) für die absichtlich verzerrende, Berichterstattung einer TAMEDIA (Tages-Anzeiger) dar. Sie werden online noch mehr finden, auch Hinweise Dritter zu Stefan Hohler, wie auch der Zensur-Praxis der TAMEDIA, welche klar gegen die Schweizer Bundesverfassunt (SR 101, Art. 17 – Zensurverbot) verstösst. Rechtsbrüche sind bei der TAMEDIA offensichtlich an der Tagesordnung und niemanden kümmert es – weder unsere Regierung, noch den Presserat und schon gar nicht die Geschäftsleitung einer TAMEDIA oder deren ‚Ombudsman‘ – das sind übelste, beklagenswerte Zustände in einer angeblich demokratischen Informationsgesellschaft Schweiz.

Wie ich bereits im Artikel „Die verlogenen Machenschaften des Schweizer Medienkonzerns TAMEDIA“ ist Stefan Hohler eben der Mann für’s Dreckige, d.h. die tendenziöse, manipulative Behördenpropaganda zuständig. Man sollte mit ihm kein einziges Wort wechseln (schon gar nicht als Opfer), denn er lügt, betrügt, verleumdet und verdreht Tatsachen aus Prinzip. Und er scheint Spass daran zu haben. Welche – auch finanziellen Vorteile – ihm daraus erwachsen, lässt sich nur erahnen, denn mit seiner ‚Masche‘ ist er seit Jahren auf Kurs und scheut sich nicht davor, speziell Opfer weiter zu schädigen, damit sich die Behörden nur keine Blösse geben müssen. Wo man einen Dreckspatz braucht, ist Hohler ein williger Diener der Mächtigen und Reichen. Vertrauen in den Journalismus sieht anders aus – Zeit das Abo des Tages-Anzeigers zu kündigen und sich weit objektiveren, inhaltlich vollständigeren, verantwortungsvolleren, resp. grundsätzlich alternativen Medien zuzuwenden…

Nachtrag / 14. Juni 2013

„Rechts vorbeigefahren, nicht überholt“ – verteidigt Stefan Hohler aktuell einen verurteilten Polizeivorstand bereits in der Schlagzeile, um zu suggerieren, dass Gesetzesübertretungen von Ordnungshütern (she. Daniel Blumer – neuer Polizeikommandant von Zürich / vorbestraft) ja nicht sooo schlimm sind… Auch der Rest des Textes ist wenig kritisch gegenüber des zu 30 Tagessätzen à CHF 430 und einer Busse von CHF 1’500 (Strafregister-Eintrag!) verurteilen Polizeivorstands. So arbeitet Hohler eben – immer und immer wieder; Nur ’nicht-amtliche‘ Opfer sind böse…! Dieser Artikel ist für mich wieder beispielhafte Hohler/TAMEDIA-Propaganda und hat nichts mit wahrhaftem Journalismus zu tun; Es ist nicht Hohlers Aufgabe, fehlbare Staatsbeamte zu verteidigen!!!

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Stadt Zürich: Geschädigte werden von der Stadt wieder im (Kunst-)Regen stehen gelassen

Wasserrohrbruch 28. März 2013 - Zürich„Wir empfinden es als unerträglich, dass wir bis zum heutigen Tag seitens der Stadt Zürich nicht zu diesem Vorfall kontaktiert worden sind“, steht in einem Offenen Brief an die Stadt Zürich – die „Opfer des Wasserrohrbruchs sind schockiert“ – was nur soviel bedeutet, dass die ‚liebe‘ Stadt Zürich erneut BürgerInnen zu Schaden kommen und diese mit den von ihr verursachten Problemen (nur) grosszügig im Stich lässt (Anm.: Woher kenn‘ ich das bloss???). Nur Ausreden gibt es wieder reichlich und gratis und selbstverständlich auch wieder die ‚offizielle‘ Feststellung, dass die Stadt in jeder Hinsicht korrekt gehandelt hätte. Das ist Standard in Zürich – die Argumente der Gegenseite sind – wie immer – wertlos, die Floskeln und die Sprachregelungen der Stadt wieder die Selben. „Schockiert“ ginge ja noch – der Tages-Anzeiger wollte wohl einfach nicht „wütend“ schreiben, was sicherlich treffender und nachvollziehbar wäre, resp. den Nagel wohl satt auf den Kopf treffen würde.

Im Prinzip darf man generell annehmen, dass der Zürcher Stadtrat direkt ‚vom Papst abstammt‘ – denn dieser macht ja bekanntlich (gottgleich) auch niemals Fehler. Die Fehler machen nur immer die Anderen – vorzugsweise die Opfer, welche meist nicht mehr die Mittel haben, sich adäquat zu wehren. Die Argumentation der Stadt Zürich gegenüber den Opfern ist einfach immer wieder ein beispielloser, unsozialer Affront – egal, ob Ausländer auf dem Polizeiposten zusammengeschlagen werden, ob einem Pfarrer zu Unrecht in Polizeigewalt das Knie gebrochen wird, Unschuldigen mit Dienstfahrzeugen ein Bein abgefahren wird, Geschäftsbetriebe durch eine kriminelle Organisation innerhalb der Stadt Zürich illegal geschlossen werden, ein Finanzvorstand lügt und die Gegenseite öffentlich mit „die Alte ist nicht mehr ganz richtig im Kopf bezeichnet“ beschimpft (etc., etc., etc.) oder eben ein mangelhaft gewartetes, über 100-jähriges Wasserrohr der Stadtwerke bricht und während eineinhalb Stunden Gebäude, Wohnungen, parkierte Fahrzeuge und Umgebung flutet. In Zürich kann das alles passieren und die Opfer müssen primär den Beweis ihrer Unschuld an solchen Vorfällen erbringen – so billig (um nicht zu sagen dreckig) verhält sich die Exekutive der Stadt Zürich. Und weil’s die liebe Stadt Zürich ist, sind geneigte Medien – wie die TAMEDIA – kadavergehorsam ‚bei Schritt‘, um die Sichtweise der Stadt in der Öffentlichkeit so lange durchzudrücken, bis diese ‚richtig sitzt‘ – völlig unkritisch und unreflektiert – Faktenverweigerung inklusive. Demokratie und Rechtsstaatlichkeit funktionieren in Zürich (und wohl bis an die Schweizer Grenzen, denn Bundesbern schaut jeweils taubstumm zu) überhaupt nicht mehr.

Es besteht keine Chance darauf, dass der permanent fehlleistende Zürcher Stadtrat – mit einer völlig überforderten Stadtpräsidentin an der Spitze (die sich zum vorliegenden Vorfall noch nicht ein einziges mal öffentlich geäussert hat!) – je einmal Fakten reflektiert, sich für begangene Fehler entschuldigt, Verantwortung übernimmt und kulant eine unbürokratische Problemlösung anbietet; Das ist in Zürich ganz einfach undenkbar. Da kann die rot-grüne Sozialisten-Regierung von Zürich noch lange die schönen Worte ‚verkaufen‘ und Maschinengewehr-Salven von Worthülsen abliefern; Die Realität sieht wie immer anders aus. Gravierend anders. Es ist einfach stossend, wie unverantwortlich die Stadt Zürich sich im Streitfall (den es eigentlich gar nicht geben dürfte) zeigt und diese verachtende, diskriminierende Praxis immer und immer wieder zur Anwendung kommt. Es ist ganz einfach krass, wie die Öffentlichkeit medial im Bezug auf die tatsächliche Wahrheit jeweils nach Strich und Faden manipuliert und verarscht wird. Das ist keine verantwortungsvolle, professionelle Politik, sondern die bühnenreife Inszenierung eins korrupten Super-Saftladens

Nach-Wasserrohrbruch-Mehrere-hunderttausend-Franken-SchadenAm Donnerstag, 28. März 2013 barst um fünf Uhr morgens an der Uetlibergstrasse beim Manesseplatz in Zürich eine Druckwasserleitung der Wasserwerke der Stadt Zürich. Wasser schoss zeitweise mit einer Fontäne bis hundert Meter in die Höhe und ergoss sich über die anliegenden Mietshäuser (und geparkte Fahrzeuge), wo es Wohnungen flutete und zahlreiche Keller überschwemmte. Hier eine Videoaufnahme (oder hier) eines Anwohners, der dieses beinahe 90 Minuten dauernde Spektakel filmte. Die Unmengen von Wasser drangen in zahlreiche Wohnungen und Autos ein, zerstörten das Hab und Gut der Besitzer oder Geschäftsinhaber und beschädigte gar zwei direkt anliegende Mietshäuser bis zur Unbewohnbarkeit.

