Stefan Hohler – der Mann für Behörden-Propaganda bei der TAMEDIA

Stefan HohlerStefan Hohler ist ein ‚Journalist‘ aus dem Hause TAMEDIA, der immer willig ‚bei Fuss‘ ist, wenn es um die Ausbreitung von Behörden-Propaganda geht. Dabei gehört die bewusste Unterdrückung von Fakten zu seiner bevorzugten Arbeitsweise – sein aktuellster Streich; „Steuerzahler muss für Binz-Abfall aufkommen“. Aus diesem Artikel ist seine Arbeitsweise, welche die Behörden-Propaganda beispielhaft wiedergibt, par excellence ersichtlich – für mich grenzt dieser Beitrag bereits wieder an Hetze, etwas womit sich Stefan Hohler auskennt wie ein Banker mit Geld. Hohler’s Vorliebe für die tendenziöse Färbung und Zwielichtiges hat er bereits mit seiner Buchpublikation Hans Ulrich Lenzlinger: Fluchthelfer, Abenteurer und Lebemann“ unter Beweis gestellt. Eine Übersicht der Thematik seiner Publikationen für die TAMEDIA bestätigt den Anfangsverdacht – Hohler lebt von Behörden-Propaganda; Nur allzuoft stellt er dem unbedarften Leser jeweils die offizielle Version einer Geschichte dar – kritisch ist er kaum je, resp. höchstens gegenüber allfälligen Opfern von staatlichen Übergriffen oder Staatsterror (dazu werde ich mich später in diesem Artikel noch nachprüfbar äussern). Die TAMEDIA windet ihrem Mann für’s Dreckige gar ein Kränzchen:

Stefan Hohler: nahe dran mit der nötigen Distanz
Stefan Hohler, Redaktor im Ressort Zürich des Tages-Anzeigers, ist in den Augen des Ausschusses zugleich Reporter und Rechercheur. Hartnäckigkeit, Offenheit, Unerschrockenheit und Unvoreingenommenheit zeichnen ihn aus. Im Umfeld des Münchner Schlägerprozesses recherchierte er beharrlich und wechselte gekonnt Blickwinkel und Stilmittel. Er versteht es vorbildlich, Menschen und ihre Geschichten zu beleuchten und zu durchleuchten. Dabei geht Stefan Hohler nahe an die Menschen heran, über die er berichtet, und bewahrt trotzdem die nötige Distanz.“

Selbstlob stinkt ganz einfach – speziell hier – ganz ‚grusig‘ (Helvetismus für widerlich). Gemäss Vorgabe seines Arbeitgebers, zeichne sich Stefan Hohler durch „Offenheit“ und „Unvoreingenommenheit“ aus. Er verstehe es „vorbildlich Menschen und ihre Geschichten zu beleuchten und zu durchleuchten“ – nichts ist aus meiner Erfahrung ferner der Realität, als diese klar zu identifizierende Lüge; Scheinbar unterstützt die Geschäftsleitung der TAMEDIA die lausige Arbeitsweise des Stefan Hohler, der aus Prinzip und ohne mit der Wimper zu zucken, regelmässig gegen den Ethik-Kodex des Schweizer Presserats verstösst, wie auch gegen die Bundesverfassung (SR 101, Art. 16 und 17). Viel eher stimmt die Aussage er „wechsle gekonnt Blickwinkel und Stilmittel“ – was richtig ist, wenn es um die manipulative Darstellung einer Geschichte geht, die er angeblich „hartnäckig“ und „beharrlich“ recherchiert haben soll. Ich zweifle ernsthaft an der journalistischen Eignung eines Stefan Hohler – in der Folge nun einige Hinweise zu meinen Behauptungen.