Ein Desaster für die Betroffenen in einer Stadt, wo der Leerwohnungsbestand seit Jahren weiter unter einem Prozent liegt und die Wohnungssuche die perversesten Blüten treibt; Wohnungsnot heisst das Problem in Zürich schon seit Ewigkeiten und die Politik ist unfähig (oder tatsächlich unwillig) daran etwas zu ändern, da ein grosser Bestand der Mietswohnungen, der wild damit spekulierenden Finanzindustrie (welche in Zürich Steuerfreiheit geniesst) gehört, die in Zürich das Sagen hat. Die von Stadt- und Gemeinderat produzierte ‚warme Luft‘ hätte man ggf. verwenden können um die durchfeuchteten und zerstörten Wohnungen in Rekordzeit zu trocknen. Die Stadt Zürich hat eine unsichtbare Stadtpräsidentin, die lieber hochbezahlte Fachkräfte vorschickt, als sich selbst mit irgendwelchen Problemen, deren Bewältigung zu Ihrer Rolle gehören würde, auseinanderzusetzen – also kann man diese ‚Chefin‘ auch gleich in der Pfeife rauchen. Wie dumm klingt also Folgendes;

„Wir haben geglaubt, es wäre alles auf gutem Weg“, sagt WVZ-Direktor Erich Mück. Man habe sich um die Leute gekümmert. Er räumt aber ein: «Vielleicht hätten wir transparenter machen sollen, dass auch die Versicherungsleute (Anm.: das sind die Leute, welche nur den Zeitwert der beschädigten Einrichtung ersetzen wollen), die mit den Bewohnern geredet haben, im Namen der Stadt agierten (Anm.: Haben diese Leute vergessen, dies zu erwähnen?). Und wir hätten schneller auf die Leute eingehen sollen. „Die Kommunikation mit den Betroffenen sei aber nicht immer ganz einfach. Die einen haben nur eine Postfachadresse hinterlassen, von anderen haben wir nur eine E-Mail-Adresse, wieder andere können wir per Mobiltelefon erreichen.“

Die TAMDIA schreibt, dass sich der zuständige Stadtrat Andreas Türler „nun“ – jetzt wo die Angelegenheit politische Dimensionen angenommen habe“ – um die Angelegenheit kümmern werde. Die „politischen Dimensionen“ konnte also nicht ‚geschickt‘ vermieden werden, indem man die Geschädigten einfach ignoriert – dumm gelaufen! „Nun“ – frage ich da bloss? Wenn man sich um die Leute gekümmert hätte (wie Mück behauptet), wäre ja wohl kaum ein Offener Brief nötig gewesen, worin man sich zu recht beschweren muss, dass sich die Stadt eben nicht um die Geschädigten kümmere – logisch, oder? Und die Stadt „denkt“ wieder einmal, resp. „glaubt“, d.h. weiss es nicht – Hiiilfeee! Die Stadt „denkt“ und „glaubt“ natürlich jeweils nur zu ihren Gunsten – das muss klar sein. Das Anliegen der Geschädigten wird nicht miteinbedacht:

„Die Geschädigten erleiden neben dem Verlust liebgewonnener Sachen und allen Unannehmlichkeiten des monatelangen Lebens in einem Provisorium auch noch eine erhebliche finanzielle Einbusse. Es stünde der Stadt Zürich trotz des Fehlens einer entsprechenden Rechtspflicht gut an, sie wenigstens davor zu bewahren.“

Der Stadt Zürich stünde noch Vieles gut an – d.h. aber nicht, dass dies auch reflektiert, geschweige denn je umgesetzt wird. „Die Leitung ist aus dem Jahre 1894“ ist die offizielle Entschuldigung der reichen Stadt Zürich, die mit den eingenommenen Steuergeldern für Infrastruktur und Sicherheit ihrer Bewohner aufzukommen hat, jedoch folglich den Unterhalt der Infrastruktur grobfahrlässig vernachlässigt. Geborsten ist diese alte Leitung nur an einem Punkt – was ist mit dem Rest der 1894er-Leitung im Rest der Strasse? Bekommen morgen andere Hausbewohner auch noch eine ‚Gratis‘-Dusche und können sich von ihrer sozialen Integration verabschieden? Wieso klappt der Unterhalt einer über 100-jährigen Leitung in Zürich nicht? Diese Argumentation würde mich nicht wundern, wenn wir in den USA (wo die ganze Infrastruktur, wegen massiven Kriegsschulden, extrem verlottert) oder in einem Drittweltland lebten – aber im elitären Zürich? Wer macht da seine Hausaufgaben nicht – der zuständige Stadtrat, der Chef der Wasserversorgung, die Stadtplaner oder gar die Stadtpräsidentin? Die Geschädigten, leben seither teilweise in einem Provisorium und die Stadt hilft ihnen nicht dabei, eine neue Wohnung zu finden. Und schon wieder ist auch von „ungeschickter Kommunikation“ seitens der Stadt Zürich die Rede – etwas, das nachweislich in Zürich auch Standard ist, wenn Behörden Probleme zu lösen haben; Sich in Sachen Krisen-Kommunikation ungeschickt zu gebahren ist scheinbar eine Kernkompetenz der Stadt Zürich.

„Letzte Hoffnung“ sei für die Geschädigten nun der Stadt- und Gemeinderat – das kann einem wirklich leid tun. Der Stadtrat versucht ja bereits (offensichtlich) die Angelegenheit unter den Teppich zu kehren und sich – wie gewohnt – aus der Verantwortung zu stehlen. Der Gemeinderat wird (erfahrungsgemäss) unbesehen gegen eine GPK- oder sonstige Untersuchung stimmen, wenn das so ‚bestellt‘ wird und somit uneingeschränkt die Sicht des Stadtrats unterstützen; Beamte schützen sich gegenseitig, denn dazu sind sie scheinbar da, d.h. notfalls ist auch noch die ‚Justiz‘ mit von dieser Partie. Ein neues Beispiel, dass David gegen den Zürcher Goliath keine Chance haben wird; Die Klagen der Opfer werden auch hier mit der Zeit in der medialen Gegenpropaganda untergehen – dies habe ich selbst erfahren. Am Schluss stehen die Geschädigten dann als ewige Querulanten da oder werden gar noch kriminalisiert, falls sie sich lautstark zur Wehr setzen sollten; Wundern würde mich das sicherlich nicht. Was die Stadt – wie immer vermeiden will – ist, dass eine unerwünschte Präjudiz geschaffen wird – ‚billiger‘ gehts nicht mehr. Und nur um genau das geht es letztlich immer; Zahlen darf man – rausbekommen tut man aber nichts.  Die Vermeidung von Fairness und Rechtsstaatlichkeit ist eine Symbiose eingegangen und die heisst Zürich. 

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Simsalabim: Aus dem Polizeivorsteher wird ein Finanzvorstand

2013-06 - Statdrat Zürich

Der neue Zürcher Stadtrat mit Sekundanten beim Lächeln…

„Daniel Leupi übernimmt Finanzdepartement – Richard Wolff wird Polizeivorsteher“ – lautet diese allerneuste Schlagzeile aus dem Zürcher Stadtrat und der Bürger reibt sich verwundert die Augen. Das nennt sich politisches Miliz-System, von dem es schöner kein Beispiel gibt. Während ich bei der Vision von Richard Wolff als Polizeivorsteher, der eine liberalere Linie vertritt, keine Mühe habe, mir das vorzustellen, beunruhigt mich die Transformation des politischen Leichtgewichts Leupi zum Finanzvorstand umso mehr.

Leupi als ehemaliger Leiter eines ‚Velobüros‘ war mit der Polizeivorsteherschaft restlos überfordert (auch eigene Erfahrung) und liess sich jeweils bereitwillig von seinen Chefbeamten in die gewünschte Position rücken, die er dann schön brav öffentlich vertrat. Eine gewisse Scheu und Unsicherheit als Polizeivorsteher war für mich immer ersichtlich – ein deutliches Zeichen von Überforderung, aufgrund mangelnder Erfahrung und Kompetenz für dieses anspruchsvolle Amt. Auch einige ‚Skandälchen‘ hatte er zu bewältigen und zu guter Letzt hinterlässt er dem neuen Polizeivorsteher nun eine Hypothek namens Daniel Blumer; Ein neuer, vorbestrafter Polizeikommandant, der den bisherigen ‚Brummbär‘ Philipp Hotzenköcherle ablösen soll. Der Paukenschlag für beide Akteure in diesem Spiel ist der der 1. Juni 2013. Wolff muss also mit jemandem arbeiten, den er u.U. gar nicht eingestellt hätte. „Les jeux sont faits.“ – klassisch ausgedrückt. Was hat Leupi der Stadtpolizei Zürich hinterlassen? Gute Frage. Meine Kritik an ihm machte ich letztmals mit dem Artikel „Zürich: Was geschah in der Nacht vom 2. auf den 2. März wirklich?“ publik. Obschon ich die Verantwortlichen der Zürcher Stadtpolizei um eine Stellungnahme bat, wurde diese Anfrage ignoriert. Wie immer. Zumindest war das Standard unter der Ägide Leupi/Hotzenköcherle.

Und nun soll der – in jeder Hinsicht – grüne Leupi – der die Öffentlichkeit scheut, wie der Teufel das Weihwasser – das „politische Schwergewicht“ Martin Vollenwyder als Finanzvorstand der Stadt Zürich ersetzen? Diese Personalie hat sowohl das Potenzial eines Hüftschusses, wie auch eines wahrscheinlichen Desasters; Vergleichbar mit der Situation, dass wenn Sie im Operationssaal liegen, ein Automechaniker vor Ihnen steht, der sie operieren möchte. Würden Sie nicht sofort aufspringen und davonrennen – wenn Sie noch könnten…?

Zürich hat Probleme, die einfach ignoriert, massig mit ermüdendem Geschwafel überdeckt werden und der neue Stadtrat ist wirklich etwas ’schwach auf der Brust‘. Wer hätte sonst den Finanzvorstand geben können? Da wär‘ ich doch gerne ein Mäuschen an der Stadtratssitzung gewesen um zu erfahren, wie denn diese ‚Kompetenz hingebogen‘ wurde und man beschloss Leupi zum Finanzvorstand mutieren zu lassen. Ich bezweifle ernsthaft, dass Leupi in der Lage ist ein 8 Milliarden-Budget zu überblicken und zu organisieren; Einmal mehr wird er hoffungslos auf seine Chefbeamten angewiesen sein, die ihm permanent soufflieren, damit er sich nicht allzu arg und schnell ins Abseits manövriert. Schon sein Personal bei der Polizei hat gegen ihn rebelliert – wer garantiert uns, dass dies in der Zürcher Finanzverwaltung nicht auch der Fall sein wird, wenn sie merken, dass Leupi von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, dem man jeden einzelnen Schritt vorzeichnen muss? Bringt Leupi die Finanzkonzerne dazu wieder Steuern zu zahlen und sich an der sozialen Verantwortung zu beteiligen? Kann Leupi finanzielle Anreize schaffen um die Wohnungsnot zumindest einzudämmen? Wird er sparen und sich damit durchsetzen können? Ich wage das alles ernsthaft zu bezweifeln. All diese Leute werden Leupi weiterhin gönnerhaft belächeln.

Zürich braucht wieder richtige Polit-Kandidaten – keine Attrappen, wie sie oben abgebildet sind. Richard Wolff vorerst ausgenommen, er hat noch Bewährungszeit und solange gilt die ‚Unschuldsvermutung‘.

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Wer hat Angst vor Hugo Hack?

Hugo Hack„Jens Gloors Freunde fühlen sich von ihm hintergangen“ titelte der ‚Journalist‘ für Behördenangelegenheiten beim Tages-Anzeiger im letzten Herbst – und diese ‚Story‘ ist immer noch nicht ‚ausgestanden‘. Die selbe Person, die uns diesen lausigen Artikel einbrockte, Hugo Hack, ist uns weiterhin auf den Fersen und versucht uns zu schaden, wo er nur kann – ja, man kann mittlerweile von einer Besessenheit sprechen. Hack, den ich bis kurz nach unserer Abreise 2011 ins Exil mit Wohlwollen betrachtete, ist uns danach massiv in den Rücken gefallen, weshalb ich nun die Feststellungen und Hintergründe zu seiner Person etwas näher ausführen möchte, denen ich bisher zu wenig Beachtung schenkte. Ich muss zugeben, hier etwas naiv gewesen zu sein.

Kennen gelernt hatte ich Hugo Hack im Juni 2009, als ich eine Aktion gegen die barbarische Erschiessung der Findelhündin ‚Funny‘ durch die Gemeinde Altstätten/SG lostrat, wonach in der Folge sogar der BLICK (und viele andere Medien) darüber berichtete und ein Verfahren gegen die Verantwortlichen eröffnet werden konnte. Damals war die St. Galler Justizdirektorin Karin Keller-Sutter (FDP) hierfür zuständig, die jedoch wenig Engagement für die Anliegen der Tierschützer zeigte, unser Drängen auf Aufklärung als äusserst lästig empfand und sich meist verleugnen liess. Die Tierschützer in der Schweiz und im Ausland waren empört über diesen Fall, was die Gemeinde Altstätten massiv zu spüren bekam; Deren Mitarbeiter hatten damals gar Angst das Telefon abzunehmen um nicht weiter beschimpft zu werden. Der seinerzeitige Stadtpräsident von Altstätten, Daniel Bühler, hasst mich heute noch für meine diesbezüglichen Aktivitäten. Damals kontaktierte mich ein mir bis dahin unbekannter Hugo Hack (she. Bild oben) – damals selbst Hundebesitzer (sein Hund verstarb anscheinend wegen seiner Nachlässigkeit, mit dem Tier zum Arzt zu gehen) und gratulierte mir zu meinem bisherigen Erfolg in dieser Sache und lobte meine Medienarbeit. Gleichzeitig hatte er von Fall nervous event-bar Kenntnis und bat seine Unterstützung an; Wir trafen uns ein erstes mal und das Einvernehmen war – nicht zuletzt aufgrund seines überschwänglichen Lobes für meine bisherigen Aktivitäten – gut. Hack trat freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend auf.

Zürcher_Stadtrat_lügt 3000Im Sommer 2009 ahnten wir noch nicht, welche Erkenntnisse uns im Fall nervous event-bar später ereilen würden, da wir zu diesem Zeitpunkt noch an Demokratie und Rechtsstaatlichkeit glaubten, sowie daran, dass die Stadt ihr Bestes tun würde, um den Fall aufzuklären – so wurde es uns zumindest versprochen. Leider mussten wir im November 2009 (ein geschlagenes Jahr nach der illegalen Schliessung) das absolute Gegenteil feststellen; Die Stadt Zürich belog uns absichtlich nach Strich und Faden. Nach diesem (verlinkten) Brief stand fest, dass die Kreisarchitektin unsere Bar – entgegen ihrer Zusage – schliessen lassen ‚musste‘ und uns sowohl seitens Gewerbepolizei, wie auch dem Amt für Baubewilligung ein Rechtsmittel – mit welchem wir die Schliessung hätten (rechtsstaatlich) anfechten können – bewusst verweigert wurde. Trotzdem beschuldigte, resp. verleumdete uns der Stadtrat von Zürich später – wider besseres Wissen„wir hätten nichts dazu beigetragen, die Schliessung zu verhindern“. Dies ist eine ‚offizielle‘, miese Lüge, zu deren Beseitigung nicht einmal die Geschäftsprüfungskommission des Zürcher Gemeinderates imstande war, resp. hat diesen kriminellen Übergriff gar offiziell noch gedeckt oder dann völlig inkompetent und extrem schludrig gearbeitet. Zu unserem Schaden selbstverständlich. In diesem Schreiben der GPK wird schriftlich erwähnt, dass wir uns direkt an die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch wenden sollen – was wir auch taten – bekanntlich mit ‚mässigem‘ Erfolg – wie hinlänglich aus den Medien bekannt ist. Hugo Hack bot sich an, als wir am 10. März 2010 das oben abgebildete Flugblatt persönlich vor dem Rathaus an sämtliche GemeinderätInnen aushändigten um auf die unhaltbaren Zustände innerhalb der Stadt Zürich aufmerksam zu machen. Der Inhalt des Flugblattes sollte sich später als völlig korrekt bestätigen.