Fall Binz-Aktivisten
Wie ich bereits in meinem Artikel „Zürich: Was geschah in der Nacht vom 2. zum 3. März wirklich?“ ausgeführt habe, gab es bei den Leserkommentaren ausreichend Hinweise, dass nicht die Binz-Aktivisten schuld an der Eskalation waren, sondern unbekannte Kräfte, welche die Zürcher Stadtpolizei einfach gewähren liess (keine Verhaftungen trotz hohem Sachschaden und fotografisch dokumentierten Einbrüchen, während sich die Polizei in unmittelbarer Nähe befand). Weder die Zürcher Stadtpolizei – auf schriftliche Anfrage an den (mittlerweile ehemaligen) Polizeivorsteher Daniel Leupi und (mittlerweile ehemaligen) Polizeikommandanten Philipp Hotzenköcherle hin – noch der „hartnäckig“ und „beharrlich“ recherchierende Stefan Hohler gingen diesen Hinweisen (z.B. Leserkommentaren mit zahlreichen Hinweisen auf Ungereimtheiten) nach. Kurz darauf kam es zu einer völlig unverhältnismässigen Polizei-Razzia (eine Art Zürcher Operation ‚Desert Storm‘) auf dem Binz-Gelände, der jedoch ergebnislos blieb – exakt so, wie es die Leserkommentatoren vorausgesagt hatten. Scheinbar ist es die Aufgabe von Hohler, mitzuhelfen, die Binz-Aktivisten – unter Verweigerung der Fakten – zu diskreditieren und zu kriminalisieren. Wieviel Steuergeld hier verschwendet wurde, erwähnt Hohler mit keiner Silbe! Daher ist auch die Reaktion der Binz-Aktivisten absolut nachvollziehbar und völlig verständlich; „Auf einem Infoblatt an der Wand wird der Umgang mit den Medien beschrieben: keine mündlichen Infos und kein Gespräch mit den «Journis». Journalisten, die einfach so hereinspazieren würden, sollen aus der Binz «gestellt» werden. Ist jemandem ein Journalist oder eine Anfrage sympathisch, soll man eine Visitenkarte annehmen und die Anfrage der Mediengruppe mitteilen.“

Hohlers Augenmerk, dass man noch dreckiges Geschirr mit „Polenta, Kartoffeln und Salat“ vorgefunden habe, ist aus meiner Sicht schlicht vorsätzlich diffamierend (demonstrativ ‚grusig‘) – damit will er die Binz-Aktivisten absichtlich zu Schweinen stempeln, damit diese Wahrnehmung nachhaltig bei den Konsumenten seiner Artikel verankert werden kann. Wieso hat sich der Kanton nicht vorgängig mit den Binz-Aktivisten besprochen, um festzulegen, wie das Gebäude zu hinterlassen ist und entsprechende Entsorgungsmöglichkeiten (z.B. Container) bereit gestellt um die Kosten zu reduzieren und den angeblichen Schaden zu begrenzen? Wieso hat man mit den Binz-Aktivisten nicht vereinbart, wie sie die Räumlichkeiten zu verlassen haben, z.B. inkl. der Demontage von Installationen? Darüber nachzudenken, ist es für Hohler nicht wert. Nein – lieber zitiert Hohler den Sprecher der Kantonsregierung wortwörtlich um die gewünschte Sichtweise der Behörden in der Öffentlichkeit zu zementieren. Hohler wendet das ‚Steuerzahler-Trickli‘ an um die Leser aufzuhetzen und den Goodwill zu zerstören, den die Binz-Aktivisten lange Zeit, z.B. durch Ihre Kreativität, in einer breiten Öffentlichkeit erhielten. Die Binz-Aktivisten sind friedlich umgezogen.

Am neuen Ort angekommen hilft Hohler bereits wieder (verschlagen grinsend?) mit, die Neuankömmlinge zu diskreditieren „Laut TeleZüri (Achtung: auch TAMEDIA!) haben sich die Diebstähle in der benachbarten Tankstelle gehäuft.“ Sein lausiges ‚Jöbli‘ (pauschale Diffamierung/Ignorierung der Unschuldsvermutung) hat Hohler also wieder einmal ‚bravourös‘ erledigt – neue Verbal-Anschläge auf Leute, die sich gegen den Mainstream wenden, folgen in Kürze und mit Sicherheit. Das Hohler in Relation stellt, wie z.B. auch die Stadt Zürich selbst Unmengen von Geld (she. z.B. Y-Schleuder, Hafenkran, bei Protz-Bauten oder absolut unverhältnismässigen StaPo-Einsätzen) einfach zum Fenster rausschmeisst, darf nicht erwartet werden – Hauptsache die Dämonisierung von Randgruppen ist zielführend. Und wie unverantwortlich von der Regierung war es, den Besetzern ein scheinbar asbestverseuchtes Gelände zur Nutzung zu überlassen? Darüber denkt Hohler noch nicht einmal im Traum nach.