Der Zürcher Stadtrat hat wider besseres Wissen gelogen und diese offizielle Version ist – zu unserem Nachteil – noch immer in den Köpfen der Öffentlichkeit aktiv, resp. wird genauso aktiv von der Zürcher TAMEDIA (üble Hetze- und Propagandaschleuder) in schändlichster Manier weiter ‚zementiert‘ um uns im Sinne des Stadtrates zu dämonisieren. Die Berichterstattung der TAMEDIA hat auch dazu geführt, dass uns sämtliche Unterstützung durch die ‚Gay Community‘ verweigert wurde (die konsternierendsten Erfahrungen waren pinkcross.ch und network.ch – die nach wie vor gegen uns arbeiten). Obschon Mauch selbst eine von ‚uns‘ (lesbisch) sein soll, hat sie nichts dazu beigetragen die Solidarität zu fördern oder zu erhalten. Mittlerweile zensiert die TAMEDIA katagorisch sämtliche, meiner Leserkommentare (schriftlich umfassend dokumentiert) und deren Ombudsmann Ignaz Staub ist unfähig oder nicht willens auch nur einen Vorstoss gegen die nicht vorhandene journalistische Ethik seitens seines (mit Verlaub) Dreckladens vorzunehmen. Dies ist eine ganz ganz üble Angelegenheit, die scheinbar beibehalten werden soll. Auch der Presserat erklärt, dass ihm die Hände gebunden seien (das wundert auch nicht, denn in dessen Vorstand tummelt sich ebenfalls TAMEDIA-‚Exekutive‘ – genauso wie bei der Schweizer Nachrichtenagentur SDA, welche die berichterstatterische Vorzensur für die gesamte Schweiz vornimmt); Also ist man als Opfer diesen schäbigen Machenschaften der ‚Medienlandschaft Schweiz‘ hilflos ausgeliefert.

081010 Sos & Vogel Zahlungsversprechen - Kauf iPR guesthouse - 1v2

081010 Sos & Vogel Zahlungsversprechen - Kauf iPR guesthouse - 2v2Wir hatten eine Firma – die iPR group GmbH – welche an der Schützengasse 7 in Zürich u.a. sleepinzurich.ch (bekannt auch unter iPR guesthouse – she. Google/YouTube) betrieb, welches vor der Schliessung der nervous event-bar für CHF 200’000 an die Sos & Vogel Hotels AG (heute TobeSos Hotels AG ) verkauft wurde. Über die iPR group GmbH finanzierten wir auch sämtliche Investitionen in die nervous event-bar – aus Eigenkapital. Nach der illegalen Schliessung der nervous event-bar durch die kriminellen Machenschaften innerhalb der Zürcher Behörden, erklärten sich Bea (Beatrice) und Tamasz Bela (Thomas) Sos-Küstahler (u.a. Inhaber Hotel Plattenhof und Restaurant Kantorei), welche das Gästehaus vertraglich übernommen hatten, nicht mehr bereit den Kaufpreis – mittels eines von der ZKB geleisteten Zahlungsversprechens (she. Bild links) – zu bezahlen. Diese Betrüger forcierten in der Folge den Rausschmiss aus unseren Räumlichkeiten, um das Geschäft kostenlos übernehmen zu können; Heute ist an dieser Adresse das Townhouse Boutique Hotel ansässig, wobei die Besitzer immer noch mit unseren Marken sleepinzurich.ch, wie auch iPR guesthouse operieren um Gäste (missbräuchlich in unserem Namen) anzulocken – das ist schlicht kriminell. Das Ehepaar Sos, wie auch deren (jetzt ehemaliger) Partner Joko Vogel haben uns nach allen Regeln der Kunst über den Tisch gezogen und stalken uns auch hin und wieder heute noch (speziell dieses ‚Bea-Schätzeli‘), weil wir sie öffentlich wegen ihres miesen Gebahrens angegriffen haben. Erklärt werden kann dies mittlerweile durch die Zugehörigkeit zu Freimaurer-Kreisen, wie auch der äusserst ’schillernden‘ Vergangenheit von Bea Sos-Küstahler, die unsere Notlage schamlos und berechnend auszunutzen verstanden.

Nachdem unsere Kreditwürdigkeit (die iPR group GmbH hatte bis zu diesem Zeitpunkt seit ihrer Gründung 2004 keinen einzigen Betreibungsbefehl vorliegen) nachhaltig beschädigt war und wir das Ausweisungsbegehren aus unseren Geschäftsräumlichkeiten entgegen nehmen mussten, setze sich Dr. Raymond Bisang (Bezirksrat von Zürich) im Interesse der Eigentümerschaft und des ‚Ehepaares‘ Sos-Küstahler (‚Bonnie&Clyde‘) aktiv dafür ein, mitzuhelfen, uns finanziell zu ruinieren. Dies nachdem wir erklärten, die Räumlichkeiten aufgrund des gebrochenen Vertrages nicht verlassen zu können, resp. einen neuen Käufer suchen wollten (wir hatten drei gleichwertige Bewerber, die alle ein Bank-garantiertes Zahlungsversprechen abgaben / Dr. Bisang log dazu gar einmal vor Gericht – was gar vom Richter bemerkt wurde). So liess ‚Bezirksrat‘ Dr. Bisang im Februar 2009 sämtliches Mobiliar pfänden, abtransportieren und völlig unter Wert versteigern (diese Aktion deckte nicht einmal die Kosten der Abtransport-Aktion!), wodurch wir unsere Geschäftstätigkeit mit sleepinzurich.ch nicht mehr aufrecht erhalten konnten und sämtliche Einnahmequellen versiegten, nachdem vorgängig bereits die Bar geschlossen wurde. Im Mai 2009 hatten wir dann die Räumlichkeiten zu verlassen und standen auf der Strasse. Ohne finanzielle Mittel und mit ruiniertem Ruf und ebensolcher Kreditwürdigkeit, war es extrem schwierig in Zürich eine Wohnung zu finden. Man gab‘ uns nur noch sog. ‚befristete Zwischennutzungen‘ in Gebäuden die vor dem Abriss oder Umbau standen. Alles wofür wir zehn Jahre lang gearbeitet hatten, wurde vorsätzlich vernichtet – während sich die TAMEDIA auch noch grosszügig über uns lustig machte (dieser Schmierfink von Schreiber arbeitet heute übrigens für die WELTWOCHE). Ab diesem Zeitpunkt hatten wir kein Einkommen mehr, konnten als Unternehmer nicht einmal stempeln gehen und mussten uns etwas einfallen lassen – also entschieden wir uns (gezwungenermassen) Stress zu machen, da wir sonst keine rasch wirksame Möglichkeiten mehr sahen um über die Runden zu kommen.

Hugo Hack bekam dies alles im Detail mit und ermutigte uns aktiv, die Stadt öffentlich anzugreifen („…diesen Behörden-Schweinen müsse man es zeigen…!“) – was am 6. Januar 2010 eintrat, als wir – entgegen der tendenziösen Berichterstattung der TAMEDIA – Frau Mauch am Stadelhofen (wir hatten sie nie „bedroht“ – sonst wären wir ja auf der Stelle verhaftet worden, zumal über 20 Polizisten der Zürcher Stadtpolizei in zivil anwesend waren und wir mit ca. 6 versteckten Kameras des Filmdienstes der StaPo Zürich illegal von diesen gefilmt wurden / DVDs im Dossier der Staatsanwältin Gabi Alkalay / Genehmigung dieser Aktion durch die Anklagekammer kann nicht vorgelegt werden!) mit unseren Vorwürfen begegneten und nach einer neuen Stadtpräsidentin mit mehr sozialem Verantwortungsbewusstsein verlangten. Hugo Hack selbst hat massive Probleme mit den Behörden, verfügt gemäss eigenen Angaben schon lange über keinen festen Wohnsitz mehr, melde sich nirgends an oder ab und bezahle weder Steuern noch Krankenkasse, weil er entschieden „gegen das System“ sei, dass ihm auch schon mehrfach geschadet hätte. Uns schien die Erfahrung im Bezug auf Auseinandersetzungen mit Behörden von Hack in diesem Zusammenhang hilfreich. An der Hauptverhandlung zum Fall der erschossenen Findelhündin ‚Funny‘ wurde Hack vor unseren Augen sogar kurzzeitig von der anwesenden Polizei verhaftet. Später rief er uns an uns erklärte dies damit, dass er eben mit Behörden auf Kriegsfuss stehe – wir glaubten ihm. Hier sehen Sie einige ‚Müsterli‘ der Auseinandersetzungen Hacks mit den Behörden:

040127 Hugo Hack - Staatsanwaltschaft Thurgau_1 040127 Hugo Hack - Staatsanwaltschaft Thurgau_2 040127 Hugo Hack - Staatsanwaltschaft Thurgau_3 040127 Hugo Hack - Staatsanwaltschaft Thurgau_4 040127 Hugo Hack - Staatsanwaltschaft Thurgau_5

070905 Hugo Hack - Gerichtspräsidium Kreuzlingen_1 070905 Hugo Hack - Gerichtspräsidium Kreuzlingen_2 070905 Hugo Hack - Gerichtspräsidium Kreuzlingen_3

Durch das abrupte Ende unsere Geschäftstätigkeit versuchten wir wir weiterhin Einnahmen zu generieren und uns – mässig erfolgreich. Wir waren auf Suche nach Räumlichkeiten für die Tätigkeit von sleepinzurich.ch, wie auch im Event-Catering mit snackstogo.ch (wo uns die Erfahrung und die guten Standplätze fehlten) tätig. Erst als Hugo Hack sich anbot, Wohnungen für uns anzumieten, die Kautionen zu hinterlegen und sich finanziell zu beteiligen, schöpften wir wieder Hoffnung und so gab er uns das Geld für erst eine Wohnung in Wollishofen, wo wir mit all unsere Hausrat (Vieles musste bei Freunden eingelagert werden) in einem von vier Zimmern wohnen ‚durften‘, was unerträglich war, da man sich darin kaum bewegen konnte. Danach gab Hack uns das Geld für eine zweite Wohnung in Wollishofen in die wir definitiv umziehen konnten, so dass das andere Objekt ausschliesslich für zu vermietende Gästezimmer zur Verfügung stand. Davon konnten wir einigermassen leben – jedoch niemals all die an uns gestellten Forderungen seitens Gläubiger seit der Schliessung der nervous event-bar, wie auch des Ruins der iPR group GmbH decken. Hack wusste das und half uns mit Geld – damit wir „wieder auf die Beine kämen“. Wir waren damals sehr dankbar für diese Hilfe, denn unsere Emotionen und Motivation – nicht zuletzt durch die schleppende und verlogene Art der Stadt Zürich – waren völlig im Keller; Von 100 auf Null könnte man sagen – unser gesamtes Leben geriet absolut aus den Fugen und von amtlicher Seite wurde uns Hilfe aktiv verweigert; Man hielt uns endlos mit Ausreden hin und belog uns städig.

Im Laufe des Jahres 2010 ermöglichte ein glücklicher Umstand, dass wir via einen Rekurs beim Stadtrichteramt sämtliche involvierten Beamten als Zeugen einvernehmen lassen konnten (hier finden Sie sämtliche Dokumente). Dabei kam zu Vorschein, dass es bei der Schliessung unserer Bar um einen eigentlich kriminellen Akt der Stadt Zürich auf uns ging (einige Beamten logen trotz Eid), weshalb wir diese schriftlichen Beweise dem Zürcher Stadtrat vorlegten und unser Anwalt ein Ultimatum stellen musste, um die Beweise reflektieren zu lassen und uns endlich eine Lösung – nach zwei Jahren des Nichtstuns, Verschleppens und des Lügens – anzubieten, nachdem man uns erst mit CHF 10’000 abspeisen und uns den Mund verbieten wollte (wo die Staatsanwaltschaft ja ein Verfahren gegen die Stadtpräsidentin eröffnen musste). Mitte Januar 2011 erschienen zwei Beamte der Stadtpolizei Zürich (Fotos der uns immer noch namentlich unbekannten Beamten in diesem Artikel ersichtlich) vor unserer Wohnungstür in Wollishofen und gaben vor, „mit uns sprechen“ zu wollen. Wir misstrauten diesen voll bewaffneten Beamten (zu Recht, wie sich später herausstellte), liessen sie nicht ins Haus und fotografierten sie durch die verschlossene Eingangstür. Es stellte sich heraus, dass diese Beamten ohne gesetzlich vorgeschriebenen Einsatzbefehl, der –  übrigens auch auf x-fache Anfrage bei Polizeivorstand Daniel Leupi und Polizeikommandant Philipp Hotzenköcherle, bis heute nicht vorgelegt werden kann und diese Subjekte in (noch) unbekanntem Auftrag handelten. Es handelt sich hier also um einen erneuten, kriminellen Übergriffsversuch der Zürcher Stadtpolizei auf uns! Durch diesen Vorfall ergriff uns die Panik und wir reisten Anfang Februar 2011 mit zwei Koffern, Hund und ca. CHF 3’000 Bargeld nach Brasilien ab, da wir uns in der Schweiz an Leib und Leben bedroht fühlten. Im Laufe des Jahres 2011 klärten sich die Fronten mit der Stadt Zürich, aufgrund der Aktivitäten unseres Anwalts Dr. Bruno Steiner dann soweit, dass die Stadt sich bereit erklärte, uns mit einem Fragement des von ihr verursachten Schadens (womit nicht sämtliche Schulden zu decken waren) zu ‚entschädigen‘ – dies war im Sommer 2011. Bis dahin hatten wir es nicht geschafft in Brasilien geschäftlich (selbständig) Fuss zu fassen, weil die hiesige Gesetzgebung sehr restriktiv ist, uns das Kapital fehlte und wir waren kurz vor dem Verzweifeln.

Hugo Hack und Heidi Brüederli erklärten sich vor unserer Abreise bereit, sich um unsere Hausrat und die Aktivitäten von sleepinzurich.ch zu kümmern, da die Gäste dort regelmässig betreut und die Zimmer gereinigt werden mussten. Nach gut einem Monat brach der Kontakt kommentarlos ab – wir versuchten beide zu erreichen, sandten eMails, riefen an und hinterliessen zahlreiche Bitten um Rückruf – doch es geschah gar nichts. Später stellte sich heraus, dass Hack bezweifelte, dass wir jemals von der Stadt Zürich Geld erhalten würden, was offenbar zu seinem Sinneswandel führte. Als es scheinbar nichts mehr ‚zu holen‘, gab fiel er uns massiv in den Rücken und versandte – ohne unser Wissen – eine ‚Schuldenliste‘ an Feinde, Gläubiger und Freunde und begann uns überall aktiv zu verleumden; Wir erfuhren erst durch Dritte von seinen diesbezüglichen Aktionen und waren schockiert. Erneut versuchten wir ihn zu erreichen – seine Antwort: „Wir können Euch in Brasilien nicht mehr helfen.“ Danach war totale Funkstille. Nicht einmal die Kleider, um deren Zusendung wir baten, haben wir erhalten. Wir bekamen nichts von den Einnahmen von sleepinzurich.ch und wir wussten nicht, was mit unserem Hausrat (darunter viel Persönliches, sämtliche Unterlagen und Dokumente und einige wertvolle Bilder (Erbstücke) geschehen würde. Per Zufall erfuhren wir, dass Hack uns Auto (weit unter wert) verkauft hatte und versuchte, unser bei Freunden eingelagerten Sachen für sich zu beschaffen – dies obschon er uns vor unserer Abreise zusicherte, nichts zu verkaufen – er log also. Wir wollten ihn zur Rede stellen und versuchten es auch bei Heidi und wurden nur ignoriert; Wir sassen hier, mittellos und konnte nichts machen und wir wurden wütend auf Hack und Brüederli, weil sie uns über- und hintergingen.