1. Mai 2013
„Mehrere Farbanschläge in Zürich“ titelt Hohler hier. Und wieder ist der Grundton, dass die Steuerzahler diese Kosten übernehmen müssen. Dass sich viele über die unfähige Politik in Zürich aufregen, will Hohler nicht beleuchten und Geld, welches die Stadt zum Fenster rausschmeisst, thematisiert Hohler erst gar – obschon es sich dabei auch um Steuergelder handelt. Den Sinn eines 1. Mai scheint Hohler auch nicht begreifen zu dürfen; die Parolen sieht er sich gar nicht erst an, die antikapitalistischen Ansprüche finden in seine Recherchen keinen Eingang. Ist Hohler nie aufgefallen, dass ausgerechnet das Rathaus (dort wo seine Auftraggeber sitzen) – wie er selber sagt – auch schon im vergangenen Jahr, das Ziel der Farbanschläge war? Wieso nicht der Hauptbahnhof oder das Landesmuseum? Auch hier wieder das Bashing auf sog. „Linksautonome“ und Randgruppen, auf das er sich so gut versteht.

„Toter im Kippfenster war vermutlich ein Einbrecher“
„Vermutlich“? Stefan Hohler kennt scheinbar die Menschenrechte nicht; Es gilt jemand als unschuldig, bis das Gegenteil bewiesen ist. Im anderen Falle, wenn z.B. die Behördenmitglieder betroffen sind, zögert er keine Sekunde, die Unschuldsvermutung dick und fett herauszustreichen – kommt es aber zu Ungereimtheiten, wo die offizielle Version starke Stirnrunzeln verursachen könnte, werden die Opfer von Hohler bereitwillig kriminalisiert, um eine Parteinahme für die Opfer vorsorglich auszuschliessen. Wenn es sich bei diesem Fall um einen Einbrecher handelte – wie Hohler behauptet – wieso musste er in einem Kippfenster und woran sterben? Was hat er gestohlen, welches Diebesgut hat man bei ihm gefunden? Was sind die Inhalte eines unabhängigen Obduktionsbericht? Das alles interessiert Hohler nicht – er nimmt, was von offizieller Seite verlautbart wird, macht einen Artikel daraus und nennt es dann „hartnäckigen“, „beharrlichen“ und „unvoreingenommenen“ Journalismus. Ja – Sie dürfen jetzt laut lachen und ich schliesse mich gerne an.

Der Fall der verschwundenen Prostituierten
„Ich mache noch einen Freier, dann komme ich zurück ins Hotel“ – mit dem Hotel ist sleepinzurich.ch (unser Betrieb, bis die Stadt die iPR group GmbH finanziell ruinierte) an der Schützengasse 7 gemeint. Wir kannten diese Frau (Angela Y.) persönlich, hatte sie doch zusammen mit Ihrem Freund bei uns im iPR guesthouse eingecheckt und wir mussten die Fragen der untersuchenden Kriminalbeamten beantworten, die kurz nach dem Verschwinden der Frau bei uns im Hotel auftauchten. Auch hier wieder bezeichnet Hohler „einen Italiener und zwei Rumänen“, ohne den geringsten Beweis für diese Aussage vorzulegen. Und was ist das für eine Aussage; „Das Handy der Vermissten kann die Polizei nicht mehr orten, zu schwach sind die Signaltöne.“? Schwache Signaltöne? Ein Handy registriert sich am Aufenhaltsort in der nächsten ‚Funkzelle‘, die praktisch metergenau lokalisiert werden kann – auch im Ausland – dazu braucht es keine „Signaltöne“, die „schwach“ sein können, denn entweder das Handy registriert sich in einer Funkzelle oder eben nicht – d.h. nicht nur ein ‚bisschen‘ (das wäre dann so, als ob man ein ‚bisschen‘ schwanger wäre). Fertiger Blödsinn, der von Hohler hier überhaupt nicht hinterfragt wird.