110928 KaPo Bürglen - Antwort Hugo Hack_1 110928 KaPo Bürglen - Antwort Hugo Hack_2Nachdem die Stadt Zürich erkennen musste, dass die Beweise nicht zu negieren sind, kam es zur ‚Vertuschungsvereinbarung‘ mit der Stadt Zürich, welche wir nur unterzeichneten, weil wir absolut am Ende waren. Der Zürcher Stadtrat hat unsere Notlage schamlos ausgenutzt, denn unser Anwalt sagte, dass ein ordentlicher Prozess noch mindestens 2-3 Jahre in Anspruch nehmen würde, doch dazu reichte unsere Kraft schlicht und einfach nicht. Als wir eine symbolische Entschädigung der Stadt Zürich ausbezahlt bekamen, informierten wir sowohl Hack, wie auch Brüederli. Wir teilten mit, dass wir das Geld benötigten um eine neue, selbständige Geschäftstätigkeit in Brasilien aufzubauen, welche weitere Einnahmen generiert, woraus wir dann die offenen Forderungen begleichen können, statt das ganze Geld einfach für den Schuldendienst aufzubrauchen und bei Null stehen zu bleiben. Hack beantwortete den umfangreichen, an ihn gerichteten, persönlich Brief nicht, sondern teilte nur seine Kontoverbindung mit und dass der von ihm beschlagnahmte Hausrat bei ihm in Bürglen/TG lagere und das Lager monatlich CHF 250 kosten würde – soviel Niederträchtigkeit hätten wir von ihm niemals erwartet. Wir verlangten von beiden, uns eine Abrechnung aus den Einnahmen von sleepinzurich.ch, sowie den Verkäufen aus unserem Besitz, wie auch eine Liste der in unserem Namen bezahlten Rechnungen, zukommen zu lassen um es gegen die bestehenden Forderungen aufzurechnen – erhielten jedoch nie eine Antwort. Hack bevorzuge die uns schädigende TAMEDIA zu kontaktieren und uns mit Hilfe eine Schmierenjournalists (Stefan Hohler) weiter zu verleumden.

Da die beiden während neun Monaten mit sleepinzurich.ch monatlich zwischen CHF 3000 – 6000 einnahmen, beschlossen wir – aufgrund der fehlenden Informationen – davon auszugehen, dass die Schuld an beide somit vorerst als ‚bezahlt‘, resp. ’sistiert‘ anzusehen ist. Man kann nicht sämtliche Einnahmen einsacken, Teil unseres Hausrats und unser Auto verscherbeln und dann trotzdem noch auf die vollständige Erfüllung von Verbindlichkeiten bestehen, die zwischenzeitlich bereits – zumindest teilweise – abgegolten sind. Als wir die Thurgauer Kantonspolizei in Bürglen (Standort Lagerraum Hack) anfragten, was mir machen könnten, damit der von uns gestohlene und teilweise verhehlte Hausrat wiederbeschafft werden könnte, riet man uns zur Strafanzeige und teilte uns schriftlich mit (she. Bild links): „Hugo Hack und der gemietete Lagerraum sind unserer Dienststelle wohl bekannt.“ Als wir Hack dann versuchten über seine frühere Vermieterin in Kreuzlingen zu erreichen, um seit über einem halben Jahr erstmals wieder mit ihm sprechen zu können, war die Dame gar nicht gut auf Hack zu sprechen sagten „Mit diesem ‚Sauhund‘ will ich nie mehr etwas zu tun haben – rufen Sie hier nie wieder an!“ und legte das Telefon auf. Spätestens da wussten wir, dass wir diesem Hack völlig auf den Leim gegangen waren und Betrug zu seine Repertoire gehört. Hack hat sich auch das Login für unsere URL (Internet-Adressen) bei SWITCH erschlichen und sämtliche Einträge – z.B. sleepinzurich.ch, nervous.ch, pr-agentur.ch – auf seinen eigenen Nahmen übertragen und teilweise einfach verfallen lassen. So ist z.B. sleepinzurich.ch verfallen und steht nun teuer zum Verkauf, obschon er wusste, dass wir diese Webadresse unbedingt behalten wollten.

110907 Kommentare Blog - Morddrohungen 1v3 110907 Kommentare Blog - Morddrohungen 2v3 110907 Kommentare Blog - Morddrohungen 3v3Wie auch seine oben abgebildeten Schreiben an Behörden zeigen, hat Hack scheinbar ‚immer recht‘. Seither legt Hack es darauf an, aktiv zu schaden und Leute gegen uns aufzubringen, statt einen klärenden Dialog aufzunehmen; Er steht in Kontakt mit unseren ärgsten Feinden – u.a. auch der Stadt Zürich – versucht uns wegen der in Zürich zurück gebliebenen Schulden in Haft nehmen zu lassen und versuchte scheinbar gar bei der brasilianischen Vertretung in der Schweiz unsere Auslieferung zu erzwingen. Er schickte uns Leute nach Brasilien, welche die gesamte Nachbarschaft ausfragten oder uns persönlich nachstellen und es gingen auch mehrere Morddrohungen ein – darunter auch die Drohung unseren „neuen Laden abzufackeln“ (she. Bilder links) und das wir „eine Kugel zugute“ hätten, resp. dass wir „bereits tot seien“ – dieser Typ tickt einfach völlig aus – ohne mit uns zu reden – und seitens der Schweizer Regierung geschieht nichts, obschon wir das EJPD und die BA ausführlich hierüber informiert haben! Aufgrund der IP-Adresse dieser Mitteilungen aus der Schweiz, konnten wir klären, dass auch dahinter Hack steht. Das sind schlimme Zustände, gegen die wir uns vorerst nicht zur Wehr setzen können – dazu müssten wir in die Schweiz einreisen können, wovor wir aufgrund der Erfahrungen mit der Zürcher StaPo allerhöchsten Respekt haben. Ausserdem hat es die Zürcher Stadtpolizei nicht versäumt, wegen finanziellem Unvermögen, unbezahlte Verkehrsbussen in Haft umwandeln zu lassen; Frau Mauch weiss das explizit – es scheint ihr aber sicherlich ‚recht‘. Wir befürchten aufgrund unserer ‚Nonkonformität‘ möglicherweise in den fürsorglichen Freiheitsentzug (FFE) gesteckt, mit Drogen vollgepumpt zu werden und am Ende gar als ‚Suizid‘ in die Schlagzeilen einzugehen – soviel trauen wir den Zürcher Behörden mittlerweile zu (das hat mit Paranoia wenig zu tun – nach undokumentierten Polizei-Einsätzen und endlosen Lügen!), die ‚idealerweise‘ auch noch mit Hack nun zusammen zu arbeiten scheinen. Hugo Hack kommt uns heute vor wie ‚Fredy Krueger‘ – mit soziopathischen Verhaltensmustern aus der ‚Nightmare‘-Filmreihe und er scheint in Heidi Brüederli eine hörige Gehilfin gefunden zu haben, die alles macht was er sagt, aber scheinbar auch keinen Rappen von den Einnahmen aus sleepinzurich.ch gesehen hat (wie er es uns vor unserer Abreise versprochen hatte!). Die Frage die hier gestellt werden muss lautet; Wer hintergeht hier wen? 

PS: Sollte jemand ebenfalls persönliche Erfahrungen mit diesem Hugo Hack haben, melden Sie sich bitte dringend bei uns – wir sind für alle sachdienlichen Hinweis dankbar, um diesen Albtraum evtl. endlich zu stoppen!

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nervous-Blog: Neues Design und neue Seiten

CH-PfuiNeuste Abklärungen haben ergeben, dass uns die Stadt Zürich weiterhin schaden will. Aus diesem Grund haben wir mit der Design-Änderung des nervous-Blogs auch die Kategorien ‚Docs‘ (Dokumente) und Videos hinzugefügt. Im Laufe der nächsten Tagen werden sämtliche Dokumente online gestellt, welche den wiederholten, kriminellen Übergriff der Stadt Zürich auf uns zweifelsfrei dokumentieren – darunter zahlreiche Zeugenaussagen involvierter Beamter, u.a. der Zürcher Stadtpolizei, der von der StaPo unter Druck gesetzten Kreisarchitektin (welche den Auftrag hatte, die nachweislich seit 2003 vorliegende Baubewilligung ‚verschwinden‘ zu lassen), sowie der Chefin der Gewerbepolizei, welche bei der Einvernahme nachweislich einen Meineid abgelegt, d.h. unter Wahrheitspflicht faustdick gelogen hat. Der verantwortliche Polizeikommandant Philipp Hotzenköcherle ist bis heute nicht in der Lage, uns den Einsatzbefehl für den Vorfall vom Januar 2011 vorzulegen, womit festgestellt werden muss, dass es sich damit um einen wiederholten Übergriffsversuch der Zürcher Behörden handelt.

Unsere Bemühungen sowohl die Schweizerische Justizministerin Simonetta Sommaruga, wie auch der Schweizer Bundesanwalt Michael Lauber für diesen Behördenübergriff ‚zu begeistern‘ haben keine Wirkung gezeigt und wurden kategorisch ignoriert. Damit verstösst die Schweiz sowohl gegen die Bundesverfassung (SR 101, Art. 19), wie auch die internationale Menschenrechtskonvention.

Wir beklagen hiermit das Versagen der Schweizer Regierung auf ganzer Linie, wenn es darum geht, Fehlbare in den eigenen Reihen zur Rechenschaft zu ziehen und dafür zu sorgen, dass wir uns unbehelligt und sicher in der Schweiz bewegen, resp. einreisen können. Seit dem undokumentierten Polizeieinsatz im Januar 2011 hatten wir die Schweiz panikartig verlassen, da wir uns an Leib und Leben bedroht sahen – dies ist heute aufgrund der erfolgten Schilderung wieder, d.h. immer noch der Fall. Die medial produzierte Häme uns gegenüber wird – mit Unterstützung der Stadt Zürich – weiter ausgebaut und man betreibt uns gegenüber eine ‚Politik der verbrannten Erde‘ – d.h. man will uns mit allen Mitteln davon abhalten, wieder in die Schweiz einzureisen, um Familie und Freunde besuchen zu können.

Aus diesem Grund werden wir uns nun internationalen Gremien zuwenden, welche in der Schweiz endlich für Recht und Ordnung sorgen könnten, zumal die Schweiz dazu offensichtlich nicht in der Lage ist. Die Ignoranz gegenüber diesen Missständen ist sowohl beim Zürcher Stadt-, Gemeinde- und Regierungsrat, wie auch in der Schweizer Landesregierung mit National- und Ständerat schriftlich dokumentiert. Die Bundeskanzlei der Schweizer Regierung, wie auch die Schweizerische Botschaft beantworten keinerlei Anfragen, womit festgestellt werden muss, dass Opfer von kriminellen Behördenübergriffen durch die Schweizer Regierung auf einer Schwarze Liste landen – vor dem Gesetz sind eben nicht alle gleich – die Schweizerische Bundesverfassung (SR 101, Art. 8) in dieser Hinsicht eine absolute Farce!

Die Schweiz verstösst gegen alles geltende Recht – national, wie auch international. Und es geht ihr am A…. vorbei. Fazit; Der Staat züchtet sich seine Feinde (aka ‚Terroristen‘) selber und muss sich über Fälle wie ‚Leibacher‘, ‚Tschanun‘ oder ‚Kneubühl‘ nicht wundern…! Ich bin heute der festen Überzeugung, dass auch sie verarscht wurden und mit Hilfe der gebeugten Medien die gewünschte, öffentliche Wahrnehmung erzeugt werden konnte. Welche Schande für die ‚Demokratie‘!

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Die Wünsche und Vorsätze der Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch für 2013

OFFENER BRIEF

Sehr geehrte Frau Stadtpräsidentin Mauch

Corine Mauch3Was Sie hier sagen, stimmt eigentlich – nur leider sind bei Ihnen ‚Schein‘ und ‚Sein‘ nicht wirklich im Gleichgewicht, weshalb wir auch nicht sehen können, von welcher gut gemachten Arbeit Sie zu sprechen versuchen? Zumindest uns haben Sie (schriftlich vollumfänglich dokumentiert) vorsätzlich und in bösartiger Weise geschadet – so haben Sie mindestens in unseren Augen keine gute Arbeit gemacht, dafür aber eine erbärmliche Show abgezogen.

Kunst und Kultur scheinen das zu sein, was Sie prioritär interessiert. Dass der durchschnittliche ‚Büezer‘ und die einfachen BürgerInnen von Zürich nur stellenweise etwas davon haben, haben Sie auch nach einigen Jahren Amtszeit scheinbar immer noch nicht begreifen dürfen? Und von ’schwuler Kultur‘ halten Sie als Lesbe wohl rein gar nichts – ist deshalb auch in erschreckender Weise festzustellen, dass nun auch noch die letzten ’schwulen Institutionen‘ in der Stadt Zürich dicht machen, resp. Zürich in dieser Hinsicht nun absolut verödet – „…sehr geehrte Damen und Damen, sehr geehrte Herren und Herren…“ ???

Wie wir aus einschlägigen Kreisen erfahren haben, sparen sich die Zürcher Schwulen ihr Geld, um an Wochenenden in echten Metropolen wie Berlin, Amsterdam, London oder Barcelona reisen zu können und es dort auszugeben – weil Zürich in dieser Hinsicht nun rein gar nichts mehr zu bieten hat – resp. dorthin wo ’schwule Kultur‘ (ohne subtile Diskriminierung) weiterhin willkommen ist. Dass Ihnen das nicht aufgefallen zu sein scheint, ist offensichtlich. Durch Ihre diesbezügliche und nachlässige Untätigkeit enziehen Sie der Tourismus-Destination Zürich eine wichtige Gruppe, hoher Kaufkraftklasse und die entsprechende, internationale Wahrnehmung. Aber auch generell scheint der Gemütlichkeit in Zürich ein Ende beschieden, wie solche Schlagzeilen immer mehr beweisen. Und jedes mal, wenn der Stadtrat für etwas kritisiert wird, heisst es ohne nachzudenken; „Der Stadtrat weist die Vorwürfe entschieden von sich“ – wahnsinnig ‚reflektiv‘ ist das nicht und wir hätten gar Dokumente, wo eine solche Aussage krass Lügen gestraft wird. Finden Sie das clever, Frau Mauch?

Das Wohnungsproblem können scheinbar auch Sie nicht entschärfen; Wenn Sie schon sagen, dass 75% des Wohnungsbestandes in ‚privaten Händen‘ (sprich: nicht steuerzahlende ‚Finanzindustrie‘) sind, dann haben Sie wenigstens etwas erkannt; Dass Euer ‚Alibi‘-Engagement, dieses Problem entschärfen zu wollen, ein klassischer Treppenwitz ist – ganz speziell mit einem Zeithorizont bis 2050. Bis dahin werden nur noch die vagen, unbefriedigenden Erinnerung (falls und wenn) an Ihre Amtstätigkeit übrig geblieben sein. Oder anders gefragt; Rufen Sie die Feuerwehr erst nächste Woche, wenn ihre Hütte heute brennt?

„…wenn jemand zuviel verdient…“ als Argument anzuführen, ist schlicht überheblich. Sie verdienen in jedem Fall viel zu viel, wenn die Deutsche Bundeskanzlerin mit rund EUR 16’000 monatlich auskommt, während Sie mit weit weniger Verantwortung und Engagment über CHF 22’000 von unserem Steuergeld einsacken. Sogar die Hälfte Ihres heutigen Lohnes wäre noch deutlich zuviel, da Sie, seit Sie im Amt sind, dieser Stadt nichts, rein gar nichts bemerkenswertes geben konnten und aller vagen Voraussicht nach auch nicht hinterlassen werden. Ausser vielleicht die Erweiterung des Kunsthauses (ggf. noch der Hafenkran) – ebenfalls mit Steuergeldern – aber das hatten wir ja schon. ‚Miete‘ (von der Sie ja keine zahlen, da Sie in Familieneigentum am Züriberg wohnen) sollte sich nicht am Verdienst ausrichten (übles, sozialistisches Gedankengut), sondern an einer sozialen, fairen Gewinnspanne für die überwiegend privaten Wohnungsbesitzer in Zürich; Ihr müsst dem augefälligen Missbrauch auf dem Zürcher Mietmarkt politisch einen Riesenriegel schieben – sonst nichts. Beispielsweise ‚Quartierüblichkeit‘ abschaffen, transparente Mietzinsgestaltung einführen, Luxussanierungen rechtlich unterbinden, den Abriss von sanierbarem Wohnraum verhindern und z.B. Mieterwechsel auf jedes Monatsende ermöglichen. Aber der Zürcher Gemeinderat prügelt sich (wer einmal auf der Zuschauertribüne Platz nahm, weiss welch undisziplinierter Haufen einem da entgegenschwillt) verbal lieber um Bagatellen und gibt sich der politischen Lächerlichkeit preis. Das diktatorische Marktmonopol der Privaten muss gebrochen werden – das entschärft die Wohnungsnot und den krassen Missbrauch der MieterInnen in der Stadt Zürich entscheidend. Und vielleicht sollte die Verwaltung aus einigen prestigeträchtigen Bauten im Stadtzentrum ausziehen um mit diesen auf dem freien Markt generell zu beginnen, Renditen zu Gunsten der SteuerzahlerInnen zu erwirtschaften, während die meisten von Euch im massiv verfügbaren, billigen Büroraum in der Peripherie genauso gut Eure ‚Dienstleistungen‘ für die BürgerInnen erbringen könnt?