Statt hier die Fahndungsergebnisse der Polizei zu hinterfragen, widmet sich Hohler der ausführlichen Beschreibung von Angela Y. als Prostituierte, was den Anschein erweckt, dass hier Ermittlungsergebnisse, welche zu keinem Erfolg führen, wohl als ‚entschuldbar‘ angesehen werden sollen. Ausserdem trägt Hohler Intimes und Privates in die Öffentlichkeit, womit er wieder gegen die journalistische Ethik – auch bei einer angeblichen Prostituierten – verstösst. Fazit für Hohler; Angela Y. ist verschwunden, die Polizei hat einen ungelösten Fall und scheinbar habe das Opfer den „Absprung aus dem Sexmilieu nicht geschafft“ oder anders; Wer anschafft kann schon mal verschwinden – die Unfähigkeit der Behörden, den Fall zu klären wird als entschuldbar vorgegeben. Die von Hohler zur Schau stellenden Ausführungen zu diesem möglichen Gewaltverbrechen halte ich für ausgesprochen voyeuristisch.

„Jens Gloors Freunde fühlen sich von ihm hintergangen“
Ein ‚Volltreffer‘ für Stefan Hohler, wie es schien – nachdem er sich mit diesem Artikel richtig Luft machen konnte, nachdem wir ihn öffentlich im Zusammenhang mit der absichtlich verfälschten Berichterstattung über die illegale Schliessung der nervous event-bar, angegriffen hatten. Hohler stellt den Fall gänzlich unrichtig dar und das bewusst und mit Absicht. Er hatte sämtliche Akten zur Verfügung, welche die tatsächlichen Hergänge und die Hintergründe zur Person Hugo Hack ausführlich und schriftlich dokumentieren. Hier hat Hohler erwiesenermassen gegen alle Regeln des Journalismus verstossen, um uns vorsätzlich und bösartig zu diskreditieren (d.h. in Fortsetzung seiner bisherigen ‚Bemühungen‘), indem er nachprüfbare Fakten einfach unterdrückt, um die Stadt Zürich in der öffentlichen Wahrnehmung zu begünstigen – das ist schliesslich seine ‚journalistische‘ Aufgabe! Weder er, noch der Ombudsmann der TAMEDIA und schon gar nicht die Geschäftsleitung der TAMEDIA sehen hier Handlungsbedarf, wie uns schriftlich mitgeteilt wurde. Eine grössere Schweinerei eines Journalisten (resp. dessen Arbeitgebers) kann es gar nicht geben und dies müsste ihn eigentlich seine ‚Lizenz‘ kosten – doch diese Art von Berichterstattung wird von der TAMEDIA im Sinne der Behördenpropaganda favorisiert und Stefan Hohler ist scheinbar diesbezüglich TAMEDIAs erste Garde. 

Weiter weiss Hohler und die ganze TAMEDIA mittlerweile, dass ich seit 2004 mit meinem Partner in einer registrierten Partnerschaft lebe, trotzdem nennt ihn Hohler regelmässig „Gloors Freund“ – scheinbar ebenfalls diskriminierende Absicht. Absicht ist auch die kategorische Zensur von Leserkommentaren – zu unserem Nachteil selbstverständlich (sämtliche Leserkommentare zu unseren Gunsten wurden gelöscht!). Die TAMEDIA zensiert seither meine Leserkommentare (auch komplett Neutrale) kategorisch – und wieder ‚furzt‘ der Ombudsmann der TAMEDIA lediglich in den Sessel und schaut in die andere Richtung, obschon alles schriftlich und über Monate zweifelsfrei dokumentiert ist.