Was total nervt, ist Ihr unaufhörliches Gerede – und die Verbreitung falscher Fakten – von der sog. ‚2000-Watt-Gesellschaft‘. Zürich verfügt über einen Gemeinde-, Kantons- und Regierungsrat (darunter Physiker und UmweltnaturwissenschaferInnen), die allesamt, nachweislich (auch auf Anfrage hin) von Technologie, Forschung und Entwicklung keine Ahnung zu haben scheinen und somit klassisch als Dilettanten bezeichnet werden müssen. Innovationen sind von dieser Seite keine zu erwarten, jedoch der Weiterritt auf dem falschen Pferd – dies alles erneut mit einem utopischen Planungshorizont bis 2050 – wo auf der anderen Seite jedem Trendforscher klar ist, dass sich bis dahin die Zeichen noch x-mal ändern werden. Und Ihr wollt die Faktenausblenderei bis dahin verbissen beibehalten?

Ihre Stellungnahmen, wie „Weder noch.“, charakterisieren Ihre Geisteshaltung auf’s Schlimmste; Unfassbar, versucht diplomatisch bis zum Schlechtwerden – und nach wie vor – profillos. Sie bestätigen das Klischee Ihrerselbst.

Wenn Sie erwähnen, dass Anwohner „Ruhe und Schutz“ wünschen und benötigen, scheinen Sie z.B. uns gänzlich vergessen zu haben; Wir können Euren Staatsterror gegen uns schriftlich, ausführlich und umfassend dokumentieren. Oder glauben Sie, wir leben heute im Ausland, weil wir in Zürich in Ruhe gelassen und unsere Bürgerrechte mit funktionierender Rechtsstaatlichkeit und Demokratie geschützt wurden? Das Gegenteil ist der Fall. Hören Sie also auf die TAGBLATT-LeserInnen bewusst an der Nase herumzuführen und vollzulabern, resp. hören Sie auf Märchen zu erzählen. Offensichtlich unterstützt man Sie aus anderen Kreisen dabei, wie dieser Blogbeitrag „Die verlogenen Machenschaften des Schweizer Medienkonzerns TAMEDIA“ ggf. nahe legen könnte.

„Mein Beruf ist Politikerin.“ Wer hat Ihnen denn diesen Floh ins Ohr gesetzt? Respektive hätte uns eine Aussage wie „Mein Beruf ist Volksvertreterin“ dann doch erstaunt. Sie sind keine Politikerin/Volksvertreterin – das können wir amtlich belegen. Sie sind ein unehrlicher, verkrampfter Machtmensch, der sich Staranwälte vom Steuerzahler finanzieren lassen muss, um begangenes Unrecht gegenüber Ihren ‚Unteranen‘ möglichst nicht öffentlich eingestehen zu müssen. Das machen wahrhafte, authentische VolksvertreterInnen ganz einfach nicht. „Respekt für das Andere…“ – hier darf nun also doch herzhaft gelacht werden…! Solche Aussagen von Ihnen lösen (speziell bei gegenteilig ‚Betroffenen‘) schlicht nur Kopfschütteln aus.

Frage Tagblatt: „Was wünschen Sie sich für 2013?“
Corine Mauch: „Dass es uns gelingt, zusammen die angesprochenen Herausforderungen auf sozialverträgliche Weise zu lösen. Und ganz allgemein, dass die Leute in Zürich zufrieden sind und dass es ihnen gut geht.“

Stimmt – gelungen ist Ihnen das bisher noch nicht. Somit müssen wir Ihnen Eines mit Sicherheit zugute halten: Sie haben die Kunst des Blabla-ismus in Ihrer bisherigen Amtszeit zur Hochform auflaufen lassen. Herzliche Gratulation. Die Herausforderungen mit beweisbarer Behördenkriminalität haben Sie – nach wie vor und mit Sicherheit – nicht im Griff, resp. in „…sozialverträglicher Weise gelöst.“ Die Konsequenzen unseres Riesenfrusts darüber haben Sie am eigenen Leib erfahren, resp. werden Sie wohl ein Leben lang begleiten – weshalb sonst, müssten Sie z.B. sonst unsere eMail-Adressen sperren zu lassen, statt sich mit uns (ehemaligen) Bürgern von Zürich zu befassen? Mit solchen Aktionen signailisieren Sie nur plakativ Bürgerferne und elitäre Abgehobenheit. Das wäre vermeidbar gewesen, hätten Sie nur ein einziges mal mit uns gesprochen, aber das wollten Sie – trotz hier reproduzierter, schöner Worte und Aktionen wie dieser – nie. Anscheinend hätten Sie anzunehmernderweise wohl lieber Gift gefressen, als je mit uns persönlich ein Wort zu wechseln. Denken Sie ernsthaft, dass wir heute in Brasilien – einem Drittweltland – leben, weil wir in Zürich so „zufrieden“ waren und es uns so „gut ging“? Wir sind – nach wie vor – nicht der Meinung, dass der Übergriff Stadt Zürich auf uns, als erledigt betrachtet werden kann – dazu müssten Sie schon Hand bieten, was Sie aber offensichtlich weiterhin verweigern; Persönliches lässt sich nicht mit ‚Knebelverträgen‘ lösen, was Ihnen Spezialisten mit Sozialkompetenz sicher bestätigen könnten.

Aus diesem Grund können wir Ihren Worten mit gespaltener Zunge auch nichts Erwärmendes abgewinnen, denn was Sie auch gut können, ist mit vollständig entleerten Worthülsen wild um sich schmeissen – landläufig nennt man diesen Vorgang die Produktion ‚warmer Luft‘. Bestenfalls. Frau Stadtpräsidentin Mauch, machen Sie doch endlich Ihre Hausaufgaben, statt zu versuchen die BürgerInnen Zürichs verbal und medial unter ‚Valium‘ zu setzen. Werden Sie endlich authentisch und wenn Sie Schwule schon hassen, sagen sie es ihnen ehrlicherweise direkt, statt ihnen ein ‚X‘ für ein ‚U‘ vorzuspielen/-machen – genauso direkt wie Sie einem von uns, damals am Stadelhofen „Gay!“ zurufen konnten, als die legalen Kameras der Medien kurz wegschwenkten, die illegalen, unbewilligten Kameras der StaPo jedoch versteckt weiterliefen, wie die DVDs im Dossier der Staatsanwaltschaft wunderschön dokumentieren.

Was wir Ihnen für 2013 wünschen?
Das mindestens eine fähige Gegenkandidatin, ein fähiger Gegenkandidat gegen Sie ins Rennen ums Stadtpräsidium steigt, welche(r) Ihnen bereits beim ersten, geäusserten Satz den ‚künstlichen‘ Boden unter den Füssen wegzieht – so, dass wir alle getrost darauf verzichten können, Sie 2014 erneut für eine weitere Amtszeit ertragen zu müssen. Ein Gefühl, welches sich immer dann bemerkbar macht, wenn Sie die mediale Bildfläche betreten, setzt sich aus den ersten zwei Buchstaben Ihres Vor- und Nachnamens zusammen: Ein völlig betäubendes, apathisches COMA (ist Englisch – wie „Gay!“ – und Englisch beherrschen Sie als US-Bürgerin ja schliesslich), das Sie unaufhörlich über Zürich hereinbrechen lassen.

Mögen Ihre Tage in der Volkspolitik hoffentlich bald gezählt sein. Wir wünschen uns Zürich als bürgerliche, freiheitliche Stadt – nicht als kaltschnäuzig-verlogenen, rot-grünen Sozialistensumpf mit polizeistaatlichen Ambitionen.

Freundliche Grüsse
von Ihren liebstgehassten Schwulen im Zwangsexil

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