Fazit
Die hier dargestellten ‚Arbeiten‘ des TAMEDIA-‚Journalisten‘ Stefan Hohler, stellen nur ein ‚Müsterli‘ (Helvetismus für Beispiel) für die absichtlich verzerrende, Berichterstattung einer TAMEDIA (Tages-Anzeiger) dar. Sie werden online noch mehr finden, auch Hinweise Dritter zu Stefan Hohler, wie auch der Zensur-Praxis der TAMEDIA, welche klar gegen die Schweizer Bundesverfassunt (SR 101, Art. 17 – Zensurverbot) verstösst. Rechtsbrüche sind bei der TAMEDIA offensichtlich an der Tagesordnung und niemanden kümmert es – weder unsere Regierung, noch den Presserat und schon gar nicht die Geschäftsleitung einer TAMEDIA oder deren ‚Ombudsman‘ – das sind übelste, beklagenswerte Zustände in einer angeblich demokratischen Informationsgesellschaft Schweiz.

Wie ich bereits im Artikel „Die verlogenen Machenschaften des Schweizer Medienkonzerns TAMEDIA“ ist Stefan Hohler eben der Mann für’s Dreckige, d.h. die tendenziöse, manipulative Behördenpropaganda zuständig. Man sollte mit ihm kein einziges Wort wechseln (schon gar nicht als Opfer), denn er lügt, betrügt, verleumdet und verdreht Tatsachen aus Prinzip. Und er scheint Spass daran zu haben. Welche – auch finanziellen Vorteile – ihm daraus erwachsen, lässt sich nur erahnen, denn mit seiner ‚Masche‘ ist er seit Jahren auf Kurs und scheut sich nicht davor, speziell Opfer weiter zu schädigen, damit sich die Behörden nur keine Blösse geben müssen. Wo man einen Dreckspatz braucht, ist Hohler ein williger Diener der Mächtigen und Reichen. Vertrauen in den Journalismus sieht anders aus – Zeit das Abo des Tages-Anzeigers zu kündigen und sich weit objektiveren, inhaltlich vollständigeren, verantwortungsvolleren, resp. grundsätzlich alternativen Medien zuzuwenden…

Nachtrag / 14. Juni 2013

„Rechts vorbeigefahren, nicht überholt“ – verteidigt Stefan Hohler aktuell einen verurteilten Polizeivorstand bereits in der Schlagzeile, um zu suggerieren, dass Gesetzesübertretungen von Ordnungshütern (she. Daniel Blumer – neuer Polizeikommandant von Zürich / vorbestraft) ja nicht sooo schlimm sind… Auch der Rest des Textes ist wenig kritisch gegenüber des zu 30 Tagessätzen à CHF 430 und einer Busse von CHF 1’500 (Strafregister-Eintrag!) verurteilen Polizeivorstands. So arbeitet Hohler eben – immer und immer wieder; Nur ’nicht-amtliche‘ Opfer sind böse…! Dieser Artikel ist für mich wieder beispielhafte Hohler/TAMEDIA-Propaganda und hat nichts mit wahrhaftem Journalismus zu tun; Es ist nicht Hohlers Aufgabe, fehlbare Staatsbeamte zu verteidigen!!!

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3 Kommentare

Eingeordnet unter Deutsch, Docs, Medien, Politik

3 Antworten zu “Stefan Hohler – der Mann für Behörden-Propaganda bei der TAMEDIA

  1. Ach, diese degenierten Schreiberling-Lakaien und das restliche Klüngel-Gesindel sind einfach massiv überbezahlt, weshalb sie keinerlei Interesse daran haben ihre materialitischen Privilegien einfach aufzugeben. Deshalb reden sie sich ein, sie liebten ihren ‚Job‘, weil sie ja schliesslich für die Wahrheit einträten.

    Vielleicht liegen ja auch noch irgendwo ein paar hübschen Bildchen von Hohler in einer Schublade, die aus seiner Perspektive auf keinen Fall an die Öffentlichkeit gehen sollten. Da wären wir dann bei einem indirekten Zwang.

    Aber ich tippe auf Version 1 (zumindest in der Grössenordnung) 😉

  2. Pingback: Es darf gelacht werden; Zürcher Staatsanwalt Andrej Gnehm ‘untersucht’ den Fall Mörgeli | nervous event-bar zürich

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